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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Sevrqrevxr Chgrafra
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

„Stimme geben“ – Kampagnenspot der Gemeinwohl-Ökonomie zur Mitglieder- und Unterzeichnergewinnung

Wenn es ein winzig kleiner Virus schafft, sich innerhalb kürzester Zeit über die gesamte Welt auszubreiten, dann können auch wir es hinbekommen, die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie in die gesamte Welt zu tragen!
Der Spot wurde mit der Intention angelegt, die Menschen emotional anzusprechen, damit wir damit jedermann*frau erreichen können.
Denn die Idee hinter der Idee ist, möglichst viele Mitglieder und/oder Unterstützer*innen für die GWÖ zu gewinnen.
Im Gegensatz zu Corona wünschen wir uns hierbei aber nun einen möglichst großen (gerne > 2) Reproduktionsfaktor!
Helft mit, den Spot in den in den sozialen Medien „viral“ gehen zu lassen, damit wir so viele Menschen wie möglich mit der Idee erreichen können.
Hier gilt ausdrücklich: kein „social distancing“. Teilt das Video über eure Regionalgruppen-Präsenzen in den sozialen Medien, nutzt eure Mailinglisten und schreibt und sprecht damit jede*n an, die*den ihr von unserer Idee überzeugen möchtet.
Ihr findet den Spot auf dem Youtube-Kanal der GWÖ

https://www.youtube.com/watch?v=jnB1zeBqCTw

Wir möchten es an dieser Stelle nicht versäumen, der Produktionsfirma von Dorsch, die uns diesen Spot gespendet hat, einen riesengroßen Dank auszusprechen.
Ebenso bedanken möchten wir uns bei unseren freiwilligen Darsteller*innen und bei der Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW, die die externen Kosten der Produktion übernommen hat.
Sevrqrevxr Chgrafra · vor etwa einem Jahr

Vielen Dank für die Rückmeldung. Das Video ist mit Absicht einfach gehalten und soll erstmal auf emotionale Art Aufmerksamkeit erregen. Wir haben für inhaltliche Infos zur GWÖ z.B. dieses Erklärvideo:

https://www.youtube.com/watch?v=j2ZuiE-U1rk

Sevrqrevxr Chgrafra · vor etwa einem Jahr

Danke für die Info. Es sollte tatsächlich nur eine Ankündigung sein, aber ich finde die Diskussion über den Spot auch sehr hilfreich. Gibt es einen Bereich, wo man die Diskussion evtl fortführen kann?

Ersyrpgn Argjbex · vor etwa einem Jahr

Unter "Frage stellen" gibt es die Möglichkeit, konkretes Feedback für das jeweilige Anliegen einzuholen (und deine Frage im Anschluss mit passenden Menschen matchen zu lassen). 😊

Ebznan Fpunvyr · vor etwa einem Jahr

Dies ist (m)eine Meinung: mich erreicht das Video nicht. Mir ist das viel zu allgemein. Zusammenhalt, Schutz... mein Wort die stärkste Kraft. 

Wie sieht Gemeinwohl konkret aus? Was habe ich, was hat die Gemeinschaft genau davon? Beispiele!

Ich freue mich, wenn es nur mir so geht. Doch falls nicht, wäre es vielleicht eine Überlegung, das Video nochmal zu überdenken.

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 12 Monaten

Wie möchten wir in Zukunft leben und wirtschaften? Christian Einsiedel im Interview über die Gemeinwohl-Ökonomie.

2010 gründete Christian Felber in Wien den „Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie“.  Christian Einsiedel  ist heute einer der Menschen, die mit ganzer Leidenschaft für eine Gemeinwohl-Ökonomie arbeiten. Was macht ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen oder gar ganze Region aus? Im Interview berichtet er über das Konzept, Potentiale, Erfolge und Erfahrungen, die er damit sammeln durfte. Viel Spaß beim Lesen und gute Inspiration!

https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/christian-einsiedel-ueber-gemeinwohl-oekonomie-und-ein-anderes-wirtschaften

Sevrqrevxr Chgrafra · vor 12 Monaten

Schönes Interview, aber eine kleine Korrektur: Die internationale Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie wurde erst 2010 initiert, wir haben gerade im Oktober 10jähriges Jubiläum gefeiert.

