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Xrefgva Ybcnh
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wer kennt Expert*innen und Ressourcen zum Thema diskriminierungssensible Organisationsentwicklung?

Ich bin daran beteiligt, ein Netzwerk für gemeinschaftsgetragenes Wirtschaften aufzubauen. In der Organisationsentwicklung wollen wir Diversity-Aspekte so früh wie möglich angehen, um nicht die gleiche, weiße akademische Blase zu reproduzieren. In unseren Augen reicht es nicht, "offen zu sein", sondern es braucht mehr, eine aktive Auseinandersetzung damit, wen wir durch unsere Kultur & Strukturen implizit ausschließen.

Wir würden uns gerne beraten lassen und suchen dafür Expert*innen, ich freue mich aber auch über jegliche Lese- & Hörtipps!

<3-lichen Dank schonmal im Voraus an die Schwarmintelligenz!
Kerstin

Xrefgva Ybcnh · vor mehr als einem Jahr

Ich habe mittlerweile auch eine kleine Liste zusammen, die ich hier gerne teilen mag (work in progress ;) )

Ellen Wagner Diversity & Expat Coachinghttps://www.cross-cultural-bridges.com/worksops-und-trainings
Floria Susan Moghimi, Diversity & Inclusion Consultant in Berlin und deutschlandweithttps://blog.floriamoghimi.de/diversity-inclusion-consultant-floria-moghimi/
Tupoka Ogette Wir bieten strategische Inhouse Beratungen für Managementebene bzw. Leitungsebene an.  https://www.tupoka.de/die-bildungsarbeit/
Übersicht ANLAUFSTELLEN FÜR DIVERSITÄTSORIENTIERTE ORGANISATIONSENTWICKLUNGhttps://www.deutsch-plus.de/wir-beraten/unsere-partner_innen/
Jamie Schearer,  Anti-racism Consultant, Political Scientist & Community Organiserhttps://jamieschearer.com/beratung/
Timo Galbenis-Kiesel  machtkritische Trainings . Beratung . Prozessbegleitunghttps://galbenis-kiesel.de/rassismuskritische-veraenderungsprozesse/
Sozialheldenhttps://sozialhelden.de/beratung/Seit über 15 Jahren arbeiten wir an Lösungen für mehr Teilhabe und Barrierefreiheit. Wir verstehen uns als konstruktive Aktivist*innen, die sich mittels moderner Kommunikation und Technologien für eine bessere Welt für alle einsetzen.
DisCheckhttps://www.instagram.com/discheck_/Das Beratungskollektiv für alle, die ihre Medieninhalte diskriminierungssensibel & intersektional gestalten wollen.-> angefragt von Mona
Juliane Papendick ist freiberufliche Mediatorin und vermittelt sowohl in privaten als auch beruflichen Konflikten. Sie ist zudem als externe Moderatorin für Gruppenprozesse tätig und spezialisiert sich auf diskriminierungssensible Arbeit.https://leipzig.socialimpactlab.eu/details?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4064&cHash=90e1ab016769c2ee1e35447f79f70eda
Walburga HirschbeckJay KeimKommunikationsKollektiv KoKoLuise Veit-> alle diskriminierungssensible Organisationsentwicklunghttps://www.bewegungsstiftung.de/foerderung0/berater-innenpool/gruppen-und-organisationsinternes/organisationsentwicklung.html
IDB | Institut für diskriminierungsfreie BildungDiskriminierungskritische Bildungsarbeit ist die Expertise des IDB. Neben Beratungsleistungen bieten wir wissenschaftlich fundierte Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Inhouse-Seminare und Vorträge für verschiedene Zielgruppen im Themenfeld Diversität und Diskriminierung an. Darüber hinaus erstellen, evaluieren und begutachten wir Materialien, Konzepte und Projekte.https://diskriminierungsfreie-bildung.de/home/
Nils WittMeine Angebote der Beratung richten sich an Teams, Abteilungen in Organisationen, Universitäten  oder Unternehmen, Workshopteilnehmende aus verschiedenen Kontexten... Beratung verstehe ich    zudem themenbezogen, eine Liste finden Sie unten. Zu all diesen Themen habe Ich selbst lange und intensiv gearbeitet. In Folge habe ich Fragen aus zwei Bereichen aufgeführt, wie sie typisch sind    in Veränderungsprozessen für diversitätsorientierte, diskriminierungssensible Organisationsentwicklunghttps://www.dimecomo.de/meine-angebote/consulting/beratung-prozessbegleitung/
Tsepo Andreas Bollwinkelunklar, ob er* auch Organisationsberatung machthttp://tsepo-bollwinkel-empowerment.de/

Finanzierung von Beratung
Über das Bundesprogramm Unternehmenswert Mensch können unter gewissen Umständen Prozessbegleitungen für mindestens Sozialunternehmen gefördert werden und das gar nicht schlecht.     Das geht auch speziell zu Vielfalt. https://www.unternehmens-wert-mensch.de/startseite/

Trebyq Xvepuare · vor mehr als einem Jahr

Kennst du schon die Socius Organisationsberatung? https://socius.de/tag/inklusion/

Nawn Onymre · vor mehr als einem Jahr

Hallo Kerstin, sehe ich ganz genauso und super Ansatz von Euch! "exit Racism" kennt ihr vermutlich schon, die Autorin Tupoka Ogette bietet glaube ich auch Kurse an.

