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Einladung zum Workshop "Lebbare Zukünfte fiktional gestalten" im Programm „BNE 2030" am 12. August 2022
Für BNE-Akteurinnen und -Akteuren, die neue Methoden kennenlernen und ihre Vorstellungskraft mit Erzähltechniken weiterentwickeln wollen.
Wer hat auch keine Lust mehr auf düstere Zukunftsszenarien? Wer will sich stattdessen an Konzepten für lebbare Zukünfte beteiligen? Und dabei mal richtig kreativ sein?
Im Workshop "Lebbare Zukünfte fiktional gestalten" bietet sich die Möglichkeit, in Teamarbeit Geschichten für Kurzfilme zu entwickeln, die neue und positive Perspektiven eröffnen.
Im Unterschied zu anderen Veranstaltungen dieser Art, sollen die Geschichten betont fiktional, also erfunden sein. Den Teilnehmer*innen wird in Kleingruppen Raum gegeben, ihre eigene Vorstellungskraft und Phantasie zu entfalten. Wir arbeiten in diesem Workshop also mit der Kraft der Imagination. So können Potentiale und Visionen freigesetzt werden, um komplexen Problemsituationen zu begegnen. Klimakrise oder Ressourcenknappheit begegnen wir mit alternativen Denkweisen, vielleicht sogar mit neuen und kreativen Lösungen.
Konkret entwickelt werden sollen Konzepte für Kurzfilme von max. 10 Minuten Länge unter professioneller Betreuung. Die entstandenen Arbeiten werden in einem Booklet aufbereitet und für die weitere Anwendung veröffentlicht. Das Erlernte kann so in den eigenen BNE-Kontexten eingesetzt werden.
Melden Sie sich schnell an, denn die begrenzten Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Wir freuen uns auf Sie!
Zur Anmeldung: https://lnkd.in/dq23Jv6A
Veranstalter: SABAA.education und das Partnernetzwerk Medien
Großer Dank an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das unseren Workshop fördert.
Teilnehmer*innen für Studie zu Stress unter Social Entrepreneurs gesucht!
“[…] in reality social
entrepreneurs would give their life to the cause and this can lead to
burnout. I feel I am overworked […]” - Sabrina Chakori, Gründerin
Brisbane Tool Library
Ein packender Artikel des World Economic Forum gibt einen Einblick in die Realität vieler SocialEntrepreneurs: https://lnkd.in/e7smvb3n. Es ist ein Thema, das Viele betrifft, aber aktuell noch kaum im Diskurs um Gründen und Social Entrepreneurship erscheint: Die psychische Gesundheit, Stress und Burnout bei Gründer*innen.
Mit meiner Studie zu prosozialen Werten und ihren Auswirkungen auf die Stressbelastung bei Social Entrepreneurs möchte ich mehr Sichtbarkeit für das Thema schaffen und vor allem wissen, wie es um das Thema im deutschen SocEnt Netzwerk steht: Wie belastet fühlen sich socents in Deutschland wirklich? Ist die soziale Mission Treiber für oder Schutz vor Burnout und Co.? 💡
👉 Um diese Fragen zu beantworten, suche ich aktuell nach Teilnehmenden für meine Umfrage zu Prosozialität und Stress unter SocialEntrepreneurs. 🚀Bitte macht mit und widmet der Forschung 10 Minuten Zeit, um den folgenden Fragebogen zu beantworten: https://bit.ly/3BYuwnq
DANKE!
P.S.: Es gibt natürlich auch was zu gewinnen. Unter allen Teilnehmer*innen verlose ich 5 Coaching-Sitzungen!
The juggling act between making a profit and tackling societal problems is taking its toll on business leaders' mental health.
Hi Tatjana, darf ich dich fragen, welches Geschlecht du angegeben hast? Eigentlich hat der Fragebogen einen Filter, sodass weibliche Personen eine weibliche Person ("Sie hält es für wichtig..." ) und männliche Personen eine männliche Person ("er hält es für wichtig...") als Antwortformat erhalten. Hast du dich hier eventuell verklickt? Außerdem könnte es noch sein, dass der Filter aufgrund technischer Probleme nicht aktiviert wurde. Das tut mir leid!
Willst du es nochmal probieren?
Als jemand mit Arbeit an KI für Scheinkindoperationen (und ähnliches mehr) kann ich solche Studien mehr als nur begrüßen! Kriminalistik und Sozialunternehmertum sind jeweils einzeln schon gesundheitsgefährdend, in Kombination dann exponentiell mMn. (Keine Sorge, mir geht's gut, Polizeiseelsorge sei Dank!^^ Aber ich bin mir der Gefahr sehr bewusst.)
Sophia Kiefl, kleine Anmerkung, dass ich einer so beschriebenen Person eigentlich so gar nicht ähnlich bin und die Fragerunde an dieser Stelle dann auch abgebrochen habe:
"Er hält es für wichtig..."
