Beiträge & Ankündigungen

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Kulturkoffer Hessen - circa 5.000 Euro pro Projekt

Der Kulturkoffer Hessen fördert auch 2026 wieder Projekte, die jungen Menschen zwischen 3 und 27 Jahren kreative Teilhabe ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder sozialem Umfeld.

Gefördert werden Projekte, in denen junge Menschen selbst aktiv werden, wie zum Beispiel:

  • Theater-, Tanz- oder Musikprojekte
  • Workshops in bildender Kunst oder Mediengestaltung
  • kreative Formate in Zirkus, Literatur oder Film
  • interdisziplinäre oder experimentelle Ansätze

Wichtig ist, dass die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung mitgestalten und die Projekte in Kooperation zwischen mindestens zwei unterschiedlichen Partnern umgesetzt werden – etwa ein Kulturverein und eine soziale Einrichtung.  Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Hessen und das Projekt muss natürlich auch in Hessen umgesetzt werden. Schulen, Hochschulen und staatliche Institutionen der Landesverwaltung können leider keine Anträge stellen.

Gefördert wird im Schnitt mit 5.000 Euro pro Projekt, du musst mit einem Eigenanteil von 30 Prozent planen. Deinen Antrag kannst du noch bis zu 10. November einreichen.

Weitere Infos findest du hier.

Kulturkoffer

Der „Kulturkoffer“ ist ein Förderprogramm für Projekte, die die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Hessen stärken. Wir möchten, dass Ki...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

ImPulsRuhr - Bis zu 30.000 Euro Projektförderung

Mit dem Programm „ImPulsRuhr – für eine Region im Wandel“ unterstützt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gemeinnützige Projekte in Städten und Kreisen des Regionalverbands Ruhr. Gesucht werden neue, wirkungsorientierte Projektideen, die relevante Herausforderungen in der Region adressieren.

Förderfähig sind Projekte aus folgenden Bereichen:

  • Wissenschaft und Bildung
  • Kunst und Kultur
  • Sport und Gesundheit
  • Vorhaben mit Bezug zu gesellschaftlichem Wandel

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, Vereine und öffentliche Einrichtungen mit Sitz im Ruhrgebiet. Gefördert wird mit bis zu 20.000 Euro, in Kooperationsprojekten sind bis zu 30.000 Euro möglich. Die Projektlaufzeit darf 24 Monate nicht überschreiten. Eine angemessene Eigenleistung wird erwartet.

Anträge kannst du bis zum 5. Dezember 2025 einreichen.

Weitere Infos findest du hier.

ImPulsRuhr - Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

https://www.krupp-stiftung.de/foerderprogramm-impulsruhr/

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Kulturkoffer Hessen - Circa 5.000 Euro pro Projekt

Der Kulturkoffer Hessen fördert auch 2026 wieder Projekte, die jungen Menschen zwischen 3 und 27 Jahren kreative Teilhabe ermöglichen – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder sozialem Umfeld.

Gefördert werden Projekte, in denen junge Menschen selbst aktiv werden, wie zum Beispiel:

  • Theater-, Tanz- oder Musikprojekte
  • Workshops in bildender Kunst oder Mediengestaltung
  • kreative Formate in Zirkus, Literatur oder Film
  • interdisziplinäre oder experimentelle Ansätze

Wichtig ist, dass die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung mitgestalten und die Projekte in Kooperation zwischen mindestens zwei unterschiedlichen Partnern umgesetzt werden – etwa ein Kulturverein und eine soziale Einrichtung.  Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Hessen und das Projekt muss natürlich auch in Hessen umgesetzt werden. Schulen, Hochschulen und staatliche Institutionen der Landesverwaltung können leider keine Anträge stellen.

Gefördert wird im Schnitt mit 5.000 Euro pro Projekt, du musst mit einem Eigenanteil von 30 Prozent planen. Deinen Antrag kannst du noch bis zu 10. November einreichen.

Weitere Infos findest du hier.

Kulturkoffer

Der „Kulturkoffer“ ist ein Förderprogramm für Projekte, die die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Hessen stärken. Wir möchten, dass Ki...

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Qnavry Ibt
teilt etwas mit · vor 25 Tagen

Projektförderung für Kulturbildung der PwC-Stiftung

Die PwC-Stiftung unterstützt im Rahmen ihrer Projektförderung bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung für Kinder und Jugendliche.

