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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Genossenschafts Wikipedia
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Hier sind ein paar tolle Links schon mal zusammen gefasst für alle Neueinsteiger

https://kommunalwiki.boell.de/index.php/Genossenschaft#Formen_von_Genossenschaften

Hier seht Ihr einen Überblick der unterschiedlichen Genossenschaftsformen

https://www.genossenschaften.de/

Hier eine Interessante zu existierenden Genossenschaften

https://www.schuelergeno.de/

Eine Internetseite über angeblich sämtliche Schülergenossenschaften

https://www.genoarchiv.de/

Eine Archiv zur Geschichte der Genossenschaften

https://mittelalter.fandom.com/de/wiki/Genossenschaft

Sehr spannende Seite für Zusammenschlüsse von Menschen weit vor der Genossenschaft als Unternehmensrechtsform

https://www.faz.net/asv/beste-genossenschaften/

Auf dieser Seite sind die bestehenden Genossenschaften interessant. 

https://genossenschafts-museum.hamburg/

Diese Seite ist auch sehr spannend finde ich. Einfach mal durchlesen wenn Ihr Zeit habt.

Es gibt noch so viele tolle Seiten über das was Gemeinschaften erreichen können. 

Genossenschaft – KommunalWiki

https://kommunalwiki.boell.de/index.php/Genossenschaft#Formen_von_Genossenschaften

· vor 4 Monaten

Wäre es sinnvoll, zweigleisig zu fahren, sprich tatsächlich eine Wiki für Genossenschaften aufzubauen? Mit Namensgebungen bin ich nicht sehr kreativ, doch sowas wie Genowiki. Ich würde die Domain sponsern. Open Source Software: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wiki-Software oder https://geekflare.com/de/self-hosted-wiki-software/. Da fällt mir gerade ein, einen ungenutzten Server habe ich auch noch. It's up to you oder wer Interesse hat das Technische hier (mit) zu machen.

· vor 4 Monaten

Hm. Irritiert bin. Du magst nicht zweigleisig fahren, möchtest die Genowiki auf Reflecta machen und gleichzeitig auf einem Server?

Wie geschrieben, Domain und Server würde ich erstmal sponsern.

Mir helfen? Technisch bin ich ein Super-Dau. Sollte es mal Softwarerprobleme geben, ich wüsste nicht weiter. Und Administieren, sprich z.B. Beiträge freischalten im Urlaub oder in Notfällen; die Tätigkeit begeistert mich auch nicht sonderlich.

Energie ist bei mir jetzt im Keller. 

In der Facebook-Gruppe habe ich ja auch schon einige Links zusammengetragen, doch was ich an sozialen Netzwerken so sehr suboptimal finde, ist, dass die Informationen wie ein Fass ohne Boden durchlaufen. Je nach Frequentierung sind teils sehr interessante Beiträge und Links in Stunden oder Tagen bzw. spätestens Wochen nicht mehr zu sehen. Und wer scrollt schon ewig und drei Tage!

Ich würde erstmal die Kategorien der Genowiki festlegen (beschreiben) und dann Gründe für's gemeinsame Gründen.

Ich kann ja in meiner Facebook-Gruppe dann einen Link hierher setzen.

Aber jetzt muss ich erstmal Energie tanken.

· vor 4 Monaten

Aaah, okay.

Ich bin dafür dass wir erstmal hier noch ein paar Leute (fünf bis acht mit uns mindestens) zusammen trommeln um eine Initiativgruppe zu gründen. Vielleicht auch mit all den tools dieser Seite auseinandersetzen um heraus zu finden wie wir diese Seite nutzen wollen. Das ist die erste Seite auf der ich Menschen treffe, die auch so von Genossenschaften überzeugt sind und auch ansonsten sich mit wirklich coolen Themen beschäftigen die in den zukünftigen Genos die wir da eventuell aus dem Boden stampfen einwirken sollten. Reflecta ist auf jeden Fall gut dafür Kontakte über und zu Genossenschaften zu finden. Wir könnten jeden Tag ein paar Leute anschreiben um mehr wie uns zu finden und in diesem Projekt zu einem späteren Zeitpunkt Highlights posten um so noch mehr für diese Sache zu gewinnen. Die Highlights könntest Du dann ja auch für Fb hernehmen. Und Reflecta ist auch eine Seite die ich gern unterstützen möchte soweit möglich.