"Es ist ihm wichtig..."
"Er ist fest davon überzeugt, dass..."
Gerade dir als Psychologin/Coach möchte ich an dieser Stelle gerne das Thema INKLUSIVE SPRACHE ans <3 legen.
https://www.uni-konstanz.de/gleichstellungsreferat/gleichstellung-in-wissenschaft-und-studium/standards/gendergerechte-und-inklusive-sprache/
https://b-u-b.de/inklusive-sprache
https://www.fairlanguage.com/offene-fairlanguage-workshops
Hallo Tatjana Kiefer,
Tatsächlich wurde bei der Fragebogen Konzeption sehr wohl darauf geachtet. So ist im technischen Interface ein Filter eingebaut, bei dem Personen, die als Geschlecht "weiblich" angegeben haben auch eine weibliche Person als Fragestellung erhalten ("Sie hält es für wichtig..."). Kann es hier sein, dass du dich eventuell bei der Angabe des Geschlechts verklickt hast?
Außerdem könnte es noch sein, dass der Filter bei dir nicht funktioniert, da gerade ein technischer Fehler aufgetreten ist. Das ist aber eher der unwahrscheinlichere Fall...
Probiere es einfach nochmal mit deinem "richtigen" Geschlecht! ;-)
Liebe Grüße von der Psychologin, der gendergerechte Sprache sehr am <3 liegt. ;-)
Nope, dann ist wohl leider für "divers" der Textteil ebenfalls auf männlich geschaltet. (Dazu, automatisch fälschlicherweise als weiblich gelesen zu werden... äußere ich mich jetzt einfach mal nicht öffentlich.)
💌 Einladung zur Forschungsreise zum Thema Klimagerechtigkeit für Sozialunternehmer*innen bei Wir bauen Zukunft eG
Nur oder gerade weil #Kimaschutz gerade weniger sichtbar ist, dürfen wir mehr denn je die soziale Komponente erforschen: Klimagerechtigkeit in einer globalisierten Welt - in diesem Lab reflektieren wir globale Verantwortung, Machtstrukturen und transformative Praktiken, um #Klimagerechtigkeit in Organisationen zu verankern und setzen uns mit kolonialen Kontinuitäten in Wirtschaft und Gesellschaft auseinander. Wie prägen historische Machtstrukturen unsere Organisationen? Welche Verantwortung tragen wir für gerechtere Zukünfte? Wir erforschen, wie wir Verantwortung als geteilte Möglichkeit statt als individuelle Last verstehen können und somit Handlungsräume für eine gerechtere Zukunft zu eröffnen.
14.-16.05.2025, noch 10 Plätze frei - jetzt anmelden: https://reallabor-zukunft.de/lernreise/
! ENDSPURT - Teilnehmende für Studie zu Stress bei Social Entrepreneurs gesucht!
👉Du hast dich schonmal
reingeklickt, aber bisher war noch keine Gelegenheit da, den Fragebogen
zu Stress unter Social Entrepreneurs in Ruhe zu beantworten? Dann heißt es diese Woche: LETZTE CHANCE deine
Stimme abzugeben!
Worum's geht: In meiner Abschlussarbeit untersuche ich den Zusammenhang zwischen einer prosozialen unternehmerischen Motivation und Stress bei Social Entrepreneurs. Ich möchte wissen, wie es um das Thema Stress und Burnout im deutschen SocEnt Netzwerk steht: Wie belastet fühlen sich Social Entrepreneurs in Deutschland? Ist die soziale Mission Treiber für oder Schutz vor Burnout und Co.? ‼️Und dafür brauche ich DEINE Stimme ‼️
Was du tun kannst: Du bist selbst Social Entrepreneur und verfolgst mit deinem Unternehmen eine soziale / ökologische Mission? Dann brauche ich dich für meine Forschung! Alles was du tun musst: Schenke mir einfach 10 Minuten deiner Zeit und beantworte den folgenden Fragebogen: https://bit.ly/3BYuwnq
Warum das wichtig ist: Mit meiner Studie möchte ich dem Thema psychische Gesundheit während der Gründung mehr Sichtbarkeit geben. Helft mit, dieses wichtige Thema sichtbar zu machen und nehmt an meiner Umfrage teil! 🙏
Was du davon hast: Als Dankeschön verlose ich unter allen Teilnehmer*innen 5 60-minütige Einzelcoachings.
Also: In der nächsten Kaffeepause nichts wie ran an die Tasten! ☕️
Ich bin so auf die Ergebnisse gespannt!
Angebote / Dienstleistungen
Infotermin zum kostenlosen Gründungsprogramm
- Workshop/Seminar
- Beratung zu Rechtsformen
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Du möchtest die Zukunft unternehmerisch mitgest...