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Wissensaustausch

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Evan Onysnam
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

Wer kann uns helfen, unsere Reichweite bei unserer ersten Social Media-Kampagne zu erhöhen?

Hallo, ich arbeite bei der Daniel Schlegel Umweltstiftung und wir haben kürzlich unsere erste Kampagne gestartet: gf.me/u/zk2vdb. Uns liegen Baumpflanzungen sehr am Herzen, weil sie im Kampf gegen die Klimakrise einen wichtigen und positiven Beitrag leisten. Daher wollen wir einen Teil der illegal zerstörten Urwälder Rumäniens wieder aufforsten. Ein Baum kostet in Rumänien nur 4,50 Euro, um 2 ha bepflanzen zu können, benötigen wir 30.000 Euro. Eine ambitionierte Summe. Bisher haben wir die Kampagne auf unseren Social Media-Kanälen geteilt. Da es die Umweltstiftung noch nicht lange gibt, ist unsere Reichweite leider noch sehr gering. Vielleicht kann jemand von euch Tipps geben oder kennt jemanden der unsere Kampagne teilen möchte? Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe!

Beste Grüße, Rina

https://gf.me/u/zk2vdb

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Znep Gbeg Ovryrsryq
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Mediendatenbank für Vereine

Hallo ihr Lieben,

ein befreundeter Verein nutzt Google (Drive) als Datenspeicher, findet das Handling für Medien (vor allem Fotos) aber etwas hölzern. So können Teammitglieder z.B. keine Favoriten angeben - alles ist teilweise mehrfach in verschiedenen Ordnern versteckt - es lässt sich nichts suchen bzw. verschlagworten.

Google Fotos funktioniert da z.B. viel besser, lässt sich aber schlecht von einem Team nutzen.

Kennt sich jemensch mit dem Thema aus bzw. kann einen Anbieter Vorschlagen? 

Danke im Voraus und Lieben Gruß

Marc

· vor 6 Monaten

Hi Marc, da kann NextCloud helfen. Oder noch konkreter: infomaniak.com. Die haben ein Superangebot, das ich ich nutze. Basiert auf NectCloud und ist in der Schweiz.

Ciao

Wohlrad

· vor 6 Monaten

Danke für den Tipp, Wohlrad! Das schaue ich mir an :)

· vor 6 Monaten

Marcus Franzen welche Software hattest/hast du im Einsatz?

· vor 6 Monaten

Leider nichts für den Use Case, hatte auch schon überlegt.

· vor 6 Monaten

Burkhard Noltensmeier / Greensta https://ssl.greensta.de/nextcloud/ - viele Grüße

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Znep Gbeg Ovryrsryq
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Kennt sich hier jemand mit (Kurz)Filmwettbewerben aus?

Hallo ihr Lieben,


da hier auch einige Menschen aus der Medienwelt vertreten sind, versuche ich mal das Schwarmwissen anzuzapfen.


Ich habe eine Reihe von Gedichtverfilmungen gestartet- den Film um den es geht kann ich leider (noch) nicht öffentlich zeigen (Vorteil bei Einreichungen, wenn der Film noch nirgends veröffentlicht ist), aber das ist der erste Teil der Reihe https://youtu.be/cfSbF2V4qW0 und vom Prinzip ähnlich.


Im Gegensatz zum Film oben hat der 2. Film der Reihe noch eine gehörige Potion Systemkritik intus- ich nutze Filmwettbewerbe gerne als Bühne für nachhaltige Ideale z.B.: https://editfest.filmsupply.com/submissions/beyond-the-square-filmsupply-edit-fest/Zq98dg 


Habt ihr beim betrachten vielleicht das Gedanken: "der Film passt perfekt zu Wettbewerb XY!", dann gerne her damit :)

Ich freue mich über jeden Tipp!



Lieben Gruß

Marc

· vor etwa einem Jahr
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hi Marc, der sieht toll aus. Kennst du http://augohr.de/?  

Mit denen habe ich oft und gerne im Zuge der Reflecta Filmfestivals zusammengearbeitet. Sie reichen für dich ein, treffen eine Vorauswahl etc. (und machen das wirklich sehr gut).
Und natürlich die AG Kurzfilm https://ag-kurzfilm.de/de/infos/49.html

und das Kurzfilmfestival HH https://festival.shortfilm.com/ueber-das-festival/ueber-das-kff/

· vor etwa einem Jahr

Vielen Dank für die Tipps, Daniela! 