Links gehen verloren, da stimme ich dir zu hundert Prozent zu. Das ist sehr schade. Also, wenn wir etwas bearbeiten dann könnten wir das ja schon so aufschreiben dass wir die Sachen bloss noch auf die Webseite kopieren müssen oder ins Wiki übertragen müssen. 

Einen Link in deiner Fb Gruppe zu dieser Seite würde dieser Sache bestimmt gut tun.

Kategorien für die Genowiki festzulegen finde ich spannend. Das würde mir Spass machen.

Auch die Entstehung und unsere zukünftigen Entscheidungen, vor allem nach was für Kriterien wir entschieden haben, würde ich gern ein bisschen festhalten und daraus auch ein paar Videos machen und falls diese Einnahmen generieren möchte ich dieses Geld dieser Sache hier spenden.

Ich schreibe die kommenden Tage noch ein paar Leute an die sich hier mit mir vernetzt haben und schlage Ihnen diese Projekt vor. Gib mir doch auch den Link zu deiner FB Gruppe dann poste ich diesen Link auch. 

Und ich werde einen Text erstellen der mir hilft hier Leute anzuschreiben durch copy and paste. Bin zwar kein Freund von diese Art Text aber es dient dieser unserer Sache.

Bis bald Ramona

Cool dass wir uns da zusammen getan haben. 

Liebe Grüße

David

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Naqeé Qöesyre
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Genossenschaften neu entdecken und gründen

Genossenschaften tragen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der UN bei - den Sustainable Development Goals (SDGs). Das und vieles mehr kannst Du erfahren bei "Genossenschaften neu entdecken und gründen" am 16.12.2020 von 16:00-17:30 Uhr. Sei digital dabei! Weitere Infos und Anmeldung findest Du hier https://lnkd.in/eQwMwZ7

Referent*innen: André Dörfler ist Innovationsmanager bei der genossenschaftlichen R+V und Initiator des MakerCamp Genossenschaften, Daniela Watzke ist Gründungsberaterin beim Genossenschaftsverband - Verband der Regionen e.V., Dr. Christian Ege ist Unternehmensberater und Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der "Generation U eG".

Veranstalter: MakerCamp Genossenschaften www.makercamp-geno.de

· vor 8 Monaten

Voraussichtlich wird im Januar/Februar ein weitere Termin stattfinden

· vor 8 Monaten

Gibt es davon auch eine Aufzeichnung oder einen zweiten Termin?

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Wbunaan Xüuare
teilt etwas mit · vor 2 Monaten

#GenoDigitalJetzt: 5 Forderungen, um Genossenschaften ins digitale Zeitalter zu bringen

 #Genossenschaft|en bieten viel Potenzial, für eine gerechte, demokratische und kooperative Wirtschaft. Um das zu entfalten, haben wir nicht nur 5 Gründe für Genossenschaften gesammelt, sondern auch 5 Kernforderungen aufgestellt. Gemeinsam wollen wir die traditionsreiche Rechtsform ins digitale Zeitalter zu heben und für eine neue Generation von Gründer*innen attraktiv zu machen:

1. Digitaler Genossenschaftsbeitritt
2. Digitale Gründung, Prüfung und Eintragung
3. Digitale und hybride Generalversammlungen
4. Digitale Schwarmfinanzierung
5. Digitale Plattform-Genossenschaften

Seid ihr auch dabei bei #GenoDigitalJetzt? Schon über 65 Organisationen, Genossenschaften und Verbände haben die Forderungen mitgezeichnet. Hier könnt ihr auch euer Logo hinzufügen und findet in der Kampagnenbox auch Texte und Grafiken zum Teilen: https://www.genossenschaften-digital.jetzt/


#BTW21 #GemeinsamWirken #RechtDigital  

Genossenschaften ins digitale Zeitalter bringen – gemeinsam!

Um die gesellschaftlichen Krisen unserer Zeit zu lösen, brauchen wir mehr Genossenschaften. Unsere Forderungen zur Bundestagswahl liest Du hier!

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Naqern Zöevxr
teilt etwas mit · vor 19 Tagen

Wie können Genossenschaften im digitalen Zeitalter gelebt werden? Online-Talk am 15. Juli von 16:00 - 17:30

Wichtiger Teil einer solidarischen und kooperativen Wirtschaft sind Genossenschaften. Doch um das volle Potenzial der Rechtsform im digitalen Zeitalter zu heben, gibt es noch viel zu tun!

