Wissensaustausch
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Netzwerker*innen gesucht!
Liebe Aktive,
stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.
Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.
Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!
Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen
wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]
Viele Grüße aus Berlin!
Wie gut trifft unser Filmkonzept wirklich den Bedarf der Greentech-Szene?
Hi Community,
wir arbeiten gerade an einem modularen Filmangebot, das speziell auf die Herausforderungen von Greentech-Unternehmen zugeschnitten sein soll. Unsere Idee: Ein flexibles Videoformat, das dabei hilft, komplexe Produkte und Technologien verständlich zu kommunizieren – und die richtigen Menschen damit zu erreichen.
Bisher sind wir als Filmproduktion noch recht breit aufgestellt – aber jetzt wollen wir uns gezielt auf die Greentech-Branche fokussieren. Um zu prüfen, ob unsere Annahmen wirklich stimmen, suche ich den Austausch mit Menschen aus dem Feld:
👉 Hast du Lust auf ein kurzes Feedbackgespräch?
👉 Oder kannst du uns sagen, wo der Schuh in eurer Kommunikation wirklich drückt?
Ich freue mich über jede Rückmeldung – egal ob hier direkt oder per PN.
Bei Interesse schicke ich euch gerne mehr Infos zu.
Danke euch schon mal! :)
Tom von terramotion
Moin Tom...
ich bin gespannt, was ihr auf die Beine stellt.
Lass uns gern dazu austauschen...
Gern in den Abendstunden...
Sonnige Grüße aus Hamburg...
Piet (0175 - 767 34 54)
Kennt ihr erfahrene und diskriminierungssensible Communitymanager*innen, die aktuell einen Job suchen?
#JobAlert - Unser Quartiermeister Beiratsmitglied Raul Krauthausen und SOZIALHELDEN e.V. suchen ab sofort eine*n Community- und Kommunikationsmanager*in für Berlin.
Neben
ganz viel sinnstiftender Tätigkeit und Wirksamkeit erwarten euch ein
wunderbares Team, viel Raum für eigene Gestaltung (und ganz liebe Chefs):https://www.sozialhelden.de/jobs/community
https://www.sozialhelden.de/jobs/community
Gesucht: Menschen in Kontakt zum Thema Nachfolge für Austausch/Interviews
Moin! Das Thema Nachfolge ist eine komplexe Herausforderung, zu der ich gerne Perspektiven hören möchte!
Falls du selbst mit dem Thema zu tun (hattest) oder jemandes kennst, freue ich mich über eine Nachricht, das Vernetzen, oder direkt ein Video-Call dazu (https://cal.com/fietebrunk/nachfolge). Und zwar höre ich gern von sowohl der Seite der Übergabe, der Übernahme, oder der Beratung. Oder solche, die von Außen zugucken, wie es oft beim Familienunternehmen der Fall ist... Ob kurz davor, mitten drin, noch mit großem Frust am Suchen, oder gescheitert/erfolgreich hinter sich gebracht.
Wozu das ganze? Ich sehe es als riesige Change, tiefgreifende Transformation voranzubringen und möchte diese Prozesse begleiten. Dazu gehören auch die Konfliktfelder, die sich durch Nachfolge öffnen (insbesondere Familienunternehmen haben dazu das Potential). Aber auch das gute Verabschieden und die Übergänge für die, die abgeben (was mache ich jetzt mit meinem Leben, wie lasse ich gut los?); und die Übergänge, Ideen-Umsetzung und Tatendrang für die, die übernehmen. Last but not least gibt es eine Belegschaft, die ja alles doch irgendwie mitbekommt.
Für mich ist es eine Change für mehr Regeneration, Menschenwürde, Zukunftsfähigkeit, eigenverantwortliches Arbeiten, Führung neu Denken, Prozesse verbessern...
Aber zuerst geht es mir darum, von Betroffenen zu hören und mehr zu verstehen! :)
Interview Unternehmensnachfolge
Mitstreiter für datenbasiertes Diskussionsforum gesucht
Hallo zusammen,
ich plane ein Forum, das Diskussionen auf verifizierten Datenpunkten aufbaut, statt auf reiner Meinung. Jeder Beitrag würde sich auf konkrete Fakten stützen, Quellen und Unsicherheiten angeben und über einfache Abstimmungen von der Community bewertet werden. Ziel ist, Denkfehler sichtbar zu machen, Ideologien zu minimieren und eine Basis für gemeinsames Verständnis und mögliche Lösungsansätze zu schaffen.
Ein zentrales Prinzip ist, dass der Einfluss von Algorithmen minimiert wird: Beiträge werden nicht nach Kontroversität oder Aufmerksamkeit priorisiert. Es geht nicht darum, Nutzer möglichst lange zu binden, sondern um Qualität, Nachvollziehbarkeit und evidenzbasierte Diskussion.