Aug&Ohr kannte ich bisher nicht, dabei sind wir fast Nachbarn (zumindest für Berliner Verhältnisse) :)

Die Liste von AG Kurzfilm arbeite ich gerade durch- bei den Hamburgern bin ich noch nicht angekommen- kannst du das Festival besonders empfehlen?

Lieben Gruß

Marc

· vor etwa einem Jahr

Hey Marc, ich habe selbst schon einen systemkritischen Film bei Film Festivals eingereicht. Am besten könnt eich passende Festivals über Film Freeway finden, indem ich dort nach gewissen Schlagwörtern auf deutsch & englisch gesucht habe.

Ich hoffe das hilft dir weiter :)

· vor etwa einem Jahr

Moin Anna, 

danke für den Tipp! Ich habe jetzt auch schon ein paar Einreichungen über Freeway gemacht, aber mich noch nicht eingehend mit der Suchfunktion beschäftigt- das schaue ich mir mal an :)

Lieben Gruß

Marc

Die Frage von Marc beantworten...
Inyragva Guhea
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Wer kennt jemanden, der/die uns von Thurnfilm für einen Dokumentarfilm bei der Vorbereitung bis Launch und darüber hinaus mit der Erstellung einer Filmwebseite unterstützen könnte, FB und Insta aufsetzt, Postet, Unterstützer akquiriert, networked?

Für den neusten Kinodokumentarfilm Träum weiter! von mir suchen wir von Thurnfilm jemanden, der/die uns bei der Vorbereitung bis Launch und darüber hinaus mit der Erstellung und Befüllung einer Filmwebseite unterstützt, Facebook und Instagram aufsetzt, Posted, Unterstützer akquiriert, networked..

Festivals ab Herbst diesen Jahres. Kinostart ist erst im Frühjahr 2021. Entsprechend später dann TV und DVD Auswertung. Webseite können wir aber im Herbst starten und Social Media ebenfalls gerne ab September/Oktober. Das Budget dafür beläuft sich vorerst auf etwa 1.100,-€.

In dem Film begleite ich fünf Protagonisten, die nach Alternativen suchen – für sich selbst, aber auch für die Gesellschaft. So verschieden ihre Ideen von einem anderen Leben auch sein mögen, so sehr verbindet sie ein gemeinsamer Ausgangspunkt: ein Traum, der sich erst tief im Inneren entwickelt und dann immer weiter nach Außen drängt. Aber warum schaffen gerade sie es, ihre Träume ernst zu nehmen und an ihre Realisierung zu glauben? Ich gehe diesem Geheimnis auf die Spur und entdecke, was die Träumer antreibt, um ihre Utopien zu entwerfen und ist dabei, wenn sie versuchen, diese in die Tat umzusetzen. Designer Van Bo Le-Mentzel fordert mietfreies Wohnen für alle und zeigt wie das mit Tiny-Häusern geht - mitten in Berlin! Erfinder Carl-Heinrich von Gablenz will Schwerlasten mit Ballons schweben lassen, obwohl er mit seiner Idee schon einmal Pleite gegangen ist. Line Fuks wandert mit Kind und Kegel nach Portugal aus, damit ihre Kinder nie mehr in die Schule gehen müssen, sondern nur noch lernen, was sie wollen. Aktionskünstler Joy Lohmann baut schwimmende Inseln – aus Müll! Und Günther Golob hofft auf eine Reise ohne Wiederkehr: als Mitglied der ersten Besiedlungsmission auf dem Mars.

Ich freue mich wenn jemand Zeit und Lust hat oder jemanden empfehlen kann.

Die Frage von Valentin beantworten...
Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor 3 Monaten

Arbeitest du kreativ und möchtest dich auf ethisch-nachhaltige Kundschaft und Projekte spezialisieren?

Dann würde ich dich gerne kennenlernen! Ich arbeite gerade zu diesem Thema — und mich interessiert, was dir bei diesem Thema durch den Kopf geht. 

Vor einigen Jahren ging es mir genauso. Vielleicht kann ich dir ja sogar direkt ein bisschen weiterhelfen... selbst wenn's nur durch Zuhören ist.