Qnavryn Znue · vor 12 Monaten

Danke Friederike Putensen, ist jetzt eindeutiger ausgedrückt (90er haben sich durch den Wikipedia-Artikel eingeschlichen :)  https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie ) Und: Glückwunsch zum Jubiläum 🎉 !

Puevfgvna Rvafvrqry · vor 12 Monaten

Danke für die schöne Gelegenheit liebe Daniela! Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass die GWÖ vielleicht auch aus praktischer Sicht verständlicher macht.
Wer sich vor Ort informieren und/oder engagieren möchte, findet hier Kontaktdaten aller Regionalgruppen: web.ecogood.org/de/die-bewegung/regionalgruppen-und-vereine
Mehr Infos natürlich auch bei uns auf der Website: stiftung-gemeinwohloekonomie.nrw

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Fhfna Tvyy
teilt etwas mit · vor 19 Tagen

09.10. Langer Tag der Gemeinwohl-Ökonomie

Liebe Community,

am 09.10.2021 findet der Lange Tag der Gemeinwohl-Ökonomie statt. Vormittags von 10 bis 13 Uhr wird eine Fahrradtour durch Berlin zu gemeinwohlorientierten Unternehmen wie soulbottles unternommen und am Nachmittag werden Online-Workshops angeboten, beispielsweise zu "Utopischem Aktivismus" oder "Zukunft für alle". Ihr seid herzlich eingeladen!

Hier könnt Ihr das Programm einsehen und Euch anmelden:

https://www.ltdg.net/programm/

Mehr über die Gemeinwohl-Ökonomie erfahrt Ihr hier:

https://web.ecogood.org/de/

Nutzt die Chance und seid dabei!

Programm – LTDG

https://www.ltdg.net/programm/

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Qnavry Rggr
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

Outdoor-Seminar: Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management – 16.04.2021

Ein starker interner Team-Zusammenhalt spielt für den Erfolg eines Unternehmens eine wichtige Rolle. Nachhaltige Team- und Führungskräfteentwicklung – unser Seminar „Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management“ geht in die zweite Runde.

Wir von DENKWENDE sind überzeugt, dass Unternehmen und Organisationen nur dann ihr volles Potenzial ausschöpfen können, wenn sichergestellt ist, dass die Menschen, die dieses Unternehmen tragen, motiviert gemeinsam an einem Ziel arbeiten.  

Das Seminar bietet Ihnen einen Raum für Reflexionsübungen, praktisch anwendbare Fragen nach nachhaltigem Handeln innerhalb des Teams und im Organisationsalltag, eine theoretische Einführung in das drei-Säulen-Prinzip der Nachhaltigkeit, in die Gemeinwohl-Ökonomie und in die Funktions- und Wirkungsweisen des Waldes.

Nutzen Sie die Chance sich gemeinsam mit Ihrem Team von unserem Erlebnisseminar inspirieren zu lassen und auf diesem Weg „DANKE“ zu sagen.  

Genauere Infos dazu finden Sie unter https://denkwen.de/denkanstoesse-workshops-seminare/.

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Projekt "Gemeinwohlregion Kreis Höxter"
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Gemeinwohl-Ökonomie: Projekt-Abschluss am 27.4.2021

Am 27. April 2021 veranstaltet die Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW ein Online-Event zum Abschluss des LEADER-Projekts "Gemeinwohl-Region Kreis Höxter". U.a. wird es Interviews mit Projektbeteiligten und mit GWÖ-Mitbegründer Christian Felber geben, außerdem Info-Materialien zum Download.

Die Anmeldung ist hier kostenfrei möglich: https://stiftung-gwoe.nrw/leader-event/ - wir freuen uns auf Euch!

Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW

Wir engagieren uns in NRW: Als gemeinnützige Stiftung für Wandel mit System fördern wir nachhaltiges Wirtschaften, das sich an Gemeinwohl-Werten orienti...

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Fgryyn Tenhoare
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monaten

Social Transformation Summit 4. und 5. September 2021

Wie können wir den sozialen Wandel in die Tat umsetzen? Was sind unsere gemeinsamen Visionen für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft? Wie können wir unsere Kräfte bündeln, um einen dauerhaften Wandel zu erreichen?