Xrefgva Ybcnh · vor mehr als einem Jahr

Danke liebe Anja Balzer, ja das Buch kenne ich, aber ich wusste noch nicht, dass sie auch berät. Danke!

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Fnovar Fpuzvgg
stellt eine Frage · vor 8 Monaten

Suche in Frankfurt ein Atelier

Hi Community,

Seit wenigen Wochen bin ich nun wieder in Frankfurt und suche ein Atelier für mich und mein Modelabel, am liebsten in einem Gemeinschaftsatelier. Lasst es mich bitte wissen, sobald Ihr was erfährt, wisst etc....Schönen Sonntag noch Sabine

Thema: Gemeinschaft
Die Frage von Sabine beantworten...
Znahry Qvatrznaa
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

Was willst du lernen?

Hallo ihr Lieben 😊🙌

Meine Frage an euch ist: Was möchtest du lernen, welche Angebote würden dich interessieren?

Auf dem Alsenhof möchten wir neben dem achtsamen Co-Living (temporäres Gemeinschaftswohnen) auch Möglichkeiten bieten, Wissen und Erfahrungen zu teilen. Das können Themen aus "neuem Leben", "neuem Arbeiten" und alles was wir für ein schönes Leben im Einklang mit dem Planeten brauchen. Und auch explizit Business-Themen. 

Zum Hintergrund: Wir haben Platz zum Wohnen (Co-Living), Platz zum Arbeiten (Co-Working Space) und Platz für Handwerkliches (Co-Creation Area). 

Ich freue mich über euer Brainstorming! Jeder Wunsch ist wertvoll zu kennen  😀

Bei der Umfrage könnt ihr mir helfen nen groben Überblick zu bekommen, was gerade bei euch ansteht.
Hier noch mal die Webseite zu unserem Projekt: https://alsenhof.de

Manuel bittet um eine Abstimmung:

3
3
3
1
Alsenhof

Das Alsenhof-Projekt versteht sich als ein sich entwickelndes Ökosystem in dem wir Co-Working, Co-Living, Creative Retreat, Events, Gastronomie, offene ...

Znahry Qvatrznaa · vor 5 Monaten

Danke für die Stimmen schon mal 🙌
Schreibt gerne auch eure eigenen Ideen was ihr lernen wollt in die Kommentare :) 

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Fbcuvr Tarfg
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Mit welchen landwirtschaftlichen, urbanen, gemeinschaftlichen Projekten können wir kooperieren für mehr Impact?

Impact-Schwarmintelligenz gefragt 🚀

Liebe Impact-Mitstreiter:innen,
der einpott, unsere Fertigmahlzeit im Pfandglas, soll noch mehr können als bio-vegan, einwegfrei und nährstoffreich zu sein. Unsere große Vision ist eine nachhaltige und gesunde Ernährung für alle. Wir wollen die Herausforderung an der Wurzel packen und z.B. urbane, gemeinschaftliche Landwirtschaftsprojekte oder Bildungsarbeit in dem Bereich unterstützen. Daher suchen wir nach einer Kooperation, mit der wir langfristig näher an unsere Vision rücken können und fragen hier in die Runde: Welche Projekte, Vereine oder Organisationen fallen euch ein bzw. in welchen arbeitet ihr selbst, die zu pack&satt passen?

Wir sind super gespannt auf eure Ideen!

Fvawr Teramqöessre · vor mehr als einem Jahr

https://gemeinschaftsgetragen.de/ueber-uns/

Das Netzwerk könnte vielleicht in der Hinsicht auch interessant sein. :)

Fbcuvr Tarfg · vor mehr als einem Jahr

Da hattest du wohl zum gleichen Zeitpunkt den gleichen Gedanken wie Sophie 😁 Danke dir, total interessant!