Außerdem baue ich ständig unser Agentur-Netzwerk aus, denn wir glauben an Zusammenarbeit und Weiterempfehlungen. 

Wenn du Lust auf einen kleinen Zoom-Plausch hast, schick mir gern eine PN!

· vor 3 Monaten

Liebe Sabine,

für ethisch-nachhaltig orientierte Menschen möchte ich arbeiten und bin auch schon dabei. In Gesprächen erfrage ich die Situation, Ziele und Wünsche und suche dann dafür individuelle Lösungen. Dabei versuche ich immer wieder neu zu denken. Bei den Wünschen geht es auch um Wertvorstellungen.

Sollen wir mal telefonieren?

Dich grüßt Fritz

· vor 3 Monaten

Hi Fritz, ich würde mich gern mit dir vernetzen und schicke dir dazu auch gleich eine Anfrage. Im Moment geht's mir aber eher um Kreativberufe — Webdesign, Text, Grafik, Marketing usw. :-)

· vor 3 Monaten

Das klingt nach mir, ich meld mich :)

· vor 3 Monaten

Hey Sabine, steht dein Angebot noch? 

Genau in dieser Situation befinde ich mich aktuell :) 

Liebe Grüße, Jessica

Die Frage von Sabine beantworten...
Fronfgvna Fpuvyyre
stellt eine Frage · vor 2 Monaten

Literatur zum Thema "Meinungsbildung"

Hallo zusammen,

ich arbeite aktuell an einem "Fakten-Netzwerk". Es geht darum, Behauptungen jeder Art zu erfassen und zu bewerten, indem Argumente, Quellen, etc. kollektiv von allen Nutzern zusammengetragen und logisch verknüpft werden.


Im Kontext dieses Projekts interessiere ich mich sehr dafür, wie unsere Meinungsbildung und Argumentationen funktionieren. Natürlich hat jeder von uns eine Vorstellung davon, aber ich möchte möglichst viel in diesem Bereich lernen, um die ein oder andere Sache bei der Umsetzung berücksichtigen zu können. 

Mir fehlen die richtigen Begriffe, weshalb ich vermutlich auch nicht fündig werde. Ich suche keine Rhetorik-Bücher ("Wie man überzeugt") und auch keine Bücher über Medienkritik, sondern Bücher/Studien/Vorträge, die sich im Entferntesten damit befassen, wie wir die Wahrheit finden, Fehlschlüsse vermeiden, welche Hindernisse es auf dem Weg zu Erkenntnissen gibt etc. Ich hoffe, das klingt halbwegs verständlich.

Vielen Dank für jeden Tipp!

· vor 2 Monaten

Hi Sebastian. Das klingt für mich, als sollte Erkenntnistheorie dein Startpunkt sein. Wie wir zur Wahrheit gelangen hängt fundamental von philosophischen Prämissen ab, die wir meist gar nicht explizit aussprechen. Um jedoch das zu ermöglichen, was du vorhast, ist dieses Explizieren unabdingbar und eine tiefe Reise in diese abstrakte Welt notwendig.

Hierzu kannst du dir auch mal das https://consilienceproject.org von Daniel Schmachtenderer ansehen. Sie versuchen etwas sehr ähnliches, wenn auch bei weitem nicht so ambitioniert, wie das, was du vorhast.

Meine Einschätzung diesbezüglich ist, dass es kaum Sinn macht, eine Bewertung in einen Faktenkatalog einfließen zu lassen. Die Wahrheit ist viel zu schwer fassbar und ein kleines Detail kann das gesamte Faktennetzwerk einbrechen lassen. Zu viel ist framing, kontextabhängig und an unfassbar lange mehrdimensionale Kausalketten geknüpft. Abgesehen davon, dass der Konsens oft im Nachhinein als falsch erkannt wurde.

Abschließend hängt es natürlich davon ab, in welcher Domäne du Fakten sammeln und verknüpfen willst, in welcher Tiefe und ob du vorhast, nur ein einzelnes als korrekt angenommenes Narrativ zu akzeptieren, oder multiple auch widersprüchlich erscheinende Perspektiven versuchst abzubilden.. Wenn du dich dazu mal in Sprache austauschen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Prinzipiell sind solche Vorhaben natürlich die komplexesten umzusetzen, wenn sie auch zugleich die interessantesten sind! 🙂 

· vor 2 Monaten

Hallo Timo, 

vielen Dank für Deine aufschlussreiche Antwort!

