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Flyivn Oöqqrare
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Wie weist man Kenntnisse zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit nach?

Zur Gründung meines Vorhabens benötige ich die Unterstützung der Agentur für Arbeit durch einen Gründungszuschuss während der Anfangszeit, nun möchte die zuständige Mitarbeiterin, dass ich einen "Nachweis der Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausübung der selbständigen Tätigkeit" erbringe ... Was genau soll ich da vorlegen, was für ein Dokument ist da wohl gewünscht?

Thema: Gründung
Oevggn Fgrhor · vor fast 2 Jahren

Hi Sylvia. Das kann bspw. ein Studienabschluss oder ein Ausbildungszeugnis sein, die in einem Zusammenhang mit deiner Gründung stehen (Beispiel: Kulturwissenschaften studiert – Gründung im kulturellen Bereich). Oder du hast relevante Kenntnisse, die in den Bereich deiner Selbstständigkeit fallen, z.B. durch ehrenamtliches Engagement, Schulungen, Fortbildungen, Seminare oder ähnliches erlangt und kannst es durch eine Bescheinigung oder Zertifikat belegen. Gibt es da etwas? 

Oevggn Fgrhor · vor fast 2 Jahren

Stimmt, ein Businessplan ist die Basis, das hatte ich jetzt vorausgesetzt. Nach meiner Erfahrung kann die Beglaubigung neben der IHK auch ein Steuerberater erbringen (bezieht sich auf die Rentabilitätsvorschau des Businessplans). Im Übrigen ist nicht immer die IHK zuständig, wenn z.B. kein Gewerbe, sondern eine freiberufliche Tätigkeit ausgeübt werden soll. Hast du denn inzwischen etwas erreicht, Sylvia Böddener ?

Flyivn Oöqqrare · vor fast 2 Jahren

Hallo Britta, ja, einen Teil habe ich erreicht ... zumindest den positiven Bescheid der IHK. Hierfür war in meinem Fall auch nur der Businessplan notwendig. Da ich keinen Kredit irgendwo zur Gründung aufnehmen werde, war die Erstellung tatsächlich nur die "fachkundige Stellungnahme" nötig. Und man hätte auch eine andere befugte Person mit der Erstellung beauftragen können (IHK, Handwerkskammer, berufsständische Kammern, Fachverbände, Kreditinstitute oder Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerbevollmächtigte, Unternehmensberater, Gründungszentren oder lokale Gründungsinitiativen - um alle aufzuzählen).

Den Antrag auf den Gründungszuschuss habe ich nun gestern endlich zur Post gebracht und mit allen nötigen Dokumenten wie erfolgter Gewerbeanmeldung, Prüfungszeugnis meiner kaufmännischen Ausbildung, Handelsschule, Bescheinigung des (nicht abgeschlossenen) BWL-Fernstudiums, Zertifikat des Permakultur-Design-Kurses, meinem ausführlichen Lebenslauf und einer aussagefähigen Beschreibung zur Erläuterung meiner Geschäftsidee...

Gubznf Yrzxr · vor fast 2 Jahren

Zeugnisse allein reichen nicht. Zumeist wird ein Businessplan verlangt und eine Bestätigung der zuständigen IHK. Ich begleite seit vielen jahren als Unternehmensberater Existenzgründungen, ich empfehle, Du wendest Dich an die zuständige IHK oder HWK - je nach Branche.

Flyivn Oöqqrare · vor fast 2 Jahren

Danke für Deine Anwort Thomas. Mittlerweile ist alles eingereicht und als Nachweis habe ich - nach nochmaligem Telefonat mit der zuständigen Sachbearbeiterin - meinen ausführlichen Lebenslauf, kfm. Prüfungszeugnis und Studienzeugnisse bzw. -bestätigungen (BWL per Fernstudium und Permakultur) beigelegt. Sie meinte, es ginge hauptsächlich darum, dass man nachweist, sich mit den rechtlichen  "Gepflogenheiten" und Abläufen der Selbständigkeit befasst zu haben und sie durch die Kenntnis darüber dann eben auch anwenden bzw. umsetzen zu können.

Der Businessplan wurde von der IHK verlangt, die - wie gesondert von meiner Sachbearbeiterin angefordert - die "fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung" kostenpflichtig für mich erstellt haben.

