Wissensaustausch

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Puevfgvna Züyyre
stellt eine Frage · vor etwa 3 Jahren

Nachhaltiger Eventplattform gesucht

Hallo zusammen,

wir planen dieses Jahr einige virtuelle Veranstaltungen mit Teilnehmendenlimit. Wir können die Anmeldung natürlich über Eventbrite laufen lassen, fragen uns aber, ob es fairere und nachhaltigere Angebote da draußen gibt. 

Kennt ihr nachhaltige Eventplattformen, die Eventbrite für Ankündigung, Anmeldung und Teilnehmendenmanagement ersetzen können? 

Danke für eure Erfahrungen und Tipps. 🙏

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Wbunaarf Zvehf · vor etwa 3 Jahren
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Ich empfehle nachhaltigst https://pretix.eu. Wie Eventbrite, nur in Open source und mit einem Entwicklerteam aus Heidelberg, das sogar versteht, was eine Mehrwertsteuer ist.

Puevfgvna Züyyre · vor etwa 3 Jahren

Ich danke dir. 🙏

Puevfgbcure Fpuzvqubsre · vor fast 3 Jahren

Wir arbeiten ebenfalls mit Pretix, in mehreren Kontexten setze ich das ein. Klappt sehr gut, wenn man ein paar Dinge beachtet. :)

Die Frage von Christian beantworten...
Ireran Jüefvt
stellt eine Frage · vor etwa 3 Jahren

Kostengünstige oder freie Kurzeinführung zu Photoshop Elements

Hallo zusammen,

wir haben über Haus des Stiftes eine kostenfreie Lizenz für Photoshop Elements bekommen. Unser Team ist extrem jung. Alle gerade frisch aus der Schule.

Das Team arbeitet ehrenamtlich und wir suchen für eine junge Dame, die sich für uns dem Thema Design/Medien usw. widmen möchte, eine kurze Schulung. In der Schule lernt man leider kein Photoshop. Und "normale" Schulungen kosten eine Menge Geld, das wir als Gemeinnützige natürlich eher nicht haben.

Ich wäre hier für Hilfe dankbar.

Viele Grüße, Verena

Znep Ivynqevpu · vor etwa 3 Jahren

Danke Daniela Mahr für die Erwähnung :) 

Bin zwar kein Photoshop-Experte, aber Verena Würsig wir können uns gerne mal austauschen und wenn ich euch gut helfen kann, dann mach ich das gern. 

Hab dir gerade eine PN geschickt, bis bald!

Qnavryn Znue · vor etwa 3 Jahren

vielleicht etwas für Marc Viladrich 

Ansonsten im Matching unter Ehrenamt oder hier bei den Dienstleister:innen im Netzwerk schauen. Vllt kann man sich das ja auch fördern lassen

https://www.reflecta.network/marktplatz/dienstleistungen

Die Frage von Verena beantworten...
Qravfr Foerfal
stellt eine Frage · vor fast 3 Jahren

Wie generiert ihr die Aufmerksamkeit eurer Zielgruppe?

Weil es aktuell "Schwankungen" in den Märkten gibt,

möchte ich gerne mal wissen:

Wie ist es bei euch? 

Bekommt ihr (euer Soulbusiness) die Aufmerksamkeit die ihr verdient?

Wie erreicht ihr die volle Wirkung und macht eure Zielgruppe auf euch aufmerksam?

Und wie ist euer Interesse hierzu – würdet ihr gerne "Insider" Wissen erfahren, wie ihr mehr Aufmerksamkeit und Wirkung für euer Business bekommen könnt?

Welche Themen/Ziele habt ihr noch im Fokus? 

Schreibt sie doch mal in die Kommentare ✅

Danke euch schon jetzt für's mitmachen 🔆

________

Kurz zu meiner Intention:

Meine Vision ist es, dass die >GUTEN< Unternehmen zum neuen "Mittelstand" werden.

Und hier möchte ich noch aktiver als ethisch-ökologische Designerin unterstützen und mein Wissen teilen ➡️ weil's die >GUTEN< verdienen erfolgreich zu sein! 

Denise bittet um eine Abstimmung:

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Zntahf Erzobyq · vor fast 3 Jahren

Die meiste Aufmerksamkeit erreiche ich zur Zeit durch Arbeit und Weiterempfehlung durch Kunden. Manchmal auch durch thematische Veröffentlichungen auf LinkedIn oder in Branchen-Netzwerken.