Die Idee, Behauptungen kollektiv zu digitalisieren, schwebt mir schon seit einigen Jahren im Kopf herum und ist auch umfangreicher, als ich mit einem Satz beschreiben kann.

Ich freue mich sehr über Dein Interesse, welches mich dazu motiviert, die aktuellen Ideen in den nächsten Tagen zumindest grob zu Papier zu bringen, damit man eine Ausgangslage für Diskussionen hat. Sehr gerne würde ich mich dann auch mit Dir dazu austauschen 😉

· vor etwa 2 Monate

Hallo Sebastian,

eine spannende Idee, mit der du im meiner wissenschaftlichen Heimat - der Kommunikationswissenschaft - fündig wirst. Es ist das Ur-Prinzip der Kommunikation, einer Information, dass jeder Rezipient eine andere Wahrnehmung hat und interpretiert. Das macht den Homo Sapiens einerseits aus, andererseits so komplex. Ich selbst würde soweit gehen zu sagen, das es "Fakten" per Definition nicht in einem großen Umfang gibt. Ja, 1+1=2, aber auch das wurde irgendwann mal definiert und ist z.B. in der Quantenbetrachtung evtl. nicht mehr richtig. Ja, es gibt den Klimawandel, aber nicht alle stimmen zu (ich schon, ist nur ein gutes Beispiel). Die Erde war auch nicht immer rund. Du wirst eine tiefe theoretische Grundlage zu den Begriffen "Fakten", "Information", "Behauptung" und "Meinung" vornehmen müssen.

· vor etwa 2 Monate

Vielen Dank für eure Antworten. 

Selbstverständlich gibt es nicht immer ein klares "Richtig" oder "Falsch", aber es gibt viele Behauptungen, die nachweislich falsch oder zumindest nicht zweifelsfrei sind. Darunter fallen vor allem auch Tatsachenbehauptungen, die z. B. üblicherweise für Fake-News erfunden oder kreativ ausgeschmückt werden.

Ich möchte die Argumentationskette hinter oberflächlichen Meinungen transparent machen und so dafür sorgen, dass das kollektive Weltbild konsistenter und "richtiger" wird und dass wir weniger über immer dieselben Dinge diskutieren, die eigentlich schon hinreichend belegt oder widerlegt wurden.

· vor etwa 2 Monate

Hi Sebastian,

ein paar Gedankenfetzen vorab:

1. Denken wir an unsere Schulzeit und ans Mitschreiben dessen was unsere Lehrer:innen "vorne" sagten, haben Schüler:innen nicht nur unterschiedlich viel sondern auch Unterschiedliches aufgeschrieben. 

Woran liegt es?

Das mag an der (Vor-)Bildung und den persönlichen Erfahrungen liegen, wie man Informationen bzw. Wissen be-greift.

Überdies unterliegen "Fakten" einem gewissen Wandel, teils z.B. durch einen Bedeutungswandel der Begrifflichkeiten, z.B. Weib ist heute abwertend oder weil man einen Erkenntniszugewinn hatte, die Politik eines Landes sich ändert.... ändern sich auch Fakten.

 Ich wünschte mir eine Plattform auf der jede/r (s)eine eigene Definition, eigene Sichtweise zu einem Stichwort schreiben kann, sei es nun Photosynthese, Waffenhandel, Esoterik oder was auch immer.

Sämtliche Begriffe können verschlagwortet werden. Und so kann Jede/r nachlesen, was für unterschiedlichste Sichtweisen / Assoziationen es zu einem Begriff gibt.

Texte können in Sprache umgewandelt werden bzw. Sprache kann auch vertont ausgegeben werden.

Würde das nun mit Ausbildungsinstituten wie Schulen, Universitäten verbunden werden, könnten z.B. Schüler:innen / Student:innen sich gegenseitig ihre Notizen (kostenlos) zur Verfügung stellen. 

In einem Menue könnte man einstellen, wer was lesen / hören / sehen darf, z.B. Alle oder ausgesuchte Kontakte dürfen in den Kategorien X Y lesen oder niemand darf an den eigenen geistigen Ergüssen teilhaben.