Am 4. und 5. September veranstaltet die Karlshochschule einen Social Transformation Summit. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, Netzwerken, studentischen Initiativen und Aktivist*innen bieten wir unter dem Motto "sozial-ökologische Transformation" ein vielfältiges und facettenreiches Programm an, um Veränderungen anzustoßen.

Was ist die Idee des Social Transformation Summit?
Wir möchten verschiedene Akteure, Changemaker und zivilgesellschaftliche Organisationen, die aktiv zu einer besseren Welt beitragen, zusammenbringen, um sich kennenzulernen, Ideen auszutauschen, zu reflektieren, voneinander zu lernen, Fähigkeiten zu teilen und schließlich gemeinsame Visionen für eine bessere Zukunft zu entwickeln. Ziel des Gipfels ist es, als Drehscheibe zu fungieren, die es Menschen aus verschiedenen Bereichen ermöglicht, ihre Kräfte für den sozialen Wandel zu bündeln.

Wie wird der Gipfel ablaufen?
Am Samstag, den 4. September, bieten wir verschiedene Workshops an, sowohl in Präsenz in der Karlshochschule als auch online. Die Themen dieser Workshops reichen von Interkulturalität, globaler Gerechtigkeit, Feminismus, Diversität und Inklusion bis hin zu Klimagerechtigkeit und alternativen Wirtschaftspraktiken, aber es wird auch viel Zeit für offene Diskussionen, Austausch und Vernetzung geben.
Am Sonntag, den 5. September, veranstalten unser Partner Gemeinwohl-Ökonomie e.V. Karlsruhe und die Jusos Karlsruhe eine Gemeinwohlmesse auf dem Stephansplatz in Karlsruhe. Auf dieser Messe präsentieren sich Unternehmen, NGOs, Verbände und verschiedene Parteien, die sich für eine neue wirtschaftliche Ausrichtung einsetzen, die dem Gemeinwohl dient und die planetarischen Grenzen respektiert. So bietet die Messe die Möglichkeit, sich weiter auszutauschen und Verbindungen für einen gemeinsamen gesellschaftlichen Wandel zu knüpfen.

Interessiert?
Mach mit und melde dich hier direkt an!

https://www.karlshochschule.de/de/hochschule/veranstaltungen/konferenzen/social-transformation-summit-2021

Naqern Zöevxr · vor etwa 2 Monaten

Frage: Ist der Event lokal/regional begrenzt? Also sind die Aussteller alle aus Karlsruhe und Umgebung?

Fgryyn Tenhoare · vor etwa 2 Monaten

Hi,
die Aussteller auf der Gemeinwohlmesse sind meist Vertreter*innen lokaler/regionaler Vereine oder von Ortsgruppen überregionaler Vereine/Verbände. Die Referent*innen der Workshops kommen aus unterschiedlichen Orten in Deutschland sowie aus verschiedenen weiteren Ländern.

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Naqeé Qöesyre
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Genossenschaften neu entdecken und gründen

Genossenschaften tragen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der UN bei - den Sustainable Development Goals (SDGs). Das und vieles mehr kannst Du erfahren bei "Genossenschaften neu entdecken und gründen" am 16.12.2020 von 16:00-17:30 Uhr. Sei digital dabei! Weitere Infos und Anmeldung findest Du hier https://lnkd.in/eQwMwZ7

Referent*innen: André Dörfler ist Innovationsmanager bei der genossenschaftlichen R+V und Initiator des MakerCamp Genossenschaften, Daniela Watzke ist Gründungsberaterin beim Genossenschaftsverband - Verband der Regionen e.V., Dr. Christian Ege ist Unternehmensberater und Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der "Generation U eG".

Veranstalter: MakerCamp Genossenschaften www.makercamp-geno.de

Naqeé Qöesyre · vor 10 Monaten

Voraussichtlich wird im Januar/Februar ein weitere Termin stattfinden

Puevfgvna Züyyre · vor 10 Monaten

Gibt es davon auch eine Aufzeichnung oder einen zweiten Termin?