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Interessant fände ich den Zusammenschluss von gleichgesinnten Unternehmen, die Co-Marketing und gemeinsamen Vertrieb zwecks erhöhter Aufmerksamkeit und Ressourcenschonung machen

 Bei Interesse, haette ein paar Ideen. Gut faende ich eine Kooperation mit https://www.jooti.shop/?gclid=Cj0KCQjw1PSDBhDbARIsAPeTqrecsw9UDwK1JzVWuufaeljUEj9lwmUY49NwJ8Zk-0jGojj0YtCFod4aAps7EALw_wcB

Die Frage von Sophie beantworten...
Ebznan Fpunvyr
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wer kennt (Internet-)Adressen und (Personen-)Gruppen die sich für das Thema Wohnen inklusive Entmietungen interessieren?

Auch Dich betrifft das Thema Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit!  Selbst wenn Du Dein Haus / Deine Wohnung behältst, so haben wir alle die Folgen bei diesem komplexen Thema zu tragen.  

 

Vorwort von Jemanden den ich als sehr intelligenten Menschen schätze:

1. Dank steigender Wohnungs- und Wohnungsnebenkosten können sich in Zukunft immer mehr Menschen immer weniger bis nichts mehr leisten und sind zunehmend selbst von Obdach- und Wohnungslosigkeit bedroht. 

2. Auch "Kleinimmobilienbesitzer:innen" werden sich Ihr Häuschen bei steigenden Zinsen und höheren Lebenshaltungskosten ihre Immobilie nicht leisten können! 

3. Gewinner bei diesem Wohnungs- und Immobilien Roulette sind ausschließlich Banken, Immobilienkonzerne und Spekulanten. Was heißt dies für eine "Liberale Gesellschaft der Sozialen Marktwirtschaft? 

A) Wie in weiten Teilen Afrikas und Asiens wird es ein Auseinandertriften zwischen Arm und Reich und eine Wohnsituation zwischen Slums (Sozialviertel) und Bungalowsiedlungen geben! 

B) Arbeit ermöglicht keinen Wohlstand mehr. Wer nicht erbt, bzw. eine höchst aussergewöhnliche Karriere hinlegt, wird sich das Leben in einer eigenen Wohnung bzw. einem eigenen Haus nicht leisten können! Ein "sozialer Aufstieg ist in D" in Zukunft nicht möglich. 

C) Die Kriminalität wird auf langfristige Sicht in D steigen auf ein ähnliches Niveau wie in Südafrika, Brasilien oder Kolumbien. Menschen ohne Chance auf Teilhabe in der Gesellschaft - haben nichts zu verlieren! 

Deshalb geht Jeden Einzelnen Staatsbürger das Thema "bezahlbares Wohnen in D" etwas an! 

Wir brauchen einen "offenen gesellschaftlichen Diskurs" zum Thema " bezahlbarer Wohnraum". 

 

Um dieses Szenario zu verhindern bitte ich um Solidarisierung und um ein gemeinschaftliches Bewirken von bezahlbarem Wohnraum in Würde für Alle!

 

 

Kennst Du wen, der / die sich bei dem Thema Wohnen als Grundrecht und alles was dazu gehört, engagieren möchte(n), z.B. investigative Journalisten, FilmemacherInnen, Rechtsanwälte, Sozialverbände, PolitikerInnen, Bürgerorganisationen, philantrope BürgerInnen die Spenden oder gar Wohnungen für Obdachlose / Wohnungslose offerieren...?

 

Hier das höchst brisante Tabuthema Entmietungen.

Angenommen jemand erhält eine Räumungsklage und die Klagepartei macht falsche Behauptungen statt eines Tatsachenvortrags, vorsitzende/r RichterIn verweigert einerseits Prozesskostenhilfe und andererseits geht RichterIn nicht auf das dargebotene Beweismaterial ein, spricht Räumung aus. Was können hier Betroffene machen, wenn überdies die Ablehnung der Prozesskostenhilfe nach dem Endurteil "Räumung" erfolgt?

Eine Idee ist einen Leitfaden für Menschen zu verfassen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Lasst und solidariseren und gemeinschaftlich für bezahlbaren Wohnraum für Alle zu sorgen.

 

Thematisiert wurde das Thema Entmietungen bereits von vor über 10 Jahren: 

https://www.sueddeutsche.de/geld/mieter-mobbing-und-entmietung-verniedlichung-des-problems-1.561348

So reagierte der ehemalige Chef der Oberstaatsanwaltschaft darauf: https://www.sueddeutsche.de/geld/mieter-mobbing-und-entmietung-verniedlichung-des-problems-1.561348

Seilschaften zwischen Immobileinspekulanten und Richtern: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-netzwerk-mietrecht-protest-1.4804704

Die meisten Menschen schämen sich ihrer Situation und wollen oder können gar nicht die Kraft aufbringen, sich dagegen zu wehren. Hier ein Fall von Entmietung bei Verdacht auf Prozessbetrug:

https://rechtaufstadt-regensburg.de/trotz-prozessbetrug-der-eigentuemer-richterin-verhaengt-raeumung/&nbsp;;

https://rechtaufstadt-regensburg.de/zwangsraeumung-oder-zwangspsychiatrisierung/&nbsp;;

https://rechtaufstadt-regensburg.de/tag/zwangsraeumung

Hier ein paar Er-Kenntnisse:

1. Verweigerung von Prozesskostenhilfe, nicht wegen fehlender hinreichender Erfolgsaussichten, wie es offiziell heißt, sondern weil - wie ein Gerichtsmitarbeiter sagte, die meisten Menschen ohne bzw. nur wenig Geld, die Prozesskostenhilfe nicht zurückzahlen könnten.

