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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Vzxr Rvpuryoret
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Buchhaltung für einen gemeinnützigen Verein gesucht

Das Wandelbündnis - Gesamtverband für den sozial-ökologischen Wandel e.V. sucht einen Menschen für die Buchhaltung:

• Allgemeine Buchführung für einen gemeinnützigen Verein
• Abwicklung des Zahlungsverkehrs
• Rechnungsstellung und Überwachung der Zahlungseingänge
• Verwaltung und -abrechnung von Drittmittelprojekten
• Vorbereitung der Jahresabschlüsse für den Steuerberater und Verein
• Mitwirkung bei der Implementierung relevanter System- und Finanzprozesse

Die detaillierte Ausschreibung findet ihr im Anhang. Bei Interesse bitte mit Motivationsschreiben und dem Betreff „Buchhaltung Wandelbündnis“ an Thomas Eichelberg wenden, Mailadresse <[email protected]>

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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor 10 Monaten

Nikolas Migut von StrassenBLUES im Interview

Der Hamburger Verein StrassenBLUES fördert Empathie in unserer Gesellschaft durch ungewöhnliche Aktionen für und mit Obdachlose:n. Über die Hintergründe und den Weg dorthin berichtet Gründer Nikolas Migut im Interview. 
Der Verein sucht Mitstreiter:innen aus allen Regionen Deutschlands. Nikolas findet ihr natürlich auch hier im Netzwerk.
 Viel Spaß beim Lesen, gute Inspiration und fröhliches Netzwerken!
 https://www.reflecta.network/reflecta-interviewt/nikolas-migut-ueber-seinen-gemeinnuetzigen-verein-strassenblues-und-gelebte-empathie

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Erar Jvraubygm
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Wir suchen Tester/-innen für unsere LOOMPACT Impact Communication Platform...

Liebe REFLECTA Community, 

mit unserer LOOM Impact AG haben wir uns dieses Jahr als wirkungsorientierter Finanzdienstleister gegründet und ein wichtiger Teil des Impact Investings ist eben die transparente Darstellung der Wirkung meines Geldes gemessen an den Zielen der UN Agenda 2030 (aka den Sustainable Development Goals (SDGs)). 

Ein Vorwort zu unserem Ansinnen der LOOMPACT Plattform: uns geht des dabei nicht darum das Thema des Impact Reporting neu zu erfinden, denn eher darum die Darstellung und Kommunikation zu Wirkungserfolgen von Organisationen & Finanzinstrumenten zu vereinfachen. Das Vereinfachen bezieht sich auf 2 Aspekte: einerseits muss es für Organisationen jeder Größe möglich sein ohne viel Aufwand einzusteigen und über die Zeit tiefer & detaillierter ins Reporting gehen zu können. Dafür gibt es ein Reifegrad-Modell. 

Auf der anderen Seite muss der Impact Output/Outcome einfacher für nahezu jeden Menschen verständlich dargestellt werden können und sollte uns auf unseren üblichen digitalen Kommunikationskanälen erreichen. Impact Reporting & die Kommunikation dazu muss freudvoll sein und sollte nicht für die Schublade produziert werden. Daher unser Ansatz die wichtigsten Kernwerte der Wirkungsergebnisse als im Internet & Social Media teilbare "Badges" darzustellen, die positive Beispiele für das Impact Investing immer wieder "nach oben" holen. 

Um die finanzielle Lücke zur Erreichung der SDGs zu füllen, muss Impact Investing sukzessive zum Mainstream werden. Mit stetiger interessanter Web/Social-Kommunikation zu leuchtenden Beispielen und einer Plattform auf der sich eben diese Organisationen, Finanzprodukte & Investoren/-innen darstellen können wollen wir dies erreichen.

NUN UNSERE BITTE/FRAGE: wir suchen Tester/-innen, insbesondere Impact Unternehmer/-innen, die ihre Wirkungswerte kompakt darstellen & via Social Media kommunizieren wollen und darüber am Effekt des Investoren-Matchmakings interessiert sind. 

Wir haben dazu eine User-Session Recording Umgebung eingerichtet, mit der wir eure Erfahrungen im Umgang mit der Plattform auswerten wollen, um in der geplanten Version 1 zu Beginn des Jahre 2021 optimiert an den Start zu gehen. Der zeitliche Umfang des Tests wird vermutlich 30-45 Minuten betragen. 

Wenn ihr Interesse habt, dann meldet euch bitte gern bei mir und ich sende euch die Onboarding Infos zu. 

