Filter

Nur für Mitglieder verfügbar.

Profil erstellen

Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor mehr als einem Jahr

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor mehr als einem Jahr

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

Kommentieren...
Coronatagträume
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

Kommentieren...
ReallaborGutAlaune
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monaten

Forschungswerkstatt Bedürfnisorientierte Bezahlstrukturen

BIS ENDE DER WOCHE BWERBEN!
Forschungswerkstatt "Bedürfnisorientierte Bezahlstrukturen"

25.-29. September auf Gut Alaune
mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie

Du engagierst Dich in einer selbstorganisierten Gruppe? Du hast Lust mit anderen Aktiven zu erforschen, wie wir in unseren Projekten bedürfnisorintierter mit Geld umgehen können? Dann bewirb Dich bis zum 15. Augut auf einen Platz in unserer Forschungswerkstatt!
Das Bundesforschungsministerium finanziert, dass wir im ReallaborGutAlaune typische Herausforderungen für gemeinschaftsgetragene Projekte erforschen. Diesmal:

Wie geht ein demokratischer, ökologischer und sozial gerechter Umgang mit Geld in gemeinschaftsgetragenen Projekten?

Für Menschen aus #SoLaWis, #OffenenWerkstätten, #Ökodörfern, #Gemeinschaftsgärten, #Kommunen, #Kollektiven, #Wohnprojekten, #Koops und alle, die sich auf Augenhöhe organisieren um die Welt schöner, gerechter und nachhaltiger zu machen!

www.reallaborgutalaune.de/mitmachen/ (runterscrollen ;)

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Der MYZELIUM HUB startet!

 Mach dich mit Nadine Stalpes, Ronja Pohl und Sarah Wittenberg auf den Weg zu deiner eigenen Gründungsreise. Ein halbes Jahr lang mit Mitreisenden und Reisebegleiter:innen zu deinem gemeinschaftsbasierten Projekt.

Der MYZELIUM HUB ist ein Ort,
➡️mit verschiedenen Räumen zur Wissensvermittlung rund um das Thema „Gemeinschaftsbasiert Gründen“
➡️an dem du dabei begleitet wirst, dein Einzelprojekt gemeinschaftsbasiert umzusetzen
➡️um sich gemeinsam mit anderen Unternehmer:innen auf den Weg der Gründung zu machen
➡️der in das MYZELIUM Ökosystem eingebettet ist

Der MYZELIUM HUB ist für alle, die
➡️sich ihrer beruflichen Vision nähern wollen
➡️prüfen wollen, ob eine Selbstständigkeit im Sinne des gemeinschaftsbasiertes Wirtschaftens für sie in Frage kommt
➡️schon eine ganz konkrete Geschäfts- / Projektidee haben
➡️gemeinschaftsbasiert Gründen möchten

Verschiedene Reiseabschnitte erwarten dich:
➡️Visionsfindung & Ideenschärfung, die Entwicklungdeines  gemeinschaftsbasierten  Konzepts  und  der  Aufbau  deiner  Gemeinschaft.
➡️ Nach der Gründung warten verschiedene Austausch- und Supervisionsangebote für dich als Anbieter:in.

Das Angebot findet in Kooperation mit dem MYZELIUM statt. Weitere Informationen findest du unter: www.myzelium.com/myzelium-hub. Bei Interesse oder Fragen schreibt an einfach an: [email protected] .

Wir freuen uns auf dich!

#weltretten #gründerinnen #gemeinschaft #gemeinschaftsbasiert #myzelium  

HUB | MYZELIUM

http://www.myzelium.com/myzelium-hub

Gvzb Jnaf · vor 11 Monaten

Hier findet ihr auch noch einen Flyer zum MYZELIUM HUB :)

Kommentieren...
Zbavxn Oruyvat
teilt etwas mit · vor 10 Tagen

„Gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften entdecken und das eigene Projekt neu denken“ Ein Online-Workshop vom 10.11. – 18.11.2022

In November gibt es im Rahmen des Myzelium Hubs die Möglichkeit, in spannenden Workshops das gemeinschaftsbasierte Wirtschaften, seine Gesichte und Umsetzung näher kennen zu lernen.

Die Workshops sind für Menschen, die… 

-ihr eigenes Projekt oder ihre eigene Tätigkeit neu denken möchten. 

- mehr Bedürfnisorientierung, Gemeinschaft und Solidarität in ihre Tätigkeit einfließen lassen möchten. 