Das ist aber noch so wenig, dass es nicht trägt. Es ist für mich schwierig, hier ein nachhaltig funktionierendes Finanzierungskonzept zu finden.

Qravfr Foerfal · vor fast 3 Jahren

Moin Magnus,

wie schön, dass Du an der Umfrage teilgenommen hast! Danke auch, für Deinen Kommentar. 

Super, dass Du auch LinkedIn bereits für Dich nutzt. Hier kann ich empfehlen sich auf das direkte Netzwerken zu konzentrieren für einen kontinuierlichen Communityaufbau.

Doch was denkst Du? Woran könnte es liegen, dass Du noch nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommst?

Die Frage von Denise beantworten...
Gngwnan Xvrsre
stellt eine Frage · vor mehr als 2 Jahren

Büromaterial: Wertekonformer & nachhaltiger Einkauf

Hat jemand eine Quelle für den Einkauf von herkömmlichen sowie besonders nachhaltigen Büromaterialien (Korrekturflüssigkeit, Druckerpapier, Schreibwaren allgemein, etc.) mit Versand innerhalb Deutschlands oder alternativ aus dem Rhein-Main-Gebiet parat, die idealerweise auch noch FLINTA- oder inhaberinnengeführt ist? :)

Hintergrund: Terminkalender & Projektarbeitsbücher für 2024 von Ein Guter Verlag kamen heute an, daher dieser Impuls meinen/unseren Einkauf zukünftig noch passender zu gestalten. Wertekonforme Quellen für (Fach-)Literatur, Assistenz der Geschäftsführung und einiges mehr sind bereits vorhanden, aber ich strebe natürlich 100 % nachhaltiger Beschaffung an.

Oneonen Fxvaqmvry · vor mehr als 2 Jahren
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hier kann ich Memo.de empfehlen. LG  Barbara von Help2007 Dortmund 

Gngwnan Xvrsre · vor mehr als 2 Jahren

Wertekonforme Unterstützung bekommt man durch Henriette Schwarzer  & Team! 🤗

Links zu meinen/unseren Quellen für wertekonformen Einkauf von (Fach-)Literatur:

https://www.frauenbuchladen-xanthippe.de/

https://frauenbuchladen.buchkatalog.de/

Empfehlenswerte inhaberinnengeführte Papeterie in Frankfurt am Main mit leider aus Platzgründen beschränktem Sortiment und Fokus mehr auf privaten denn geschäftlichen Bedürfnissen:

https://www.schmidts-papeterie.de/

Die Frage von Tatjana beantworten...
Wbunaan Encbyqre
stellt eine Frage · vor mehr als 2 Jahren

Projektentwicklung für gemeinschaftliche Projekte

Hallo ihr Lieben,

ich weiß leider nicht genau, wo ich mich einsortieren soll. Leider finde ich auch hier auf reflecta kaum Leute, die wirklich zu meiner "business-idee" passen und ich finde auch nicht direkt den richtigen Ort um die Idee zu kommunizieren, daher dachte ich ich schreibe es mal hier rein ;)

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Gemeinschaft und komme immer mehr zum Konsens, dass ein Leben in Gemeinschaft für viele Menschen eine sehr wertvolle Lebensweise darstellt. Gemeinsam die Kinderbetreeung übernehmen, ein großes „Office“ teilen, gemeinsam Kochen, Gemüse anbauen, Sport machen, den Pool oder Autos teilen oder was eben die jeweilige Gemeinschaft wünscht.

Ich bin Architektin und bringe die Skills mit, um den entsprechenden Wohnraum zu finden und zu beplanen. Zudem habe ich Spaß daran, Workshops zu entwerfen um herauszufinden, ob man für eine Gemeinschaft bereit ist, gemeinsam „Regeln“ aufzusetzen und die Bedürfnisse der Gemeinschaft spielerisch herauszufinden.

Was ich nicht kann, ist mich zu vermarkten, Finanzen zu planen und brauche auch grundsätzlich Jemanden der einfach mehr „Power“ reinbringt. Ich bin sicherlich eine Frau der Tat, habe aber auch eine kleine Tochter 😉 aber ich bin einfach gerne die Nummer zwei und suche jemanden, der dieser Idee etwas Leben einhaucht.