Förderfähig sind Projekte in den Bereichen

  • darstellende und bildende Kunst,
  • Musik,
  • Literatur,
  • neue Medien,
  • und werteorientierte Wirtschaftsbildung.

Wichtig ist, dass dein Projekt einen innovativen Vermittlungsansatz oder aktuelle methodische Ansätze mit Modellcharakter verfolgt. Auch die Partizipation der Teilnehmenden darf nicht zu kurz kommen. Da es der Stiftung um Breitenwirkung durch alle gesellschaftlichen Schichten geht, ist eine Begabtenförderung ausgeschlossen.

Zum möglichen finanziellen Rahmen macht die Stiftung keine Angaben und zur Projektdauer sagt sie nur, dass kurze Projekte wie Festivals nicht gefördert werden.

Wichtig: Bevor du einen Antrag stellst, musst du zunächst eine Voranfrage stellen. Diese kannst du das ganze Jahr über einreichen, die Stichtage zur Gremiensitzung sind der 1. März und der 1. September.

Weitere Infos findest du hier.

Förderung - PwC-Stiftung

https://pwc-stiftung.de/foerderung/

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Ivbyrggn Snfhyb
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Neues Trainingsprogramm "Empowered by Entrepreneurship"

Ihr sucht nach neuen Herausforderungen, seid aber noch nicht ganz sicher, ob und wie ihr gründen wollt? Dann bewerbt euch für unser kostenloses Trainingsprogramm "Empowered by Entrepreneurship" (Region Stuttgart).

Das sechsmonatige, kostenlose Trainingsprogramm "Empowered by Entrepreneurship" ermöglicht Fortbildung, persönliche Weiterentwicklung und den Aufbau eines verlässlichen Netzwerks. Der Empowerment-Ansatz ist eine Chance, gemeinsam Hindernisse zu überwinden. Die Teilnehmenden werden optimal mit einer Kombination aus unternehmerischen, sozialen und kreativwirtschaftlichen Kompetenzen ausgestattet, die den Weg in die Beschäftigung oder Selbstständigkeit erleichtern. Besonders wichtig sind die Wiedererlangung des Selbstwertgefühls und ein schneller Weg in den Arbeitsmarkt. Durch die Integration der Kreativwirtschaft bekommen Teilnehmende Zugang zu innovativen Methoden, flexiblen Organisationsformen und die Möglichkeit, von der Innovationskraft der Kreativwirtschaft zu lernen. So werdet sie dabei unterstützt, soziale Innovationen zu entwickeln und zu fördern.

Weitere Informationen und Bewerbung unter: www.insitu.startupcenter-stuttgart.de

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als 5 Jahren

Ein (digitaler und für jede:n erreichbarer) Ort, der psychische Erkrankungen entstigmatisiert und den Weg zum nächsten Hilfsangebot deutlich erleichtert.

Wäre toll?! Genau so etwas plant Shau Chung Shin gerade.
Hier könnt ihr mit ihr in den Austausch treten: https://www.reflecta.network/changemaker/shau-chung-shin
Und hier mehr über Happy Souls erfahren: https://www.reflecta.network/projekte/happy-souls-gesund-in-meinerstadt

Aktuell sucht sie nach Mitgründer:innen, Team und Berater:innen im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie, kommunale Beratung, UX, Programmierung, KI, Text, Finanzen, Marketing und Vertrieb.
Gute Inspiration und fröhliches Netzwerken!

P.S. Du willst auch mehr Aufmerksamkeit für dein Projekt/Angebot? Dann bewirb dich für die Winterkampagne: https://reflectanetwork.typeform.com/to/dLYxIKRi

Pbeiva Fpujnemre · vor mehr als 5 Jahren

Eine sehr wichtiges Thema. Viel Erfolg!

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor etwa 5 Jahren

Zeit zum Träumen...

...mit Daniela Mahr

Man sagt, so ein Tagtraum - und die Erinnerung daran - sei radikal subjektiv. Und ja, das stimmt, denn auch meine Bemühungen, alle Wissensstränge zu einem Netz zu spinnen und zu ordnen - bleiben doch immer wieder subjektiv. Und doch ist niemand von uns eine Insel, sondern die Summe unseres Umfelds, unserer Erfahrungen und Möglichkeiten. Da fällt mir Schopenhauer ein, der gesagt hat: Das Schicksal mischt die Karten und teilt sie aus. Doch wir sind die Spieler:innen und spielen sie. Die Idee gefällt mir… Aber wie war das mit den Spielregeln? Die könnten wir ja vielleicht ab und an anpassen...

