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Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Znevn Puvnevryyb
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Mit Kunst zum Ziel

Kreativschaffende wurden lange belächelt und unterschätzt. Dabei verfügen sie über wichtige Skills, die allesamt mit ihrer künstlerischen Denkweise zusammenhängen. Seit längerem beschäftige ich mich mit künstlerischem Denken - und je mehr ich das tue, desto klarer wird mir, dass damit Fertigkeiten verbunden sind, die vielen Führungskräften aus der Wirtschaft fehlen. Künstler:innen denken iterativ, ergebnisoffen und kreativ. Sie sind oftmals unglaublich flexibel und kommen erstaunlich gut mit Ungewissheit klar - das macht sie krisenfest. Spätestens an dieser Stelle sollte es bei vielen klingeln. 

Was wir also benötigen ist ein Paradigmenwechsel. Seit 2011 arbeite ich als freischaffende darstellende Künstlerin. Mein Steckenpferd ist die Bühnenkunst. Ein toller, aber auch harter Beruf - welcher mit vielerlei Vorurteilen & konservativen Vorstellungen verbunden ist. Schade. Statt Künstler:innen zu belächeln und sich zu fragen, ob man davon denn leben kann, könnte man das Potential erkennen und branchenübergreifend davon lernen und profitieren. 

Dieses Umdenken kommt langsam. Denn durch die Krise des letzten Jahres ist vielen bewusst geworden, dass man mit Planbarkeit und festen Strukturen eben nicht alles bewältigen kann - der Blick geht also Richtung Kunst & Kultur mit ihrem Ideenreichtum. 

Als Kunstmentorin, Künstlerin & Künstlerseele kann ich mir nur wünschen, dass möglichst Viele sich diesbezüglich öffnen und Kreativschaffende damit eine Chance haben ihren Weg in interdisziplinäre Zusammenarbeiten zu finden. 

Wer sich näher mit mir zu dem Thema austauschen möchte ist herzlich eingeladen dies hier unter dem Beitrag zu tun oder mir eine PN zu senden. 

Treevg Fpuhfgre · vor 10 Monaten

Eine Bekannte von mir ist jahrelang mit einem Puppentheater durch Deutschland getourt. (Jetzt macht sie Buchhaltung und Organisation für Vereine.) Sie meinte mal, die Reichen unterhalten sich die ganze Zeit über Kunst, die Künstler die ganze Zeit über Geld. =)

Ich finde es großartig, dass du künstlerisches Denken als "ergebnisoffen" beschreibst. Da sehe ich auch den Haken mit der traditionellen Wirtschaft, die halt durch ein Wachstumsparadigma getrübt ist. Deswegen rennt man mit ergebnisoffenem Denken nicht unbedingt offene Türen ein.

Als Webdesigner bin ich mir schon bewusst, dass meine Arbeit oft ein vordefiniertes Ziel verfolgt und bestimmte Metriken in den Vordergrund stellt. Das ist anders als die freien Künste, die prinzipiell vollkommen zweckfrei experimentieren dürfen. Aber diese beiden Herangehensweisen darf ich in meiner Arbeit ausbalancieren und das erlebe ich schon als etwas extrem Bereicherndes. Für mich persönlich und für das Ergebnis. =) 

Findest du dich da wieder Maria?

Znevn Puvnevryyb · vor 10 Monaten

Gerrit Schuster Absolut! Das Zitat deiner Bekannten ist böse 😋 Ich verstehe sehr gut wie das gemeint ist und oftmals erweckt es auch den Anschein - die Klischees kommen ja nicht von ungefähr. Nichtsdestotrotz ist das auch Einstellungssache: gewisse Dinge muss man auch als Künstler:in irgendwann lernen und dazu gehört auch eine ordentliche wirtschaftliche Basis. Das bringe ich z.B. bei meinen Mentees oft in Einklang - da spielen auch der eigene Selbstwert mit rein. (Mehr dazu in meiner Nachricht) 

Bzgl. experimentieren & bereichernd: ja! 

Treevg Fpuhfgre · vor 10 Monaten

Sabine Harnau: "Wir brauchen Zukunftskunst" - Kennt ihr euch?

Fnovar Uneanh · vor 10 Monaten

Ja, wir sind seit letzter Woche vernetzt :-) Mein Zitat kommt übrigens vom Wuppertal Institut. Maria Chiariello , eine unserer Kundinnen hat eine Art Business School für Künstler*innen ins Leben gerufen. Sag Bescheid, wenn dich das interessiert — dann vernetze ich euch (per E-Mail).

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Naqern Zöevxr
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

Stellt mir Eure Fragen zum Thema ethischer Sales & ethische Akquise in einer Life-Websession!

