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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Naqern Zbrevxr
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Künstliche Intelligenz // Wolfgang-Heilmann-Preis // Bewerbungsfrist 31.12.2020

In welcher Art digitalisierter Gesellschaft wollen wir leben? Wie können und sollten IT- und insbesondere KI-gestützte Anwendungen dazu beitragen, die Welt von morgen humaner zu gestalten und die Lebensqualität möglichst vieler Menschen zu steigern?

Mit dem Wolfgang-Heilmann-Preis 2021 zeichnet die Integrata Stiftung Visionäre und Vordenker aus, die ambitionierte, grundsätzlich aber auch realisierbare Zukunftsentwürfe für eine digitalisierte Gesellschaft entwickeln.

Jetzt schnell noch bewerben, die Frist läuft am 31. Dezember ab. Mehr Informationen gibt es hier: https://wolfgang-heilmann-preis.de/auslobung-2021

Die Preisträgerin des Jahres 2020 war Walburga Fröhlich von atempo, mit dem Produkt "capito", das aus Fachchinesisch leicht verständliche Informationen macht. Übersetzt wird in drei Sprachstufen - von ganz einfach bis zur leichten Umgangssprache. Capito bereitet die Übersetzung auch digital auf. So erhält der Endkunde mit der capito App sein Aha-Erlebnis direkt am Smartphone: Barcode auf dem Behördenformular eingescannt und schon erscheint auf dem Handy die Übersetzung in einfaches Deutsch. Genial! Mehr dazu auf der Webseite von atempo.at

Wolfgang-Heilmann-Preis 2021 - Wolfgang-Heilmann-Preis

Mit dem Wolfgang-Heilmann-Preis 2021 zeichnet die Integtata-Stiftung Visionäre und Vordenker aus, die ambitionierte, grundsätzlich auch realisierbare Zu...

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Wie statt Ob — Politik machen während und nach Corona

Mit Julia Post

Auf dem Höhepunkt des Kommunalwahlkampfs in München stoppt uns im März 2020 die Corona-Pandemie. Statt nochmal alle Kräfte zu mobilisieren, sind wir zur Kontaktbeschränkung in den eigenen vier Wänden verdammt. Die Wahl selbst findet statt und im Mai werde ich als ehrenamtliche Stadträtin vereidigt. Als stärkste Fraktion stehen wir nun auch in Regierungsverantwortung. Unter außergewöhnlichen Bedingungen trete ich meine neue Aufgabe an. Wenn ich in diesem Zusammenhang auf das Jahr 2020 zurückblicke, dann sind mir diese drei Punkte besonders präsent:

 

„Wir wissen es nicht“

Noch nie habe ich so häufig Politiker*innen diesen Satz sagen hören. Das kann sich in diesen Krisenzeiten natürlich beunruhigend anfühlen, denn es wird nicht sofort eine — manchmal auch nur scheinbare — Lösung präsentiert, die uns Sicherheit vermittelt bzw. vermitteln soll. Für mich hat der Satz aber auch ganz viele Räume geöffnet: Wir haben uns als Gesellschaft gemeinsam auf Spurensuche begeben nach Lösungen. Ich habe eine große Offenheit gespürt, Ideen waren willkommen und wurden auch tatsächlich aufgenommen und umgesetzt. Das hat in vielen Bereichen bewiesen: Es geht ja doch! Ich denke beispielsweise an unser Programm Sommer in der Stadt in München, mit dem endlich auch Stadtteile einen Kiezcharakter bekommen haben und sich nicht alles immer nur in der Innenstadt abspielte. Mit dem der öffentliche Raum als Aufenthaltsort wahrgenommen und gestaltet wurde. Es ist kein Makel, etwas nicht zu wissen. Es sollte mehr um‘s gemeinsam herausfinden und ausprobieren wollen gehen. Das muss dann aber auch in öffentlichen Debatten mehr honoriert werden. Sonst werden die Floskeln und Schein-Lösungen wieder nur so sprudeln...

