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Fira Trvgznaa
stellt eine Frage · vor 2 Monaten

Was muss anders als bisher gemacht werden, um wirklich etwas zu verändern?

Es gibt so viele tolle Initiativen, aber es tut sich immer noch zu wenig.

Mir geht es darum zu zeigen, wie groß und breitgefächert bereits diese gesamte Nachhaltigkeits-Bewegung ist. Außerdem möchte ich alle motivieren, selbst etwas beizutragen, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Noch mehr Initiativen, noch mehr Bücher, Dokumentationen, Filme, Podcasts werden es aber nicht allein bringen. Brauchen wir einen neuen Ansatz?

Gibt es bereits eine Dach-Organisation, die für die Nachhaltigkeits-Community spricht? Hat die Umwelt eine Lobby?

Ich hab dafür eine Projektseite angelegt, damit Du siehst, was mich bewegt:

https://www.reflecta.network/projekte/m-eine-erde-einsatz-fuer-die-welt?p

Deine Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

Gruß, Sven

(M)Eine Erde - Einsatz für die Welt @ reflecta.network

Womit beschäftigt sich das Projekt? Gründung einer Dachorganisation, die alle Nachhaltigkeits-Projekte bündelt Wie wird es umgesetzt? Zunächst die Einbi...

Themen: Film · Nachhaltigkeit
Reyvwa ina Trahpugra · vor etwa 2 Monate

Hi Sven, ich weiß, dass wir unser Mindset verändern müssen. Ich habe darüber mal ein Post geschrieben: 

"I feel this quote (siehe Bild) also applies to sustainability. We know many ways to make a difference towards a healthier planet, so what is missing to make a quantum leap? I know we need to focus on the psychology behind sustainable living more to make a difference faster."

Sybevna Onpuzrvre · vor etwa einem Monat

Hallo Sven, ich verstehe deinen Ansatz und gerade mit SEND e.V. als Beispiel, wird versucht in diese Richtung, Einfluss zu nehmen. Ich stelle mir die Frage, ob  Dachorganisationen in der Vielzahl einen Unterschied ausmachen werden. Ähnlicher Ansatz als deine Frage, wie viele Dokus etc. wir noch benötigen, um Veränderung zu bewirken.

Jetzt mache ich was sehr unanständiges und leite auf mein Projekt über. Dabei will ich mich nicht in den Vordergrund rücken, sondern dich auf eine kleine Gedankenreise mitnehmen.

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Politik und beobachte die Entscheidungdwirkung. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, klingt total depri, dass Politik hier nur kleine Blumentöpfe verlost. Nichtsdestotrotz muss man für die "gute Sache" Klinken putzen, darin stimme ich überein.

Mir fiel auf, dass mein Ansatz des Projekts das Potenzial einer kleinen Dachorganisation in sich trägt. Vielleicht habe ich diese Einschätzung exklusiv aber mein Ansatz lautet komprimiert, wie folgt:

Das Dach ist eine Trichterform. Veränderung entsteht nicht immer und ausschließlich durch Politik. Lass die Menschen entscheiden, was Gut ist. Ganz ohne Parteifarben, ohne leere Versprechen, die nur 4 Jahre Bestand haben. Lass uns darauf Vertrauen, dass wir in unserer Gesamtheit weniger träge sind als erwartet. In meiner Vision stelle ich allen Erdenbürger:innen die Frage, ob sie bereit sind, 2,00 EUR (Äquivalent) pro Monat für diese Trichterorganisation auszugeben. Der einfachheithalber stellen wir diese Frage mal den 83 Mio Deutschen. rund 43 oder 44 Mio Erwerbstätige können wir vorweisen. Jede:r Bürger:in muss das für sich entscheiden. Dennoch behaupte ich, dass mind. jede:r Erwerbstätig:e sich wirtschaftlich diese 2,00 EUR leisten kann. Das wären pro Monat 86 Mio EUR für eine gute Sache.

Natürlich ist das zunächst utopisch die 100% zu erreichen. Ich behaupte zusätzlich, dass ab einer kritischen Masse (=Bewegung), Politik in dein gewolltes Fahrwasser -automatisch- einlenkt. Politiker sind empfänglich für Mehrheiten.

Nun stellt sich die Frage, wie bekommt man diese kritische Masse zusammen und in Bewegung, um die großartigen Projekte, die ja bereits vorhanden sind, weiter zu unterstützen und zu verstärken?