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Ivxgbevn Gebfvra
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Startup Grant in Berlin - Bis 10.1. bewerben! Start 1.3. in Berlin

Mit dem Future City Incubator unterstützen wir visionäre Gründungsteams, die einen nachhaltigen Beitrag für die Städte der Zukunft leisten wollen.

Das Programm geht 8 Monate, ihr erhaltet bis zu 36.000 Euro je Team (equity free), einen Arbeitsplatz in Mitte, ein umfangreichen Coaching und Unterstützungsprogramm.

Mehr Infos findet ihr unter: https://www.futurecityincubator.com

Bei Fragen stehe ich auch gern persönlich zur Verfügung.

Ich freue mich darauf, insbesondere nachhaltigen Lösungsansätzen damit eine besondere Startmöglichkeit zu geben!

Und auch weibliche Gründerinnen liegen mir besonders am Herzen. Ich weiß selbst, dass es als Frau manchmal besonders herausfordernd sein kann, äußere und innere Barrieren zu meistern. Stehe auch da gern für ein Gespräch bereit, um die Bewerbungen möglichst erfolgreich zu gestalten!

Future City Incubator | Smart City Berlin

Pre-seed, equity free, startup incubator to boost smart city and urban innovation ventures.

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Qnavry Rggr
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management – 16.04.2021

Die Mitarbeiter*innen bilden den Kern eines jeden Unternehmens. Deshalb ist ein motiviertes Team, das gemeinsam an den Unternehmenszielen arbeitet, ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist es daher unumgänglich diese in den internen Transformationsprozess miteinzubeziehen. Nur so können sie zu Mitstreiter*innen, Mitdenker*innen und Botschafter*innen werden, die zusammen an der Ausarbeitung von Maßnahmen, an deren Umsetzung und deren Sichtbarkeit und Verbreitung mitwirken.      

Nutzen Sie unser Seminar „Lernen vom Wald – Führung, Teamentwicklung, Management“ zur Stärkung des Teamzusammenhalts, zur Vermittlung nachhaltigkeitsbezogener Kompetenzen und zur Reflexion Ihrer bisherigen Arbeitsweise.       

Genauere Infos dazu unter https://denkwen.de/denkanstoesse-workshops-seminare/.  

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Trebyq Xvepuare
teilt etwas mit · vor 9 Monaten
Ebznan Fpunvyr · vor 16 Tagen

Hi Prith,

Geld sehe ich nicht als unser Problem an. Ich liebe Geld! Das Problem ist nur die ungerechte Verteilung und dass Soziologie und Ökologie auf Kosten der Ökonomie teils vor die Hunde gehen.

Tauschhandel boomt ja in gewisser Weise durch die Sharingangebote: https://www.i-share-economy.org/glossar/digitale-plattform Und auch Regionalwährungen zur Stärkung regionaler Produkte finde ich gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalw%C3%A4hrung#:~:text=Eine%20Regionalw%C3%A4hrung%2C%20auch%20Regionalgeld%20oder,Anbietern%20und%20Vereinen%20verwendet%20wird.

Doch im Wesentlichen hat Geld neu verteilt zu werden. Die die das Geld haben, werden das nicht tun.

Ergo, es ist an den Menschen die zu wenig davon haben, dafür zu sorgen, dass sie mehr Geld bekommen. Und das geht meines Erachtens über die Gründung von Unternehmen als Genossenschaften, da nicht alle die Talente und Fähigkeiten zum Solopreneur haben. Doch in der Gruppe kann man zusammen etwas aufbauen und gemeinsam dran verdienen, gemeinsam Werte bestimmen. Genossenschaften können den Zeitgeist und das was die Menschen wollen und brauchen widerspiegeln.

Wir können reden bis wir tot umfallen. Die Lösung ist im Tun und zwar liegt sie meines Erachtens im Gründen von Genossenschaften, sodass Unternehmen in Zukunft nicht ein paar Wenigen sondern Vielen gehören.

Salve,

Romana

Cevgu Qnivq · vor 16 Tagen

Salut Romana,

Danke für deine wertvolle Meinung. Ich versuche meinen Text etwas anders zu formulieren. Das Geld wurde nicht als Tauschmittel entworfen, wie im Podcast erklärt.

