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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monate

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monate

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

Lena Knote @ reflecta.network

Hejho, ich bin gespannt auf wen und was ich hier treffe und freue mich über alternative Visionen und Austauschmöglichkeiten!

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

"Und dann hast du dich entschieden, bei der Lern- und Handlungsgemeinschaft mitzumachen. Warum?Nadine Stalpes: Durch Corona sind in meinem „alten Unternehmen“, das noch marktwirtschaftlich organisiert war, innerhalb von Tagen die Umsätze weggebrochen und ich musste etwas Neues entwickeln. Und da war ich sehr froh, dass ich schon seit Februar Mitglied in der Lern- und Handlungsgemeinschaft von MYZELIUM war, in der wir gemeinsam innerhalb kürzester Zeit kreative Ideen und ein neues Konzept für mein gemeinschaftsbasiertes Yoga entwickelten. Zudem habe ich begonnen, mein wirkliches Herzensprojekt in die Tat umzusetzen, nämlich andere Menschen mit nachhaltigen Projekten in die Selbstständigkeit zu begleiten.Unsere Lern- und Handlungsgemeinschaft besteht aus sehr verschiedenen Menschen, Unternehmer*innen, die ganz unterschiedliche Projekte aufbauen – aber alle Projekte sind solidarisch und gemeinschaftlich organisiert. Wir treffen uns regelmäßig und diese Gemeinschaft hat mir die Energie, den Mut und das Vertrauen gegeben, in einem kreativen und lösungsorientierten Prozess zu bleiben - und eben nicht zu verzweifeln. So viele Menschen zu erleben, die füreinander da sind und sich immer unterstützen, ist beeindruckend. Und es ist schwer zu erklären, was genau da geschieht, weil es ein Lernprozess ist in dem wir Erfahrungen machen, die die Perspektiven und uns selbst verändern. Und wir lernen so viel schneller gemeinsam. Es ist wirklich ein Veränderungs-Raum den Michaela und Timo öffnen und den wir mitgestalten, um offen und zugewandt so unternehmerisch zu denken und zu handeln, dass es die Welt besser macht."  

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften und in die Lern- und Handlungsgemeinschaft Interview: Tobias Steffgen Bearbeitung: Sara v. Jan K...

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Die gemeinschaftsbasierte Gründerin

Steffi Rieger ist Gründerin des gemeinschaftsbasierten Gesundheitszentrum Happy Place Darmstadt. In der aktuellen freien Folge des MYZELIUM Podcasts erzählt sie von ihrem Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften, die Reaktion der Gemeinschaft auf Corona und ihr Blick auf die Zukunft des Happy Places.  

Viel Spaß bei Hören:

https://www.myzelium.com/podcast/episode/bc4be189/mp012-die-gemeinschaftsbasierte-unternehmerin-mit-steffi-rieger 

Podcast | MYZELIUM

https://www.myzelium.com/podcast/episode/bc4be189/mp012-die-gemeinschaftsbasierte-unternehmerin-mit-steffi-rieger

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Veranstaltungshinweis

"Die aktuelle Krise stellt unser Leben vor Herausforderungen. Viele Wirtschaftszweige stehen durch das Wegbrechen von Umsatz vor großen Problemen. Die Krise bietet aber auch die Möglichkeit, ein widerstands- und anpassungsfähiges Geschäftsmodell aufzubauen.
Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die ihre entwicklungspolitischen Projekte gemeinschaftsbasiert(er) ausrichten wollen oder ein gemeinschaftsbasiertes Unternehmen gründen wollen."  

https://www.lja.de/Veranstaltung/gemeinschaftsbasiert-zum-neuen-geschaeftsmodell-am-27-01-2021-online-einfuehrung-und-am-17-02-workshop-als-hybridveranstaltung/?instance_id=5484&fbclid=IwAR2H1SVn9goL9UyyhwZzFFhRLgv_e5xGc0RQY67Or30b5QRWx22RmcMk3yA

Gemeinschaftsbasiert zum neuen Geschäftsmodell am 27.01.2021 O...

https://www.lja.de/Veranstaltung/gemeinschaftsbasiert-zum-neuen-geschaeftsmodell-am-27-01-2021-online-einfuehrung-und-am-17-02-workshop-als-hybridveranstaltung/?instance_id=5484&fbclid=IwAR2H1SVn9goL9UyyhwZzFFhRLgv_e5xGc0RQY67Or30b5QRWx22RmcMk3yA

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 2 Monaten

COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründen

Wolltest du schon immer einen Coworking Space (vielleicht sogar inklusive Kinderbetreuung) aufmachen und kannst dir nicht vorstellen, wie das in der aktuellen Krise funktionieren soll? Dann ist die Veranstaltung von MYZELIUM  und Michelle Bäßler genau das richtige für dich! Wir freuen uns aufdich!