 

„Vorbeugen ist besser als Heilen“

Corona hat den Wert von Vorsorge und Prävention sichtbar gemacht. Im März mit viel zu alten Pandemie-Strategien und fehlenden Masken. Aber auch während der Pandemie, bspw. zu Beginn der zweiten Welle: Warum gibt es keinen Plan für Reiserückkehrer*innen, für Schulen, für den Schutz von Risikogruppen...für das Leben mit der Pandemie an sich? Mein Eindruck ist, dass der politische Betrieb ziemlich auf die Rolle des akuten Krisenmanagements gepolt ist: Wenn das Problem da ist, braucht es Führungsstärke und es soll eine Lösung präsentiert werden (siehe oben). Prävention findet mehr im Hintergrund statt und meist dann, wenn es (noch) kein (sichtbares) Problem gibt. Damit gibt es politisch für die handelnden Akteure keinen Blumentopf zu gewinnen, denn dieser Einsatz ist nicht sichtbar. Wie können wir den politischen Betrieb so gestalten, dass genau diese Hintergrundarbeit mehr honoriert wird? Denn genau solche vorausschauenden Akteure wollen wir doch in politischer Verantwortung sehen.

 

It’s all about the people

Gefühlt habe ich dieses Jahr kaum neue Menschen kennengelernt. Natürlich neue Namen, neue Gesichter. Auf dem Bildschirm. Aber das schafft nicht die gleiche Nähe, nicht die gleiche Vertrautheit. Und auch zu bestehenden, vertrauten Kontakten ist es schwieriger geworden, zu vermitteln, warum wir zu diesem oder jenem Entschluss gekommen sind, was mich bewegt, an was ich arbeite. Feedback zur eigenen Arbeit musste ich mir sehr viel gezielter einholen. So erhält man aber auch weniger Rückmeldung zu dem, wonach man selbst vielleicht gar nicht gefragt hat. Diese Qualität von politischer Arbeit, die auf sehr viel Kommunikation und Austausch mit den verschiedensten Menschen und auf Vertrauen fußt, ist mir in diesem Pandemie-Jahr besonders bewusst geworden. So begeistert ich von dem Digitalisierungsschub im politischen Alltag bin, so schmerzlich vermisse ich aber auch diesen Wert des persönlichen Miteinanders. In diesem Sinne habe ich mir die Utopie-Konferenz schon ganz fett in meinem Kalender eingetragen und hoffe, dass genau diese Formate in physischer Präsenz in 2021 wieder vermehrt möglich sein werden. Ich freue mich auf nette Zufallsbekanntschaften und jede Menge Inspiration, Ideen und Resonanz.

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Puevfgvna Züyyre
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Ethik der Digitalisierung - Sozialgespräch Podcast mit Lukas Findeisen

Was haben Ethik und Digitalisierung miteinander zu tun? Wie können sich Verbände und Organisationen der Wohlfahrt für einen ethischen Umgang mit Daten einsetzen? Und was kannst jede:r Einzelne tun, um ethische Entscheidungen beim Samrtphone Kauf und anderen digitalen Themen zu treffen?

Diese und weitere Fragen beantwortet Lukas Findeisen im Sozialgespräch Podcast spannend un praxisnah. Reinhören lohnt sich. 

Danke für deine Zeit Lukas.🙏

P.S.: Über das Fairphone 3 reden wir auch kurs, die Review kommt bald. :)

https://www.sozial-pr.net/ethik-der-digitalisierung-podcast/

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

"Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung, um ländliche Gebiete schneller und besser mit Solarenergie versorgen zu können." Rebecca Bregant von mango solar im Interview.

👉 https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/rebecca-bregant-ueber-software-und-solarenergie-als-mittel-fuer-neue-perspektiven-in-afrika 👈 
mango solar möchte Menschen in ländlichen Regionen Afrikas Zugang zu Elektrizität ermöglichen. Deshalb entwickeln Manuel Gollmann, Danny Friedrich und Rebecca Bregant langlebige, IoT-fähige Solarsysteme und eine Cloud-basierte Software dazu. Elektrifizierung und Digitalisierung sind jedoch eher Mittel zum Zweck – das Team von mango solar hat die Vision, eine nachhaltige Grundlage zu schaffen für bessere Bildung, lokales Wirtschaftswachstum und neue Perspektiven für ein erfülltes Leben.

Unterstützen kann man sie durch eine höhere Sichtbarkeit auf Social Media, in der Presse oder auch bei Events. Sie möchten Kontakte zu Investoren, Startups, potenziellen Kund:innen und anderen Stakeholdern knüpfen, um langfristige Partnerschaften aufbauen und letztendlich schneller mehr Menschen in unterversorgten Regionen Afrikas erreichen zu können.