Für eine ökologisch, ökonomisch und gesellschaftlich nachhaltigere Welt brauchen wir einen #Paradigmenwechsel und eine Veränderung unseres Verhaltens im Alltag. 🚀

📆 Morgen, am Mittwoch, den 8. September von 17 - 18 Uhr könnt Ihr mir in einer LinkedIn Online Life-Session Fragen zum Thema ethischer Sales stellen.

💡 Diese Session ist interessant für alle #Sozialunternehmen, die sich bei der Akquise immer wieder unwohl fühlen.

💪Hanna Steingräber 🎙von Podcastliebe hat mich eingeladen, das Thema mit ihr in einer LinkedIn Life Session zu diskutieren. Danke, Hanna! Hier Link zur Session: 

https://www.linkedin.com/events/wiegehtethischersalesimpodcast-6838818731884363777

Wie geht ethischer Sales im Podcast? | Podcastliebe Live | Lin...

Sei dabei beim Podcastliebe Live, wenn ich mit Andrea Mörike darüber spreche, wie ethischer Sales im Podcast funktioniert. Gehe einfach auf mein Profil ...

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Znevn Puvnevryyb
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Was ist eigentlich "künstlerisches Denken"?

Viele Menschen denken bei künstlerischem Denken oder Art Thinking sofort an Künstler:innen bzw. Kunstschaffende - dabei ist dies ein Denken, was mit der Künstlerprofession erst einmal nichts zu tun haben muss. 

Anders formuliert: du kannst künstlerisch denken, ohne ein Künstler zu sein. Es ist sogar ratsam, denn es ist eine Denkweise, welche dir helfen kann die verschiedensten Probleme zu lösen und resilienter mit Niederlagen umzugehen. Ich denke wir sind uns einig, dass unsere Gesellschaft diesbezüglich einen Paradigmenwechsel gut vertragen kann. Denn mit der linearen Denkweise kommen wir schon länger an unsere Grenzen. 

Mit einer spielerischen, kreativen Denkweise ergeben sich neue Möglichkeiten und es kommt frischer Wind in verstaubte Strukturen. Das Schöne: jeder kann lernen künstlerischer zu denken. 

Mehr dazu:  https://www.maria-chiariello.de/was-ist-kuenstlerisches-denken/

Was ist eigentlich künstlerisches Denken? | Maria Chiariello

Wer künstlerisch denkt, zeigt eine Haltung, Denkweise und Fähigkeiten an komplexe Sachverhalte iterativ, fast spielerisch heranzugehen. Im Kontrast dazu...

Senamvfxn Xöccr · vor 4 Monaten

Dazu fällt mir spontan das Zitat von Joseph Beuys ein:

"Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfaltet, ist er Künstler. Ich sage nicht, dass dies bei der Malerei eher zur Kunst führt, als beim Maschinenbau." Joseph Heinrich Beuys

Danke für den Impuls, Maria!
Ich wünsche Dir viel Erfolg.

// Quelle:  CC-BY-ND 4.0 international . Franziska Köppe | zitatinte

Znevn Puvnevryyb · vor 4 Monaten

 Mit den Zitaten von Herrn Beuys kann ich mich tatsächlich sehr gut identifizieren. Vielen Dank, Franziska!   

Jbystnat Fnhf · vor 4 Monaten

Künstlerisch denken ist leicht gesagt, von Künstlern, die diese Arte des Denkens kennen. Ich weiss aber aus eigener Historie als Naturwissenschaftler, dass ich mir unter Kreativität damals etwas ganz anderes vorgestellt hatte, als jetzt, nach meiner "Konvertierung" ins Musikfach vor 25 Jahren. Damals durfte ich beim Denken nie die Kontrolle verlieren, musste alles greif- und formulierbar kreieren. Bei mir haben die Obertöne eine gewaltige Veränderung bewirkt.

Seit ich mich mit Obertongesang beschäftige, hat sich mein Fühlen und Denken völlig verändert. "Nichtgreifbares" oder mit Worten nicht Beschreibbares (ausser Poesie) war mit früher eher unheimlich und ist jetzt die Basis meiner Kreativität und meiner Empathie beim Unterrichten, Gefühle und Emotionen die eigentliche Botschaft des Stimmklangs.

Inzwischen zeigen neurowissenschaftliche Untersuchung meines Gehirns an der Uni Heidelberg, dass tatsächlich das Obertonhören Auslöser einer ausserordentlichen Aktivierung des rechten Gehörkortex ist, der sogar das Sprachzentrum umgeht, mich Sprache zuerst empathisch und dann erst syntaktisch verarbeiten lässt.