Ein weiterer Fokus liegt darauf, gemeinsame Schnittmengen über verschiedene politische Lager und Perspektiven hinweg zu finden, statt Spaltung oder Polarisierung zu verstärken.
Ich suche Menschen, die Lust haben, die allgemeine Struktur solcher Diskussionen mitzugestalten:
-
Welche Felder braucht ein Datenpunkt?
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Wie könnten Abstimmungen und Bewertungen aussehen?
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Wie lassen sich Beziehungen zwischen Datenpunkten sichtbar machen?
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Welche Moderationsregeln unterstützen faktenbasierte Diskussionen, ohne dass unterschiedliche Perspektiven ausgegrenzt werden oder Blasen entstehen?
Vorerst geht es nicht um die technische Umsetzung oder eigenen Code, sondern um Konzept, Struktur und Denklogik.
Wenn ihr Interesse habt, schreibt bitte kurz, wer ihr seid, welche Perspektive oder Expertise ihr einbringen könnt und welche Zeit ihr realistisch einbringen könnt. Ziel ist ein offener Austausch, um die Plattformidee gemeinsam zu formen.
Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MVP gebracht habe, aber nicht so richtig weiter komme.
Kennt ihr das?
Manchmal packt einen eine Idee so fest am Kragen, dass man nicht mehr ausweichen kann.
In meinem Fall heisst das dann: ARBEIT!
Solange nächtelang darauf herumkauen, bis sie weich wird und ich sie in ein „Minimum vaible product“ (MVP) giessen kann. Das kann ganz schön ausarten.
Die vergangenen Nächte habe ich das getan.
Die Idee heisst „3MAL3“
3mal3 ist kompakte politische Kommunikation von vielen Menschen über die wirklich wichtigen Herausforderungen, vor denen wir stehen.
Dabei schreiben Menschen jeweils IHRE Top3 Herausforderungen für (beispielsweise) die LandtagswahlBW2026 in Baden-Württemberg auf. Es geht um Austausch und Problemlösung, weniger um Konfrontation. Es soll ein innovatives Format kompakter politischer Kommunikation werden.
Klar, das machen wahrscheinlich vor allem Kandidierende aus BaWü.
Aber 3mal3 kann man in jedem anderen Kontext einsetzen. Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Gemeinden oder Landkreisen, Betriebsratswahlen, Schüler:innen-Vertretung und so weiter.
Das knappe Format hilft einfach, Sachen auf den Punkt zu bringen.
Hier ein Einblick in den Entstehungsprozess.
Ich frage mich nun, was ihr davon haltet?
Wie könnte ich das nützlich machen?
Wer würde mitmachen?
Hier kann man das ganze ansehen und ausprobieren:
https://3mal3.info/accounts/iip/challenges
😊 🙏
Magnus bittet um eine Abstimmung:
Hallo Magnus,
nach 3 mal Lesen habe ich es (glaube ich) verstanden.
Ich finde die Darstellung (also nicht nur deiner Idee, sondern der Person, die sich vorstellt) hilfreich und übersichtlich. Würde als potenzielle Wählerin (da du das Beispiel Wahl26 genannt hast) mir jedoch niemals dafür eine App runterladen. Hab schon zu viele Apps...
Kann mir aber vorstellen wenn ich zb. den Wahlomat nutze, dass danach ich mir die Kandidat*innen meines Wahlkreises anschauen kann und dort zum Beispiel dieses Format gewählt würde. Also als Plugin auf einer Seite einer NGO...?
Danke für die ausführliche Rückmeldung!
Tatsächlich ist es keine App, genau wegen dem Punkt, den du angeführt hast. Die Plugin Idee finde ich super. Kandis könnten ihre eigenen Top3 auf ihrer Website einbinden. Oder Parteien.
Oder eben Menschen, die selbst eine Stimme in der Politik haben (wollen).
Dankeschön!
Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation
Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!
Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.
Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25
Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9
Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.
ChatGPT: meint u.a.:
Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:
- Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
- Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
- Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
- Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
- Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
- Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?
Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen
Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.
Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.
Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.
Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.
Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.
Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.
Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.
Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.
Politische Forderungen:
Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?
Wie
kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute
wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf
diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt],
sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum
unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie +
geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen
Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe
& Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann
dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche
Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
(*)
Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung,
nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres
immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..
Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?
Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?
Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt
über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen
oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt
werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw.
bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
Ganz
abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles
zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das
wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.
Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt
befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese
elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
Ist es sinnvoll in der
gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu
produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
Was
könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso
viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne
dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?
Dasselbe
trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und
Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien,
Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
Hat
nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im
finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten
kann? [>> planetarer Tod]
Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und
Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird,
finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben
wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der
erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen,
Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
Wie
kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger
vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik
bestimmen?
PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland,
Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!
Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation,
psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst,
Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.
Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.