Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Ethisches Marketing Jetzt geht in die zweite Runde: Das neue Kapitel „Respekt ist unsere Aufgabe“ ist da!
Manipulationsvermeidung, Nudges, Button-Texte, inklusives Marketing: Beim ethischen Marketing geht's immer um Augenhöhe.
Ethisches Marketing ermöglicht allen, dein und euer Marketing vollwertig zu erleben – ohne Bevormundung oder Barrieren aufgrund von Behinderung, Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung.
Ganz klar: Das klappt nur, wenn du dein Publikum gut einschätzen kannst. Deshalb ist auch Publikumsforschung eine Frage des Respekts. Wie du ethisch forschst, ist also ebenfalls Teil dieses Kapitels.
Nach dem Lesen des neuen Kapitels kannst du:
⭐ zwischen effektivem Marketing und Manipulation unterscheiden und dein/euer eigenes Marketing entsprechend einordnen
⭐ Publikumsforschung nutzen, um Kund*innen respektvoll anzuziehen und dauerhaft zu binden – ohne sie zum Kauf drängen zu müssen
⭐ sprachliche, mentale, technische und designbedingte Barrieren vermeiden und so dein/euer Marketing inklusiver gestalten
⭐ eure Calls-to-Action so effektiv wie ethisch einsetzen.
Hier geht's zum neuen Kapitel: https://ethischesmarketing.jetzt/Kapitel-2-%E2%80%93-Respekt-ist-unsere-Aufgabe/Respekt-ist-unsere-Aufgabe
Wie immer freuen Holger Schueler und ich uns auf Feedback, Rückfragen, Erfahrungen und interessante Gedanken zum Thema „ethisches Marketing“.
Kund*innen und Mitarbeitende respektvoll begegnen: Dieses Kapitel macht das große Wort „Respekt“ greifbar. Ethische Calls-to-Action versus Manipulation,...
Wer möchte ein Zeichen für kulturelle Teilhabe setzen?
Wir sind auf der Suche nach engagierten Menschen, die Lust haben, mit uns ein Zeichen für kulturelle Teilhabe zu setzen - und zwar wortwörtlich :)
Wir suchen Menschen, die uns einen Buchstaben anfertigen und spenden, damit wir diesen mit auf Tour nehmen können. Aus allen Einsendungen möchten wir ein Schild anfertigen, was als Werbung für das Projekt der Crazy Heart Tour dienen soll.
Mehr Infos dazu findet ihr hier: www.crazyhearttour.de
Unser Aufruf darf gern geteilt werden. 🖤
Folgende Buchstaben können noch eingereicht werden: 2x R, E, U, Z. Wer möchte etwas für unser Schild basteln?
14 full-day Tutorials are awaiting you
At the Agile Testing Days (Potsdam, GER - NOV 24-27, 2025) you can choose 1 of 14 hands-on tutorials - lead by amazing international industry leaders - that enable you to succeed.
The available tutorial topics are:
"AI-powered product development from the trenches" - with Henrik Kniberg
"Playwright - Deep Dive" - with Gil Zilberfeld
"Unlearning all things in testing that restricts success" - with Pradeep Soundararajan
"Mastering Tool Assisted Testing" - with Paul Holland & Vincent Wijnen
"Expected to Lead Quality" - with Anne-Marie Charrett & Fiona Charles
"The art of crafting your custom tools" - with James Lyndsay & Bart Knaack & Huib Schoots
"Play Genius" - with Portia Tung
"Transform Requirements into Agile Success" - with Anja Patulski Nielsen
"Global Leadership and Cross-Cultural Competency" - with Dr. Rochelle Carr
"Breaking into AI and Machine Learning" - with Tariq King
"Back to Testing Basics" - with Rahul Verma
"Creating an Automation Strategy For Value" - with Richard Bradshaw
"Beyond Compliance: Building a mindset for Accessibility" - with Udita Sharma
"Holistic Testing, Continuous Delivery, and You" - with Lisa Crispin & Ashley Hunsberger
Find out more about each one here: https://shorturl.at/wyMqh
#AgileTD #SoftwareQuality
Das Slow-Code Manifest
1. Weniger ist mehrSlow-Code ist ein Gegenentwurf zu einer Softwarewelt, die von der disruptiven, grenzenlosen Dynamik des Silicon Valley getrieben wird – immer schneller, immer größer, immer auf das Neueste fixiert. Dabei geraten die planetaren Grenzen und die mentalen Ressourcen der Menschen aus dem Blick. Es geht nicht um Innovation um jeden Preis, sondern um Nachhaltigkeit, Verständlichkeit und Fokussierung auf das Wesentliche.
