Wissensaustausch

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Cvn Ibryxre
stellt eine Frage · vor fast 6 Jahren

Worüber sollten wir unbedingt sprechen, wenn wir über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren?

Es gibt verschiedene Vorstellungen davon, wie sich die Landwirtschaft an die Klimakrise anpassen sollte/kann. Von Permakultur bis zum Einsatz grüner Gentechniken wie CRISPR ist einiges dabei.

Ich plane einen Podcast zum Thema Landwirtschaft in der Klimakrise. Über welche Lösungsansätze sollte ich im Podcast unbedingt sprechen? Könnt ihr mit Gesprächspartner*innen / Expert*innen empfehlen?

Fnovar Ylqvn Zhryyre · vor fast 6 Jahren

Und auf jeden Fall auch Tanja Busse anfragen... via Twitter. Sie hat jetzt seit neuestem Twitter. Kannst ihr sagen, dass Du auf Reflecta gefragt hast und ich gesagt habe, sie ist eine Top Gesprächspartnerin. GLG - Sabine*

Cvn Ibryxre · vor fast 6 Jahren

Danke für eure tollen Antworten! Ich bin begeistert :)

Die Frage von Pia beantworten...
Nzva Zbtunqqnz
stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

Können Changemaker:innen für mehr Impact zu einer Einheit finden?

Wir wissen, dass "Macht zur Veränderung" umso größer ist, je mehr Menschen sich zu einer gemeinsamen Sache bekennen. Prominentestes Beispiel "Fridays for Future", die durch gemeinsame Vision, gemeinsamen Slogan, und gemeinsames Ritual (Freitags-Demos) sehr großen globalen Impact gehabt haben und noch haben.

Unser aller angestrebter "Change" - weg von einem lebensverachtenden materialistischen System, hin zu einer Welt, in der Leben und Menschheit wichtiger sind, als materieller Konsum und Gewinn, geht zu langsam voran - gerade mit Blick auf die Klimakatastrophe.

Wir brauchen also eine Bewegung, die alle Menschen noch umfassender einigt und noch stärker und schneller wirkt. 

Haben wir Changemaker:innen das Zeug zur Einheit?  
Oder sind wir zu individualistisch geprägt und können nur unsere eigenen Interessen und Projekte verfolgen? 

Teilt Eure Gedanken und Einschätzungen!

Gelöschtes Mitglied · vor fast 5 Jahren

Wie stellst du dir denn eine solche Einheit vor?

Einheit bedeutet doch auch: Wir verfolgen die gleichen, oder zumindest ähnliche Ziele - also stehen wir nicht in Konkurrenz zueinander sondern ergänzen uns, unterstützen uns gegenseitig und kooperieren, da wo sinnvoll und "Gewinn"-bringend.

Und diese Art von Einheit erlebe ich z.B. hier im Netzwerk, aber auch anderswo (z.B. im Send e.V.).

Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, inwiefern da noch mehr Einheit möglich sein soll bzw. wie diese aussehen soll.

Fnovar Uneanh · vor fast 5 Jahren

Hi Amin, das ist eine interessante Frage. Gewissermaßen drehen sich meine Gedanken auch gerade darum, deshalb habe ich mein E.W.O.K.-Projekt gestartet.

Kern ist für mich dabei die Definition von Einheit. Changemaker:innen zeichnen sich m. E. durch eine gewisse Eigensinnigkeit aus. Wir sind kreative Leute, ob wir nun in der Kreativwirtschaft arbeiten oder nicht. Einheit darf hier nicht zu sehr vereinnahmen oder vereinheitlichen, wenn wir nicht alles Spielerische verlieren wollen, was uns nährt.

Zumal die Fragestellungen, an denen wir arbeiten, derart komplex sind, dass wir komplexe Antworten brauchen... und die sind selten einheitlich.

Ebznan Fpunvyr · vor fast 5 Jahren

Hi Armin,

ja, das können sie und haben sie auch zu tun um effizienter die Welt im Sinne und zum Wohle der meisten Menschen umzugestalten.