Grundsätzlich ist er (der Businessplan) wohl nur zwingend erforderlich wenn man z.B. Investoren sucht oder eben einen Kredit zur Gründung bei einer Bank oder ähnlichem aufnehmen möchte um einfach Zahlen aufweisen zu können. Die IHK (Hannover) forderte ihn auch  an um einschätzen zu können ob meine Idee tragfähig ist. Die Antwort lautete zumindest schonmal: ja! (Den positiven Bescheid habe ich letzte Woche erhalten ...yeah)

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Yhpnf Tehaubyq
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Wie finde ich Co-Founder*in für den Bereich Finanzen?

Wir, Hanns und Lucas aus Hamburg, mit einiger Unternehmens und Gründungserfahrung, suchen eine dritte Co-Founder*in für den Bereich der Finanzen und Controlling. Doch wie finden wir die passende Person? Jemand der seine Leidenschaft in Excel-Tabellen und Zahlen hat und die Visionen des Start-Ups in diese Sprache übersetzen kann. Es handelt sich um ein skalierbares, nachhaltiges Produkt, welches dafür gedacht ist den Markt zu disrupten. 

Hast du Lust zu Gründen und bringst diese Kompetenzen mit? Kennst du jemanden, der/die schon lange gründen wollte und nur auf die passende Gelegenheit gewartet hat?

Für jede Empfehlung und Tipps sind wir unglaublich dankbar.

Gngwnan Xvrsre · vor 5 Monaten

Dorthin gehen wo sich (Ex-)Banker tummeln?
Stammtische, Afterwork-Veranstaltungen und Branchen-Events generell?
Viele sind ihren Job in traditionellen Banken mehr als leid und beim richtigen Angebot -aus welchen Gründen und nach welcher Definition "richtig" ist allen selbst überlassen- bestimmt mühelos abzuwerben oder aber in erster Instanz für eine nebenberufliche (Mit-)Gründung zu begeistern. =) So würde ich die Sache jedenfalls angehen - viel Erfolg dir!

Qnavryn Znue · vor 6 Monaten

Hallo Lucas, am besten über das Matching und indem du dich dann einfach mit Personen austauschst, die du spannend findest. Wenn du dein social startup hier einträgst, kannst du auch angeben, worin du Unterstützung brauchst (und es hilft den Menschen, direkt mehr zu deiner Idee zu erfahren).
Und komm in die Impact Gründer:innen-Community https://www.reflecta.network/community/impact-gruender-innen

Daneben: Auf allen Veranstaltungen von deinem Vorhaben erzählen und erwähnen, dass du noch ein:e dritte Co-Founder:in suchst :)
Viel Erfolg!

Yhpnf Tehaubyq · vor 6 Monaten

Hej Daniela, ich danke dir für den Rat und den Input. Das befolge ich! Ich wünsche dir einen schönen Tag. Lieben Gruß, Lucas

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Wnan Xruyraorpx
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Wer kann mich bei der Planung für mein Projekt unterstützen?

Guten Morgen ihr Lieben,

ich stecke gerade in der Planungsphase unseres Vereins (der sich gerade in der Gründungsphase befindet) für das nächste Jahr. Wir wollen ein Angebot für Menschen mit belastenden Kindheitserfahrungen entwickeln. Hierfür planen wir die Umsetzung einer Website und eines digitalen Selbsthilfeangebotes. Ich habe bisher keine Erfahrungen im Bereich Projektplanung, würde aber sehr gerne eine realistisch umsetzbare Planung aufstellen. Hätte jemand die nächsten Tage Zeit für ein digitales Treffen? 😊

Liebe Grüße

Themen: Gründung · Vereine | Skill: Projektmanagement
Gubznf Yrzxr · vor fast 2 Jahren

Hallo Jana, Du müsstest eine Art Businessplan aufstellen, wo alle Einnahmen (hier zumeist aus Förderungen) und die Ausgaben (Personal, lfd.Kosten, Website, marketing etc.) aufgeschlüsselt sind. Das benötigst Du auch für eine mögliche Förderbeantragung. Zudem sollte eine zeitliche Planung des Projektes erfolgen. Wir können dazu gern einmal skypen - bitte aber erst nach Weihnachten. Schönes Fest!

Wnan Xruyraorpx · vor fast 2 Jahren

Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Antwort! Wenn du Zeit hast können wir gerne nach Weihnachten oder nach Neujahr skypen, je nachdem wie es dir am Besten passt.
Ich wünsche dir ein besinnliches Weihnachten.

Liebe Grüße.

Ebznan Fpunvyr · vor fast 2 Jahren

Hallo Jana,

meinen Respekt für Deine Offenheit!