 

Wenn du eine Idee hast, wo ich mich umsehen sollte, jemanden kennst oder am Besten natürlich dich selbst angesprochen fühlst, freue ich mich sehr über eine Nachricht 😊

Liebe Grüße
Johanna

Envx-Zvpunry Zrvafunhfra · vor mehr als 2 Jahren

Liebe Johanna, das klingt spannend und könnte womöglich in die Richtung Co-Housing, Sharing, Immovielien, Mehr-Als-Wohnen etc. gehen? Vielelicht bieten die die folgenden Seiten Anregungen? Hier https://www.netzwerk-immovielien.de/; https://www.wohnbund.de/; https://verein.fgw-ev.de/ oder auch https://www.syndikat.org/. In München ist bisher die Wagnis eG sehr positiv aufgefallen, selbst bei uns in Köln: https://www.wagnis.org/. Zudem gebt es ein Wohnprojekte Portal der Stiftung trias: https://www.wohnprojekte-portal.de/ - vielleicht gibt es auch da etwas für Dich an Anregungen? In Köln bietet z.B. auch die MitStadtZentrale viel Input und Anregungen: https://mitstadtzentrale.de/. Vielelicht aber gibt es auch hier Anregungen: https://coworkland.de/de/spaces.

Viel Erfolg! Und solidarische Grüße Raik

Fhfnaar Crgel · vor mehr als 2 Jahren

Liebe Johanna,

ich selbst bin ehemalige Architektin und beschäftige mich seit 2010 unter Architektur im Dialog / PIER F Zukunftshafen www.pier-f.de mit dem Thema nachhaltige Baukultur. Wir bieten da unterschiedlichste Formate an. Ausserdem haben wir einen kleinen Verein von praktizierenden Architekten und wollen gemeinsam Projekte (Rettung alte Textilfabrik, Obdachlosen Tinys) voranbringen. Wo bist du denn beheimatet?

Lieben Gruss aus Frankfurt am Main

Susanne

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 2 Jahren

Hi Johanna,

leider habe ich auch keine Adressen für Dich. Allerdings weitere Ideen wie z.B.

Seniorenheim mit Tierheim zu verbinden, sprich wer ins Altersheim muss, kann seine / ihre tierische Begleitung mitnehmen. Wer kein Tier hatte, kann dennoch mit Tieren spielen, nach Möglichkeit Gassi gehen. 

Ich sehe das als Win-Win-Situation für Tier und Mensch, die durch Tiere wieder mehr ins Leben zurückkommen, da sie sich auch zurück erinnern wieder können. Das würde unterm Strich auch die Pflege und Pflegekosten vereinfachen können.

Es wäre eine Möglichkeit mal bei Seniorenheimen anzurufen ob da Interesse besteht. Wie die Unterbringung von Tieren gehandhabt werden könnte? Wenn nicht im Seniorenheim, dann vielleicht in mobilen, solarbetriebenen Tiercontainern.

Wo bist Du denn? Es gibt doch diverse Coops, wo Du Dich engagieren könntest, z.B. mit Zusatzangeboten?

Was ich z.B. toll fände zum Thema Aussterben der Innenstädte, ein Upcycling-Kaufhaus. Hier sehe ich den Gewinn in der Ressourcenschonung und Ressourcenrückgewinnung als auch Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ein finanzielles weiteres Standbein aufzubauen oder für Arbeitsuchende / Obdachlose wieder etwas hinzuzuverdienen bzw. Menschen können  ihnen lieb gewesenen Dingen ein  zweites Leben einhauchen. Ich habe das sogar schon ziemlich genau ausgearbeitet. Doch ich bin auch keine Rampensau. Sprich in der Regie im Hinter- und Untergrund fühle ich mich am wohlsten. :-)

Teile mir doch bitte mit, wo Du wohnst. Eine Option sehe ich auch in Bürgerschaftsprojekten, die teils auch gefördert werden, z.B. Green City e.V. - Mehr Umweltschutz für München. Da könntest Du dann Deine Ideen vorstellen. Und vielleicht gibt es das Eine oder Andere auch schon, z.B. Stadtbeete...


Da ich ja immer zuviel schreibe, will ich mal lieber an der Stelle stoppen.


Ich freue mich, dass Du was machen magst, und ich wünsche Dir, dass Du für Dich das Passende bald findest.