These: es gibt zu fast jedem Thema eine Internetpräsenz, sei es eine Internet-Webseite, ein Blog, eine Wiki, ein Forum, eine Gruppe oder Seite in einem sozialen Netzwerk, ein Video-Account, ein Bilder-Account, ein Postkartenersand, ein Shop, ein Veranstaltungskalender ein Branchenbuch, ein Webkatalog..

Doch alles ist 

1. verstreut im World Wide Web

2. teils zu allen möglichen Themen

Mein Lösungsansatz ist eine Idee seit der ich seit einer Weile arbeite und zu der ich mich über Rückmeldung freue:

themenspezfische Netzwerkplattformen in denen im Backoffice die einzelnen nach Möglichkeit Open Source Module ein- bzw. ausgeschalten werden können.

Die gesellschaftsrelevanten Themen können beliebig sein, z.B. 

- Menschen in Not, - Startups, - Kreislaufwirtschaft und Cradle to Cradle, - Reformation Justiz,- Reformation Gesundheitswesen...

Alles an einem Ort finden zu können, fände ich sehr hilfreich.

Platformübergreifende Kooperationen wären erwünscht, z.B. neue oder abgeänderte Gesetze für Förderung der Zirkulärwirtschaft

Weiteres wäre sehr wünschenswert, z.B.

-  Texte können in jede beliebige Sprache übersetzt werden (Probleme hören nicht vor der Ländergrenze auf bzw. wir haben viele Probleme die weltweit angegangen werden sollten).

- gefunden werden statt suchen: Nutzer:innen können Suchbegriffe für alle Bereiche angeben und festlegen, in welchen Intervallen und für wie lange sie informiert werden

- freie Meinungsäußerung, solange es nicht menschenverachtend, respektlos ist

- Insbesondere in sozialen Netzwerkgruppen lese ich oft von Menschen die als Einzelkämpfer:innen seit Jahren und Jahrzehnten an einem Thema arbeiten, statt Ressourcen mit anderen zu bündeln. Natrülich sind nicht alle Ziele identisch, doch man kann Wege zum persönlichken Ziel auch mit Gleichgesinnten gemeinsam gehen. Beispielsweise wäre ein Aspekt für gerecgtere Gerichtsurteile Gerichtsverfahren videozudokumentieren, sodass etwaige Prozesslügen leichter aufgedeckt werden können, gleich um welches Fehlurteil es sich unterm Strich dann gehandelt haben mag.

Beispielsweise finde ich soziale Netzwerkgruppen sehr ineffiziente Zeitkiller, denn man müsste im Grunde immer online sein, damit einem eventuell Interessantes nicht entgeht. Und wenn man was Interessantes sieht, kann es schnell rausgescroll sein, so man die Information nicht gleich abspeichert. Das geht meines Erachtens sehr viel besser und einfacher!

Finanzierung via Crowdfunding, was gleichzeitig Werbung für die Idee dieser Netzwerk-Plattform wäre

Das Menue könnte ein Softwareunternehmen machen und via Api-Schnittsetellen könnten die Entwickler:innen der einzelnen Module diese selbst, soweit gewünscht, modifizieren, und in das Menue integrieren.

Die Frage von Amin beantworten...
Qe. Wraal Zrlre
stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

Mitstreiter:innen gesucht!

Für den Aufbau eines Think-and-Do-Tanks namens beyond profit suche ich Menschen, die Lust und Zeit haben mitzuwirken, beim Gestalten von Wirtschaft(en) jenseits der Profitmaximierung mitzudenken und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Start - Beyond Profit

Beyond Profit ist ein Think-and-Do-Tank, der sich der Umgestaltung unseres wirtschaftlichen Handelns widmet und die Transformation zu einer sozial und

Near iba Ubsr · vor mehr als 4 Jahren

Hi Jenny, tatsächlich arbeite ich just bei einer solchen Organisation. Wäre interessant zu verstehen, wo genau Du hinwillst. Generell wachsen wir gerade :-). LG, Arne

https://www.scp-centre.org/

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 4 Jahren

Nicht am Profit orientiert ist unser Basis-organisiertes Solidar-Netzwerk, das als Alternative zu Krankenkassen + Versicherungen dienen will, bzw. im Bereich Krankheit bzw. Gesund-Erhaltung auch schon einige Jahre dient. »  https://solidago-bund.de/

Wir wollen dennoch wachsen, mehr werden und also auch den Fond erhöhen, um immer die gewünschten, optimal-passenden Therapien leisten zu können, um dies als selbstverständliche Organisations-Form zu etablieren,..