1a, Kommt die Ablehnung der Prozesskostenhilfe nach Zustellung des Endurteils Räumung, kann das Einspruchsrecht wegen beispielsweise Befangenheit nicht wahrgenommen werden. Dies erachte ich als verfassungswidrig.

2. Wie bereits im erstverlinkten Artikel zu lesen ist, verklagen scheinbar VermieterInnen MieterInnen solange bis sie "ihr" Recht bekommen.

2a, Möglicherweise denkt ein Teil der RichterInnen, dass da ja jeder Klage nachgegangen werden muss, sie den Prozess abkürzen, und MieterInnen lieber zügig räumen um Zeit und Kosten (den Gerichten und Steuerzahlern) zu sparen. Nur dass diese Kosten umverteilt werden...

2b, Möglicherweise sehen RichterInnen in einer anderen Besoldungsgruppe nicht die Not von GeringverdienerInnen bzw. Menschen ohne Einkommen, da sie entweder selbst ImmobilienbesitzerInnen sind bzw. sich allzeit Mieten leisten können. Siehe auch das diskrete Netzwerk von Richtern mit Immobilienspekulanten.

2c, Rechtschutzsversicherungen zahlen nur bei einer bestimmten Anzahl von Rechtstreitigkeiten, bei einer der nachgefragten Versicherungen z.B. seien es bis maximal sieben Rechtstreitigkeiten, egal ob man zurecht verklagt wird oder nicht. 

2d, Immobilienspekulanten haben hier keine Probleme, denn Geld fließt in Form von z.B. neuen und höheren Mieten immer wieder nach.

2e, Betrug und Prozessbetrug ist zwar strafbar, doch wo kein Kläger, da kein Richter. Im erstverlinkten Artikel der Süddeutschen Zeitung drückt meiner Wahrnehmung nach die Mitarbeiterin des Münchner Mieterbeirats ihre Verwunderung darüber aus, dass Gerichte nicht Falschaussagen erkennen und sie spricht offen von Prozessbetrug.

2f, Im zweiten Artikel der Süddeutschen Zeitung meint der ehemalige Chef der Oberstaatsanwaltschaft, sie bräuchten einen Anfangsverdacht. Es sind mir allein diverse Fälle bekannt, in denen die (Ober-)Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht sah, obwohl viele Laien und gar auch Anwälte, Polizeibeamte diesen sehr wohl sahen, nur selbst nichts unternehmen wollten bzw. meinten nichts machen zu können. Dazu passt dieser Blogbeitrag: http://caesar-bochum.blogspot.com/2012/09/30092012-vvj.html.&nbsp;;

Wenn es auch eine andere Baustelle ist, doch zum Thema Cyberstalking fand ich es zutiefst erschreckend, dass die Aufklärungsquote der Staatsanwaltschaft bei 1,4 % nur liegen soll: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-cyberstalking-video-100.html

Der Entmietete möchte nun, so ich ihn verstand, die Staatsanwaltschaft anzeigen, weil sie nicht ihrer Ermittlungspflicht nachgekommen ist. Bei unserem Krähenprinzip und meinen Recherchen zufolge, befürchte ich, er allein hat nur äußerst geringe Erfolgschancen.

2g, PolitikerInnen meinten derlei Fälle zu kennen, doch dass man da nichts machen könne. Es sei kein politisches sondern ein zivilrechtliches Problem. Nur (Ober)BürgermeisterInnen bei Wahlveranstaltungen gefragt, behaupten davon noch nie etwas gehört zu haben, und sie selbst lassen auch nie wieder dazu was von sich hören.

Stimmt die Kommunikation unter den Politikern und Ratshausmitarbeitern nicht? Bzw. lesen unsere BürgermeisterInnen keine Zeitungen? Wollen sie nichts wissen? 

Wenn PolitikerInnen bei meiner Meinung nach illegalen, auf Betrug basierenden Handlungen, gegen Wohnungsverluste meinen nichts machen zu können, wie wahrscheinlich ist dann, dass sie bei legalen Entmietungen MieterInnen hilfreich zur Seite stehen, außer sie bekommen Druck von der Öffentlichkeit?