- Das Geld ist als Machtinstrument entworfen worden von den damaligen Herrschern (Könige, Bischöfe etc.). Es hat zweierlei Funktionen gehabt, das Machtmonopol der Mächtigen zu erhalten und mittels Geld Kriege zu finanzieren. Wenn Geld im Umlauf ist werden die Herausgeber davon profitieren. Wie ich vorhin erklärte, hat Geld einen (Begehrens-) Wert, nur wenn es knapp ist. Dies hat auch damit zu tun, dass Geld keinen inneren Wert hat. Bis in den 70er-Jahren wurde das Geldwert vom Goldwert abhängig - $35 je Unze Feingold (31,104 Gramm), bis zur Aufgabe des Bretton-Woods-Systems.

- Wie die Form des Unternehmens da Geld beeinflusst ist mir nicht klar. Ich unterscheide zwischen Geldschöpfung (erwirtschaften) und verteilen innerhalb des Unternehmens. Unternehmen können Geld bekommen nur wenn es Ihnen zur Verfügung gestellt wird, d.H. Zentralbank-Geld muss über kommerzielle Banken zufliessen und die Kunden müssen auch das selbe Zentralbankgeld zur Verfügung haben.

Selbst die Komplementär Währung, WIR, in der Schweiz, ist an den Schweizer Franken gebunden.

Wenn wir auf die Hyperinflation in der Weimarer Republik zurückblicken, können wir erahnen, welchem fremden Einfluss wir unterliegen: Krieg kostet viel Geld.

Jean-Jacques Rousseau, 18. Jahrhundert (Aufklärung, Sturm u. Drang): "Das Geld, das man besitzt, ist ist das Instrument der Freiheit. Das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft."

Herzlich

Prith

Cevgu Qnivq · vor 16 Tagen

Danke fürs Teilen! Ich habe das ganze Podcast bis zur Entstehung vom Geld als Tauschmittel mitverfolgt. Meine Notizen dazu könnten daher daneben liegen. Eine schöne Sendung, viele Weissheiten und Idealen, lobenswerte Ziele und dennoch...

Geld wurde als Machtinstrument eingeführt, und diese waren Münzen, stets geprägt mit dem Konterfei des Machthabers. Die Erklärung das Geld als Ausgleichsmittel eingeführt wurde ist nachvollziehbar, allerdings stimmt es mit Vorbehalt, dass der Warentausch besser vonstatten ging - Die Kartoffeln können mehrere Monate im Keller gelagert werden, ohne Kühlschrank, aber müssen doch verbraucht werden.

Geld hingegen kann gehortet werden. unendlich lang, bis sie ihren Wert verlieren durch Dekret oder die Inflation macht es wertlos. Historisch wurde auch Salz als Währung eingeführt und später auch Silber und Gold. Hinter dem Tauschmittel stand jeweils eine Macht, die in einer Person lag, und heute, von Zentralbanken. Was wir leicht merken können ist der rote Faden, die Mangel macht den Wert des Geldes aus, von Salz über Silber, Gold und Münzen (heute noch Papier und virtuell), muss Mangel herrschen, um den Wert aufrecht zu erhalten. Ich gehe nicht direkt auf die jetzige Währungssituation in Europa nicht ein. Dafür braucht es mehr Platz.

Längst bevor wir Gedanken über Kapitalismus und dessen Auswirkungen gemacht haben, haben Menschen sich Gedanken über die Problematik des Kapitalismus erkannt, und dies zu einer Zeit wo alles im Überfluss gab, Märkte wuchsen, die Industrialisierung just vor der Tür stand und die Umwelt kein Thema war. Ich empfehle die Reise von Robert Owens zu lesen. Ein Kapitalist erster Güte und dennoch hat er mittels die National Equitable Labour Exchange viele unternommen und ist dann gescheitert.

Der Gedanke eines Zeittausches ist geradezu verlockend: Egal wer was macht, bleibt eine Stunde gleich. Und es gibt nur 24 Stunden am Tag, eine hervorragende Limite des Reichtums.

Es gibt sehr viele Versuche Alternativwährungen einzuführen, aber ich bin der Auffassung, wenn wir ernsthaft die Fesseln des Geldes nicht überwinden, werden wir weiterhin in diesem Strudel bleiben.

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