Bei Interesse schreibe ich Dir ein paar meiner Ideen zu dem Thema. Ich würde mich freuen, wenn etwas dabei ist, das Dich inspiriert oder das Du gar weiter ausarbeiten magst.

Gute Zeit,

Romana

Gubznf Yrzxr · vor fast 2 Jahren

Hallo Jana,

ich bin zwischen Weihnachten und Neujahr im Büro und da geht es auch etwas ruhiger zu.  Ich würde mich Montag mal melden und vielleicht machen wir für Dienstag etwas aus. Mein skype-Name: tommylemm

Nun wünsche ich Dir und Deiner Familie ein ebenso schönes Weihnachtsfest.

Beste Grüße

Wnan Xruyraorpx · vor fast 2 Jahren

Vielen Dank. Ich habe dir mal direkt über skype eine Nachricht geschrieben.
Liebe Grüße

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Fronfgváa Hevor
stellt eine Frage · vor 3 Monaten

Wer hat eine gUG gegründet und wie viel Aufwand ist zur jährlichen Führung nötig?

Hallo!
Ich überlege, eine gUG zu gründen, im Bereich Klima-Kommunikation, Bildung und Workshops. Es gibt viele Information online über den Gründungsprozess, aber viel weniger über jährliche Kosten, Aufwand, Buchhaltung, und alles anderes, was mit der Führung zu tun hat. Hat jemand hier Erfahrung, Lust und Zeit um ein paar Fragen zu beantworten, oder einfach die Erfahrung zu teilen?

Gngwnan Xvrsre · vor 3 Monaten

Ich habe (ursprünglich) eine gUG gegründet und der Gründungsaufwand ist gleich mit dem einer UG, nur dass noch eine zusätzliche Beratung durch eine auf Gemeinnützigkeit spezialisierte Steuerkanzlei im Vorfeld in Anspruch genommen wurde.

Der (mutmaßlich) höhere Aufwand bzw. die Existenzängste, die bei unseren technologischen Themen und Angeboten im Hinblick auf eine kontinuierlich drohende Aberkennung der Gemeinnützigkeit (oder schlichter Mehrwaufwand durch Streitigkeit und Beweisforderungen) immer zu befürchten zu gewesen wären, war einer von meheren Gründen für den Wechsel der Rechtsform zu einer UG als Sozialunternehmen.

Weitere Gründe waren schlechte Erfahrungen mit den ersten Ehrenamtlichen, Unverständnis von Stiftungen und generell Fördergebern wie eine Organisation gleichzeitig technologisch innovativ (z.B. KI-gestützte Datenforensik) wie auch sozial innovativ (Arbeit gegen Cyberkriminalität) und im Sinne des SDG Nr. 16 (Frieden, Gerechtigkeit, starke Institutionen) nachhaltig sein kann.

Schreib' mir gerne für einen weiteren Austausch, Sebastián Uribe =)

Yvfn Jvrqrzhgu · vor 2 Monaten

Lieber Sebastian,

Ich sehe es ähnlich wie Tatjana. Der Aufwand entsteht eher durch die Gemeinnützigkeit, als durch die Rechtsform an sich. Die Satzung der gUG sollte dementsprechend dingfest mit einer rechtlichen Beratung entwickelt werden (neben Beratungskosten entstehen dann bei der Gründung ebenso Notarkosten, Eintragung ins Handelsregister etc.). Spannend wird dann die Umsetzung der Satzung in der Praxis.

Es stellt sich ja immer die Frage, in welchen Bereichen (Ideeller Bereich, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb, Vermögensverwaltung) du wie stark aktiv bist und wie du die Einnahmen für deine gemeinnützigen Satungszwecke verwenden möchtest. Überschreitest du die Kleinunternehmerregelung im Jahr (22.000 € Einnahmen außer ideeller Bereich)? Dann musst du Umsatzsteuer voranmelden und mglw. quartalsw./monatlich ans Finanzamt abführen. Machst du am Ende eines Jahres Plus? Dann musst du damit im Rahmen der Abgabenordnung sinnvoll Rücklagen bilden ohne gegen die zeitnahe Mittelverwendung zu verstoßen und bei der gUG dein Eigenkapital mit 25% aufstocken. Zudem müssen Bilanzen jährlich ans Handelsregister. Die Gemeinnützigkeitsprüfung findet (je nach Bundesland) jährlich bis zu aller drei Jahre statt. Ich empfehle dabei wirklich die Zusammenarbeit mit einem Steuerbüro, sodass in der gUG erstmal nur die vorbereitende Buchhaltung liegt und ihr gemeinsam Lösungen für die Buchungen entwickelt.