Ich finde es sehr interessant was wie unterschiedlich oder ähnlich Menschen Dinge auffassen und was sie dazu assoziieren bzw. daraus weiterentwickeln.

Das könnte durch alle Schulen und Studienfächer gehen. 

Überdies könnte ein Tool die Notizen in jede beliebige Sprache übersetzen.  Was denkt ein Inder über die Liebe oder ein Engländer? Was meinen Schweden, was man gegen den Klimawandel tun kann und was sind eher typisch deutsche Antworten / Lösungsvorschläge?....

Eine multilinguale Fakten-Wiki.... Wobei, es kommt drauf an wie Du es aufziehen wollen würdest. Angenommen jemand schreibt was zu Eier unter Rezeptvorschläge, eine andere Person nutzt Eier in der Kunst oder als Haushaltsmittel... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Eine Plattform auf der erstmal Schüler:innen und Student:innen ihre Notizen verschlagworten und teilen können, gerne auch in separaten Räumen diskutieren können, hätte für mich viel kreatives Potenzial.

Und dann ließe sich das ja auch weiter für's Berufliche und Private ausbauen.

Ein Plattform auf der alle Interessenten ihr Puzzle zu kollektiver Intelligenz / Wissenstransfer beitragen können, nicht nur zur Bildung sondern auch zum Hinterfragen der eigenen Wahrheiten oder um toleranter zu werden oder zu bleiben oder einfach alles Wissen der Welt / alle Meinungen der Menschheit kollektiv zu bündeln.

Sollte es zuviele unterschiedliche Meinungen / Fakten geben, könnte auch mit Bewertungen gearbeitet werden, sprich wer etwas sieht   wie die Person die etwas zuerst geschrieben hat, braucht einfach nur ein "Like" setzen oder in einer Kurzantwort den Unterschied aufzeigen. Oder eine eigene Wahrheit verfassen.

Salve,

Romana

Die Frage von Sebastian beantworten...
Qravf Ovrfraonpu
stellt eine Frage · vor etwa 2 Monate

Hey, ich bin auf der Suche nach Kontakten, die evtl. Erfahrung mit Importen von Lebensmittel- und/oder Kosmetikprodukten aus dem globalen Süden (vlt. sogar speziell Madagascar) haben. Bzw. zertifizierung/verkauf/vertrieb etc.

 Zum Hintergrund: Mein Onkel ist gerade arbeitslos und schon kurz vorm Rentenalter, deswegen hat er etwas die Hoffnung aufgegeben noch einen Job zu finden. Er hat jedoch einige Jahre Medienarbeit und Katastrophenschutz in ganz Afrika gemacht, zudem kommt seine Frau aus Madagascar, weshalb einige Kontakte bestehen. Mind. ein Kontakt hat auch Plantagen und stellt selbst Cremes her, wodurch die Überlegung aufkam, dass evtl. auszuweiten und diese evtl. auch hier zu vermarkten und sich so selbstständig zu machen. Ist bisher nur eine Idee, er steht bisher ganz am Anfang und hat mich erstmal zu den versch. Fairtrade siegeln gefragt. Dachte ich frage einfach mal hier, obs Menschen gibt, die ggf. für ein Telefonat zur Verfügung stehen würden.

· vor etwa 2 Monate

Hallo Denis,
ich kenne eine Gründerin, die in ähnlichem Gebiet aktiv war. Kannst du mir bitte mal eine Mail mit dem Anliegen an [email protected] schicken inkl. Kontaktdaten deines Onkels? Dann kann ich ihr das weiterleiten (sie ist bisher nicht bei reflecta). 

Viele Grüße

Unica

· vor etwa 2 Monate

Hi Denis,

würde in http.//www.wlw.de recherchieren, dann in Madagaskar-Foren bzw. auch in eine Suchmaschine wie Google z.B. Import Madagaskar mal eingeben....

Die Frage von Denis beantworten...
Avpbyn Qr Avggvf
stellt eine Frage · vor etwa 2 Monate

Social Media Assistenz gesucht!

Hallo ihr Lieben,

wir suchen gesundheitsorientierte Menschen, die gerne im Social Media Bereich arbeiten (möchten). Nähere Informationen folgen bei Kontaktaufnahme. Bei Interesse bitte hier melden: [email protected] 

Schönes Wochenende!

