Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

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Znahryn Fpuvssare
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Frankfurter Gründer:innen & Startups aufgepasst! Kostenfreien Stand beim Impact Festival sichern!

  🚀 🌱 Jetzt Standplatz beim IMPACT FESTIVAL 2025 sichern!
Ihr seid ein Startup oder KMU aus Frankfurt, das mit innovativen Lösungen einen messbaren gesellschaftlichen oder ökologischen Mehrwert schafft?
Dann nutzt jetzt die Chance, kostenfrei Teil des Gemeinschaftsstands der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH beim IMPACT FESTIVAL zu werden.

📅 26.–27. November 2025
📍 Impact Festival – Europas führendes B2B-Event für nachhaltige Innovationen im Forum der Messe Frankfurt

Eure Vorteile:
✅ Kostenfreier Standplatz am Gemeinschaftsstand
✅ Auftritt auf der INNOVATION Stage
✅ Zugang zu Investor:innen, Entscheider:innen & Fachpublikum
✅ Sichtbarkeit für nachhaltige Lösungen

🔜 Bewerbungsschluss: 31.08.2025
Die ausgewählten Unternehmen werden in der ersten Septemberwoche benachrichtigt.  

https://kurzlinks.de/opencall-impact-festival

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Naqern Ryvfnorgu Zöevxr
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Eventliste 2024/2025 zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz, ethischem Wirtschaften und sozialer Verantwortung

🌍 Sucht Ihr nach geeigneten Messen, Impact Festivals und anderen Events? Dann haben wir genau das Richtige für Euch! 🚀

In den letzten Wochen haben wir eine umfassende Event-Liste zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz, ethischem Wirtschaften und sozialer Verantwortung für 2024/2025 erstellt.

📝 Diese Liste enthält sehr viel, was man über die kommenden Veranstaltungen in diesen Bereichen wissen muss – Zielgruppen, Hashtags, Themen, Orte, Links uvm.

👉 Wir freuen uns, heute diese Liste mit Euch teilen zu können!

💚 Warum teilen wir diese? Weil wir fest daran glauben, dass der Austausch und die Zusammenarbeit in der Community der Schlüssel sind, um mehr Impact zu schaffen. Diese Liste ist unser Beitrag, um euch die Planung und Teilnahme an relevanten Veranstaltungen einfacher zu machen. Gemeinsam können wir eine nachhaltigere Zukunft gestalten. 🌱 #gemeinsamwirken

🤝 Mach mit! Wenn du weitere Veranstaltungen kennst, die gut zum Thema passen, oder wenn du selbst Veranstalter bist und Details ergänzen möchtest, dann mach mit! Jeder kann die Liste bearbeiten!

🔗 Hier geht's zur editierbaren Liste in Google Docs

Wenn Du gerade am Handy bist und lieber eine PDF hast, geht es hier zum Download des PDFs. 

Happy Planning! 😎

Sales4Good Veranstaltungsliste 2024-25.xlsx - Google Sheets

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1_TMjPxuSPfDw3QKCqaiRTHjixsOhQOUP/edit?gid=1010668617#gid=1010668617

Qnavryn Znue · vor mehr als einem Jahr

Wunderbar Andrea. Vielen Dank fürs Teilen und auch die Haltung. Zusammen schaffen wir mehr. Hoffentlich sind alle gelisteten Termine auch in unserem Kalender: https://www.reflecta.network/events
Man kann sich dort aktuell die Termine in den eigenen Kalender eintragen und Email-Alerts zu den eigenen Interessensgebieten (Zielgruppe, Themen wie Energie etc) einstellen. Aber dein Kalender bringt mich auf die Idee, dass eine persönliche Favoriten-Liste vielleicht auch noch eine Idee wäre. Freue mich über Feedback dazu :).

Uraevrggr Fpujnemre · vor mehr als einem Jahr

Großartig, vielen Dank fürs Teilen!

Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Coole Idee!

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Förderung von Engagement für nachhaltige Entwicklung in München

Die Stadt München unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz. Gefördert werden Projekte, die einen Beitrag zur Umsetzung der Münchner Klima- und Umweltziele leisten und die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 aufgreifen.