Ähnlich wie die Mitarbeiterin des Mieterbeirats sehe ich es auch; wir brauchen PolitikerInnen, die hier sich ihre Verantwortung bewusst machen und Gesetzesänderungen bzw. neue Gesetze auf den Weg bringen. Sehr gerne noch vor der Bundestagswahl 2021.

2h, Einen kompetenten Rechtsbeistand zu finden, der gegen Prozessbetrug und Rechtsbeugung vorgehen möchte, scheint einem Lotto-Sechser mit Zusatzzahl gleichzukommen. 

Dies mag teils auch dem Standort geschuldet sein.

Eine Person meinte, so ich ihn recht verstand, das meiste selbst geschrieben zu haben, und der Rechtsbeistand habe es dann so bei Gericht eingereicht.  

Bei einer anderen beklagten Partei weigerte sich der Rechtsbeistand bei einer zweiten Räumungsklage die Mandantschaft zu übernehmen. Mutmaßlich hatte sie Angst zu verlieren.

Bei einem Berufungsantrag meinte der Rechtsbeistand nichts machen zu können, und nötigte die beklagte Partei zu einem Verzichtsurteil. Und dies obwohl ein anderer Rechtsbeistand, der auch das Mandat nicht übernehmen wollte, von Rechtsbeugung und mehr schrieb.

2i Ein befragter Anwalt sagte, die Erfolgsaussichten sähe er bei höchstens 20 %.  Die meisten Anwälte wollten (nur) Geld verdienen. Kein Anwalt ginge gerne gegen RichterInnen vor, vor denen er / sie wieder vor Gericht stehen müsse.

2j, Eine Anwältin meinte, kaum jemand würde auf Beratungsschein arbeiten.

2k, Ein berenteter Richter sagte, man solle sich einen Anwalt aus einem anderem Bundesland holen.

2l, In Städten und Gemeinden gibt es sogenannte Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit. Eine Journalistin sagte, so ich sie richtig verstand, die FaSt würden meist nichts tun, außer sie bekommen Druck durch die Öffentlichkeit. Als ich bestürzt nach den Gründen fragte, beantwortete sie dies mit zu wenig Geld für zuviel Arbeit. 

Im Internet lassen sich diverse Artikel finden, in denen es heißt, Jobcenter-MitarbeiterInnen würden teils ihre Kunden hassen, als arbeitsscheu ansehen und in die Wohnungslosigkeit treiben: 

https://gelsenkirchenhartz4.wordpress.com/2014/07/19/schikane-im-jobcenter-weil-mitarbeiter-kunden-hassen/

https://www.hartziv.org/news/20190305-hartz-iv-obdachlos-dank-angemessenheitsregeln.html, https://hartz4widerspruch.de/news/jobcenter-schickt-mehr-menschen-in-die-obdachlosigkeit/

2m, Menschen die einem freundlich sich geben, die einem gar was schenken, denen möchte man meines Erachtens ebenso wohlwollend begegnen und Gutes zurückgeben. Lese ich Artikel über Parteispenden wie https://www.lobbycontrol.de/2019/01/parteispenden-2018-immobilienlobby-legt-zu/ und https://www.spiegel.de/politik/deutschland/lobbyismus-immobilienwirtschaft-ist-groesster-cdu-spender-a-e7fb0d5d-28a0-4532-b4a4-a3a8bbab75f4, steht für mich zu befürchten, PolitikerInnen stehen den Interessen der Immobilienspekulanten gegenüber hilfreicher und wohlwollender als den der MieterInnen.

2n, Lese ich Statistiken wie https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164385/umfrage/gruende-fuer-unzufriedenheit-mit-der-bundesregierung/, so denke ich, wir brauchen eine transparentere Politik und PolitikerInnen brauchen Unterstützung im Lösen gesellschaftlicher Herausforderungen.  Wir Alle benötigen eine mehr bürgergerechte bzw. gelebte Demokratie. https://www.prisma.de/tv-programm/Buerger.-Macht.,29731097

3. BürgerInnen:

3a, Für den in einer Facebook-Gruppe geteilten Artikel des Entmieteten erhielt ich ca. 60 Likes bzw. wütende Smilies. Für einen ein paar Stunden später eingestellten Link zur Rücktrittsforderung der SPD von Jens Spahn habe ich aktuell hingegen schon über 350 Likes. Das Thema Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit ist noch viel zu wenig in den Köpfen von uns Bürgern präsent. Die meisten dürften scheinbar immer noch denken, damit nichts zu tun zu haben.