Mit #GenoDigitalJetzt und unter dem Dach des Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland  (SEND) haben sich deshalb bereits über 120 etablierte wie innovative Genossenschaften und Verbände zusammengetan und 5 Kernforderungen aufgestellt:

  1. Digitaler Genossenschaftsbeitritt
  2. Digitale Gründung, Prüfung und Eintragung
  3. Digitale und hybride Generalversammlungen
  4. Digitale Schwarmfinanzierung
  5. Digitale Plattform-Genossenschaften

Die ausführliche Version und alle Unterzeichnenden finden sich hier:

http://www.genossenschaften-digital.jetzt

Am 15. Juli von 16:00 - 17:30 Uhr dreht sich bei der politischen Podiumsdiskussion deshalb alles um das Thema: "Wie können Genossenschaften im digitalen Zeitalter gelebt werden?"

Donnerstag, 15. Juli 16:00 – 17:30 Uhr

  • 16:00 Uhr    Begrüßung
  • 16:05 Uhr    Impuls von den #GenoDigitalJetzt-Initiator:innen Matti Pannenbäcker und Johanna Kühner zum gemeinsamen Positionspapier
  • 16:10 Uhr   Vorstellung der 5 Kernforderungen durch Vertreter:innen aus Wissenschaft und Praxis mit anschließender Podiumsdiskussion
  • 17:00 Uhr    Fragen aus dem Publikum
  • 17:20 Uhr    Abschluss

Wir freuen uns auf spannende Gäste auf dem virtuellen Fishbowl-Podium:

  • Klaus Mindrup, MdB SPD
  • Dr. Sebastian Schäfer, Bundestagskandidat Bündnis 90/Die Grünen
  • Ann Cathrin Riedel, Bundestagskandidatin FDP (angefragt)
  • Magdalena Ziomek, Vorständin Smart eG
  • Mathias Fiedler, Vorstand Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften (ZdK)
  • Tino Kreßner, Gründer & Geschäftsführer Startnext
  • Jonas Pentzien, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Anmeldung bzw. kostenlose Tickets hier:

https://www.eventbrite.de/e/politik-talk-genossenschaften-im-digitalen-zeitalter-tickets-161591409255

Genossenschaften ins digitale Zeitalter bringen – gemeinsam!

Um die gesellschaftlichen Krisen unserer Zeit zu lösen, brauchen wir mehr Genossenschaften. Unsere Forderungen zur Bundestagswahl liest Du hier!

· vor 19 Tagen

Wie wäre es noch mit digitaler Fehlerkultur? Das könnte so aussehen, dass Genossenschaften regelmäßig über Erfolge und Misserfolge berichten. Lösungen können von der Crowd erfragt werden. Wenigstens wenn es nicht gut oder überhaupt nicht weiter geht, wenn gar wissentlich Fehler gemacht werden, ist für mich kollektive Intelligenz zur Problemlösung ein gutes Mittel.

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Naqeé Qöesyre
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Genossenschaften neu entdecken! Die genossenschaftliche DNA

Du suchst eine Quelle, in der Genossenschaften frisch und innovativ erklärt werden? Du suchst Praxisbeispiele von Genossenschaften? Auf den Seiten des MakerCamp Genossenschaften kannst Du das finden:
https://www.makercamp-geno.de/genossenschaften-neu-entdecken/ und
https://www.makercamp-geno.de/praxisbeispiele/.

Außerdem kannst Du Dich über das MakerCamp Genossenschaften informieren und einen Newsletter abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.makercamp-geno.de/.

Übrigens, auf der Seite "Genossenschaften neu entdecken!" gibt es auch den Artikel "Genossenschaften als Unternehmens- und Rechtsform" mit einem Rechtsformvergleich zum Download.

· vor 10 Monaten

Jede Genossenschaft kann - wie jedes andere Unternehmen auch - grenzübergreifend tätig werden. Daher braucht es kein spezielles Konzept. Die Höhe der Geschäftsanteile orientiert sich am Eigenkapitalbedarf des Unternehmens. Lösungsansatz: Die Höhe eines Geschäftsanteils am Einkommen der Bevölkerung/Nation mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen orientieren. Da jedes Mitglied mehrere Geschäftsanteile erwerben kann, können die einen Mitglieder einen Anteil und die anderen Mitglieder mehrere Anteile erwerben. Das demokratische Zusammenarbeitsmodell bleibt erhalten, "one member, one vote".