Blödes Beispiel: Sturm des Capitols -  es bedarf immer einer kleinen Gruppe, die mit gutem oder schlechtem (leider) Beispiel voranschreitet. Menschen werden folgen, da bin ich mir sicher, sofern man nach außen ein postives Signal senden kann. Hoffnung, Veränderung, Linderung, Freude etc.

Wer ist diese kleine Gruppe?

Meiner Meinung nach, wäre es vorstellbar, dass man die Menschen, die sozial engagiert sind, sozial gegründet haben, Bock haben, was zu verändern, dass diese mehreren Tausend vllt sogar Hunderttausende zuerst in den Trichter wirft. Mundpropaganda erledigt das Übrige.

Also, was hältst du von der Graswurzelidee? Veränderung durch marginalen Aufwand und Aktivierung der Massen.

Grüße aus Frankfurt

Reyvwa ina Trahpugra · vor etwa einem Monat

"Also, was hältst du von der Graswurzelidee? Veränderung durch marginalen Aufwand und Aktivierung der Massen."

Da ich an dieser Ansatz glaube, setze ich mit meiner Nachhaltigkeitsarbeit genau dort an. Ich glaube nämlich auch, dass wenn viele Leute etwas verändern, irgendwann der Kipppunkt erreicht ist und es normal ist, nachhaltig zu leben (ich vergleiche es gerne mit rauchen: früher war das cool, dann hat sich langsam etwas geändert, und mittlerweile ist es uncool). Auch sind es die Individuen die Firmen ausmachen, also glaube ich auch daran, dass wenn Leute zu Hause schon nachhaltiger leben, sie diese Einstellung automatisch in ihren Firmen/Behören mit reinnehmen.

Qnivq Ungunjnl · vor etwa einem Monat

Hallo Sven, Hallo Florian und Hallo Erlijn

An Sven, ich bin noch nicht dazu gekommen alles von dir zu lesen. Es ist so viel aber ich habe es auf meiner To do Liste aber zu deiner PowerPoint Präsentation: 

Der erste Punkt:

Bündelung der Kräfte: Was gibt es vor Ort. Bei mir in Regensburg gibt es https://www.transition-regensburg.de/ oder International  https://www.transition-initiativen.org/. Seht nach ob es da was bei euch vor Ort gibt. Ich bin gerade am heraus finden ob die Gruppe bei mir vor Ort eine Initiativ Gruppe ist. Es müssen in allen Orten Initiativgruppen entstehen. Bei jedem vor der Haustür, da kann jeder mitmachen. Falls es keine Gruppe gibt eröffnet eine, hierfür findet Ihr hier echt tolle Sachen und ein weiteres tolles Netzwerk:  https://www.inove.network/wiki/Projekt:%C3%9Cber_INOVe#Erprobung_in_Oldenburg

Allein da all die Ideen aufzugreifen und Werkzeuge mal durch zu sehen ist eine Aufgabe für mehrere Gruppen auf mehrere Monate verteilt. Aber ich denke dass da wirklich viel raus zu holen ist. Kann mich aber auch täuschen.

Reflecta.Network gehört auch mal richtig durchgeschaut und inwiefern dieses Netzwerk sich für die Vorhaben eignet. 

Ich bin ein totaler Genossenschaftsfan und habe hier erst gestern Links bekommen die  meiner Meinung nach Golde wert sind.

https://future.coop/muenchen

https://www.send-ev.de/uploads/genossenschaften.pdf

https://gemeinschaftsgetragen.de/

Zusammen mit https://www.send-ev.de/netzwerk/ Problem an Send ist dass da zur Zeit keiner investieren kann. Ist schade, vielleicht könnten da Dinge vorfinanziert werden.

hat man da bereits sehr viel rund um das Thema Genossenschaften das angepackt werden kann. Warum Genossenschaften? Weil Sie wirtschaften können, dürfen und sich die Gemeinnützigkeit das Ziel in die Satzung schreiben. Viele Vereine haben gerade massive Schwierigkeiten weil Firmenspenden wegbrechen. Mit Genossenschaften deren Mitglieder in laufende Kosten von einer bestimmten Sache investieren kann anders agiert werden. 