Liebe Grüße,
Nicola

Die Frage von Nicola beantworten...
Gvzz Wryvgfpurx
stellt eine Frage · vor 11 Monaten

Was versteht ihr unter ethischem Marketing und nachhaltiger Kommunikation?

Seit einiger Zeit frage ich mich: Ab wann sind Werbung, PR und Verkaufsförderung (zu) manipulativ? Wie weit dürfen Kampagnen Produkte und Dienstleistungen in ein gutes Licht rücken? Wann ist eine Marke authentisch und integer? Ich frage mich, wie weit dürfen Design, Sprache und Marketingmechanismen gehen, ohne verwerflich zu sein? Und wie viel Mündigkeit, wie viel Urteilsvermögen dürfen und können Unternehmen von ihren Kunden erwarten und ihnen zutrauen? Ich kenne die Bemühungen von "The Ethical Move", doch gehen mir diese Forderungen noch nicht weit genug. Sie hinterfragen und definieren für mich die Grenzen des Marketing noch nicht ausreichend. Und weiter: Wie gestalte ich dann Kommunikation auch noch nachhaltig? Indem grüne Server und recyceltes Papier verwendet werden? Oder geht die "Enkeltauglichkeit" bei der Unternehmenskommunikation weiter? Geht es nur um Kundenbindung und Vertrauen oder noch um mehr? Wer hat Lust mit mir zu diskutieren? Ich freue mich drauf!

· vor 10 Monaten

Danke für das Dokument! Ich lade dir mal einen Facebook-Post aus einer internationalen Copywriting-Gruppe hoch, wo ich Mitglied bin. Einfach als Beispiel dafür, wie viel Arbeit noch vor uns liegt... alleine schon, damit Firmen nicht mehr solche Fragen stellen

· vor 11 Monaten

Hallo Sabine und Timm,

ich weiß, dass es Nachhaltigkeit in vielen Schattierungen gibt. Ein CSR-Bericht ist oft nur ein Tippelschritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Und die ist von unserem Konsumniveau aus viele Riesenschritte entfernt. Wenn ich Enkeltauglichkeit als Maßstab setze, reich eben auch Recyclingpapier und Ökostrom in der Agentur nicht aus.

Nehme ich Nachhaltigkeit ernst, bin ich mit Haut und Haar für sie verantwortlich, also mit dem kompletten Firmenbetrieb und auch meinem privaten Leben. So käme zu "So what?! und Prove it!" noch "Show it yourself" dazu. Schwierig, dass unser System etwa zwei Tonnen Kohlendioxid pro Person und Jahr für den Systemerhalt verbrät, die wir konsequenterweise auch irgendwie kompensieren müssen.

Also weiterhin wacker voran!

· vor 10 Monaten

Hallo Dietrich,

bei der Annahme eines strikten/hohen Maßstabes wie der "Enkeltauglichkeit", reichen kleine, offensichtliche Maßnahmen sicherlich nicht aus. Da stimme ich dir voll zu. Doch wie weit hat in dem Zusammenhang das Marketing zu gehen? Was liegt in der Verantwortung der Disziplin? Und was kann sie überhaupt leisten? Ist z.B. eine provokante Kampagne von PETA zum Tierwohl in Ordnung? Weil sie ebenso aggressiv und potent ist, wie die der Fleisch- oder Modeindustrie? Wie manipulativ und radikal darf Kommunikation sein, wenn sie einem moralischen Zweck dient? Und wenn sie das nicht darf, wie kann sie ethisch korrekt dann trotzdem wirksam sein?

Das "Show it yourself", was du beschreibst wäre für mich deckungsgleich mit Sabines Aussage der Glaubwürdigkeit und Integrität. Aber reicht das, um aus dem/der Schneider:in zu sein?

· vor 11 Monaten

Ich bin immer gut damit gefahren, Kund*innen voll und ganz ernst zu nehmen und ihnen Urteilsvermögen zuzutrauen. Und die wirklichen Größen unserer Branche haben das auch so proklamiert (ob sie es immer umgesetzt haben, ist eine andere Frage).

Um Werbe-Legende David Ogilvy zu zitieren: "The customer is not a moron. She is your wife:"

Oder John Chris Jones: "Design everything on the assumption that people are not heartless or stupid but marvelously capable, given the chance."