Gefördert werden Projekte in folgenden Themenschwerpunkten:

  • Biodiversität und Artenschutz
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung & Globales Lernen
  • Ernährungswende
  • Fairer Handel & faires Wirtschaften
  • Klimaschutz & Klimaanpassung
  • Kreislaufwirtschaft & Zero Waste
  • Nachhaltige Lebensstile
  • Nachhaltige Mobilität
  • Umweltschutz
  • Quartiersnetzwerke

Vorhaben, die Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit integrieren sowie nachhaltige ökologische und soziale Effekte entfalten, werden bevorzugt. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine, Verbände, Organisationen sowie Einzelpersonen – sofern das Projekt in München umgesetzt wird.

Die Stichtage richten sich nach der Förderhöhe:

  • Über 25.000 € – Einreichung bis zum 30. April
  • Bis 25.000 € – Einreichung bis zum 30. September

Weitere Infos findest du hier.

Förderung von Engagement für nachhaltige Entwicklung - Büro de...

Die Stadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu werden und unterstützt die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 . Mit vielen versc...

Fgrsna Oretzrvre · vor 10 Monaten

Danke fürs Teilen. Das könnte zu uns, Creatives For Future e.V., passen.

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Gutn Kaffee
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

In der Schmiede der Changemaker. ⚒️🔥

Vor kurzem waren wir zu Gast an der Alanus Hochschule | Fachbereich Wirtschaft. Ein Ort, an dem die soziale und ökologische Transformation unserer Wirtschaft nicht nur gelehrt, sondern gelebt wird. 🌱

Der perfekte Rahmen für das Regionaltreffen der NRW-Gruppe des Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) 💚

An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch an Franziska Coenen und Stefan Möller zur Wahl als neues Sprecher-Team für NRW! Ich freue mich auf die Impulse, die ihr setzen werdet. 🥳

Neben dem starken Impulsvortrag von Katharina Reuter haben mich an diesem Abend vor allem die Pitches der Studierenden begeistert.

Warum? Weil wir hier direkt den Spirit gespürt haben, den wir suchen. 🔥

Mit unserem Impact Booster Programm bei Gutn Kaffee unterstützen wir genau solche Initiativen. Denn wir versorgen ausgewählte soziale und ökologische Startups mit kostenlosem Kaffee-Sponsoring.

Nicht als Almosen, sondern als Motivation & Treibstoff. ☕️ Damit Gründer:innen genug Energie haben, um sich voll auf ihre Mission zu konzentrieren: Eine lebenswerte Zukunft für uns alle zu gestalten. ✨

👉🏽 Kennst du ein junges Startup oder eine studentische Initiative, die gerade die Welt verbessert und einen Koffein-Schub gebrauchen kann? Markiere sie gerne in den Kommentaren! 👇🏽

Hashtag#ImpactBooster Hashtag#Changemaker Hashtag#Nachhaltigkeit Hashtag#BNW Hashtag#Innovation Hashtag#BuildInPublic Hashtag#GutnKaffee Hashtag#SocialEntrepreneurship

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dorfuni.at
teilt etwas mit · vor mehr als 4 Jahren

Diesen Dienstag Online: Die Zukunft der Bildung ist Lokal und Regional

"Die Zukunft der Bildung ist lokal und regional" - mit dieser durchaus provokanten These treten am Tag der Weiterbildung am 28.9. in Graz gleich mehrere Initiativen an, um das Bewusstsein für strukturelle Veränderungen und die gemeinsame Bewältigung der damit einhergehenden Herausforderungen zu schärfen. Es soll aber nicht nur mit Erwachsenenbildungsinstitutionen diskutiert werden, sondern es geht auch um das Ansprechen und Motivieren von Menschen in den Gemeinden. Noch immer gehen viele begabte junge Menschen wegen vermeintlicher Vorteile auch und besonders beim Zugang zu Bildung in die Städte - während ländliche Räume diese Menschen dringend brauchen würden. Die Corona Pandemie hat einiges an Bewusstsein geschaffen - nicht nur wie leicht wir in einer Zeit der Vernetzung Wissen und Bildung überall zugänglich machen können, sondern auch davon, wie wertvoll Freiraum und Entfaltungsraum für das menschliche Leben ist. Seit kurzer Zeit hat sich der Wind gedreht und weltweit beginnen junge Mensche, wieder verstärkt das Land als Lebensraum wahrzunehmen. Es entsteht immer mehr Bildungs- und Handlungsbedarf in den Regionen und Gemeinden, denn es geht um gleichwertige Lebensverhältnisse zu den großen Städten. Auch wenn wir in Österreich da weltweit beispielgebend dastehen, müssen wir noch selber viele Hausaufgaben machen. Immer weniger können wir uns dabei auf große staatliche Strukturen und wirtschaftliche Entwicklungen verlassen, stattdessen müssen im Kleinen intelligente Kooperationen ein Klima des Lernens, Experimentierens und Weiterentwickelns schaffen. Wir zeigen die Projekte "Leben und Lernen in der Südoststeiermark", "DorfUni" und "Bildungsräume und Bildungsteams in der wissbegierigen Region Weinviertel-West" und stellen sie zur Diskussion - auch und gerade online. Der Stream wird 14:30 - 16:30 auf DorfUni/live bzw. via YouTube zu verfolgen sein und wir werden das Feedback der Zusehenden in die Debatte mit aufnehmen."