· vor 10 Monaten

Ja, das wäre eine Lösung, die so naheliegend, dass ich nicht drauf gekommen bin. Allerdings frage ich mich, ob es noch eine Lösung gibt, die es ermöglicht, dass in Relation zum Einkommen der Bürger:innen eines Landes, alle Genossenschaftsmitglieder gleich viel Anteile sich leisten können? Wie wäre es, das Einkommen eines Landes in Punkten zu messen, und je Land unterschiedlich hohe Preise für Genossenschaftsanteile anzusetzen? Falls rechtlich möglich, stellt sich die Frage, ob dann nicht von denen die es sich leisten können, von denen die es sich nicht leisten können, Anteile kaufen lassen?

Noch eine Frage, wenn ich darf? Jemand schrieb: "... In Spanien gibt es Genossenschaftskonzerne die unterhalten VertriebsGmbHs in Frankreich Polen Deutschland." Stichwort: Subventionen, Steuerersparnisse. Ist das nicht nur ein Schlupfloch, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass hier viele Durchschnittsbürger:innen Genossenschaftsanteile erwerben können. Soll heiße, Genossenschaft ist nicht gleich wirklich auf's Gemeinwohl ausgerichtet. 

· vor 10 Monaten

Gerne erführe ich, ob es bereits Konzepte für länderübergreifende Genossenschaften gibt? Gerade durch die Globalisierung und wachsender Digitalunternehmen würden hier Genossenschaften zu mehr ökonomischen, ökologischem und sozialem Gleichgewicht beitragen können. Wie Preis der Genossenschaftanteile an das Durchschnittseinkommen der jeweiligen Bevölkerung anpassen? https://www.wir-leben-genossenschaft.de/de/ZG-Raiffeisen-eG-Erste-grenzueberschreitende-Gemeinschaftsfirma-im-Genossenschaftsbereich-8030.htm

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Warum sich nicht an große Visionen wagen? Nach dem Motto: Was eine:r nicht schafft, das schaffen viele, sucht André Dörfler nach Mitstreiter:innen, die dabei helfen, diese Vision zu verwirklichen.

André Dörfler sagt:  "Die Vision ist ambitioniert, denn sie bedeutet eine Vervierfachung innerhalb von 10 Jahren und somit eine Vervielfachung des Beitrages zur Erreichung der SDGs."

Wie möchtest du diese Vision erreichen?
"Mit dem MakerCamp als Start-Event und daran anschließenden Projekten tragen wir zum Wachstum des genossenschaftlichen Ökosystems und zur Vision '30.000 Genossenschaften bis #2030 in Deutschland schaffen eine bessere Welt – regional und global.' bei. Das Start-Event fand am 29.-30.01.2020 in der R+V Akademie in #Wiesbaden statt. 180 Akteure aus den Bereichen Genossenschaften, Innovation, Nachhaltigkeit, CSR, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft waren beim Start-Event dabei. Sie kamen aus Deutschland, Österreich und Südtirol. Derzeit laufen Projekte, um Wachstum und Vision zu erreichen. Am 15.-16.09.2021 ist das nächste MakerCamp Genossenschaften geplant. www.makercamp-geno.de

Er freut sich über Unterstützung in der Kommunikation und Ideen zur Verwirklichung.
Klingt spannend? Dann tretet hier mit André Dörfler in Kontakt:  👉

https://www.reflecta.network/changemaker/andredoerfler

· vor 11 Monaten

Wäre sofort dabei mit meinen Ideen.

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Wbunaan Xüuare
stellt eine Frage · vor 4 Monaten

Expertise im LEH für genossenschaftlichen Supermarkt in Berlin gesucht: Wer mag mit uns gestalten und Handel neu und solidarisch denken?

Hallo liebe Reflecta-Gemeinschaft! Mit SuperCoop Berlin haben wir eine Genossenschaft gegründet und wollen im August unseren ersten Mitgliederladen für faire Lebensmittel eröffnen. Wer mag uns dabei helfen und dabei sein? Vor allem im Bereich LEH und im Einkaufsteam können wir noch Unterstützung gebrauchen, aber auch bei vielen anderen Fragen, die sich bis zur Eröffnung noch stellen. Vieles ist schon geschafft, vieles noch zu tun. Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr mitwirken wollt! :)

Hier noch für mehr Infos: supercoop.de

SuperCoop Berlin - This is not a SuperMarket..

This is a Movement ! Come by and discover an alternative supermarket model, based on principles such as: Cooperation, Co-Ownership and Democracy.