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Gubznf Unuare
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

4.11.2020 - 18-21:00 Uhr - Digitales Barcamp zur Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens

Wie können Unternehmen nachhaltiger wirtschaften? Wie tragen Digitalisierung, künstliche Intelligenz oder Robotik einen Teil zur Zukunft der Arbeit bei? Welche Angebote gibt es, oder sollten geschaffen werden, um ökologischer handeln zu können? Was ändert sich nach Corona in Sachen New Work, Homeoffice & Co. – zurück in die alte Welt oder doch ein digitaler Wandel in großen Schritten?

In Mainz stellt sich seit einigen Jahren die Synthro - Genossenschaft für Nachhaltiges Wirtschaften - die Frage, wie Unternehmen nachhaltiger handeln können. Wie tragen Digitalisierung, E-Mobilität, Urban-Gardening, aber auch künstliche Intelligenz oder Robotik ihren Teil zur Zukunft der Arbeit bei?

Fragen wie diese sind in Zeiten von Covid-19 präsenter denn je. Ein digitales Barcamp, am Mittwoch, den 4. November 2020 von 18:00 bis 21:00 Uhr, das die Synthro in Kooperation mit dem Gutenberg Digital Hub veranstaltet, könnte Antworten auf diese Fragen liefern. Könnte? Die Besonderheit am Format des Barcamps ist im Vergleich zu einer gewöhnlichen Konferenz, dass die Teilnehmer*innen die genauen Themen zum einen selbst mitbringen und vorstellen können, zum anderen nur die Themen besprochen werden, für die sich auch genügend Teilnehmende interessieren. In verschiedenen Sessions wird der Input, den Besucher*innen einbringen, in kleinen Gruppen ausgestaltet. Ob das ein kleiner Impulsvortrag ist, oder eine Fragestellung, die diskutiert werden soll, bleibt den Teilnehmer*innen überlassen. Das kann ein allgemeines Thema wie E-Mobilität sein oder ein ganz spezifisches wie die GmbH in Verantwortungseigentum als neue Gesellschaftsform. Ob coronaspezifisch oder einfach mal fernab von Corona – das Schöne an diesem Eventformat ist, dass je nach Stimmung am Tag des Barcamps entschieden wird, um was es genau geht. Das erhöht die Motivation und Diskussionslust. So entstehen die besten Ideen, die dann am Ende dem gesamten Plenum nocheinmal vorgestellt werden. „Man muss sich das vorstellen, wie ein großes Brainstorming, bei dem man das Netzwerk an Gleichgesinnten erweitern und ganz viel Inspiration ziehen kann.“

Ziel des digitalen Treffens ist es, Wissen und Gedanken rund um das übergeordnete Fachgebiet Nachhaltiges Wirtschaften auszutauschen und mit vielen Ideen rauszugehen, die in der Praxis angewendet werden können. Willkommen sind alle - ob Studierende, Angestellte oder Unternehmer*innen. Vom Start-up bis zum Großkonzern, aus allen Fachrichtungen. Voraussetzung ist lediglich ein internetfähiges Endgerät, ein Grundinteresse am Thema sowie Lust am aktiven Mitarbeiten. „Manche kommen mit einer vorbereiteten Präsentation – andere bringen einen spontanen Geistesblitz ein.“ Genau diese Mischung bringt am Ende den Erfolg des Eventformats.

Die Teilnahme am Barcamp ist kostenfrei, eine Anmeldung über www.synthro.coop/events ist erforderlich.

Gubznf Unuare · vor 8 Monaten

Daniela Mahr , könntest du uns noch unterstützen beim Verteilen dieser Veranstaltung? Danke für ein Feedback!

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Naqern Zbrevxr
teilt etwas mit · vor 7 Monaten

Tech2People in Wien sucht MitgründerIn

tech2people ist ein Technologie Startup mit Sitz in Wien, das die riesigen Chancen der Digitalisierung im Therapiebereich nutzt und weiter ausbauen wird. 2018 gegründet, betreiben sie derzeit das erste ambulante Therapiezentrum für exoskeletaler Gangtherapie in Österreich und haben schon über 1.500 Therapien mit laufend 150 Menschen mit neurologischen Erkrankungen durchgeführt. Die Einführung weiterer innovativer Technologien wird gerade schrittweise umgesetzt. Aktuell konzentrieren sie sich auf den Aufbau eines Entwicklungs- und Datenzentrums, in dem unter anderem Technologiehersteller ihre Produkte testen und weiterentwickeln können. Sie sind derzeit in der zweiten Finanzierungsrunde, die im Q1 2021 abgeschlossen sein wird.