Wie hoch die Kosten für ein Steuerbüro liegen, hängt an den Leistungen, die sie für dich übernehmen -> Personalabrechnung (würde ich empfehlen, monatl. ca. 20 €), Umsatzsteuervoranmeldung (machen wir aktuell noch selbst, wird bei über 25 Buchungen im Monat aber sicher auch erleichternd), Steuererklärung, Jahresbilanz (hier hängt es ein wenig davon ab, wie hoch der Aufwand für das Büro ist -> ich denke, für 1.500 € kann man in der Anfangszeit aber sicher jemanden finden)

Fronfgváa Hevor · vor 2 Monaten

Vielen Dank Lisa Wiedemuth! Das war sehr hilfreich. Ich erwarte viel weniger als 25 Buchungen im Monat, eher 4 oder 5, und keine Angestellte am Anfang, also, sehr niedrige Aktivität. Ich habe schon ein Steuerbüro kontaktiert, die in gemeinnützige Organisationen spezialisiert, um mich zu beraten (sie sind alle aber ein bisschen langsam in der Sommerpause...)

Fronfgváa Hevor · vor 3 Monaten

Danke Tatjana Kiefer fürs Teilen!

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Wnan Jreare
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Suche: Fachliche Unterstützung bei der Gründung einer Ökologischen Baumschule in Brandenburg

Unser Team aus zwei Personen deckt bislang die Aspekte Gründung, Förderung, Unternehmensstruktur, Unternehmensentwicklung, Netzwerk und Ökolandbau ab. Wir benötigen noch ein bis zwei Personen, die Lust haben, sich fachlich einzubringen (Anzucht, Auspflanzung, Veredelung, Schnitt und Pflege, Baumartenauswahl (bevorzugt alte & resiliente Sorten),  ggfs. Zucht).

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Ebfr Xnvfre
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Gründung Sozialunternehmen

Wir sind in Gründung als Sozialunternehmen, nicht gemeinnützig. Gibt es etwas besonderes im Gesellschaftsvertrag zu beachten? Sollten die Prämissen des Sozialunternehmens formuliert sein? Oder ist das eher ein Thema für Sales und PR?

Qnavryn Znue · vor etwa einem Jahr

Hallo Rose,
ein Weg wäre, sich die Bedingungen für z.B. eine B-Corp-Zertifizierung anzusehen. Um diese Zertifizierung zu erhalten, sind Anpassungen der Standard-Satzung notwendig. Selbst, wenn man sich nicht als B-Corp-Unternehmen bewerben möchte, tragen solche Aussagen in der Satzung zu Verbindlichkeit bei: https://bcorporation.net/germany-gmbh-no  Eine weiterer Aspekt wären die Fragen, ob ihr Gewinne wieder reinvestiert oder zu x Prozent für z.B. Bildungsprojekte einsetzt. Es ist keine Pflicht, in der Satzung zu verankern. Die Entscheidung liegt letztlich bei euch. (Also nicht wirklich eine Frage für Recht & Steuern, sondern eher Strategie und Organisationsentwicklung).
Auch der Begriff "Sozialunternehmen" ist immer noch sehr schwammig definiert. Ihr könntet euch fragen: Wie lösen wir mit unserem Unternehmen soziale/gesellschaftliche Herausforderungen und wie verpflichten wir uns selbst zu ethischen/ökologischen Standards? Der zweite Schritt wäre: Wie schaffen wir es, unser Vorhaben glaubwürdig darzustellen und umzusetzen. Die Satzung könnte ein Teil sein, andere das eigene Manifest, Verpflichtungen und die dazugehörige Transparenz. Für Marketing-Agenturen existiert z.B. das ethical pledge:  https://www.theethicalmove.org/pledge

Naqern Zöevxr · vor etwa einem Jahr

Hallo Rose,

Du fragst: "Sollten die Prämissen des Sozialunternehmens formuliert sein? Oder ist das eher ein Thema für Sales und PR?".

Wie Daniela schon sagt, gibt es in Deutschland (im Gegensatz zu z.B. Italien) keine eindeutige Definition, was ein Sozialunternehmen ist; global anerkannt sind allerdings diese beiden Standards für ein Sozialunternehmen:

a) Entweder die Eigentümer sind bereits die Zielgruppe, deren Probleme man lösen will (also die "Beneficiaries")

b) Oder die Eigentümer verpflichten sich im Gesellschaftervertrag, max 50% des Gewinns an sich selbst auszuschütten und die anderen 50% oder gerne mehr an die Benefieciaries weiterzugeben (Spenden, Stipendien, whatever) bzw. diese zu re-investieren in das Unternehmen und damit den Purpose.