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Eine Welt, in der wir uns gegenseitig ergänzen... Thomas Hahner im Interview

Thomas Hahner hat das Coworking-M1 und die synthro eG ins Leben gerufen. Im Interview berichtet er über den interessanten Weg dorthin, die Beziehung zu Geld und die Notwendigkeit von struktureller Veränderung.

👉 https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/thomas-hahner-ueber-genossenschaften-und-co-working


An so einem Ort lernt man viel über gemeinsames Arbeiten und Strukturen…

Thomas Hahner: "Allerdings. Für mich war es immer eine wichtige Frage, wie Unternehmen hierarchiefrei gestaltet werden können. Es gibt nach Außen Strukturen wie Aufsichtsrat etc., die da sein müssen. Aber nach Innen bin ich einfach nicht der Meinung, dass ich bestimmen sollte, wer wieviel Geld oder einen Zuschuss bekommt. Da wünsche ich mir ganz viel Eigeninitiative und gemeinsame Entscheidungen."
Ihr habt Rückfragen an Thomas Hahner oder möchtet mitwirken? Dann tretet mit ihm in Kontakt: 👉 https://www.reflecta.network/changemaker/thomas-hahner

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Fvawr Teramqöessre
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Forschungsprojekt "Arbeit transformieren, Wirtschaft transformieren?"

Hier eine kleine Umfrage im Rahmen meiner Forschung für alle Unternehmen/Arbeitsgemeinschaften/Kollektive/Genossenschaften, die
*klassische Arbeitsstrukturen an den Nagel gehängt haben.
*auf der Reise hin zu mehr Mitbestimmung und Mitentscheidung sind (oder sogar schon am Ziel?)
*Lust darauf haben, Arbeit (und Wirtschaft) zu transformieren!

https://www.soscisurvey.de/arbeit_transformieren/


Ich freu mich und bin vor allem unglaublich neugierig auf Einblicke in eure vielfältigen Arbeitsstrukturen und eure Erfahrungen!

Unten: "Forschungsbrille" aus Hintergrund und Werten.

· vor 6 Monaten

Wir haben teilgenommen und sind gespannt auf die Auswertung.

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Avxbynhf Grvkrven
teilt etwas mit · vor 5 Tagen

Bauernhöfe und SoLaWis für das Zusammenleben von älteren Menschen auf dem Bauernhof gesucht

Wir suchen deutschlandweit Betriebe die sich vorstellen können, selbst einen Pflegebauernhof zu gründen und wollen mit ihnen ein Netzwerk schaffen. Es geht dabei nicht um Pflegerendite sondern um eine ethisch und betriebswirtschaftlich funktionierende Lösung im Kleinen, für eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Mehrere Herausforderungen kommen hier zusammen:

- Wie schaffen wir es, für ältere Menschen in ländlichen Räumen sinnvolle Lebensorte aufzubauen, in denen die Landwirtschaft und der Umgang mit den Tieren Lebensfreude ermöglicht? Ohne vermögend sein zu müssen.

- Wie ist es möglich, kleinbäuerlichen Landwirtschaften und vor allem Nebenwerwerbsbetrieben eine Zukunftssicherung zu ermöglichen, bei gleichzeitiger Entschleunigung und Achtsamkeit mit den Ressourcen?

- Wie gelingt es, Mitarbeitenden in der Betreuung und Pflege einen erfüllenden Arbeitsplatz bieten zu können, bei dem es eher um Gemeinschaft als um Taktung geht?

Soziale Landwirtschaft ist der Schlüssel und Pflegebauernhöfe sind die Nische, die das Angebot schaffen.

www.zukunft-pflegebauernhof.de

Wir haben "Zukunft Pflegebauernhof" gegründet, um Betriebe bei der Betiebszweigerweiterung zu begleiten. Denn es ist ein Pioniergebiet. Viel zu wenigen Betrieben steht eine enorme Nachfrage gegenüber. Die Gründung ist herausfordernd.

Für Interessierte bieten wir Online ein Kennenlernen an und Besuchs-/Workshopformate auf dem eigenen Betrieb in Marienrachdorf.

Spread the word: Bitte gerne an Freunde berichten und in eigene Netzwerke verbreiten.

Demnächst kommt noch ein Aufruf für eine Gruppe, die einen solchen Bauernhof als Genossenschaft gründen möchte. Bei Interesse mich anfragen.