Das Gründerteam von tech2people sucht aus diesem Grund in Wien

eine/n Co-Founder (m/w/d)

Mehr Informationen dazu gibt es hier:

https://www.tech2people.at/about/ueber-uns/gesucht-2/

GESUCHT | Tech2People

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Naavxn Jnygre
teilt etwas mit · vor 7 Monaten

Jetzt anmelden für das Online Symposium "Success Factors in New Work" am 03.12.2020!

Das Institut für Bildung und gesellschaftliche Innovation (Ibugi) führt am kommenden Donnerstag, den 03.12.2020 ein Online-Symposium zum Thema Entrepreneurship & Leadership: Success Factors in New Work durch. Unter den Vortragenden ist auch die großartige Daniela Mahr, die mit uns über Digitalisierung und Social Entrepreneurship sprechen und diskutieren wird!
Die Teilnahme am Symposium ist selbstverständlich kostenlos, wir freuen uns über Eure Anmeldung und auf spannende Diskussionen mit Euch!

Anmeldung bis zum 02.12.2020 unter:

https://www.eventbrite.de/e/symposium-2020-entrepreneurship-leadership-success-factors-in-new-work-tickets-129875247361

ibugi – Institut für Bildung und gesellschaftliche Innovation

https://www.ibugi.de/

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Znera Xbggyre
stellt eine Frage · vor 3 Monaten

Habt ihr konkrete Wege gefunden, die Begeisterung " JETZT die eigene Zukunft neu bzw. mitgehalten zu können" anzuregen?

Ich erlebe aktuell ein interessantes Spannungsfeld in meinem Umfeld. Einerseits ist spürbar, dass bspw. Trends wie Digitalisierung, Remote working, Sinn-Ökonomie an Bedeutung etc. gewinnen, Kollegen reden über Wandel und neue Dynamiken, andererseits werden eben die damit verbundenen Chancen, Risiken bzw. möglichen Gestaltungsschritte im nächsten Atemzug schlichtweg "weggeatmet". Starre - Stillstand - Luft anhalten.

Nach vielen Jahren im Innovation- und Trendbereich kenn ich einige mentale Blocker, um sich nicht mit der Zukunft zu beschäftigen. Ich habe mal meine Top 9 zusammengefasst. 

Habt ihr konkrete Wege gefunden, die Begeisterung " JETZT die eigene Zukunft neu bzw. mitgehalten zu können" anzuregen?

Yvfn Onoraxb · vor etwa 2 Monate

Mein Fazit soweit ist (leider) immer noch so: Unternehmen müssen ihr KPI-Framework ändern und ESG-Kriterien einbeziehen... E.g. wenn Mitarbeiter von Unternehmen wie Patagonia nicht nur soziales Engagement und nachhaltige Projekte machen "dürfen" - sondern wenn es sogar explizit wertgeschätzt und als positiv, ehrenswert, angesehen wird.. Dann machen das natürlich auch die Meisten mit.

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Avpbyr Jbys
teilt etwas mit · vor 3 Tagen
Avpbyr Jbys · vor 3 Tagen

Den Link könnt ihr gerne weiter teilen. :-)
Der Workshop findet am Freitag, 18.06., 14-16 Uhr online via BigBlueButton statt.

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Unwb Zvpuryf
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Suche Mitgründer und Finanzierung für Social Projekt im Bereich Inklusion und Senioren

Smart Home Assisted Living Portal; Technische Assistenzssysteme für Senioren und Menschen mit Einschränkungen, damit diese Ihre Defizite ausgleichen und zu mehr Autonomie und Lebensfreude kommen können.


Projektvorstellung in 3 Minuten:

https://vimeo.com/440576319


Wir verhandeln derzeit mit einer sehr grossen Stiftung, im Bereich Körperbehinderte, aus Bayern über eine Kooperation.

DE | SMART HOME ASSISTED LIVING Portal on Vimeo

Hier eine kurze Vorstellung von uns: Smart Home Assisted Living will die Bekanntheit von - technischen Assistenzsystemen, - Sprachassistenten, - Sm...

Ebznan Fpunvyr · vor 11 Monaten

Social Business: derlei Angebote sollten für alle Menschen erschwinglich da sein. Von daher wäre eine Überlegung, über Sponsoren oder eine Vereinsgründung, Assistenzsysteme für Menschen mit wenig Geld teils oder in Gänze zu finanzieren. Ohne Garantie, ein optionaler Werbepartner könnte sein: http://www.alterix.de


Unwb Zvpuryf · vor 11 Monaten

Hallo Romana, danke für den Input und den Hinweis, ich werde dem nachgehen. Gruss Hajo

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