Und während ich so vor mich hin träume, leise einen meiner liebsten Radiosender höre und die Vögel um die Wette zwitschern... vibriert plötzlich alles und das Geräusch wird immer lauter und bedrohlicher. Wow. Ein Flugzeug. Die Angst, die ich kurz empfand, war wie ein Urinstinkt. Wie lange habe ich keine Flugzeuge mehr gehört? An die Ruhe habe ich mich gewöhnt... Jetzt einfach wieder so weitermachen, wie zuvor - das kann es ja auch nicht sein. Ich erinnere mich an die stressigen Fahrten zu Meetings, die ich noch vor kurzem hatte.. so wenig Schlaf und immer wieder ein- und auspacken. Das ganze Gepacke.. wie das genervt hat.. Aber schön und bereichernd war es ja auch, diese tollen neuen Menschen kennenzulernen. 

Aber trotzdem: Die Webmeetings werde ich nicht mehr eintauschen gegen sinnloses Hin- und Herfahren. Da kommen sie jetzt nicht mehr raus, denke ich mir .. die, die immer gesagt haben, das geht nicht, wegen Paragraph 23534 Absatz 3. Geht ja doch, denke ich mir und ganz zufrieden sehen die meisten von ihnen aus. Dann hätten wir das ja geklärt: Wir treffen uns, wenn es wirklich wichtig ist und dann richtig. Manches funktioniert erst, wenn wir es erleben konnten.. erlebbar werden ließen. 

Ob das mit den anderen Dingen, die wir auf der Agenda haben und die dringend angegangen werden sollten, auch irgendwie geht? Es wird ja nicht der “wissenschaftliche Bericht” sein, der dafür sorgt, dass wir auch in Post-Corona-Zeiten mehr aus dem Home Office (oder von-wo-aus-auch-immer-es-uns-gefällt) arbeiten und wirken werden und auf unnötige Reisen verzichten. Viele haben es erlebt und gesehen, dass es geht - und dass es uns sehr gut dabei ging. Das bedeutet vor allem auch: Vertrauen, den Mut, Neues zu wagen und den Menschen Werkzeuge und Alternativen an die Hand zu geben.
Auto-Abgase verschwinden auch nicht dadurch, indem wir Autos einfach verbieten, sondern indem wir Alternativen zur bisherigen Mobilität aufzeigen und sie möglich machen.  

Und natürlich wirkt so ein kollektives “Zwangs-Vipassana” auch nicht nur reinigend, sondern legt auch die fiesen dunklen Flecken brach. Ungleichheiten werden noch ungleicher, da wo schon Geld lag, wird noch mehr hingeschüttet. “Oh wie schön ist die Entschleunigung”, sagen die, die alles haben und sich wenig sorgen müssen.

Aber ich will da gar nicht so sehr reingehen, denn ich weiß, dass so vieles in Schieflage hängt und es uns in solchen Situationen noch offener dargelegt wird. Wenn ich zu sehr reingehe, kann ich nicht mehr handeln. Ich muss träumen, um das kleine Glück im Hier und Jetzt zu sehen und dankbar zu sein, dass ich Vögel höre und die Moderatorin aus dem Radio gerade etwas Interessantes erzählt. Das führt dann dazu, dass ich Störfaktoren (“die, die es sich nicht vorstellen können”) ausblende und mich auf das Gestalten konzentriere. Wenn man es sich nicht vorstellen kann, wird es nie passieren. Was, wenn wir mehr Momente und Orte schaffen, die uns eine Umgebung bieten, die zum Vorstellen, zum utopischen Denken und Träumen einlädt? Und was, wenn wir dann nicht nur träumen, sondern anfangen uns auszuprobieren. Schritt für Schritt mit Vertrauen und mit dem Bewusstsein für das, was uns wirklich wichtig ist und was uns gut tut... Ja, das wäre doch was...

Vfnoryyr Npxre · vor etwa 5 Jahren

Wunderbar, sehr schön! Und danke Dir auch für die Einladung mitzumachen & Gedanken zu spinnen (mal schauen, ob ich es noch schaffe). Big hug und lauschen wir den Vögeln weiter.

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