- herausfinden wollen, wie Ehrenamt finanziert werden kann, ohne Menschen finanziell auszuschließen. 

- Lust haben, über den Tellerrand des klassischen Marktes hinüberzuschauen und sich von alternativen Wirtschaftsmethoden inspirieren lassen wollen


Was dich erwartet: 

  • Gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften kennenlernen und auf dein eigenes Projekt übertragen. 
  • Ein Wechsel aus Inputphasen und Austauschrunden in einer lebendigen Gemeinschaft 
  • Zeit zur eigenen Erarbeitung on- und offline

In den Workshops wird es um folgende Themen gehen:

Workshop 1:

Tauche ein in die Geschichte und Hintergründe von SOLAWI, CSX und gemeinschaftsbasiertem Wirtschaften. Entdecke die Prinzipien einer Wirtschaftsform, die auf Gemeinschaft und Kooperation beruht. 

Workshop 2: 

Erfahre, welche Rolle Menschenbild und Beziehungen einnehmen und finde heraus, wie dein Projekt im Einklang mit deinen und den planetaren Bedürfnissen stehen kann. 

Workshop 3: 

Wie kann eine Projektidee Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Mitteln verbinden? Entdecke solidarische Finanzierungskonzepte in Theorie und Praxis.

Die Finanzierung erfolgt während des Workshops in einer anonymen Finanzierungsrunde. Wenn es so weit ist, wählst du einen Betrag zwischen 130 und 240 EUR, den du uns gut und gerne geben kannst. Vorab zahlst du einen Anmeldebeitrag i.H.v. 50 EUR.

Die Anmeldung ist ab sofort unter [email protected] möglich.

Viele Grüße, 

Sarah Wittenberg& Monika Behling

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Neuer Podcast mit Viktoria zu Naturverbindung und gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften

In verschiedensten, gemeinschaftsbasierten Projekten begleitet Viktoria Menschen auf ihren ganz persönlichen Wegen. In dieser Episode spricht Viktoria über die Vorteile des gemeinschaftsbasierten Wirtschaftens, welche Herausforderungen sie auf Ihrem Weg gemeistert hat und was gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften mit der Natur verbindet.
Du willst Mitglied in der MYZELIUM Podcast-Gemeinschaft werden? Sende eine Mail an [email protected] mit dem Betreff “PODCAST”  

   

Podcast | MYZELIUM

https://www.myzelium.com/podcast/episode/acaadfc9/mp042-naturverbindung-und-gemeinschaftsbasiertes-wirtschaften-mit-viktoria-zimmer

Treevg Fpuhfgre · vor 8 Monaten

Hey wie klasse, vielen Dank. Ich bastele mit meinem Wildnislehrer gerade an einem Angebot für ökosoziale Unternehmen "Naturverbindung für Changemaker*innen" - Schöner Input dafür

Vielleicht auch interessant für dich Marius Kunkis.

LG

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

"Und dann hast du dich entschieden, bei der Lern- und Handlungsgemeinschaft mitzumachen. Warum?Nadine Stalpes: Durch Corona sind in meinem „alten Unternehmen“, das noch marktwirtschaftlich organisiert war, innerhalb von Tagen die Umsätze weggebrochen und ich musste etwas Neues entwickeln. Und da war ich sehr froh, dass ich schon seit Februar Mitglied in der Lern- und Handlungsgemeinschaft von MYZELIUM war, in der wir gemeinsam innerhalb kürzester Zeit kreative Ideen und ein neues Konzept für mein gemeinschaftsbasiertes Yoga entwickelten. Zudem habe ich begonnen, mein wirkliches Herzensprojekt in die Tat umzusetzen, nämlich andere Menschen mit nachhaltigen Projekten in die Selbstständigkeit zu begleiten.Unsere Lern- und Handlungsgemeinschaft besteht aus sehr verschiedenen Menschen, Unternehmer*innen, die ganz unterschiedliche Projekte aufbauen – aber alle Projekte sind solidarisch und gemeinschaftlich organisiert. Wir treffen uns regelmäßig und diese Gemeinschaft hat mir die Energie, den Mut und das Vertrauen gegeben, in einem kreativen und lösungsorientierten Prozess zu bleiben - und eben nicht zu verzweifeln. So viele Menschen zu erleben, die füreinander da sind und sich immer unterstützen, ist beeindruckend. Und es ist schwer zu erklären, was genau da geschieht, weil es ein Lernprozess ist in dem wir Erfahrungen machen, die die Perspektiven und uns selbst verändern. Und wir lernen so viel schneller gemeinsam. Es ist wirklich ein Veränderungs-Raum den Michaela und Timo öffnen und den wir mitgestalten, um offen und zugewandt so unternehmerisch zu denken und zu handeln, dass es die Welt besser macht."  

