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Fbcuvr Tarfg
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Mit welchen landwirtschaftlichen, urbanen, gemeinschaftlichen Projekten können wir kooperieren für mehr Impact?

Impact-Schwarmintelligenz gefragt 🚀

Liebe Impact-Mitstreiter:innen,
der einpott, unsere Fertigmahlzeit im Pfandglas, soll noch mehr können als bio-vegan, einwegfrei und nährstoffreich zu sein. Unsere große Vision ist eine nachhaltige und gesunde Ernährung für alle. Wir wollen die Herausforderung an der Wurzel packen und z.B. urbane, gemeinschaftliche Landwirtschaftsprojekte oder Bildungsarbeit in dem Bereich unterstützen. Daher suchen wir nach einer Kooperation, mit der wir langfristig näher an unsere Vision rücken können und fragen hier in die Runde: Welche Projekte, Vereine oder Organisationen fallen euch ein bzw. in welchen arbeitet ihr selbst, die zu pack&satt passen?

Wir sind super gespannt auf eure Ideen!

Fvawr Teramqöessre · vor 6 Monaten

https://gemeinschaftsgetragen.de/ueber-uns/

Das Netzwerk könnte vielleicht in der Hinsicht auch interessant sein. :)

Fbcuvr Tarfg · vor 6 Monaten

Da hattest du wohl zum gleichen Zeitpunkt den gleichen Gedanken wie Sophie 😁 Danke dir, total interessant!

Snovna Troreg · vor 6 Monaten

Hey Sophie, vielleicht unsere Initiative WirMarkt (https://wirmarkt.org)? Oder die vielen anderen kooperativen Supermärkte wie Supercoop, Robin Hood Store, FoodHub München, ...

Fbcuvr Tarfg · vor 6 Monaten

Hey Fabian! Ach super, bisher haben wir nur Supercoop kennengelernt – genial, dass schon so einige kooperative Supermärkte gibt <3
Das schauen wir uns gern nochmal genauer an!

Ebznan Fpunvyr · vor 6 Monaten

Hier koenntest Du fuendig werden:  https://www.genossenschaften.de/newsliste

Fbcuvr Tarfg · vor 6 Monaten

Hey Romana,

wow, super Tipp, vielen Dank! Diese Liste werde ich mal durchforsten 🤓

Die Frage von Sophie beantworten...
Nzva Zbtunqqnz
stellt eine Frage · vor 3 Monaten

Können Changemaker:innen für mehr Impact zu einer Einheit finden?

Wir wissen, dass "Macht zur Veränderung" umso größer ist, je mehr Menschen sich zu einer gemeinsamen Sache bekennen. Prominentestes Beispiel "Fridays for Future", die durch gemeinsame Vision, gemeinsamen Slogan, und gemeinsames Ritual (Freitags-Demos) sehr großen globalen Impact gehabt haben und noch haben.

Unser aller angestrebter "Change" - weg von einem lebensverachtenden materialistischen System, hin zu einer Welt, in der Leben und Menschheit wichtiger sind, als materieller Konsum und Gewinn, geht zu langsam voran - gerade mit Blick auf die Klimakatastrophe.

Wir brauchen also eine Bewegung, die alle Menschen noch umfassender einigt und noch stärker und schneller wirkt. 

Haben wir Changemaker:innen das Zeug zur Einheit?  
Oder sind wir zu individualistisch geprägt und können nur unsere eigenen Interessen und Projekte verfolgen? 

Teilt Eure Gedanken und Einschätzungen!

Zvpunry-Gu. Orueraf · vor 3 Monaten

Wie stellst du dir denn eine solche Einheit vor?

Einheit bedeutet doch auch: Wir verfolgen die gleichen, oder zumindest ähnliche Ziele - also stehen wir nicht in Konkurrenz zueinander sondern ergänzen uns, unterstützen uns gegenseitig und kooperieren, da wo sinnvoll und "Gewinn"-bringend.

Und diese Art von Einheit erlebe ich z.B. hier im Netzwerk, aber auch anderswo (z.B. im Send e.V.).

Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, inwiefern da noch mehr Einheit möglich sein soll bzw. wie diese aussehen soll.

Fnovar Uneanh · vor 3 Monaten

Hi Amin, das ist eine interessante Frage. Gewissermaßen drehen sich meine Gedanken auch gerade darum, deshalb habe ich mein E.W.O.K.-Projekt gestartet.

Kern ist für mich dabei die Definition von Einheit. Changemaker:innen zeichnen sich m. E. durch eine gewisse Eigensinnigkeit aus. Wir sind kreative Leute, ob wir nun in der Kreativwirtschaft arbeiten oder nicht. Einheit darf hier nicht zu sehr vereinnahmen oder vereinheitlichen, wenn wir nicht alles Spielerische verlieren wollen, was uns nährt.

Zumal die Fragestellungen, an denen wir arbeiten, derart komplex sind, dass wir komplexe Antworten brauchen... und die sind selten einheitlich.

Ebznan Fpunvyr · vor 3 Monaten

Hi Armin,

ja, das können sie und haben sie auch zu tun um effizienter die Welt im Sinne und zum Wohle der meisten Menschen umzugestalten.