Als 'Think-and-Do-Tank' wünsche ich mir ein Wiki, denn darin lassen sich Kontroversen bestens darstellen + bearbeiten. Zudem wäre die Kultur des Hinterfragens dafür praktisch und auch das Analysieren von Problemen, um dann immer die passenden Lösungen zu finden und somit die sozial-ökologische Transformation wirtschaftlichen Handelns voranzutreiben.

Meine Idee eines 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© habe ich bereits mehrfach in verschiedenen Internet-Plattformen, Gruppen,.. auch in Video-Konferenzen und im 'Bürgerrat Bildung' geäußert. » https://buergerrat-bildung-lernen.de/

Es könnte sein, dass ein 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© aus dem Kontext von 'Schule, Bildung, Lernen' realisiert wird,
..> auf Uni-Rechnern, für alle in dem Bereich tätigen Menschen, inklusive Schülern + Eltern.
..> Dann würde dort viel Kompetenz versammelt sein und viele konkrete Menschen mit vielfältigen Fähigkeiten und auch mit Zeit und weiteren guten Ressourcen.

Das schöne an Wiki's ist ja, dass 'wir' darin auch Teams bilden können, die eigene Seiten haben können, die also transparent + gemeinsam im Wiki planen, die auch realisierte Schritte und die Erfahrungen Erlebnisse im Wiki eintragen können, so, dass daraus wiederum alle lernen können, um die selben Fehler nicht noch einmal zu machen oder bemerken, dass etwas an anderen Orten¹ geht. ¹(vllt wegen anderer Menschen mit anderen Motivationen,.. oder anderen Voraussetzungen) 

Ich empfehle also, die Realisierung eines Wiki's zu bedenken. Es gibt schon viele Themen-Wikis. Wikis lassen sich leicht miteinander verknüpfen, so, dass die Nutzer:innen immer passend beitragen oder lesen können.  Wiki-Seiten können sogar auch leicht 'umziehen', wenn das gewünscht ist, so dass ein Mega-Wiki wachsen kann oder ein verknüpfendes Wiki,  dass auf bestehende Themen-Wiki's verlinkt « sehr demokratisch, sehr smart, sehr einfach zu bedienen und sehr vielfältig + praktisch in der Nutzung.

Eine weitere Idee ist, eine Karte einzubinden. Z.B: https://kartevonmorgen.org/#/

Viel Erfolg Dir/Euch/uns beim Erschaffen dienlicher Strukturen und beim erschaffen einer global-freundlichen Kultur/Wirtschaft,..!!

"Yhpxv" Crgre Yhpnf · vor fast 5 Jahren

Hallo Jenny,

bin ganz bei Dir. Das kannst Du auch erfahren, wenn Du mein Buch liest "Utopia ist machbar" - downzuloaden unter www.utopia-ist-machbar.de . Und selbstverständlich hätte ich Lust bei einer Transformation zu einer nichtprofit-orientierten Wirtschafts-und Gesellschaftsorganisation mitzumachen.

Qe. Wraal Zrlre · vor fast 5 Jahren

Das schaue ich mir auf jeden Fall mal an! :) 

Die Frage von Jenny beantworten...
Qravfr Foerfal
stellt eine Frage · vor fast 3 Jahren

Wie generiert ihr die Aufmerksamkeit eurer Zielgruppe?

Weil es aktuell "Schwankungen" in den Märkten gibt,

möchte ich gerne mal wissen:

Wie ist es bei euch? 

Bekommt ihr (euer Soulbusiness) die Aufmerksamkeit die ihr verdient?

Wie erreicht ihr die volle Wirkung und macht eure Zielgruppe auf euch aufmerksam?

Und wie ist euer Interesse hierzu – würdet ihr gerne "Insider" Wissen erfahren, wie ihr mehr Aufmerksamkeit und Wirkung für euer Business bekommen könnt?

