Beiträge & Ankündigungen

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als 3 Jahren

Ein CO2-Budget für jeden?

Durch das Interview mit dem Klimaforscher Professor Schellnhuber in der Panorama „Das Klima und die Reichen“ ist das Thema >CO2-Budgets für Bürger< nun in aller Munde. Sämtliche Medien berichten derzeit darüber und alle fragen sich nun, wie man das umsetzen könnte.

Wie gut, dass wir da schon mal was vorbereitet haben ;-)

Die NGO SaveClimate.Earth beschäftigt sich schon seit über 2 Jahren mit dem Thema und hat nun ein Buch zu ihrem Lösungsmodell geschrieben "Exit-Strategie Klimawährung ECO, mit persönlichen Emissionsbudgets das Klimaziel erreichen". Es beschreibt eine europaweite Einführung und wie man dadurch sozial, gerecht, aber vor allem sehr effektiv die Emissionen reduzieren kann.

Damit jeder die Möglichkeit hat das Konzept kennenzulernen war es den Autoren wichtig, dass das eBook gratis zum Download zur Verfügung steht.

- Du möchtest die Klimaschutzorganisation dabei unterstützen, das Modell einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen?
- Du hast evtl. Kontakte zu Wissenschaftlern, Instituten oder Influencern?

-> Wir freuen uns auf Deine Nachricht an uns!


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Enys Zrgm · vor etwa 3 Jahren

Liebe Angela Hanson, ich habe zugegebenermassen das Buch (noch) nicht gelesen, danke in jedem Fall für's Teilen. 

Ein Aspekt, der mir beim Thema CO2-Konto immer wieder durch den Kopf geht, ist die Frage, wie dies erreicht werden kann, ohne die Grundsteine für ein Social Credit System zu legen. Denn zumindest auf individueller Ebene ist ein CO2-Konto nach meiner Einschätzung nur dann möglich, wenn mehr oder minder alle Daten erhoben, erfasst und zentral verarbeitet werden. 

Natryn Unafba · vor etwa 3 Jahren

Lieber Ralf,
ich kann Deinen Einwand bzw. Deine Bedenken sehr gut nachvollziehen. Verhältnisse wie beispielsweise in China, wo es zum "Punktabzug" innerhalb eines solchen Social Credit Systems führt, wenn ich die "falsche" Zeitung am Kiosk kaufe (und elektronisch bezahle), wollen wir natürlich ebenfalls unbedingt verhindern. An dieser Stelle sind wir uns komplett einig. Du schreibst: "... ein individuelles CO2-Konto ist nur möglich, wenn mehr oder minder alle Daten erhoben, erfasst und zentral verarbeitet werden." Wieso glaubst du, dass für ein Klimagas-Abrechnungssystem eher mehr als minder viele Daten verarbeitet werden müssten? Wir denken, um als Bürger möglichst nicht trackbar bzgl. seines Konsums zu sein reicht es aus, lediglich die nackten, quantitativen Beträge eines Einkaufs elektronisch zu verarbeiten, nicht aber auch die Details des Konsums. Damit ein solches System gut funktioniert reicht es doch aus, lediglich dein persönliches ECO-Saldo auf der Klimabank durch einfache Subtraktion (oder Addition wenn du etwas verkaufst) anzupassen. Die Speicherung der zusätzlichen Daten, dass du z.B. gerade ein neues Smartphone gekauft hast, ist völlig unerheblich für das Funktionieren des Systems, und muss somit auch nicht festgehalten werden. Missbrauch deiner persönlichen Daten ist somit ausgeschlossen.  

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Wöet Fpuöcsry
teilt etwas mit · vor etwa 3 Jahren

Ein Podcast zum Thema Workation / New Work

https://fremdebetten.letscast.fm/

Ich habe eine kleine Podcast Serie zum Thema besondere Übernachtungsorte gestartet. Heute ging Folge 1 an den Start. Es geht um Workation und somit eben um neue Formen des Arbeitens auf dem Land. Gesprochen hatten wir mit Janosch vom Coconat und ich habe da ne Menge dazugelernt. Hört mal rein wenn das Euer Thema ist

Fremde Betten

Wie übernachten wir morgen? Wie wird sich Reisen anfühlen? Was wünschen sich Gäste in Zukunft? Das sind die Fragen, die uns antreiben.Wir treffen Gastge...

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Wrn Xvx
teilt etwas mit · vor fast 3 Jahren

Petition: "Aufruf zu einem globalen Friedensprojekt!"

https://www.change.org/p/aufruf-zu-einem-globalen-friedensprojekt

Als Aufforderung an die politischen Systeme (Regierende und Machthaber) aller Länder dieser Welt + verantwortliche Institutionen, an die UN, zuletzt an alle Menschen, sich mit den großen Fragen auseinanderzusetzen, um eine geeignete, fundamentale und systemische Lösung zum Kernproblem zu finden, welche kurzfristig umzusetzen ist und funktioniert.. auch in Hinsicht auf den zu erwartenden Kollaps der Weltzivilisation, das heißt u.a. der essentielle Produktions- & Versorgungsstruktur, zuletzt jeder uns bekannten Ordnung, in ein dystopisches (endzeitliches) Chaos hinein.

