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"Bessermacher" - Insgesamt 185.000 Euro Preisgelder für gemeinnützige Projekte
Die Imhoff-Stiftung feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen in Köln – und sucht dafür erneut „Bessermacher“, die das gesellschaftliche Miteinander bereichern.
Ausgezeichnet werden gemeinnützige Projekte und Organisationen mit Sitz in Köln, die sich in Bereichen wie Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft, Heimat- und Brauchtumspflege, Denkmalschutz, therapeutischem Reiten oder öffentlicher Gesundheitsförderung engagieren und so das Leben in Köln aktiv mitgestalten.
Unter allen Einreichungen wählt eine Jury 25 Projekte aus, die jeweils eine Jubiläumsprämie von 5.000 Euro erhalten. Zusätzlich werden drei dieser Projekte ausgelost und mit weiteren 20.000 Euro gefördert.
Vereine und Initiativen können sich allerdings nicht selber bewerben, sondern müssen vorgeschlagen werden. Vorschläge können bis zum 31. August 2025 eingereicht werden.
Weitere Infos findest du hier.
https://www.imhoff-stiftung.de/bessermacher/
Wirkung entsteht nicht im Alleingang.
Wirkung entsteht nicht im Alleingang. Sondern im Team, mit Prozessen, Methoden – und manchmal mit einem Sparring zur richtigen Zeit.
In den letzten Monaten habe ich mein Angebot geschärft: Für Menschen und Teams, die Produkte, Organisationen und Führung zukunftsfähig gestalten wollen.
Drei Zielgruppen stehen dabei im Fokus. Was ich jeweils anbiete, worauf ich mich einlasse – und wie ich arbeite, habe ich auf friedelpatzak.com konkret beschrieben:
Gründende-&-Startups, die mit wenig Mitteln viel bewegen wollen und pragmatische, erfahrene Begleitung auf Augenhöhe suchen.
→ https://friedelpatzak.com/grundende-startups
Product-&-Innovationsteams, die ihre Zusammenarbeit stärken, ihre Prozesse reflektieren und mit Fokus und Energie entwickeln wollen.
→ https://friedelpatzak.com/product-innovations-teams
Führende-&-Leads, die Verantwortung tragen und zwischen Strategie, Kultur, Performance und Selbstanspruch navigieren.
→ https://friedelpatzak.com/fuhrende-leadship
Wenn du selbst in einer dieser Rollen unterwegs bist – oder jemanden kennst, für den das relevant ist: Melde dich gern oder teile den Link.
Ein erstes Gespräch ist immer kostenfrei .) Und für Impact-Startups gibt es eine solidarische Preisgestaltung – sprecht mich an.
→ Coffee-Chat https://calendar.app.google/XYQ5eno5xUbBSMwMA
http://friedelpatzak.com%C2%A0konkret
ImPulsRuhr - Bis zu 30.000 Euro Projektförderung
Mit dem Programm „ImPulsRuhr – für eine Region im Wandel“ unterstützt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gemeinnützige Projekte in Städten und Kreisen des Regionalverbands Ruhr. Gesucht werden neue, wirkungsorientierte Projektideen, die relevante Herausforderungen in der Region adressieren.
Förderfähig sind Projekte aus folgenden Bereichen:
- Wissenschaft und Bildung
- Kunst und Kultur
- Sport und Gesundheit
- Vorhaben mit Bezug zu gesellschaftlichem Wandel
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Vereine und öffentliche Einrichtungen mit Sitz im Ruhrgebiet. Gefördert wird mit bis zu 20.000 Euro, in Kooperationsprojekten sind bis zu 30.000 Euro möglich. Die Projektlaufzeit darf 24 Monate nicht überschreiten. Eine angemessene Eigenleistung wird erwartet.
Anträge kannst du bis zum 5. Dezember 2025 einreichen.
Weitere Infos findest du hier.
https://www.krupp-stiftung.de/foerderprogramm-impulsruhr/
Land.Heimat.Innovativ - Bis zu 300.000 Euro pro Projekt
Mit der Förderung Land.Heimat.Innovativ unterstützt das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) innovative Projektideen, die die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume stärken.
Gefragt sind neue Ansätze, die auf regionale Besonderheiten eingehen und den aktuellen Herausforderungen des Lebens und Arbeitens auf dem Land begegnen.
Förderfähig sind Projekte in Kommunen mit bis zu 35.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Auch größere Gebietskörperschaften wie Landkreise können teilnehmen, wenn die Vorhaben überwiegend in ländlichen Gemeinden umgesetzt werden.
Gefördert werden modellhafte Projekte aus dem gesamten Themenspektrum der ländlichen Entwicklung, unter anderem zu:
- sozialem Zusammenhalt, Kultur, Bildung und Ehrenamt,
- attraktiven Ortskernen und neuen Nutzungskonzepten,
- Beteiligung und Teilhabe,
- regionaler Wirtschaft und Wertschöpfung,
- Grundversorgung und Infrastruktur,
- Digitalisierung und technischer Innovation,
- Mobilität und Erreichbarkeit,
- interkommunaler Zusammenarbeit.
Die maximale Fördersumme beträgt 300.000 Euro je Projekt. Bei Verbundprojekten sind bis zu 500.000 Euro bei zwei Partnern und bis zu 600.000 Euro bei drei Partnern möglich. Förderfähig sind Personal- und Sachausgaben, projektbezogene Dienstleistungen, Veranstaltungen, Anschaffungen, Raummieten und Reisekosten.
Die Förderquote liegt grundsätzlich bei 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben und antragsberechtigt sind Gemeinden, Landkreise, eingetragene Vereine, Stiftungen, Genossenschaften oder Unternehmen.
Die Antragsstellung läuft in drei Phasen:
- Bis zum 29. Oktober musst du deine Interessensbekundung einreichen.
- Danach wirst du vom Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung aufgefordert, eine Projektskizze einzureichen.
- Wird deine Skizze positive bewertet, reichst du dann deinen Vollantrag ein.
Weitere Infos findest du hier.
Ländliche Räume mit Zukunft – das ist das Ziel des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung – BULEplus. Hier geht es zu Förderu...
Schade, dass das nur für Kölner:innen relevant ist. Der Titel hat mich zum Klick verführt, jetzt bin ich ein bisschen traurig...