Welche Themen/Ziele habt ihr noch im Fokus? 

Schreibt sie doch mal in die Kommentare ✅

Danke euch schon jetzt für's mitmachen 🔆

________

Kurz zu meiner Intention:

Meine Vision ist es, dass die >GUTEN< Unternehmen zum neuen "Mittelstand" werden.

Und hier möchte ich noch aktiver als ethisch-ökologische Designerin unterstützen und mein Wissen teilen ➡️ weil's die >GUTEN< verdienen erfolgreich zu sein! 

Denise bittet um eine Abstimmung:

2
1
1
Zntahf Erzobyq · vor fast 3 Jahren

Die meiste Aufmerksamkeit erreiche ich zur Zeit durch Arbeit und Weiterempfehlung durch Kunden. Manchmal auch durch thematische Veröffentlichungen auf LinkedIn oder in Branchen-Netzwerken.

Das ist aber noch so wenig, dass es nicht trägt. Es ist für mich schwierig, hier ein nachhaltig funktionierendes Finanzierungskonzept zu finden.

Qravfr Foerfal · vor fast 3 Jahren

Moin Magnus,

wie schön, dass Du an der Umfrage teilgenommen hast! Danke auch, für Deinen Kommentar. 

Super, dass Du auch LinkedIn bereits für Dich nutzt. Hier kann ich empfehlen sich auf das direkte Netzwerken zu konzentrieren für einen kontinuierlichen Communityaufbau.

Doch was denkst Du? Woran könnte es liegen, dass Du noch nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommst?

Die Frage von Denise beantworten...
Wrn Xvx
stellt eine Frage · vor 29 Tagen

Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation

Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!

Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.

Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25

Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9

Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.

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Ebznan Fpunvyr · vor 28 Tagen

ChatGPT: meint u.a.:

Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:

  1.  Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
  2. Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
  3. Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
  4. Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
  5. Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
  6. Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?

Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen  

Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.

Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.

Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.

Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.

Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.

Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.

Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.

Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.


Politische Forderungen:

  • Jährlicher Systemrisiko-Bericht im Bundestag und in Kommunen
    Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
  • Gemeinwohl- und Folgekostenprüfung für große politische Entscheidungen
    Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
  • Subventionsprüfung nach planetaren Grenzen
    Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
  • Kommunale Resilienzpläne
    Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
  • Offene Daten für Gemeinwohl-Innovation
    Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
  • Bürger:innenräte für systemische Zukunftsfragen
    Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
  • Friedens-, Klima- und Ressourcenpolitik zusammendenken
    Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
  • Wrn Xvx · vor 28 Tagen

    Vielleicht kannst Du (oder ChatGPT) diese Fragestellungen beantworten?

    Wie kann der extreme Konkurrenzkampf, den das Geldsystem auf die heute wesentliche und bestimmende Produktions- und Vertriebsstruktur, bzw. auf diese Unternehmen [https://money.cnn.com/magazines/fortune/global500/2012/full_list/index.html] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt], sowie jeweilige Finanzholdings und Banken ausübt, welcher zum unbedingten Absatz – inklusive manipulativer Werbemaschinerie + geplanter Obsoleszenz – zwingt .. nicht zu vergessen die jeweiligen Militär- oder Verteidigungsapparate (*), alles in Hinsicht auf Rohstoffe & Ressourcen (Energie), Transitwege, usw. abzusichern .. wie kann dieser, inzwischen für alles Leben auf diesem Planeten tödliche Konkurrenzkampf kurzfristig beigelegt oder aufgelöst werden?
    (*) Als eines der Hauptantriebskräfte in die totale Selbstauslöschung, nicht nur wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern auch wegen ihres immensen Emissionsausstoßes, Rohstoff- und Ressourcenverbrauchs..

    Wie kann es in Beibehaltung des monetären Weltsystems erreicht werden, dass diejenigen, die am wenigsten verkaufen, z. T. ihre Industrien aufgeben, auf ihre besten Einnahmen verzichten, somit vor den Wettbewerbern – monetär-bedingt – nicht mehr ‘konkurrenzfähig’ sind, dass diese infolgedessen und damit eine Weltmarktführerschaft übernehmen, beibehalten oder sich überhaupt nur auf den verschiedenen regionalen bis globalen Märkten halten können?