3b, BürgerInnen (mit denen ich sprach oder was ich las bzw. hörte) meinen (wohl teils auch aus Selbstschutz), ein Vermieter würde nicht grundlos kündigen bzw. dass unsere Justiz in Ordnung sei. Es gibt Artikel im Internet in denen gar (ehemalige) RichterInnen das Rechtssystem kritisieren, dass jedes vierte bis 25.ste Urteil fehlerhaft oder gar falsch sei. Bzw. ein anderer Teil der BürgerInnen meint resigniert klingend, man könne gegen das System nichts machen. Rechtsmittel zu Fehlurteilen sind Mangelware. https://www.klugo.de/blog/fehlurteile-in-deutschland. Laut Google: "Jedes vierte Strafurteil in Deutschland ist ein Fehlurteil, schätzt ein Richter des Bundesgerichtshofs.17.05.2015" Selbst wenn es bei Räumungsklagen die Quote nicht so schlecht sein sollte, es ist meiner Meinung nach skandalös wie mit einem solch existenziellem Thema umgegangen wird. Es braucht die Möglichkeit Verfahren leichter neu aufzurollen bzw. Instrumente wie videogestützte Gerichtsverhandlungen, die für weniger Fehlurteile sorgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederaufnahme_des_Verfahrens

3d, Ferner meinen teils BürgerInnen, niemand müsse wohnungslos sein. Jede/r könne in einer Notunterkunft unterkommen. (Ein eigenes Thema).

Auch werden Wohnungslose bzw. Obdachlose gerne als Kranke (psychisch, physisch) gesehen oder als Kriminelle, Drogenabhängige abgeurteilt, Menschen in Lebenskrisen bzw. Menschen die auf der Straße leben wollen. Dies trifft schätzungsweise nur auf einen kleinen Teil der Obdachlosen / Wohnungslosen zu und in vielen Fällen halte ich diese Behauptung für eine reine Schutzbehauptung um sich nicht mit der Problematik auseinandersetzen zu müssen. Viele der Betroffenen arbeiten sogar bzw. haben die Wohnung verloren, weil sie die Miete sich nicht mehr leisten konnten. Psychische wie physische Probleme sind weitaus weniger die Ursachen für einen Wohnungsverlust als die Folgen.

Talente / Werte von  Wohnungslosen / Obdachlosen werden nicht gesehen bzw. gehört: https://www.youtube.com/watch?v=LZeSZFYCNRw, https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-in-der-u-bahn-kleingeld-fuer-den-star-1.801038, https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/erschuetterndes-video-experiment-wuerden-sie-ihre-liebsten-als-obdachlose-erkennen--3690810.html Nicht nur Prominente aus Hollywood haben teils schon Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit erfahren müssen. Und statt vom Tellerwäscher zum Millionär geht es auch vom Obdachlosen zum Millionär: https://www.etf-nachrichten.de/australier-wird-innerhalb-von-4-jahren-vom-obdachlosen-zum-millionaer/, https://www.youtube.com/watch?v=VSR4MVelCpQ...

Ebenso macht die Bundesregierung heute noch keine fundierten Statistiken darüber, wieviele wohnungslose bzw. obdachlose Menschen es gibt, wie diese sich nach Geschlecht, Alter, sozialem Stand usw. aufteilen, was die Ursachen für Wohnungslosigkeit / Obdachlosigkeit sind, wie die Mortalitätsrate ist, wie die Kosten für diese Menschen sind, wieviele wieder in Wohnungen und Jobs gebracht werden, wieviele Menschen an Krebs wegen Zwangsröntgen erkranken und vieles mehr.

3e, Wohnungsverlust bedeutet nicht selten auch sozialen und wirtschaftlichen Abstieg, da es ohne Wohnung nur erschwert eine Arbeit sich finden lässt bzw. diese Menschen nicht selten in schlechtere Wohngegenden zu ziehen haben oder gar ihre Heimat verlassen müssen. 

Stigmatisierungen durch MitbürgerInnen tun ihr Übriges. Wieviele Menschen, die selbst nicht von der Thematik betroffen sind, haben obdachlose oder wohnungslose Bekannte oder Freunde? Das Ganze geht nicht selten auch an die Gesundheit. Passend finde ich Wohnungslosigkeit / Obdachlosigkeit beschrieben als "stiller Suizid".

3e, Wohnungslosigkeit ist bereits in der Mittelschicht angekommen: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/obdachlos-jetzt-trifft-es-die-muenchner-mittelschicht-art-668184. Jeder (fast) 10.te Haushalt im Hartz-IV-Bezug ist bereits heute wohnungslos: https://www.gegen-hartz.de/news/fast-10-prozent-aller-hartz-iv-und-sozialhilfe-beziehenden-sind-wohnungslos.