Slow-Code ist Code, der bleibt. Code, den man verstehen kann. Code, der auch auf alten Geräten funktioniert.
Slow-Code stellt den Menschen in den Mittelpunkt – nicht den nächsten Hype, nicht das angesagte Framework, und auch nicht KI. Unsere Lösungen sind menschenfreundlich: niederschwellig, datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.
Wir schreiben nur so viel Code, wie nötig. Wir vermeiden unnötige Abstraktion und komplexe Stacks. Beschränkung ist keine Schwäche, sondern eine Quelle von Kreativität.
2. VerständlichCode soll zuerst verständlich sein – dann effizient. Lesbarkeit ist die Grundlage für Wartbarkeit, Vertrauen und Weiterentwicklung. Unser Code ist gut dokumentiert – auch inline.
3. BedarfsorientiertWir lösen echte Probleme, statt künstliche Bedürfnisse zu schaffen.
4. BefähigendWir stellen einfache, offene Werkzeuge bereit – zur freien Nutzung, zum Weiterdenken, zum Selbermachen.
5. NiederschwelligUnsere Code ist auch für Menschen mit Grundkenntnissen nachvollziehbar. Sie sollen ihn nutzen, sich aneignen und erweitern können.
6. SorgfältigGute Software muss reifen. Wir arbeiten sorgfältig, bewusst und mit Geduld – wie bei der Gartenarbeit, dem Backen von Brot oder dem Schreiben eines Gedichts.
7. LanglebigGut durchdachter und sorgfältig programmierter Code braucht keine ständigen Updates.
8. MenschenfreundlichUnsere Lösungen sind datensparsam, ressourcenschonend und barrierearm.
9. Einfach schönEin klarer Quelltext ist eine Form von Kunst. Wir streben nach eleganter Einfachheit – nicht nach Komplexität um ihrer selbst willen.
Lizenz: Dieses Manifest steht unter der Creative Commons Zero (CC0) Lizenz. Es darf ohne Einschränkungen genutzt, verändert und verbreitet werden, auch für kommerzielle Zwecke. Keine Rechte vorbehalten.
Slow-Code-Manifesto - Slow-Code is an alternative to the fast-paced, trend-driven software culture of Silicon Valley. It prioritizes sustainability, cla...
Neues Wohnprojekt im Süden von Hannover
Gemeinschaftliches Wohnen, ökologisch und sozial. Kommt gerne zu unserer Online-Infoveranstaltung am 17.07.2025 um 18:30 Uhr. Infos findet Ihr unter
www.gemeingut-bredenbeck.de
Podcast-Folge #136
In dieser Podcast-Folge war ich zu Gast bei Yvo Wüest und wurde zum Thema:
"Barrieren im Kopf"
überwinden interviewt.
Hört gerne einmal rein und lasst uns ein Feedback da.
Yvo Wüest ist im Bereich "Didaktische Reduktion" im Bildungsbereich tätig und ich bin Autorin und arbeite an "Barrierefreien Kindermedien - Kinderbüchern mit Mehrwert", damit in Zukunft blinde und sehende Kinder gemeinsam Bücher lesen und taktil begreifen können. Darberhinaus erzähle ich ein wenig über mein abgeschlossenes Masterstudium im Bereich der "Kulturellen Bildung an Schulen".
Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube.