#gemeinschaftsbasiert #coworking #coworkingspace #kinderbetreuung #myzelium  

COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründ...

Eventbrite - Michelle Bäßler: Prozessoptimierung, Mutter und Gründerin von COSI presents COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründe...

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Zvpunry iba Xnfv
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

CREATIVE.NRW Video über das WandelWerk Köln

CREATIVE_NRW startet ihre neue Filmreihe #GameChanger mit einem Beitrag über das WandelWerk Köln.

Es ist ein super schönes Video geworden!



https://creative.nrw.de/mediathek.html#gallery-1
#UrbaneTransformation #NachhaltigerWandel #GemeinschaftLeben #ZukunftGestalten #SDG11 #SDG11NachhaltigeStadt

Mediathek - Creative.NRW

https://creative.nrw.de/mediathek.html#gallery-1

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Zvpx Crgrefznaa
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monate

Kate Raworth: Donut-Ökonomie und ihre Anwendung in Amsterdam

On-line Event am 16. März von 17.45 -20h, Anmeldelink im Einladungsflyer

Eine Gemeinschaftsveranstaltung von GWÖ und Zukunftsrat Hamburg, hamburg.global und AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. 

http://hamburg.global

Themen: Gemeinschaft · Kultur
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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 27 Tagen

Kooperation statt Konkurrenz – Welche neue Arten des Gründens und Wirtschaftens gibt es?

jumpp – Frauenbetriebe e. V.  und das MYZELIUM   haben mit Susanne Petry, Nadine Stalpes, Steffi Rieger und Michaela Hausdorf tolle Unternehmerinnen eingeladen, um über gemeinschaftsbasiertes Gründen und neue Formen des Wirtschaftens zu sprechen. Das wird bestimmt super spannend! Zur Anmeldung geht es hier: https://www.jumpp.de/anders-wirtschaften

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Pnebyva Tbrgury
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Peer-to-peer Learning Marathon 2021. Einladung zur Open Night am 10.12.2020.

Liebes Reflecta Netzwerk,

Ich freue mich riesig im nächsten Jahr eine kollektive Lernreise anzubieten. Als lebenslange Lernerin habe ich vor nicht zu langer Zeit erkannt, dass die top down und theorielastige Art des Lernens an der Universität nicht wirklich gut für mich funktioniert hat. 

Daher kommt meine Begeisterung für das Learning Marathon Format- 12 Menschen treffen sich regelmäßig über einen Zeitraum von 6 Monaten, um sich gegenseitig in ihrem eigenen Lernen zu unterstützen. Jeder hat seine eigene Lernfrage, die in ein größeres Thema einfließt: 'Unlearn.Rewild. Remember'. Gemeinsam fragen wir "Welche Weltanschauungen und Paradigmen müssen wir verlernen und woran müssen wir uns erinnern um eine blühende Zukunft für alle zu schaffen? Wie können wir uns selbst, unsere Gemeinschaften, unseren Planeten neu beleben?" 

 Die Lernreise findet auf Englisch statt, weil ich ein internationales Publikum anspreche und gleichzeitig lade ich auch Deutsche ein, die sich nicht 100% sicher in ihrem Englisch fühlen, sich zu bewerben.

Weitere Infos zum Format und praktische Details hier: https://www.enrolyourself.com/hosts/Carolin-Goethel

Upcoming Open Night Event um mehr zu erfahren hier:

https://www.eventbrite.de/e/the-berlin-learning-marathon-open-night-tickets-129239935125

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Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Krisensicher-Ausgebüxt

Patrick Heck: „Gerade während der Pandemie haben die Menschen doch das Bedürfnis, Zeit in der Natur zu verbringen und die Sehnsucht nach Austausch mit anderen. Weil wir bedürfnisorientiert arbeiten und sich alle die Verantwortung für die Qualität unserer Gemeinschaft teilen, konnten wir alle auch unter widrigen Bedingungen tolle Erfahrungen machen. Am Markt wäre das so nicht möglich."  

Krisensicher-Ausgebüxt!

Der Ansatz: gemeinschaftsbasiert, unternehmerisch, bedürfnisorientiert. Autor*in: Sara v. Jan /SoliReklame.info … und dann haben wir gemerkt, dass wir, ...

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