Die Unterbringung in Notunterkünften, in denen Menschen durchschnittlich drei Jahre leben (lernte Menschen kennen, die seit bis zu 20 Jahren obdachlos / wohnungslos sind), kostet monatlich bis zu 6000,00 Euro für ein Zimmer, und zwar ohne jedwede Betreuung bei teils katastrophalen hygienischen Bedingungen: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/2-rent-group-und-el-naib-gegen-sozialreferat-muenchen-streit-um-neubruch-vor-gericht-art-540449.

Welches WG-Zimmer oder welche Wohnung von ca. 7 - 20 qm kostet monatlich bis 6000 qm, den Betrag den eine Unterbringung in einer Wohnungsloseneinrichtung in einem (Mehrbett-)Zimmer kostet? Das ist ein interessantes Geschäftsmodell, die Wohnungslosigkeit. ;-( 

Sind aktuell schätzungsweise ca. 1.200.000 Millionen Menschen deutschlandweit wohnungslos bzw. obdachlos, Tendenz steigend, was kostet dann deren Unterbringung und sonstige Kosten für Gesundheit, Resozialisierung...?  Und die Kosten tragen Alle!

Nebenschauplätze sind z.B. Zwangsröntgen wegen optionaler Lungentuberkulose, das durchaus laut Kritikern das Krebsrisiko erhöhen kann. Die Alternative eines Interferontests (Bluttest) wird in manchen Bundesländern nicht - bzw. nur bei Nachfrage - offeriert.

Viele BürgerInnen sprechen für 2021 von einer Klimawahl und PolitikerInnen schreiben sich auch Klima als Ziel auf die Fahnen. 

Was ist mit den Umweltbelastungen durch Entmietungen, wenn von Wohnungsauflösungen Hausrat aus Wohnungen und Häusern mangels Geld nicht eingelagert wird sondern Hab und Gut in Wertstoffhöfen nur verbrannt? So erzählte dies mir zu meinem Entsetzen ein Mitarbeiter eines Wertstoffhofes. Was ist mit zahlreichen Behördengängen, Wohnungsbesichtigungen, gesteigerten Arztbesuchen...?

Der Entmietete sprach davon, dass am 11.09.2021 eine Demonstration in Berlin stattfinden solle. 

Meines Erachtens sind Forderungen nach Mietendeckel, Zwangsenteignungen, sozialer Wohnungsbau, Verhinderung von Zweckentfremdungen (AirBnB), Wohnbaugenossenschaften... nur ein Teil der Problemlösung. 

 

Gerne würde ich hierzu Ideen mit Interessenten entwickeln, diskutieren und gegebenenfalls auch umsetzen.

 

    

 

Mieter-Mobbing und Entmietung - Verniedlichung des Problems - ...

Gerade sozial schwache Mieter lassen sich einschüchtern von Vermieter-Klagen. Renate Schneider vom Mieterbeirat der Stadt München fordert deshalb einen ...

Eboreg O. Svfuzna · vor mehr als einem Jahr

schau mal da: www.syndikat.org

Gubznf Urvaevpu · vor mehr als einem Jahr

Das oben genannte mietshäußer syndikat wollte ich auch erwähnen.
Aber vielleicht kannst du auch den https://www.mieterbund.de

anschreiben. Wenn es so ist wie in Österreich bekommst du darüber einen recht günstigen Rechtsbeistand.

Die Frage von Romana beantworten...
Znahry Qvatrznaa
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Kennt ihr jemanden, der/die Lust hätte als Community Host unser achtsames Co-Living zu unterstützen?

🌿 Wir suchen eine_n Community Host 🌿
Mache eine außergewöhnliche Erfahrung in der Begegnung mit wundervollen Menschen 🙋‍♀️🙋🙋‍♂️
Sei Teil dieser spannenden Reise und gestalte den Alsenhof mit 🙌 🏡

Wir freuen uns auf dich für eine Zeit ab einem Monat bis hin zu mehreren Monaten 🌻🦋🌻

Für die Dauer deines Engagements bieten wir dir ein kostenfreies Zimmer in unserer Gemeinschaft und die Möglichkeit unsere Co-Creation Räumlichkeiten auch für eigene Projekte zu nutzen.
🧑‍🎨 🧑‍🌾 🧚 👯 🧗 🤹 🎬 🛠 🪚

Die Frage von Manuel beantworten...
Knire Vatyva
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Bist du im Begriff einen Third Place aufzubauen?