These: es gibt zu fast jedem Thema eine Internetpräsenz, sei es eine Internet-Webseite, ein Blog, eine Wiki, ein Forum, eine Gruppe oder Seite in einem sozialen Netzwerk, ein Video-Account, ein Bilder-Account, ein Postkartenersand, ein Shop, ein Veranstaltungskalender ein Branchenbuch, ein Webkatalog..

Doch alles ist 

1. verstreut im World Wide Web

2. teils zu allen möglichen Themen

Mein Lösungsansatz ist eine Idee seit der ich seit einer Weile arbeite und zu der ich mich über Rückmeldung freue:

themenspezfische Netzwerkplattformen in denen im Backoffice die einzelnen nach Möglichkeit Open Source Module ein- bzw. ausgeschalten werden können.

Die gesellschaftsrelevanten Themen können beliebig sein, z.B. 

- Menschen in Not, - Startups, - Kreislaufwirtschaft und Cradle to Cradle, - Reformation Justiz,- Reformation Gesundheitswesen...

Alles an einem Ort finden zu können, fände ich sehr hilfreich.

Platformübergreifende Kooperationen wären erwünscht, z.B. neue oder abgeänderte Gesetze für Förderung der Zirkulärwirtschaft

Weiteres wäre sehr wünschenswert, z.B.

-  Texte können in jede beliebige Sprache übersetzt werden (Probleme hören nicht vor der Ländergrenze auf bzw. wir haben viele Probleme die weltweit angegangen werden sollten).

- gefunden werden statt suchen: Nutzer:innen können Suchbegriffe für alle Bereiche angeben und festlegen, in welchen Intervallen und für wie lange sie informiert werden

- freie Meinungsäußerung, solange es nicht menschenverachtend, respektlos ist

- Insbesondere in sozialen Netzwerkgruppen lese ich oft von Menschen die als Einzelkämpfer:innen seit Jahren und Jahrzehnten an einem Thema arbeiten, statt Ressourcen mit anderen zu bündeln. Natrülich sind nicht alle Ziele identisch, doch man kann Wege zum persönlichken Ziel auch mit Gleichgesinnten gemeinsam gehen. Beispielsweise wäre ein Aspekt für gerecgtere Gerichtsurteile Gerichtsverfahren videozudokumentieren, sodass etwaige Prozesslügen leichter aufgedeckt werden können, gleich um welches Fehlurteil es sich unterm Strich dann gehandelt haben mag.

Beispielsweise finde ich soziale Netzwerkgruppen sehr ineffiziente Zeitkiller, denn man müsste im Grunde immer online sein, damit einem eventuell Interessantes nicht entgeht. Und wenn man was Interessantes sieht, kann es schnell rausgescroll sein, so man die Information nicht gleich abspeichert. Das geht meines Erachtens sehr viel besser und einfacher!

Finanzierung via Crowdfunding, was gleichzeitig Werbung für die Idee dieser Netzwerk-Plattform wäre

Das Menue könnte ein Softwareunternehmen machen und via Api-Schnittsetellen könnten die Entwickler:innen der einzelnen Module diese selbst, soweit gewünscht, modifizieren, und in das Menue integrieren.

Die Frage von Amin beantworten...
Qe. Wraal Zrlre
stellt eine Frage · vor etwa einem Monat

Mitstreiter:innen gesucht!

Für den Aufbau eines Think-and-Do-Tanks namens beyond profit suche ich Menschen, die Lust und Zeit haben mitzuwirken, beim Gestalten von Wirtschaft(en) jenseits der Profitmaximierung mitzudenken und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Start - Beyond Profit

Beyond Profit ist ein Think-and-Do-Tank, der sich der Umgestaltung unseres wirtschaftlichen Handelns widmet und die Transformation zu einer sozial und

"Yhpxv" Crgre Yhpnf · vor 23 Tagen

Hallo Jenny,

bin ganz bei Dir. Das kannst Du auch erfahren, wenn Du mein Buch liest "Utopia ist machbar" - downzuloaden unter www.utopia-ist-machbar.de . Und selbstverständlich hätte ich Lust bei einer Transformation zu einer nichtprofit-orientierten Wirtschafts-und Gesellschaftsorganisation mitzumachen.

Qe. Wraal Zrlre · vor 20 Tagen

Das schaue ich mir auf jeden Fall mal an! :) 

Gelöschtes Mitglied · vor einem Tag

Spannend. Ich habe die Frage mal aus spiritueller Sicht versucht zu beantworten. Bei Interesse kann ich dir gerne das PDF eBook senden:

https://www.santablacksheep.com/bücher/ökonomische-innovation/

Dort findest du auch ein Interview mit der Stiftung Entrepreneurship um Prof. Faltin, die sich damit auch beschäftigt.

Gruß Markus

Near iba Ubsr · vor einem Tag

Hi Jenny, tatsächlich arbeite ich just bei einer solchen Organisation. Wäre interessant zu verstehen, wo genau Du hinwillst. Generell wachsen wir gerade :-). LG, Arne

https://www.scp-centre.org/

Die Frage von Jenny beantworten...

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