Da sehe ich für Künstler in näherer Zukunft große Chancen, Führungskräften in der Industrie, von Verkauf bis Innovation, "echtes" künstlerisches Denken näher zu bringen. Denn das wird eine der wichtigen Fähigkeiten werden, die vorläufig nicht von KI verdrängt wird.

Znevn Puvnevryyb · vor 4 Monaten

Danke Wolfgang, für deinen Kommentar. Super interessante Ergänzung in Bezug auf die neurowissenschaftlichen Zusammenhänge. 

Die Chancen für Künstler:innen sehe ich ebenso! 

Fnfpun Rfpuznaa · vor 4 Monaten

Danke für deine Antwort. Neurowissenschaftlich würde ich das so nicht zwingend unterschreiben, verstehe aber, was du meinst. Ich finde es wichtig, dass du sagst, das das eine (!) Strategie sein kann, um mit der herausfordernden Komplexität des Status Quo umzugehen und Lösungen zu finden. Aber man kann auch mit "linearem" Denken, sprich kritischem Denken, Reflexion und Wissen zu Lösungen kommen. Die Verherrlichung von "Kreativen" nervt mich dabei langsam, kenne ich aus der Design Thinking Bubble. Die meisten Kreativen arbeiten in kommerziellen Systemen und bedienen den Markt. Unterstreichen würde ich deine Aussage hinsichtlich Kunst. Aber nicht pauschal "Kreative".

Znevn Puvnevryyb · vor 4 Monaten

Stimmt. Eine liebe Bekannte aus der Systemtheorie sagt gerne: “Alles was ideologisiert werden kann, wird irgendwann ideologisiert werden.” - Darin steckt viel Wahres. 

Es liegt mir fremd das zu tun. Generell sehe ich es extrem kritisch wenn Menschen versuchen ein Konzept auf alles anzuwenden und für allgemeingültig zu erklären. Das ist meist der Anfang vom Ende (des Konzepts). Design Thinking ist toll, aber viele wenden es falsch an und/oder verherrlichen es. Das ist natürlich in der Tat nervig - und undienlich. 

Viele Grüße 

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Qnavry Uverf
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Offers and Needs Market online — community gift exchange

Das ist auf Englisch, da auch die Veranstaltung auf Englisch sein wird:

Have these times of crises led you to explore more belonging and purpose in your communities?

Fancy meeting people who share your values and desires for a better world, while gaining more clarity about what you need and what you can actually offer others?

Then join us next week on July 29 for an online exchange to experiment with gift economy principles and time banking, hosted by Bold New World explorers Carolin and Jon, and based on a format by Post Growth Institute.

You might even find ideas, resources, or collaborators for current or future projects!


More info: https://www.facebook.com/events/288795282467246/

Register: https://www.tickettailor.com/events/jonslack/394844

Offers and Needs Market online — community gift exchange

Wellness event by Wellbeing Collective Online on Wednesday, July 29 2020

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Neuigkeiten von der Plattform-Weiterentwicklung/Neue Funktionen online

Du kannst seit heute viel genauer angeben, wonach du suchst / was du bietest und ensprechend besser und genauer gemachted werden. Gehe dafür einfach in "Profil bearbeiten", Step 2 "Ich suche/biete" und fülle die Felder unter den von dir angegebenen Häckchen aus.  Oder folge diesem Link.

Fröhliches Netzwerken und Pläneschmieden!




Login | reflecta.network

Bei reflecta.network anmelden

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Nikolas Migut von StrassenBLUES im Interview

Der Hamburger Verein StrassenBLUES fördert Empathie in unserer Gesellschaft durch ungewöhnliche Aktionen für und mit Obdachlose:n. Über die Hintergründe und den Weg dorthin berichtet Gründer Nikolas Migut im Interview. 
Der Verein sucht Mitstreiter:innen aus allen Regionen Deutschlands. Nikolas findet ihr natürlich auch hier im Netzwerk.
 Viel Spaß beim Lesen, gute Inspiration und fröhliches Netzwerken!
 https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/nikolas-migut-ueber-seinen-gemeinnuetzigen-verein-strassenblues-und-gelebte-empathie

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Senamvfxn Xöccr
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Für Sinn in der Arbeit müssen wir an uns selbst arbeiten

Wie wollen wir leben und arbeiten? Welche Alternativen zur konventionellen Fremdsteuerung von Organisationen gibt es? Nur, was wir uns – und sei es noch so vage – vorstellen können, hat Potenzial, Realität zu werden.

Eine Frage, die dabei stets auftaucht, ist: Wie gelingt der Systemwechsel? Welche Kompetenzen braucht es dafür?