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften

Nadines Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften und in die Lern- und Handlungsgemeinschaft Interview: Tobias Steffgen Bearbeitung: Sara v. Jan K...

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Die gemeinschaftsbasierte Gründerin

Steffi Rieger ist Gründerin des gemeinschaftsbasierten Gesundheitszentrum Happy Place Darmstadt. In der aktuellen freien Folge des MYZELIUM Podcasts erzählt sie von ihrem Weg zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften, die Reaktion der Gemeinschaft auf Corona und ihr Blick auf die Zukunft des Happy Places.  

Viel Spaß bei Hören:

https://www.myzelium.com/podcast/episode/bc4be189/mp012-die-gemeinschaftsbasierte-unternehmerin-mit-steffi-rieger 

Podcast | MYZELIUM

https://www.myzelium.com/podcast/episode/bc4be189/mp012-die-gemeinschaftsbasierte-unternehmerin-mit-steffi-rieger

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

MYZELIUM - Wirtschaften wie ein Pilz (Online-Vortrag)

Online Vortrag am 02.12.2021 – 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

"Michaela Hausdorf und Timo Wans haben MYZELIUM ins Leben gerufen, ein Bildungs- und Kooperationsnetzwerk für gemeinschaftsbasierte Gründungen und Unternehmen. Namensgeber ist ein unterirdisches Pilzgeflecht, das Myzel, welches Pflanzen und Bäumen Kommunikation und Austausch von Nährstoffen ermöglicht. Und genau das möchte das MYZELIUM für gemeinschaftsbasierte Unternehmen sein. 

Nadine Stalpes betreibt als gemeinschaftsbasierte Unternehmerin ein Yoga-Studio in Bitburg und wird von ihren Erfahrungen erzählen. Haben Sie selbst eine Idee und möchten diese vielleicht gemeinschaftsbasiert umsetzen? Dann bringen Sie diese Idee gerne mit und lassen Sie uns darüber ins Gespräch kommen.

Was genau hinter dem Begriff "gemeinschaftsbasiert" steckt und wie es unsere Wirtschaft nachhaltig verändern kann, erklärt Timo Wans in diesem spannenden Vortrag."

 

Hier geht es zur Anmeldung: https://www.keb-trier.de/veranstaltungen/termine/detailseite/?event=58834&from=2021-12-02%2019%3A00%3A00&to=2021-12-02%2020%3A30%3A00&cHash=c8babd555ac7f540347ffeed3d5f5ae4

Detailseite

https://www.keb-trier.de/veranstaltungen/termine/detailseite/?event=58834&from=2021-12-02%2019%3A00%3A00&to=2021-12-02%2020%3A30%3A00&cHash=c8babd555ac7f540347ffeed3d5f5ae4

Kommentieren...
Treevrg Fpujra
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

ABSTIMMUNG FORSCHUNG: WIE GELINGEN GEMEINSCHAFTSPROJEKTE?

Bis zum 21. Juni für Reallabor Gut Alaune abstimmen:

www.gesellschaft-der-ideen.de -> Mitmachen -> Konzept bewerten -> Reallabor Gut Alaune

Zusammen mit der Gemeinschaft Gut Alaune e.V. habe ich ein Forschungsprojekt entwickelt: Über zwei Jahre wollen wir mit wissenschaftlichen Partnern wie der Alanus HS, FH Potsdam und dem IÖW und Netzwerken wie u.a. GEN Deutschland, Transition Town und dem Verbund Offener Werkstätten am Beispiel des Vereines typische Herausforderungen für gemeinschaftlich getragene Projekte untersuchen und Lösungen entwickeln. Mehr Infos & Newsletter hier.

Um das Projekt zu finanzieren haben wir uns beim Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“ beworben. In der aktuellen Phase des Wettbewerbes werden auf Grundlage einer online Abstimmung und Gutachten zehn von 28 eingereichten Projekten gefördert.

Für die Abstimmung musst Du Deinen Namen angeben und drei Fragen beantworten. Da das mehrere Minuten dauert ist die Beteiligung bislang gering – daher: jede Stimme macht einen Unterschied!