Wie macht man der Öffentlichkeit klar, welchen Beitrag Third Places zum Wohlbefinden der Gemeinschaft beitragen können?

siehe https://youtu.be/3perzVIas6g

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor etwa einem Jahr

Hi. Coworking Spaces sagen von sich, dass sie dritte Orte sind. In städtischen ist das diskutabel, in ländlichen sehe ich das (auch in Kombination mit weiteren Angeboten) durchaus genau so. Was meinst du? :)

Knire Vatyva · vor etwa einem Jahr

Im COWORKING space, den ich vor ein paar Jahren als Zwischennutzung in einer Kleinstadt betrieben hatte, waren sicher Elemente eines dritten Ortes vorhanden.   Meist ausgerichtet auf die Gemeinschaft der coworker - ab und zu auch für grössere Kreise. 

Die Frage von Xaver beantworten...
Uhpx Zvqqrxr
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wie sinnvoll findest Du das #FullMoonFullStop Werkzeug??

Moin! 

Seit vier Jahren nutze ich das #FullMoonFullStop Überlebenswerkzeug jeden Monat, was maßgeblich zu vielen Verbesserungen in meinem eigenen Leben und auch global beigetragen hat.

Bitte schau Dir mal dieses Tutorial an und sag mir was Du denkst. 

Hälst Du es für skalierbar und wie würdest Du es am besten empfehlen?

Ich glaube das hier sehr viel Potential ist.

Freue mich über Feedback, Fragen und Ideen.

Fröhlichen Vollmondtag allerseits,

Huck

https://youtu.be/QuDpmB4cQXg

Wnxbo Frvqyre · vor mehr als einem Jahr

Sehr coole Idee eine monatliche Reflektion an den Mondphasen fest zu machen. Wichtige Rituale mit Naturprozessen zu verbinden ist eine Strategie, die wir ja schon seit Jahrtausenden fahren und immer noch genauso nützlich.

Uhpx Zvqqrxr · vor mehr als einem Jahr

Danke Jakob, 

Für mich persönlich und auch für andere hat sich vor allem durch die monatliche Planung sehr viel getan.

Was glaubst du: wie lässt sich dieses Werkzeug bekannter machen?

Was würde motivieren um es mal auszuprobieren?

Guten Gruss, 

Huck

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Krass Huck! Ich hab den Vollmond super genossen gestern. Und finde es genial, hier so einen wilden Typen und Naturverbinder im Netzwerk zu wissen. Ich schreib dir 'ne Direktnachricht zu deinem Tool und noch mehr. (Spoiler: Der Einstieg für Außenstehende ist nicht leicht - aber ich schätze deinen Ansatz total, Reflektion und Ritual in einem natürlichen Rhythmus zu verbinden!)
Bis gleich. ;)

Uhpx Zvqqrxr · vor mehr als einem Jahr

Hi Gerrit, 

Danke für Antwort und sehr auch das Gespräch. 

Der Einstieg ist irgenwie auch gleichzeitig so erschreckend einfach.

Jedenfalls wärmstens Empfehlenswerte Richtung und machbares Tempo.

Häufig gibt es während des S.T.O.P. im letzten Teil der T.-phase eine Chance auf zeitweise leichte Panik, welche sowohl motivierend als auch oft nötig ist.

Uhpx Zvqqrxr · vor mehr als einem Jahr

Der nächste Vollmond ist am 24.6.

Bitte lasst mich wissen ob Ihr das Tool ausprobiert und/oder Hilfe braucht. 

Die Frage von Huck beantworten...
Naar Onhre
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wer macht mit im »Club der bescheuerten Idealistinnen«?

Ok, Männer dürfen sich auch bewerben. Aber ich kenne mehr Frauen, die sich dafür qualifizieren.

Ich übernehme den Vorsitz! Denn sich pro bono 24/7 dermaßen selbst reinzureiten, dass die eigene Zukunft auf dem Spiel steht für ein soziales Projekt, das muss erst mal jemand nachmachen.

Hier steht, wie es passiert ist: http://bit.ly/MBS-Post-2105

Wäre ja auch zu schön gewesen ...

http://bit.ly/MBS-Post-2105

Znexhf Zvejnyq · vor mehr als einem Jahr

Schön, dass auch Männer mitmachen dürfen! Wo kann ich mich melden? ;)

Der "Club der bescheuerten Idealistinnen" klingt allerdings wirklich nach einem gelungenen Vereinsnamen. Ist prägnant und medienwirksam! Mindestens ein Blog mit (Miss-) Erfolgsgeschichten sollte sich da schon ausgehen!

Bzgl. dem Inhalt deines Textes: "Wer den Kopf hängen lässt, hat nicht besonders viel Weitblick!" Hier auch als Karte (Vorsicht: unverschämte Eigenwerbung!): https://wesentliches.at/shop/karte-57/

Naar Onhre · vor mehr als einem Jahr

Da kann ich noch einen draufsetzen: Wer bis zum Hals in Scheiße steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen. Ein Königreich für eine Halskrause!

Die Frage von Anne beantworten...

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