Home - Zukunft Pflegebauernhof

Bauernhof-WGs und Pflegebauernhöfe schaffen! Wir informieren, beraten, begleiten und unterstützen. Für Landwirtinnen, Bauern, Quereinsteigerinnen und Um...

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Gubznf Unuare
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

4.11.2020 - 18-21:00 Uhr - Digitales Barcamp zur Zukunft des nachhaltigen Wirtschaftens

Wie können Unternehmen nachhaltiger wirtschaften? Wie tragen Digitalisierung, künstliche Intelligenz oder Robotik einen Teil zur Zukunft der Arbeit bei? Welche Angebote gibt es, oder sollten geschaffen werden, um ökologischer handeln zu können? Was ändert sich nach Corona in Sachen New Work, Homeoffice & Co. – zurück in die alte Welt oder doch ein digitaler Wandel in großen Schritten?

In Mainz stellt sich seit einigen Jahren die Synthro - Genossenschaft für Nachhaltiges Wirtschaften - die Frage, wie Unternehmen nachhaltiger handeln können. Wie tragen Digitalisierung, E-Mobilität, Urban-Gardening, aber auch künstliche Intelligenz oder Robotik ihren Teil zur Zukunft der Arbeit bei?

Fragen wie diese sind in Zeiten von Covid-19 präsenter denn je. Ein digitales Barcamp, am Mittwoch, den 4. November 2020 von 18:00 bis 21:00 Uhr, das die Synthro in Kooperation mit dem Gutenberg Digital Hub veranstaltet, könnte Antworten auf diese Fragen liefern. Könnte? Die Besonderheit am Format des Barcamps ist im Vergleich zu einer gewöhnlichen Konferenz, dass die Teilnehmer*innen die genauen Themen zum einen selbst mitbringen und vorstellen können, zum anderen nur die Themen besprochen werden, für die sich auch genügend Teilnehmende interessieren. In verschiedenen Sessions wird der Input, den Besucher*innen einbringen, in kleinen Gruppen ausgestaltet. Ob das ein kleiner Impulsvortrag ist, oder eine Fragestellung, die diskutiert werden soll, bleibt den Teilnehmer*innen überlassen. Das kann ein allgemeines Thema wie E-Mobilität sein oder ein ganz spezifisches wie die GmbH in Verantwortungseigentum als neue Gesellschaftsform. Ob coronaspezifisch oder einfach mal fernab von Corona – das Schöne an diesem Eventformat ist, dass je nach Stimmung am Tag des Barcamps entschieden wird, um was es genau geht. Das erhöht die Motivation und Diskussionslust. So entstehen die besten Ideen, die dann am Ende dem gesamten Plenum nocheinmal vorgestellt werden. „Man muss sich das vorstellen, wie ein großes Brainstorming, bei dem man das Netzwerk an Gleichgesinnten erweitern und ganz viel Inspiration ziehen kann.“

Ziel des digitalen Treffens ist es, Wissen und Gedanken rund um das übergeordnete Fachgebiet Nachhaltiges Wirtschaften auszutauschen und mit vielen Ideen rauszugehen, die in der Praxis angewendet werden können. Willkommen sind alle - ob Studierende, Angestellte oder Unternehmer*innen. Vom Start-up bis zum Großkonzern, aus allen Fachrichtungen. Voraussetzung ist lediglich ein internetfähiges Endgerät, ein Grundinteresse am Thema sowie Lust am aktiven Mitarbeiten. „Manche kommen mit einer vorbereiteten Präsentation – andere bringen einen spontanen Geistesblitz ein.“ Genau diese Mischung bringt am Ende den Erfolg des Eventformats.

Die Teilnahme am Barcamp ist kostenfrei, eine Anmeldung über www.synthro.coop/events ist erforderlich.

· vor 9 Monaten

Daniela Mahr , könntest du uns noch unterstützen beim Verteilen dieser Veranstaltung? Danke für ein Feedback!

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Wnaarf Obuzsnyx
teilt etwas mit · vor 3 Monaten

Wir brauchen jetzt eure Hilfe!!!!!! https://www.startnext.com/das-dorf-der-zukunft-ecocivi

Wir wollen wirklich etwas verändern! Wir haben seit einem Jahr an diesem Konzept zum Dorf der Zukunft gearbeitet und nun ist es soweit wir brauchen eure Unterstützung und eure Reichweite um. Wirklich etwas bewegen zu können. 

Vielen Dank

https://www.startnext.com/das-dorf-der-zukunft-ecocivi

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