Reinhard Sczech

Reinhard Sczech

Aktuelle Tätigkeiten

IBM, TrustChain e.G., Sensitec GmbH, Bluestone Technology GmbH, IMSTec GmbH, AEG, Kinderheim Schmiedel

Vorstellung

Geboren und aufgewachsen bin ich im Hunsrück, wo ich mich in den 80er Jahren aktiv in der Hunsrücker Friedensbewegung engagierte. Insbesondere wurden kreative Aktionen gegen die geplante Stationierung von 96 amerikanischen Cruise Missile Atomraketen durchgeführt. Höhepunkt war die bundesweit organisierte Großdemonstration auf dem Beller Marktplatzgelände am 11. Oktober 1986 mit etwa 180.000 Menschen. Später konnten wir den Abzug der Raketen feiern und heute findet in den alten Bunkern jährlich eines der größten europäischen Festivals der elektronischen Tanzmusik, die „Nature One“ statt.
2003 habe ich die gemeinnützige Sczech-Stiftung gegründet, mit der kulturelle und nachhaltige Projekte unterstützt werden.
Mich beschäftigen sehr die Folgen des Klimawandels. Nachdem ich beim Weltklimagipfel in Paris sowohl an der zuerst verbotenen Demonstration wie auch an verschiedenen Informationsveranstaltungen teilnahm, verschärfte sich für mich der Blick auf die Lage unseres Planeten dramatisch. Ich bin davon überzeugt dass wir sehr, sehr viel mehr machen müssen, um das Klimasystem unserer Erde nicht in gefährliche Kipppunkte zu bringen.
In Mainz engagiere ich mich neben dem Reflecta-Netzwerk noch in der Solidarischen Landwirtschaft. Im September 2017 habe ich beim dritten Mainzer Story Slam mit dem Thema „Ost-West“ über Erlebnisse während meiner ersten Reise 1980 in die damalige Sowjetunion erzählt.
Eines meiner Lieblingswörter: Gehaichnis“. Dieses Wort ist typisch hunsrückerisch. Man kann es nicht exakt "übersetzen". Gehaichnis erlebt man. Gehaichnis (er)fühlt man. Gehaichnis erfüllt jeder selbst mit Leben. Ein Gehaichnis ist für jeden ein klein bisschen etwas anderes. Man fühlt sich wohl. Man ist zufrieden. Man kommt zur Ruhe. Man ist genau der, der man wirklich ist.


Was möchtest Du gerne zum Positiven verändern?

Die ökologischen Fragen stellen sich für mich inzwischen sehr viel radikaler als noch vor 10 Jahren. Während Klimakrise und Artensterben sich dramatisch beschleunigen ist die Weltgemeinschaft nicht in der Lage neue Entwicklungen der Digitalisierung, Roboter, künstlichen Intelligenz und Biologie verantwortungsbewusst für eine sozial gerechte Gesellschaft einzusetzen. In einer komplizierteren Welt ist der sich ausbreitende Nationalismus die völlig falsche Antwort.
Wenn Menschen anfangen sich zu vernetzen können sie unglaubliche Kräfte freisetzen. Was klein anfängt wird schnell zur Lawine und motiviert zum Mitmachen.

Welche Erfahrungen konntest Du sammeln?

Immer wieder konnte ich erleben wie wichtig es ist neue Pfade zu gehen und damit sehr oft offene Türen einzurennen.


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