Fbcuvn Xvrsy
teilt etwas mit · vor 2 Monaten

Teilnehmer*innen für Studie zu Stress unter Social Entrepreneurs gesucht!

“[…] in reality social entrepreneurs would give their life to the cause and this can lead to burnout. I feel I am overworked […]” - Sabrina Chakori, Gründerin Brisbane Tool Library
Ein packender Artikel des World Economic Forum gibt einen Einblick in die Realität vieler SocialEntrepreneurs: https://lnkd.in/e7smvb3n. Es ist ein Thema, das Viele betrifft, aber aktuell noch kaum im Diskurs um Gründen und Social Entrepreneurship erscheint: Die psychische Gesundheit, Stress und Burnout bei Gründer*innen.

Mit meiner Studie zu prosozialen Werten und ihren Auswirkungen auf die Stressbelastung bei Social Entrepreneurs möchte ich mehr Sichtbarkeit für das Thema schaffen und vor allem wissen, wie es um das Thema im deutschen SocEnt Netzwerk steht: Wie belastet fühlen sich socents in Deutschland wirklich? Ist die soziale Mission Treiber für oder Schutz vor Burnout und Co.? 💡
👉 Um diese Fragen zu beantworten, suche ich aktuell nach Teilnehmenden für meine Umfrage zu Prosozialität und Stress unter SocialEntrepreneurs. 🚀Bitte macht mit und widmet der Forschung 10 Minuten Zeit, um den folgenden Fragebogen zu beantworten: https://bit.ly/3BYuwnq
DANKE!

P.S.: Es gibt natürlich auch was zu gewinnen. Unter allen Teilnehmer*innen verlose ich 5 Coaching-Sitzungen!

How social entrepreneurship affects mental health | World Econ...

The juggling act between making a profit and tackling societal problems is taking its toll on business leaders' mental health.

Fbcuvn Xvrsy · vor 2 Monaten

Hi Tatjana, darf ich dich fragen, welches Geschlecht du angegeben hast? Eigentlich hat der Fragebogen einen Filter, sodass weibliche Personen eine weibliche Person ("Sie hält es für wichtig..." ) und männliche Personen eine männliche Person ("er hält es für wichtig...") als Antwortformat erhalten. Hast du dich hier eventuell verklickt? Außerdem könnte es noch sein, dass der Filter aufgrund technischer Probleme nicht aktiviert wurde. Das tut mir leid! 

Willst du es nochmal probieren? 

Gngwnan Xvrsre · vor 2 Monaten

Als jemand mit Arbeit an KI für Scheinkindoperationen (und ähnliches mehr) kann ich solche Studien mehr als nur begrüßen! Kriminalistik und Sozialunternehmertum sind jeweils einzeln schon gesundheitsgefährdend, in Kombination dann exponentiell mMn. (Keine Sorge, mir geht's gut, Polizeiseelsorge sei Dank!^^ Aber ich bin mir der Gefahr sehr bewusst.)

Gngwnan Xvrsre · vor 2 Monaten

Sophia Kiefl, kleine Anmerkung, dass ich einer so beschriebenen Person eigentlich so gar nicht ähnlich bin und die Fragerunde an dieser Stelle dann auch abgebrochen habe:

"Er hält es für wichtig..."
"Es ist ihm wichtig..."
"Er ist fest davon überzeugt, dass..."

Gerade dir als Psychologin/Coach möchte ich an dieser Stelle gerne das Thema INKLUSIVE SPRACHE ans <3 legen.

https://www.uni-konstanz.de/gleichstellungsreferat/gleichstellung-in-wissenschaft-und-studium/standards/gendergerechte-und-inklusive-sprache/

https://b-u-b.de/inklusive-sprache

https://www.fairlanguage.com/offene-fairlanguage-workshops

Fbcuvn Xvrsy · vor 2 Monaten

Hallo Tatjana Kiefer

Tatsächlich wurde bei der Fragebogen Konzeption sehr wohl darauf geachtet. So ist im technischen Interface ein Filter eingebaut, bei dem Personen, die als Geschlecht "weiblich" angegeben haben auch eine weibliche Person als Fragestellung erhalten ("Sie hält es für wichtig..."). Kann es hier sein, dass du dich eventuell bei der Angabe des Geschlechts verklickt hast? 

Außerdem könnte es noch sein, dass der Filter bei dir nicht funktioniert, da gerade ein technischer Fehler aufgetreten ist. Das ist aber eher der unwahrscheinlichere Fall... 

Probiere es einfach nochmal mit deinem "richtigen" Geschlecht! ;-) 

Liebe Grüße von der Psychologin, der gendergerechte Sprache sehr am <3 liegt. ;-) 

Gngwnan Xvrsre · vor 2 Monaten

Nope, dann ist wohl leider für "divers" der Textteil ebenfalls auf männlich geschaltet. (Dazu, automatisch fälschlicherweise als weiblich gelesen zu werden... äußere ich mich jetzt einfach mal nicht öffentlich.)

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