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Beiträge & Ankündigungen

Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Social Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.

Trebyq Xvepuare
teilt etwas mit · vor 11 Monaten
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Ynan Yhgm
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

I'm hosting a Ted circle about "Understanding systems with a focus on food and sustainability"

TED Circles is an open community of small groups that meet for conversations about big ideas. Volunteer hosts like me invite friends, neighbors, strangers, or a mix to discuss a variety of interesting topics. 

It’s a great chance to learn new things and meet new people. 

I’m hosting a TED Circle about "Understanding systems with a focus on food and sustainability" on Thursday, February 25th from 5 - 6:30 p.m. (GTM+1) in a video conference.

If you want to participate please RSVP via this link. To keep the conversation vivid the first 10-12 will receive an invitation. This the first hopefully many interesting conversations. See you there!

https://events.tedcircles.com/invitation.html?id=recDxXADbilmeLYUW

Yvaqn Erua · vor 11 Monaten

Hi!Klingt gut, aber gibt es auch einen Link? Wie wo danach suchen?VLG

Ynan Yhgm · vor 11 Monaten
Oevggn Fgrhor · vor 11 Monaten

Klingt super :)

Uraevx Rqyre · vor 11 Monaten

Coole Initiatve, wäre gerne dabei, wenn es noch Plätze gibt :)

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Qnzvna Fzvgu
teilt etwas mit · vor 9 Monaten

"Wirfs doch einfach NICHT weg"

Wow:
700 Millionen Menschen auf der Erde hatten 2019 keinen ausreichenden Zugang zu Nahrung. – In Deutschland werden 75 Kilogramm an Lebensmitteln jährlich pro Person in deren Haushalten einfach weggeschmissen.  

https://greenbasar.de/2021/04/07/wirfs-doch-einfach-nicht-weg/

https://greenbasar.de/2021/04/07/wirfs-doch-einfach-nicht-weg

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Oneonen Xabora
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Support für WirMarkt Hamburg Crowdfunding Kampagne gesucht

Liebe Changemaker Community,

um unser Projekt in die Welt zu bringen und den 1. WirMarkt , einen transparenten und demokratischen Supermarkt, in Hamburg aufmachen zu können, haben wir unsere erste Crowdfunding Kampagne gestartet.

Wir sind ganz aufgeregt - es hat uns viel Freude bereitet, diese Kampagne zu starten! Nun freuen wir uns über alle Hamburger:innen, die mitmachen (und auch alle anderen sind natürlich herzlich willkommen)!

Wir freuen uns riesig, wenn ihr unsere Kampagne unterstützt oder sie teilt an Menschen, die Lust haben, eine nachhaltige und faire Lebensmittelversorgung in Hamburg zu verbreiten!

https://www.startnext.com/wirmarkt-hamburg

#Transparenz #FairTrade #Lebensmittel #Ernährung #Demokratie #Mitgestaltung #Hamburg

WirMarkt - Sozialunternehmen @ reflecta.network

Mit dem WirMarkt entsteht in deiner Nachbarschaft ein Supermarkt, der von dir und deiner Gemeinschaft mitgestaltet wird. Der WirMarkt verbindet eure Wün...

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4x4 SDG-Challenge
teilt etwas mit · vor etwa einem Monat

Schon der 4. Dezember! Zum Jahresende nochmal Ärmel hochkrempeln?

Der vierte und letzte Teil der Challenge ist gestartet, jetzt nochmal auf etwas anderes als den Alltag fokussieren: Es geht um Klima und Lebensmittel.

Was kann jede Einzelne von uns im Umgang mit Lebensmitteln tun, um das Klima zu schützen?

Das ist oft gar nicht so einfach zu entscheiden, die Komplexität unserer Lebensmittelproduktionsketten ist nicht zu unterschätzen (zumindest wenn man in und aus der Stadt lebt).

Mir fallen spontan diese Dinge ein:

  • Regional und saisonal kaufen, müsste CO2 im Transport sparen
  • Fleisch- und Milchprodukte vermeiden, reduziert (mittelfristig) Methan aus der Tierhaltung
  • Bei Fleischersatzprodukten prüfen, woher die Rohstoffe kommen - für Soja-Anbau wird oft Regenwald abgeholzt - 
  • Weniger Lebensmittel wegwerfen

Eine tolle Informationsquelle für weitere Ansätze (z.B. Verpackungen) und ihre Nutzen-Herleitung findet ihr hier: https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Klimawandel_auf_dem_Teller.pdf

Was sind eure Tipps? Gern wieder auch auf Twitter oder Instagram (@karolinaoya17) posten!

https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Klimawandel_auf_dem_Teller.pdf

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor 5 Tagen

Zertifizierung als offizieller EU-Klimabotschafter erneut bestätigt

Wir freuen uns, dass unsere Klimaschutzinitiative SaveClimate.Earth e.V. erneut als EU-Klimabotschafter anerkannt wurde, als nur eine von drei gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. Insgesamt beteiligen sich bisher 217 Organisationen aus der EU, deren Klimakonzept von der EU geprüft und bestätigt wird, bevor der offizielle Titel Klimabotschafter vergeben wird. SaveClimate.Earth verpflichtet sich somit weiterhin daran zu arbeiten, dass alle Waren und Dienstleistungen ihren realistischen und transparenten Klimapreis erhalten. Dafür hat der Verein bereits diverse Aktionen gestartet. In diesem Jahr ist z.B. die Übergabe einer Petition an die drei Institutionen des Europarlaments in Brüssel geplant. Bereits seit einem Jahr werden Unterschriften gesammelt, die sich für die Einführung eines separaten Emissions-Preisschildes in der CO2-Währung ECO aussprechen. Der ECO bildet die Summe CO2 ab, die entlang der kompletten Wertschöpfungskette entsteht. Das macht den ökologischen Fußabdruck einer jeden Sache sichtbar und VerbraucherInnen können dadurch proaktiv eine Kaufentscheidung für das klimafreundlichere Produkt treffen. Bezahlt wird dieser zweite Preis mit dem individuellen CO2-Budget, das allen BürgerInnen in gleicher Höhe kostenlos zur Verfügung stehen soll. So zumindest sieht es das Alternative Klimakonzept vor, das der Verein auf Basis des Personal Carbon Trading weiter entwickelt hat. Cap, Personalize and Trade könnte ein Gamechanger in der Klimapolitik werden, da es eine soziale und gerechte Alternative zu den derzeitigen Werkzeugen zur Emissionsreduktion darstellt. Der Verein kritisiert, dass weder der Europäische Zertifikatehandel noch die CO2-Steuer geeignet sind, um die Pariser Klimaziele einzuhalten. Denn laut aktuellsten Meldungen sind im Jahr 2021 die Emissionen um 4,5% angestiegen. Die Klimaschutzinitiative sieht ihre Aussage durch Klimawissenschaftler gestützt, denn z.B. auch der Klimarat OcCC, der die Schweizer Regierung seit 1996 zu Klimafragen berät, forderte bereits im Jahr 2017 die Einführung persönlicher CO2-Budgets verbunden mit einer transparenten Darstellung von CO2-Werten auf Waren, und erneuerte diesen Appell in seinem aktuellen Bericht. Wer mehr über das Konzept des ECO erfahren möchte oder seine Unterstützung anbieten möchte, um die Idee weiter in die Öffentlichkeit zu bringen, kann sich gerne mit dem Verein über dessen Webseite in Verbindung setzen.

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