Im Rahmen des “BrainFood” vom PARITÄTischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg ließ uns Dr. Joana Breidenbach einen Blick auf die Entwicklungsgeschichte des Social Innovators betterplace lab werfen. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, nahm sie uns mit in die Höhen und Tiefen der Transformation. Sie ließ uns teilhaben an ihren Einsichten und Erkenntnissen. Sie war bereit, offen auf Fragen zu antworten.

In meiner Rückblende fasse ich die Stationen der betterplace lab gGmbH zur kompetenz-basierten Netzwerk-Organisation zusammen. Dabei greife mir aus der Fülle zwei Aspekte heraus, die mir besonders wichtig erscheinen: das Prinzip der Freiwilligkeit und die Balance der äußeren und inneren Sicherheit. Es ist eine Langstrecke. Du bist gewarnt ;-)

EnjoyWork braucht das Arbeiten an den Handlungskompetenzen

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

News aus der Plattform-Weiterentwicklung: Zeige, in welchen Sprachen du dich austauschen kannst.

Du kannst jetzt im Profil angeben, in welchen Sprachen du dich sicher fühlst.
Automatisiert erscheint bei dir gerade 'deutsch'. Klicke einfach auf Profil bearbeiten und zeige anderen, in welchen Sprachen sie dich ansprechen können. Das fließt natürlich auch ins Matching. 💥 🚀

Qnivq Yrohfre · vor mehr als einem Jahr

Vielleicht da noch ein sonstiges oder was fehlt Feld?

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Freuen würde mich auch, seine Kontakte gruppieren zu können und Nachrichten gruppenweise versenden zu können. Beispielsweise 14 Kontakte beschäftigen sich mit "Cradle to Cradle" und ich habe eine Frage dazu, würde ich diese gerne allen stellen und mir aus den verschiedenen Sichtweisen (m)eine Meinung bilden (können). Oder jemand macht zu einem Thema eine Veranstaltung, könnten so auch gezielt Kontakte dazu eingeladen werden, die hier nicht immer / regelmäßig online sind....

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Wie wäre es, da nicht Jede/r nicht die gleichen Fremdsprachen, und dazu ausreichend gut, spricht, ein Werkzeug (Tool) zu integrieren, das sämtliche Fremdsprachen automatisch in eine festgelegte Sprache (z.B. Deutsch) übersetzt. So wäre es gleich, ob jemand griechisch, indisch, schwäbisch schreibt, es würden sich Alle verstehen können. Grundidee ist z.B. auf www.pixabay.de zu finden, wo man noch auf "übersetzen" zu klicken hat. Derlei Software gibt es bereits, die automatisch übersetzt.

Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Ja, oder wir nutzen selbst solche Software — wie z. B. Mate: https://gikken.co/mate-translate/translator/. Mate ist toll, weil Privatsphäre so sehr im Vordergrund steht (https://gikken.co/mate-translate/privacy/en/). (Vielleicht gibt's ja auch ne Möglichkeit, Mate zu integrieren? Gikken, das Team dahinter, sitzt jedenfalls in Berlin)

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Qnavry Uverf
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Ehrenamtliche Unterstützung gesucht!

Wir suchen neue Teammitglieder für die Kampagne von Lu Yen Roloff, die nächstes Jahr ohne Partei in den Bundestag einziehen will.

Dabei wollen wir eine Bewegung anstossen, die es Menschen ermöglicht zu kandidieren, ohne jahrelang durch den Auswahlprozess einer politischen Partei zu gehen, denn ich behaupte mal, was da rauskommt ist dass grösstenteils damit Menschen in die Position befördert werden, die ein antiquiertes Verständnis von Leadership haben.

Wir sind anders: Partizipativ, den Etablierten manchmal unbequem, und immer freudvoll.

Weitere Infos findest Du unter www.luyenroloff.de

Willst Du bei dieser besonderen Kampagne dabei sein? Dann schreib uns direkt hier: https://form.typeform.com/to/pOElUuh0

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Interview zu reflecta.network

Zukunftsgestalter:innen brauchen ein starkes Netzwerk, Unterstützungsangebote, Gleichgesinnte und Vorbilder. Wer findet sich alles im Netzwerk? Wie können KMU sich nachhaltiger ausrichten und wie wird man Zukunftsgestalter:in?
Viel Spaß beim Lesen 😊
https://www.kompetenzzentrum-kommunikation.de/blog/zukunftsgestalter-in-sein-beginnt-in-der-gegenwart-5021/

"Zukunftsgestalter/-in sein" beginnt in der Gegenwart

Zukunftsgestalter/-innen brauchen ein stabiles Netzwerk, gute Ideen und vor allem: Mut.

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