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Zntahf Erzobyq
teilt etwas mit · vor fast 3 Jahren

Artikel über Genossenschaften

Die Online-Zeitschrift krautreporter arbeitet gerade an einem #Artikel über #Genossenschaften und wie man sie gründet. Rebecca Kelber #recherchiert aktuell zum Artikel und sucht Fragen, die sich Leute stellen, wenn sie eine Genossenschaft gründen wollen oder die nach der #Gründung auftreten.

Sie freut sich über Input, schreibt ihr an [email protected]

Gleichzeitig hat sie eine Umfrage zum Thema gemacht, bitte gerne teilnehmen: https://krautreporter-magazin.typeform.com/genossenschaft

Was hättest du gern gewusst, bevor du eine Genossenschaft gegr...

Mach jetzt mit bei meiner Umfrage!

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Onyynapvre Cuvyvcc Hatre
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Holi Social Day

Hier eine Empfehlung zur Teilnahme. Bis morgen ! 

https://holi.social/holi-day#programm

Feiere mit uns die Themen Kollaboration und Selbstwirksamkeit! Wir möchten Menschen und Organisationen verbinden und in den Austausch bringen - um gemeinsam Ideen zur aktiven Gestaltung einer lebenswerten Zukunft zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Warum im gegenwärtigen System nicht der Krise entsprechend schnell und wirkungsvoll gehandelt wird

Aktuell ist in den Medien wieder zu beobachten, dass einerseits die Politik nicht müde wird herauszustellen was man schon alles in puncto Klimaschutz auf den Weg gebracht hat. Andererseits aber kritisieren und alarmieren Wissenschaft und Umweltverbände, dass alle ergriffenen Maßnahmen "too little and too late" sind. 

Wir haben das Phänomen näher betrachtet und die strukturellen Fakten für das systemisch bedingte unzureichende Handeln zusammengetragen.


Wenn verständlich wird, wo die Probleme und Grenzen des gegenwärtigen Systems liegen, öffnet eine solche Zusammenstellung ggf. den Blick für alternative Ansätze, wie unserem Modell persönlicher handelbarer Emissionsbudgets als ökologisches Grundeinkommen für alle Bürger. Denn ohne einen radikalen Kurswechsel in der Klimapolitik werden wir mutmaßlich gegen die Wand fahren.  

Der Artikel kann über das beiliegende PDF gelesen werden oder auch über diesen Link aufgerufen werden.

Angela Hanson

Klimaschutz NGO SaveClimate.Earth

Klimapolitik neu gedacht - alternatives Klimakonzept - Klimako...

Klimawandel stoppen, soziale Gerechtigkeit steigern, durch limitierte CO2-Währung, statt CO2-Steuer.

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Warum wir die Klimaschädlichkeit unseres Konsums vom Geldsystem abkoppeln sollten

In unserer jüngsten Veröffentlichung im MINT-Zirkel, werfen wir einen kritischen Blick auf das Scheitern der aktuellen politischen Instrumente zur Reduzierung von Emissionen. Wir argumentieren, dass es nun dringend notwendig ist, innovative Lösungen zu erkunden, die unabhängig vom traditionellen Geldsystem funktionieren. Dieser Artikel beleuchtet, wie eine Klimawährung ECO und persönliche Emissionsbudgets nicht nur ein neues Bewusstsein für den Umweltschutz schaffen können, sondern auch effektive Werkzeuge darstellen, um den Klimawandel aktiv zu bekämpfen. Taucht mit uns in diese spannende Diskussion ein und entdeckt, wie wir gemeinsam einen nachhaltigeren Weg einschlagen können. https://mint-zirkel.de/2023/11/mit-einer-klimawaehrung-und-persoenlichen-emissionsbudgets-zum-klimaziel/


Wir sind SaveClimate.Earth, eine Klimaschutz NGO, die einen sozio-ökologischen und vor allem effektiveren Gegenentwurf zur CO2-Steuer und dem EU-ETS in die öffentliche und politische Debatte bringen wollen. Mehr zu uns

Mit einer Klimawährung und persönlichen Emissionsbudgets zum K...

Mit den gängigen Werkzeugen CO2-Steuer und dem EU-Emissionshandelssystem werden wir CO2-Emissionen nicht ausreichend reduzieren können.

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Zntahf Erzobyq
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Oft gehört, nie gefragt? Systemisches Konsensieren!

Was wäre, wenn wir in unseren Gruppen viel bessere Lösungen erzielen könnten durch einfach nur ein anderes Abstimmungsverfahren?

Systemisches Konsensieren ist bald 40 Jahre alt, aber immer noch sehr unbekannt. Nicht mal die deutsche Wikipedia hat einen Artikel dazu (ich war schockiert!).

Deswegen habe ich jetzt eine kurze Erklärung dazu verfasst. Ich hoffe, sie hilft euch und inspiriert dazu, mehr herausfinden und anwenden zu wollen...

https://organisator.org/was_ist_systemisches_konsensieren_eigentlich

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Gvz Jrvareg · vor mehr als 2 Jahren

Ja, kann ich verstehen. Ist nicht einfach zu erschließen.