Unsere Kampagne auf GoFundMe 🖤
Unterstütze uns bei der Förderung kultureller Teilhabe hier:
(English below!) Crazy Heart Tour – mittendrin statt nur dabei! … Crazy Heart Tour needs your support for Crazy Heart Tour - cultural participation ...
Einladung zum Gestalten neuroinklusiver Orte | Teilnehmer*innen für Workshops gesucht
Wir – koralle (Designstudio) – starten gerade unser gemeinnütziges Projekt „Die Stadt, mein Kopf und Ich – neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen“ und suchen hierfür Teilnehmer*innen (Teilnahme aus ganz Deutschland möglich).
Mit dem Projekt werden wir den Fokus auf den städtischen Raum legen.
Der öffentliche Raum ist voller Informationen und Sinnes-Eindrücke. Das führt dazu, dass neurodivergente Menschen in ihrer Bewegung oder bei der Teilhabe an Aktivitäten im städtischen Raum be-hindert werden. Bei städtebaulichen Planungen oder Prozessen zur Bürger*innen-Beteiligung sind ihre Bedürfnisse oft ausgeschlossen. Das wollen wir verändern.
Wie geht’s konkret weiter:
Wir starten am 4. Juni mit einer Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Einstieg ins Thema sowie den Prozess. Ab Ende Juni entwickeln wir in Workshops gemeinsam mit neurodivergenten Menschen Lösungen, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen. Gleichzeitig untersuchen wir, wie Partizipation gestaltet sein muss, um sie für alle zu ermöglichen. Wir werden zwei Gruppen anbieten, eine remote über zoom und eine in Präsenz in Bremen. Es werden jeweils drei Workshops stattfinden. Für diese können wir eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen. Es ist auch jederzeit möglich ein- oder auszusteigen oder bei Bedarf zwischen den Gruppen zu tauschen. (Mehr Infos im Anhang)
Im Herbst planen wir ein Transferformat. Darüber wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse an Personen weitergeben, die Beteiligung durchführen oder beauftragen. Das Format möchten wir auch gerne mit Teilnehmenden aus den Workshops erarbeiten. Auch dafür wird es eine Aufwandsentschädigung geben. Zusätzlich werden die Ergebnisse Open Source zur Verfügung gestellt.
Du hast Interesse dabei zu sein oder noch Fragen? Meld dich gerne!
Teile den Beitrag auch mit Personen, für die dieses Projekt relevant sein könnte. Die Einladung gilt Personen, die sich als neurodivergent bezeichnen (wir erwarten keine Diagnosen) und die gemeinsam mit uns Ideen für neuroinklusive Orte entwickeln und bessere Teilhabebedingungen für neurodivergente Menschen in partizipativen Prozessen gestalten wollen.
Wir freuen uns auf Dich!
Wie müssen partizipative Gestaltungsprozesse designt sein, damit neurodivergente Menschen gut teilhaben können? Das finden wir gemeinsam mit Erfahrungse...
Angesagte Beiträge:
-
Zukunftspark Werkschöpfung Prototyp online
1 2
-
Wie bekommen wir Circularity raus aus der Nische?
2 1
Neue Beiträge:
-
Nach unserer Fachtagung in Hamburg ist vor unseren nächsten Workshoptagen in ...
-
OFA Wintermarkt 2026 in Stuttgart – Partner & Mitwirkende gesucht!
-
Call for Participation: DINAcon – Konferenz für digitale Nachhaltigkeit
-
Sei dabei beim Social Impact Weekend Regensburg!
-
Neuerscheinung zur Begabtenförderung "Eulen nach Athen?" - Neue Pädagogik der...
Respekt! Freu mich riesig, dass ihr weiter schreibt. - Am Wochenende lese ich. :)
Toll, dass du mitliest! Wir haben ja eigentlich letztes Jahr schon alles geschrieben für das Buch, das nicht hat sollen sein. Aber 12 Monate machen einen Unterschied – wir haben inzwischen ja auch Neues gelernt – und so fassen wir alle Texte noch mal an. Deshalb dauert das auch so lange :-)