    Welche Regierung, welche Partei & Politiker:in, welche Firmenchefs und Manager, welche Leitungsebenen von vergesellschafteten Unternehmen – mit betrieblicher Mitbestimmung, welche Bürger:innenversammlung, welches Steuermodell oder Verursacherprinzip, welche GWÖ-Abstimmung & Labelvergebung, welcher zivile Ungehorsam + Massenprotest, usw., kann ohne weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen eine Firma, ein Unternehmen, eine Region, eine Nation oder eine Wirtschaftsunion in die finanzwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit hinein führen, hinein entscheiden oder durch Massenproteste und Streiks in eine solche hinein drücken?

    Wer soll – in der Kürze der verbleibenden Zeit – die Verfügungsgewalt über die globalen Finanz- oder Kapitalströme derart zugeteilt bekommen oder an sich reißen können, sodass daraufhin genauestens eingeteilt werden kann, wer was wie viel, für welches Unternehmen, Projekt, usw. bekommt, oder wer aus dem monetären Rennen weitgehend raus ist?
    Ganz abgesehen von dem gigantischen Aufwand, den es erfordern würde, alles zu erfassen und zu klassifizieren .. für ein Organisationsinstrument, das wir als Menschheit eigentlich nicht mehr benötigen.

    Etwas konkreter am Beispiel Deutschland:
    Ist es sinnvoll in der derzeitigen Situation, in der sich die Welt befindet, jährlich 80 Millionen Autos zu produzieren, egal ob diese elektrisch oder sonst wie angetrieben werden?
    Ist es sinnvoll in der gegenwärtigen Situation weltweit jährlich 2,1 Millionen LKWs zu produzieren, 550.000 LKW von deutschen Herstellern?
    Deutsche Unternehmen und Finanzinstitute verdienen pro Jahr alleine am Export um die 250 Milliarden EUR!
    Was könnte ein solches Geschäft ersetzen, was generiert mindestens genauso viel Finanzen, um finanzwirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben, ohne dabei unseren Planeten zu überlasten und zu zerstören?

    Dasselbe trifft ebenso auf andere Industriefelder zu, z. B.: Stahl- und Metallindustrien, Rüstungsindustrien, chemische Industrien, Bauindustrien, die Agrarwirtschaft, Tourismusindustrien, usw.
    Hat nicht jede Nation Geschäftsmodelle, auf welche sie — im finanzwirtschaftlichen Wettbewerb/Konkurrenzkampf — nicht verzichten kann? [>> planetarer Tod]

    Wenn es egal ist, sich selber in einen unternehmerischen und Staatsbankrott hineinzumanövrieren, wenn es in Kauf genommen wird, finanziell zahlungsunfähig und insolvent zu werden, wenn vorgeschrieben wird, wie Schulden zurückbezahlt werden müssen, usw., wie kann dann der erforderliche ökologische Umbau der Wirtschaft mitsamt Infrastrukturen, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen, usw. usf., finanziert werden?
    Wie kann verhindert werden, dass dann — u. a. internationale — Gläubiger vorschreiben, wie Schulden zurückzuzahlen sind und damit die Politik bestimmen?
    PS: Ergebnisse oder Folgen einer mangelnden finanzwirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit siehe in Griechenland, Rumänien und/oder afrikanischen Ländern!

    Tatsächlich hängen "Machtpolitik, Rohstoffinteressen, Nationalismus, Desinformation, psychologische Dynamiken, technologische Beschleunigung, Angst, Statusdenken, ungleiche Bildung und fehlende globale Institutionen" ebenso eng mit dem finanzwirtschaftlichen Konkurrenzkampf zusammen, welcher so lange andauert, wie das monetäre Hilfsmittel oder das Finanzsystem verwendet wird.

    Diese Antwort ist ebenso eine ausweichende Antwort, welche die Fragen 1 + 2 nicht beantwortet, bzw. das gegenwärtige Kernproblem nicht löst.

    Wrn Xvx · vor 28 Tagen

    Das gehört auch noch dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt

    Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.

    China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.

    Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.

    Die Frage von Jea beantworten...

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