PS: Als Fortschritt der letzten Monate (2. Frage bei der Bewertung) kannst Du etwas allgemeines wie die Ausarbeitung konkreter Ziele für die nächsten zwei Jahre angeben.

Bitte weiter verbreiten! 

Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr
Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr

Hey, klingt das hier für Frage 3 gut für dich?

"Entwicklung von Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung; Wirkungsmessung; Planung von Verstetigung und Transfer der Ergebnisse."

Treevrg Fpujra · vor mehr als einem Jahr

Klingt gut! Danke für Deine Beteiligung @Nicole Wolf

Treevrg Fpujra · vor mehr als einem Jahr

Super! Weißt Du Nicole Wolf wie der Newsletter bei gemeinschaftsgetragen funktioniert? Sollte ich an [email protected] direkt den Text an die Leser*innen schicken? Oder geht das erstmal an die Redaktion?

Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr

Ich glaub, es ist ein redaktioneller Newsletter, keine Mailingliste. Am besten, du nimmst direkt Kontak auf.

https://gemeinschaftsgetragen.de/kontakt/

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Veranstaltungshinweis

"Die aktuelle Krise stellt unser Leben vor Herausforderungen. Viele Wirtschaftszweige stehen durch das Wegbrechen von Umsatz vor großen Problemen. Die Krise bietet aber auch die Möglichkeit, ein widerstands- und anpassungsfähiges Geschäftsmodell aufzubauen.
Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die ihre entwicklungspolitischen Projekte gemeinschaftsbasiert(er) ausrichten wollen oder ein gemeinschaftsbasiertes Unternehmen gründen wollen."  

https://www.lja.de/Veranstaltung/gemeinschaftsbasiert-zum-neuen-geschaeftsmodell-am-27-01-2021-online-einfuehrung-und-am-17-02-workshop-als-hybridveranstaltung/?instance_id=5484&fbclid=IwAR2H1SVn9goL9UyyhwZzFFhRLgv_e5xGc0RQY67Or30b5QRWx22RmcMk3yA

Gemeinschaftsbasiert zum neuen Geschäftsmodell am 27.01.2021 O...

https://www.lja.de/Veranstaltung/gemeinschaftsbasiert-zum-neuen-geschaeftsmodell-am-27-01-2021-online-einfuehrung-und-am-17-02-workshop-als-hybridveranstaltung/?instance_id=5484&fbclid=IwAR2H1SVn9goL9UyyhwZzFFhRLgv_e5xGc0RQY67Or30b5QRWx22RmcMk3yA

Kommentieren...
Gvzb Jnaf
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründen

Wolltest du schon immer einen Coworking Space (vielleicht sogar inklusive Kinderbetreuung) aufmachen und kannst dir nicht vorstellen, wie das in der aktuellen Krise funktionieren soll? Dann ist die Veranstaltung von MYZELIUM  und Michelle Bäßler genau das richtige für dich! Wir freuen uns aufdich!

#gemeinschaftsbasiert #coworking #coworkingspace #kinderbetreuung #myzelium  

COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründ...

Eventbrite - Michelle Bäßler: Prozessoptimierung, Mutter und Gründerin von COSI presents COSI.fellowship | Coworking + Kind |gemeinschaftsbasiert Gründe...

Kommentieren...

Neu eintragen

Nutze die Plattform, um deine/eure Ziele zu erreichen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an dem Netzwerk zu partizipieren.

Social Startup

Veröffentliche dein Startup im Netzwerk und erhalte Unterstützung aus der Community.

Neu eintragen
Organisation / Unternehmen

Trage dein Unternehmen, deine Organisation oder dich als Freelancer:in ein und erhalte mehr Sichtbarkeit auf der Plattform.

Neu eintragen
Kampagne / Aktion

Promote deine Kampagne oder Aktion und erhalte Hilfe und Unterstützung aus der Community.

Neu eintragen
Bald verfügbar
Termin / Event

Trage einen Termin im Community-Kalender ein und informiere die Mitglieder auf der Plattform.

Mehr erfahren
Community-Bereich

Nutze die Funktionen der Plattform mit deiner Community in einem geschützten Bereich.

Mehr erfahren
Portalseite

Erstelle eine Portalseite und mache Mitglieder auf deine Organisation oder Programm aufmerksam.

Mehr erfahren

Wir benutzen Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung mit der Plattform zu bieten. Mehr Informationen