Zusatzhinweis: Der Tag der Weiterbildung steht insgesamt unter dem Motto „Gesundheit-Umwelt-Bildung“, ein Livestream von der Hauptveranstaltung am Vormittag von 10:00 - 13:00 zu diesem Thema mit spannenden Vorträgen wird unter https://erwachsenenbildung-steiermark.at/netzwerk/themen-und-projekte/der-tag-der-weiterbildung-2021/ zugänglich sein. Vor allem die Frage, ob die Landwirtschaft wirklich in ihrer derzeitigen Form ein Freund unserer Gesundheit ist, wird durch den Mediziner Martin Grassberger gestellt werden.



Der Tag der Weiterbildung 2021 | Weiterbildungsnavi Steiermark

https://erwachsenenbildung-steiermark.at/netzwerk/themen-und-projekte/der-tag-der-weiterbildung-2021/

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Wbunaan Reafg
teilt etwas mit · vor etwa 5 Jahren

Social Economy Berlin Konferenz-jetzt anmelden

Ich bin stolz, diese tolle Konferenz mitzugestalten:

https://socialeconomy.berlin/konferenz/

Jetzt kostenlos für die erste #SocialEconomyBerlin Konferenz am 19./20. Mai anmelden. 🚀

Wir wollen der Vielfalt der #SozialenÖkonomie einen Raum geben & gemeinsam über ihr Potenzial & ihre Zukunft diskutieren. 2 Tage, die sich vollends der Sozialen Ökonomie in all ihren Facetten widmen.

Eingeladen sind Alle, die sich zu einer nachhaltigen & sozialen Wirtschaft in Berlin informieren oder diese mitgestalten möchten: 💚🌍💪

2 Tage mit über 40 Expert:innen der SozialenÖkonomie & dessen Unterstützungsstrukturen. 2 #Keynotes, 6 #Impulsvorträge, #GoodPracticeSessions mit >15 Organisationen, 2 #Paneldiskussionen, das #SocialEconomyCamp mit 10 Workshops & eine abschließende #Podiumsdiskussion. Zeit & Raum für Diskussionen & #Networking.

Mit dabei sind
🔸 Antje von Dewitz, VAUDE
🔸 Sven Giegold, MdEP CoChair der Intergroup Social Economy
🔸 Dr. Katharina Reuter, Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW)
🔸 Dr. Anna Hochreuter, #Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
🔸 Andy Wolff, #Regenbogenfabrik
🔸 Elisa Naranjo, einhorn products GmbH
🔸 Katja von der Bey, WeiberWirtschaft eG
🔸 Leon Reiner, Impact Hub Berlin
🔸 Dr. Carla Young, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung
🔸 uvm.!

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Naawn Jrvaoretre
teilt etwas mit · vor etwa 4 Jahren

Kooperationspartner für Workshop-Reihe rund um SDG 11 und SDG 13 gesucht

We-Building e.V. ist ein Zusammenschluss ehrenamtlich tätiger Architekt_innen aus aller Welt, die sich für Nachhaltiges Bauen in seiner ökologischen, wirtschaftlichen und sozio-kulturell / gesellschaftlichen Dimension engagieren. Wir unterstützen Organisationen in Lateinamerika und Afrika beim Bau von Schulen, Kultur- und Ausbildungszentren. Durch unsere Bildungsarbeit in Deutschland sensibilisieren wir für den Zusammenhang zwischen Bauwirtschaft und Klimawandel (Sustainable Development Goal - SDG 13) sowie für die SDGs 11 und 4.