Vielen Dank fürs Lesen und ich wünsche allen einen guten Start in den Tag... :)

Themen: Impact · Impact Investing · SDGs · Sinn
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Unenyq Cebxfpun
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Für Möbelspenden hier eintragen

gemeinnützige Vereine und Organisationen können sich im einzigen überregionalen Infosystem für Möbelspenden eintragen: https://weitergeben.org/moebel-suchen/

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Fronfgvna Jruefvt
teilt etwas mit · vor 5 Monaten

Einfach machen?! Wie wir Initativen und Bildungshäuser nachhaltig gestalten können

Nachhaltigkeit ist ein großer Begriff. Aber wie machen wir es konkret?

Das wollen wir zusammen mit Euch ausprobieren und erleben. Wie?

🏡 Gemeinsam mit planpolitik haben wir ein Planspiel entwickelt, wie Nachhaltigkeit in Bildungshäusern umgesetzt werden kann:

👩🏽‍🍳 Koch bis Klimamanagerin: Wie bringen wir verschiedene Interessen unter einen Hut?

👟 Andere Schuhe: Kann ich mich in eine ganz andere Position einfinden?

✅ Tun: Wie kommen wir vom Reden über Nachhaltigkeit ins Tun?

Das Planspiel ist ganz frisch und wir probieren es online aus. Die Erfahrungen lassen sich auch auf andere Organisationen (NGOs, Bildungseinrichtungen, Vereine) übertragen.

Wann? 

  26. Januar, 18-20 Uhr
Wir öffnen den Raum um 17:50 Uhr, damit Ihr Euch zurechtfinden könnt.

Wo?
Online auf zoom

Für wen?
Wir suchen mindestens 5 Personen, die in Rollen von der Leiterin über den Bildungsreferenten bis zur Köchin schlüpfen. Gebt uns gerne hier oder auf FB kurz Bescheid, wenn Ihr dabei seid.

Das wird spannend :)
Themen: Bildung · BNE · Nachhaltigkeit · Politik · Vereine
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Wnan Xruyraorpx
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

Unterstützung gesucht

Wir suchen eine Person (oder mehrere) die uns bei der strategischen Entwicklung unseres Marketings und bei der grafischen Umsetzung unterstützen kann. Hierzu würde die Entwicklung unserer Corporate Identity gehören und der Entwurf unseres Logos gehören.
Wir sind ein Verein in der Gründungsphase und stecken noch in den Kinderschuhen, das bedeutet also große Freiheit für die kreative Entfaltung bei gleichzeitigem Einsatz für die Gute Sache. :)
Ich freue mich auf eure Nachrichten oder über das Weiterleiten an Menschen die uns unterstützen könnten. Habt einen schönen Abend!

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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor einem Tag

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor einem Tag

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

Crgre Fgenhß · vor 7 Tagen

Die meisten Ziele teile ich. Doch ist die frage nicht die nach den zielen, sondern wie man sie erreichen kann. Klingt eher negativ, ist es aber nicht, denn Verzicht ist gar nicht notwendig. Ein Beispiel: In den Achtzigern jammerte die Autoindustrie, dass die Einführung des Katalysators Arbeitsplätze kosten würde. Hat seitdem mal jemand die Abschaffung des Katalysators gefordert, um Arbeitsplätze zu schaffen?

Nkry Fgvruyre · vor 3 Tagen

Utopia, der Name passt.

Wenn man bedenkt, dass du in deiner Zukunft nur auf Verbrenner verzichten willst.

Die Umweltschäden werden mit zunahme der Accu betriebenen Fahrzeuge ja auch größer, da der Rohstoffraubbau für die Akkus ja kein ende kennt. Denn erstens halten die nicht ewig und zweiten brennen de auch mal gern. Die Feuerwehr kann ein Leidvolles Lied davon singen und die Abbaumethoden sind ja bekantlich auch nicht gerade umweltverträglich. Darunter fallen im übrigen dann auch E-Bikes. Irgendwie fehlt auch der Bezug zum Land bezüglich der dort benötigtigten Landmaschinen, von Wasserfahrzeugen ganz zu schweigen....

"Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt!" Tiere müssen also leiden, damit wir eine schöne Zukunft haben. Ob das ein guter Weg ist? Ich mag es bezweifeln.

Mir bleibt nur zu hoffen, dass die Zukunft ökologisch freundlicher wird und zwar lieber gestern als heute und das dieses Utopia, wie du es beschreibst, hoffentlich so nicht kommt.

Crgre Fgenhß · vor 3 Tagen

Ganz nebenbei: Den Transport mittels Tieren zu organisieren, ist nicht umweltfreundlicher, sondern nur archaischer, denn die großen Pflanzenfresser erzeugen erhebliche Mengen an Methan ...

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor 4 Monaten

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Naqernf Rffre
teilt etwas mit · vor 2 Monaten

DEG Workation 2021

Design, Energie und Geld in der Bauwirtschaft (DEG)

Architekturveranstaltung
der Immobilienwirtschaft

 Rügen 2021

 Freitag 24.09 17:00

 Seminare,                                          Workshops

Durch ehrenamtliches Engagement der Vereine A4F, C2C

6 Unterrichtseinheiten nach der
 Deutschen Energie Agentur (dena)

Fortbildung und Seminar auf einer der schönsten Inseln Deutschlands

Erstklassige Redner mit brandaktuellem vertieftem Fachwissen und umfassendes Know-how für Ihren Berufsalltag!!!