Ganz ehrlich, wenn man die Kundschaft nicht ernst nimmt und ihnen nichts zutraut, ist Ethik im Marketing meiner Meinung nach nicht möglich.

Im Alltag prüfen wir unsere Texte auf Glaubwürdigkeit und Integrität, indem wir darauf achten, spezifisch genug zu sein (daran kranken viele Marketing-Texte). Außerdem fragen wir immer die 2 Prüf-Fragen: So what?! und Prove it! Mit anderen Worten: Warum sagen wir das überhaupt, und können wir alles beweisen, was wir behaupten?

Das ist mit Sicherheit nicht alles, aber immerhin ein Anfang.

Übrigens — the ethical move ist der Beginn einer Bewegung und insofern bauen wir konstant an unseren "Pledges". Am Ende wollen wir daraus einen richtigen Standard formen, aber davon sind wir derzeit noch weit entfernt. Wenn du eine Idee für weitere Prüfsteine hast, melde dich gern bei uns!

· vor 10 Monaten

Hallo Sabine,

das mit dem "ernst nehmen" und den Kunden:innen etwas zuzutrauen finde ich einen wichtigen Schritt. Auch auf Glaubwürdigkeit und Integrität zu setzen ist wichtig. Ich finde es jedoch merkwürdig, dass wir davon nicht grundsätzlich ausgehen können. Eigentlich sollten alle Hochschulabgänger:innen - die was mit Marketing und Kommunikation studiert haben - mit nichts anderem aus dem Studium gehen. Wie kann es sein, dass wir darauf hinweisen müssen? Dass es in der Praxis genug schwarze Schafe gibt, das leuchtet mir ein. Aber wie schnell kann das vergessen werden, was eigentlich Inhalt jeder Lehrveranstaltung sein sollte? Das trifft für mich genauso auf deine beiden Prüffragen zu.

Was ich persönlich ergänzen wollen würde zu den Pledges: Die einzelnen Punkte scheinen isoliert und in summe schlüssig und zielführend zu sein. Aber wie und woher leiten sie sich ab? Was legitimiert sie im Gegensatz zu den Praktiken, die sie kritisieren. Können wir dem, was Marketing und Kommunikation zu Grunde liegt, eben noch tiefer auf den Grund gehen? Was für nachhaltige/ethische Elemente, Kriterien, Grundannahmen machen die Disziplin im Kern aus? Mir persönlich wäre es wichtig nicht nur die potentesten Maßnahmen der manipulativen Industrie zu entlarven, sondern die Strukturen dahinter zu verstehen und mit den essentiellen moralischen Grundsäulen unserer Gesellschaft zu konfrontieren. Denn sonst entwickelt man immer wieder neue Gegenmaßnahmen, ohne das "Dahinter" zu verstehen und zu entmystifizieren. Geht ihr diese Sache an?

Die Frage von Timm beantworten...
Fvzba Irvgu
stellt eine Frage · vor 11 Monaten

Kleine Frage: Wie wäre Eure Wunschvorstellung eines Fotografen, der für Euer Unternehmen / Projekt arbeiten sollte? :)

Ich überdenke mein Konzept immer wieder mal und suche einfach nach neuen Ideen und anderen Sichtweisen. Ich bin ja total fachblind, was Fotografie angeht. Freue mich über Eure Ideen! <3 

· vor 11 Monaten

Super Frage! In meiner Idealvorstellung arbeitet die Person schon vor den Aufnahmen mit uns an einem Konzept, damit die Fotos so genau wie möglich zu unserem Ethos und unserer Persönlichkeit passen. Vielleicht kennt die Person auch mögliche Unterstützende wie z. B. Requisitenverleih, coole Locations und Visagist*innen. Während der Foto-Sessions würde ich mir psychologisch geschickte Führung wünschen, damit man seine Verlegenheit besser ablegen und natürlich rüberkommen kann.

· vor 11 Monaten

Vielen Dank für die Antwort, find ich super und mache einiges sogar schon so! :) 

Eine ruhige Ausstrahlung und mit der Person reden hilft schon sehr viel bei Portraits. 

Leider wollen nicht alle Kunden, auch aus finanziellen Gründen, vorab die Bildsprache festlegen und eine Strategie überlegen. Das wäre aber schon meine Traumvorstellung, denn die Ergebnisse und die Zusammenarbeit werden besser. 

Die Frage von Simon beantworten...

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