Gvz Jrvareg · vor mehr als 2 Jahren

Moin Magnus,

danke dir fürs Teilen. Bin sehr großer Fan des systemischen Konsensieren und arbeite gerne damit in Gruppen.
*Klugscheßermodus* - die Null- oder Passivlösung fehlt mir in deiner Grafik. Das ist meiner Meinung einer der kleinen Twists, die das systemische Konsensieren noch cooler macht :-). *modusoff*
lg
tim

Zntahf Erzobyq · vor mehr als 2 Jahren

Du hast vollkommen Recht. Für ein erstes Bild ist es allerdings schwierig, nur über das Bild die Null-Lösung darzustellen (das ist sehr verwirrend).

Deswegen habe ich es am Anfang mal rausgenommen.

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Neuer Blog ECOlogisch: Dein Weg zur klimafreundlichen Zukunft

 🌍 Herzlich willkommen auf ECOlogisch!

Mit unserem Blog greifen wir aktuelle Berichterstattungen rund um das Thema Klimaschutz auf und kommentieren diese im Kontext zur Klimawährung ECO.

 🌱 Wozu eine Klimawährung ECO?

Unsere Welt steht vor einer gewaltigen Herausforderung: dem Klimawandel. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Emissionen ausreichend schnell und zuverlässig zu reduzieren.

Doch es gibt eine innovative Lösung: die Klimawährung ECO.

🌱 Was ist der ECO?

Der ECO ist ein handelbares, persönliches Emissionsbudget, das alle Bürger als ökologisches Grundeinkommen erhalten. Stell dir vor, jedes Produkt hätte ein zusätzliches Preisschild, das anzeigt, wie klimafreundlich es produziert wurde. Und stell dir vor, dass du diesen Preis mit deinem persönlichen Emissions-Budget bezahlst, das allen in gleicher Höhe erhalten. Der ECO ermöglicht es uns die Emissionsziele zuverlässig, sozial und gerecht einzuhalten.

🌱 Wie funktioniert der ECO?

1.     Cap: Wir setzen klare Grenzen für den CO2-Ausstoß. Jeder von uns erhält ein gleiches Emissionsbudget.

2.     Personalize: Du entscheidest autonom über deinen Konsum. Deine Macht als Verbraucher beeinflusst die grüne Transformation.

3.     Trade: Der ECO kann gehandelt werden. So entsteht ein direkter finanzieller Ausgleich zwischen Geringverbrauchern und Hochemittenten.

🌱 Deine Rolle im Klimaschutz

Mit dem ECO bist du nicht nur Teil des Problems, sondern auch ein entscheidender Teil der Lösung. Du gestaltest aktiv die Zukunft mit – für eine nachhaltige und gerechte Welt.

Folge uns auf ECOlogisch, teile unsere Beiträge und werde Teil der Bewegung! Gemeinsam schaffen wir den Wandel, den unsere Erde braucht.

 

Mehr zum ECO-Konzept findest du auf unserer Website: 

SaveClimate.Earth - Klimapolitik neu gedacht  🌍🌱

Herzliche Grüße

Angela & Jens

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

🌟 Werkstudent:in im Bereich Community Management gesucht! 🌟

🚀 Werde Teil von Reflecta, unserem Ökosystem für Zukunftsgestalter:innen! Wir vernetzen Menschen, die sich leidenschaftlich für nachhaltige und soziale Innovationen einsetzen. Durch Veranstaltungen, Workshops und unsere digitale Plattform, das reflecta.network, schaffen wir Raum für Dialog und Entwicklung.

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⏰ Arbeitsumfang: 15-20 Stunden pro Woche
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💼 Gehaltsspanne: 13-15 € pro Stunde, abhängig von deiner Erfahrung und Qualifikation

👉 Deine Aufgaben umfassen:
Moderation und aktive Entwicklung unserer Community-Plattform.
Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Online-Events und Workshops.
Ansprechperson für Anfragen unserer Mitglieder.
Erstellung und Pflege von Content für unsere Social Media Kanäle und die Website.
Mitwirkung bei der Weiterentwicklung unserer Kommunikationsstrategien.

🎓 Du bringst mit:
Du bist immatrikuliert und hast Interesse an Themen wie Sozialunternehmertum, Nachhaltigkeit und Innovation.
Du hast bereits Erfahrungen im Bereich Community Management, Social Media oder Kundensupport gesammelt.
Du zeigst ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und Freude am Umgang mit Menschen.
Du arbeitest selbstständig, bist zuverlässig und ein echtes Teammitglied.
Du siehst mehr Lösungen als Probleme und bringst eine positive, lösungsorientierte Einstellung mit.
Du sprichst fließend Deutsch und hast gute Englischkenntnisse.

💡 Interessiert?
Dann freuen wir uns darauf, mehr über dich zu erfahren! Bewirb dich jetzt und werde vielleicht schon bald Teil unseres Teams.

👇 Mehr über Reflecta und die Stelle erfährst du hier:  https://www.reflecta.org/werkstudent-im-bereich-community-management-m-w-d

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