Hilft Dir das? 

Liebe Grüße,

Andrea

P.S. Bin Expertin im Bereich ethischer Sales. Zum Thema Sales gerne an anderer Stelle mehr.

Die Frage von Rose beantworten...
Avpbyn Qr Avggvf
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Wer kennt sich mit einer gGmbH aus?

Wir würden gerne wissen, was man bei der Gründung einer gGmbH beachten sollte.

Zvpunry Jhafpu · vor fast 2 Jahren

Nico, wo sitzt Du denn (in welcher Ecke von Deutschland)?

Avpbyn Qr Avggvf · vor fast 2 Jahren

Hi Michael, ich bin in Köln.

Qnavryn Znue · vor fast 2 Jahren

Tipp: Mustersatzung vornehmen und mit den eigenen Inhalten füllen. (Dabei darauf achten, dass die vorgegebenen Formulieren nicht geändert werden).
Diese Satzung dann in Schritt 1 dem oder Steuerberater:in zeigen (die sich mit Gemeinnützigkeit gut auskennt) und in Schritt 2 vorab dem Finanzamt deines Ortes zeigen. Sie geben Feedback, ob die Satzung so durchgehen würde.

Avpbyn Qr Avggvf · vor fast 2 Jahren

Vielen Dank Daniela! That's very helpful :)

Die Frage von Nicola beantworten...
Qnavryn Znue
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Hallo zusammen, wir werden gerade immer wieder auf reflecta-Online-Veranstaltungen angesprochen. In Umfragen möchte ich versuchen zu sehen, wo am ehesten die Bedarfe liegen. 


Hier kommt die erste. Ich freue mich über rege Teilnahme :).
Vielen Dank euch!



Wo siehst du dich/würdest du gerne teilnehmen? 

Daniela bittet um eine Abstimmung:

37
15
9
Puevfgbcu Grhfpu · vor fast 2 Jahren

Social Impact Measurement wäre mein Top-Thema für 2021, suche gerne hier Leute zum Austausch :)

Qnavryn Znue · vor fast 2 Jahren

Oh ja, gutes Thema. Da haben sicher noch mehr Bedarf. Danke für deinen Input!

Xrefgva Unhfjnyq · vor fast 2 Jahren

Ich habe Interesse an einem Austausch mit Menschen die gründen wollen in der Schnittstelle Klima, Gesundheit, Sozialarbeit, Initiativen gegen soziale Isolation und Großstadtstress. Danke

Qnavryn Znue · vor fast 2 Jahren

Danke für die Details, Kerstin. Damit kann man arbeiten :). Bis bald und viele Grüße

Qnavryn Znue · vor fast 2 Jahren

Für alle Gründer:innen, die an Mastermind-Gruppen interessiert sind: Hier entsteht gerade etwas:

https://www.reflecta.network/posts/stammtisch-fuer-gruender-innen-mit-impact

Die Frage von Daniela beantworten...
Cnhyvar Mzy
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr
Wnaavf Xöfgre · vor mehr als einem Jahr

Wie wärs mit einer Gemeinwohl-Zertifizierung? https://web.ecogood.org/de/

Znexhf Xevfgra · vor mehr als einem Jahr

Hallo Pauline

es gibt da ein Tool von Unternehmensgrün (jetzt Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), das ich ganz gut finde:

https://www.bnw-bundesverband.de/wp-content/uploads/2014/04/DIN-SPEC-90051-1-Praxistool_DE.pdf

Ist auch in Englisch verfügbar.

Brauchst du es für dein eigenes Startup oder möchtest du andere damit beraten?

Viele Grüße

Markus

Cnhyvar Mhezüuyra · vor mehr als einem Jahr

Vielen Dank Markus! Noch keines der beiden. Ich recherchiere für meine Bachelor Arbeit. Liebe Grüße

Vzxr Rvpuryoret · vor mehr als einem Jahr

Hallo Pauline,
kein konkretes Tool, aber für dich vielleicht auch interessant:

https://wikirateproject.org/
The nonprofit WikiRate Project e.V. hosts WikiRate.org, an open data platform that brings corporate ESG data together in one place, making it accessible, comparable, and free for all. The collaborative platform enables academics, nonprofits, standard bodies, investors, companies, and the broader public to research, discuss and rate company performance

Die Frage von Pauline beantworten...

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