Salve,

Romana

Die Frage von Johanna beantworten...
Pnen Qehzzbaq
stellt eine Frage · vor etwa 2 Jahren

Wir suchen Nachfolger*innen für unser Start-up Projekt

HerbiBox ist eine vegane Kochbox, die Menschen den Einstieg in eine pflanzliche Ernährung erleichtern soll. 🌱

Wir haben in den letzten Jahren ein marktreifes Produkt entwickelt, eine Brand aufgebaut und HerbiBox über den Webshop vertrieben.

Nun möchten wir Nachfolger bzw. Abnehmer für unser Business finden, da wir aktuell keine Kapazität haben, weiter daran zu arbeiten und das Ganze zu skalieren.

Trotzdem würden wir uns wünschen, dass das Konzept und die Arbeit, die hinter dem Projekt steckt, nicht verloren geht.

Wenn jemand gerade überlegt, zu gründen und noch keine passende Idee hat, freuen wir uns über Rückmeldung. Gerne sind wir auch weiterhin beim Anfangsprozess als Ansprechpartnerinnen dabei. 😊 Und falls ihr jemanden kennt oder sonstige Tipps habt, freuen wir uns natürlich auch über eure Nachricht.

Ihr erreicht uns unter [email protected]

Naqern Zöevxr · vor fast 2 Jahren

Liebe Cara, gibt es eine Webseite, Broschüre, Business Plan? Ich halte kommende Woche einen Vortrag in einer Runde, wo es eventuell Interesse geben könnte. gerne an [email protected] 

Die Frage von Cara beantworten...
Fnenu Genonmb-Arss
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Suche nach Expert:innen für Online Schulungen (Blockseminare): Nachhaltige Ernährung (Januar- März)

Liebe Community,

unser Projekt "Lebensmittel wertschätzen-Engagement stärken" beim foodsharing e.V., bildet Menschen aus, die als Multiplikator:innen für nachhaltige Ernährung, gesundes Leben und bewusstes Konsumverhalten wirken. Sie durchlaufen eine intensive Ausbildung in drei geplanten Blockseminaren (Januar-März). Ziel ist es, dass die Multis im Laufe der Zeit eigenständig live Workshops in 15 ausgewählten Bezirken durchführen und so ihr Wissen in die Breite tragen.

Wir suchen für unsere Online-Blockseminare noch Referent:innen. Die Zielgruppe sind 45 Multis aus ganz Deutschland. Bei den Teilnehmenden handelt es sich um foodsaver:innen und Betriebs- oder Bezirksverantwortliche aus dem Verein.

Solltet ihr in einem oder idealerweise mehreren Themen Expertise haben (siehe Anhang), meldet euch gerne direkt bei den Projektkoordinatorinnen Helena und Anna.

Wir haben auch die Möglichkeit Honorare zu zahlen aber natürlich nur begrenzt.

Danke für deine Unterstützung!
Herzliche Grüße
Sarah
Helena Theis ([email protected])
Anna Janik ([email protected])

https://www.foodsharing-akademie.org

https://foodsharing.de

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Fnenu Genonmb-Arss · vor mehr als einem Jahr

Danke dir für den Tipp :) leider habe wir keinen Link. Aber hier ist der Link von der WeChange Plattform: https://wechange.de/group/forum/marketplace/suche-nach-expertinnen-fuer-online-schulunge/?v=3

Fnenu Genonmb-Arss · vor mehr als einem Jahr

Hallo Nicole :) danke für den Tipp mit dem WeChange Plattform, das ist eine prima Idee! Einen Link haben wir leider nicht. Ich schaue aber mal, ob ich einen erstellen kann. Liebe Grüße Sarah

Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr

Hey, Sarah, bei wechange einfach das PDF in der Nextcloud ablegen, einen öffentlichen Link erstellen und den dann im Forum und im Marktplatz auf der Plattform oder auch an anderen Stellen teilen. :)

Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr

Habt ihr zur Referent:innen-Suche auch einen Link? Werde es gern im Netzwerk Solawi teilen.

Avpbyr Jbys · vor mehr als einem Jahr

Und tragt es doch auch bei wechange.de ein...

https://wechange.de/group/forum

Die Frage von Sarah beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 9 Tagen

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Ebznan Fpunvyr · vor 9 Tagen

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Wrn Xvx · vor 8 Tagen

    Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?

    Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
    (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..

    Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?

    Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?

    Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
    Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.

    Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
    Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
    Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
    Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
    Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?

    Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
    Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]

    Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
    Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
    PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!

    Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.

    Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.

    Wrn Xvx · vor 8 Tagen

    Das gehört auch noch dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

    Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

    China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

    Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

    Die Frage von Jea beantworten...

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