Wir wollen unsere Bildungsarbeit ausweiten und suchen Kooperationspartner, denen diese Sustainable Development Goals und der Ansatz des Globales Lernens ebenfalls am Herzen liegen. 

Die heutige Art zu Bauen ist nicht nachhaltig - es muss sich etwas ändern - weltweit! Wenn wir so weiterbauen wie bisher, sind die Klimaschutzziele und ein gutes Leben für alle Menschen nicht zu erreichen! Bauwerke sind für ca. 40 % der Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs verantwortlich. Das ist noch viel zu wenig bekannt. Nur wenn auf breiter Ebene verankert wird, wie wichtig Nachhaltiges Bauen und Nachhaltige Städteplanung sind, kann sich etwas ändern. 

Derzeit planen wir eine Workshop-Reihe zur Frage “Wie können sich Städte zukunftsfähig weiterentwickeln?”.  Das Angebot richtet sich an Schulen und außerschulische Einrichtungen, an Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Lehrkräftefortbildungen).

Ziel ist, Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Bei unserer Bildungsarbeit legen wir einen besonderen Fokus auf die von Städten ausgehende Um­welt­be­lastung und auf nachhaltige Stadtplanung, vor allem in Bezug auf Baumaterialien, Gebäudetypen. Aber auch Verkehrsplanung, Energieversorgung, Grünflächen uvm. gehören dazu.

Welche Organisation oder Initiative, welcher Verein, welche Firma hat Lust, sich mit uns über dieses Thema auszutauschen?

Wir sind ein starkes, vor allem ehrenamtlich getragenes Team, aber wir können und wollen nicht alles im Alleingang machen.

Möglichkeiten zu Austausch und  Kooperation sehen wir zum Beispiel auf diesen Gebieten:

  • Austausch von fachlichem Know-how

  • Synergien bei der Öffentlichkeitsarbeit

  • Gemeinsame Projektarbeit: Entwickeln von Workshop-Konzepten, Erstellen von Unterrichtsmaterialien, Übernahme von Referent/innen-Aufgaben bei Workshops

  • Austausch von Know-how beim Fundraising

Bei Interesse freuen wir uns auf eine email und einen Terminvorschlag für ein erstes Telefongespräch.

[email protected]

Vfnory Neraf · vor etwa 4 Jahren

Liebe @anja da kann ich mir durchaus was vorstellen. Wir haben eine Kategorie für alle Fragen Rund ums bauen in World for Climate App. Ihr könntet einen Organisations Accout erhalten und diese Fragen über das Handy und aus der Ferne helfen zu beantworten. Lad dir gerne die World for Climate App herunter. Wir sind erst seit 22.2.22 online, regionale Funktionen kommen aber brauchen noch 2 Monate. App – World for Climate

Naawn Jrvaoretre · vor etwa 4 Jahren

Liebe Isabel, das ist cool. Schaue mir eure App gleich genauer an. Danke dir! Annja

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor mehr als 3 Jahren

Gemeinschaft statt Kundschaft: Die Zukunft des Einzelhandels.

Wie ihr sicher wisst, befindet sich der Einzelhandel in einer großen Krise. Viele Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr. Besonders dramatisch ist die Situation im Bereich der Unverpacktläden. Jede Woche schließt gerade so ein Laden, obwohl die Kund:innen doch eigentlich solche Läden wünschen. Der Grund ist so naheliegend wie banal: Es wird einfach zu wenig dort eingekauft.

Die Inhaber:innen des Unverpacktladens "Kaufladen Speyer" möchten dieser Entwicklung nicht weiter zuschauen und nehmen ihre Konsument:innen mehr in die Verantwortung. Wie so ein gemeinschaftsbasiertes Geschäftsmodell aussehen kann, erfahrt ihr in diesem Video.

PS: Falls ihr einen Lieblingsort hat, der nachhaltig wirtschaftet und den wir unbedingt für die Transformation vor Ort brauchen, dann zeigt diesem doch dieses Video!

#unverpackt #unverpacktladen #gemeinschaftsbasiert ##transformation #myzelium  

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