Sonne, Meer, Strand…

1.    Architecture: Best Practice Beispiel

Cradle to Cradle “design sprint” Innovationsmethode

2.    Gebäude Energie Gesetz GEG,
CO2 Steuer ab 2021:

Architects for Future, die Kunden von Morgen

3.    Wasserstoff, Energiespeicher

Im Anschluss offenen Diskussion ein.

 

Anmeldung unter: www.green-energy-scout.de&nbsp;   

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Avxynf Wbeqna
teilt etwas mit · vor etwa 2 Monate

Nutzerbefragung für OpenSpaceData.org

Hallo zusammen,
Ich darf, dank einer Förderung des BMBF sowie des Prototype Funds der OKF, eine Software entwickeln, mit der es Menschen einfacher möglich gemacht werden soll die Satellitendaten der ESA zu nutzen. Dafür habe ich eine Umfrage vorbereitet. Zielgruppe der Umfrage sind vor allem Menschen aus der Umweltbewegung, von humanitären Organisationen und Journalisten.

Um das bestmögliche Werkzeug entwickeln zu können, würde ich gerne etwas mehr über die potenziellen Nutzer erfahren. Deshalb würde ich mich riesig freuen, wenn ihr an der Umfrage teilnehmen würdet und sie unter Freunden und Bekannten teilt.

Hier gehts zur Umfrage: 
https://tally.so/r/wgaRJm

Noch ein paar Infos zum Projekt:
Ziel von OpenSpaceData.org ist es, eine Suche bereitzustellen, die das Finden von Daten für alle – unabhängig von technischen und fachlichen Kenntnissen – erleichtert. Dafür sollen frei verfügbare Satellitendaten, wie die der ESA oder NASA, zentralisiert auf OpenSpaceData zusammenlaufen, um über eine Suchmaske den Zugang zu diesen zu erleichtern. Das Tool übersetzt die Anfrage des Nutzers in die passenden Parameter des Satellitenprogramms. Egal, ob Einzelpersonen (Journalisten, Wissenschaftler, Interessierte) oder Zusammenschlüsse (Initiativen, Vereine): Der Zugriff auf die Daten und die Nutzung dieser erhöht die demokratische Teilhabe an der Gesellschaft.

Alle Werkzeuge und Anleitungen, die wir in diesem Projekt entwickeln, stehen nach Fertigstellung allen Menschen kostenfrei zur Verfügung. Der Quellcode und auch die Inhalte sind frei verfügbar.

OpenSpaceData: Umfrage zur Evaluation der Nutzerinteressen

Erstellt mit Tally - die einfachste Art, Formulare zu erstellen.

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Unenyq Cebxfpun
teilt etwas mit · vor etwa einem Monat

Hilf deinen Vereinen, dauert nur 5 Minuten

Kannst Du ein Blatt ausdrucken und an einem schwarzen Brett anhängen?

Dann melde dich bitte bei mir

Danke Harald von WeiterGeben.org

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Xrefgva Ybcnh
teilt etwas mit · vor 15 Tagen

Energiewende mit der Mobilitätswende verknüpfen – Spendenkampagne fürs Solarlastenrad

Unser Kasseler Verein SoLocal Energy startet im Juni eine Spendenkampagne, um sich endlich ein eigenes Lastenrad für die emissionsfreie Auslieferung der Solarmodule anzuschaffen. Mithilfe der Community sollen innerhalb von 6 Wochen die benötigten 10.000€ einsammeln werden. Das E-Lastenrad wird von einem jungen Unternehmen aus Kassel angefertigt und genau an unsere Bedürfnisse angepasst.

Jeder Beitrag zählt! Dank der Gemeinnützigkeit des Vereins können wir euch gerne und unkompliziert Spendenbescheinigungen ausstellen.

Hier geht’s zur Spendenseite: www.solocal-energy.de/veload

Am 29.06.2021 um 18 Uhr gibt es außerdem die Gelegenheit, das Team von SoLocal Energy kennenzulernen. Zugangsdaten zum Webinar stehen auf der Spendenseite.

Wenn euch das Projekt gefällt, erzählt doch gerne auch euren Freund*innen, Kolleg*innen und der Familie weiter, folgt SoLocal Energy auf Social Media und leitet den Link weiter! Aktuell könnt ihr auch für uns abstimmen bei einem Nachhaltigkeitswettbewerb (nur 1 Klick, ggf. Adblocker ausschalten: https://www.teegschwendner.de/Community-Voting).

Besten Dank euch allen!

Kerstin

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