Diese Genossenschaft hat da den Nagel auf den Kopf getroffen. https://www.startnext.com/supercoop Die Dame sagt in dem Video dass Ihr Super Coop 1200 Menschen zu je drei Stunden pro Mitglied mit einmalig 100,--€ für Anteile erreicht werden kann. Dieses System gehört auf jede Branche angewendet. Zuvor berechnen was es kostet eine Vericherungsgenossenschaft oder eine Mobilfunkgenossenschaft auf die Beine zu stellen, eine Seite auf der das Prinzip erklärt ist und sobald 250000 Menschen erreicht sind die monatlich 25,--€ bezahlen wollen hat man das ganze Geld dass man für eine Genossenschaft dieser Art braucht und jeder kann mitmachen. Vielleicht vorher noch mit einer Mobilfunkgenossenschaft anfangen. Wieso? Weil diese Genossenschaften in jedem Land, nationalweit Mitglieder gesucht werden können. Also 250000 Menschen in ganz Deutschland und nicht regional abhängig gesucht werden können. Interessant an diesem Punkt die Finanzierungsmöglichkeiten einer Genossenschaft, von Bietrunden und mehr. Hatte dazu auch bereits eine Webseite auf der verschiedene Möglichkeiten stehen. Muss ich erneut suchen. 

Was ist mit einer Genossenschaft möglich wird hier deutlich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Konsumgenossenschaft_Berlin

und aus manchen was da steht kann man bestimmt auch lernen. Ab einer gewissen Menge Menschen ist lokal alles möglich und auch das sollte er und bearbeitet werden. Ich bin dabei die verschiedenen und bereits vorhandenen Genossenschaften zu recherchieren und wenn man all die Genossenschaften nimmt die an unterschiedlichen Orten in Deutschland existieren dann ist kann ein Ort komplett Genossenschaftlich organisiert werden. Ich kann bei Interesse gerne eine Liste erstellen. Also ich bin zu dem Punkt gekommen dass es 250000,-- Menschen braucht die Interesse an einer Versicherungsgenossenschaft und auch an einer Mobilfunkgenossenschaft haben und sich auf eine Liste setzen lassen und bei erreichen von 250000 theoretischen Zusagen müssten alle angerufen werden und man kann loslegen. Lokal sind allerdings auch schon mit 300 bis 400 Menschen Genossenschaften möglich. Für all diese nachhaltigen Vereine, NGos und was es da vor Ort schon gibt könnten Genossenschaftsmodelle/konzepte auf Grundlage von bereits bestehenden Genossenschaften angepasst oder eben neu erstellt werden. Für jede Firma und jeden Menschen sofern man weiß was diese Person geben will, kann und was Sie braucht. Es geht auch um verschiedene Währungen. Aber auch hier bei Interesse mehr. 

Im Moment versuche ich vor Ort heraus zu finden in wie fern ich die Gruppen von Transition in Genossenschaften verbinden kann. Wie die SoLaWir Projekte. Es gibt Aufgaben die alle Gruppen haben, wie einkaufen oder Steuererklärungen und so alle Höfe und Gardening Gruppen Deutschlandweit in Einkaufsgenossenschaften zu bringen und diese Gruppen mit Ideen zu unterstützen. Wie Pflanzenkrankenhäuser oder Pflanzenhüter während Urlaub usw. Also da gibt es so viele Dinge wie man auch Firmen und eben jeden einzelnen Menschen mit einbringen kann das ich ein Buch schreiben könnte. 

Das ist das wo ich ansetze und mich würde es freuen wenn Ihr auch zu dem Punkt kommt wo Ihr sagt 25,--€ pro Monat sind mir das Wert. Bei einer Versicherungsgenossenschaft kann man eure Versicherungen genau so übernehmen wie Sie im Moment sind allerdings bekommt Ihr nicht benötigtes Geld oder Beiträge zurück. 

Wenn Ihr da Fragen habt oder ich euch in meine noch sehr kurze Liste eintragen darf dass ich euch anrufen und auf dem laufenden halten darf wie viele Menschen es bereits sind, Ihr da mitwirken wollt, ob als Gründer oder ehrenamtlich dann schreibt mir doch und wir rocken tragen mit Sicherheit zu einem Wandel für eine bessere Welt bei.

David

Fira Trvgznaa · vor etwa einem Monat

Hi David,

Du bist ja bereits sehr engagiert. Für mich ist die Eingrenzung auf Genossenschaften aber zu eng. Mir geht es nicht um eine bestimmte Gesellschaftform oder Initiativart, sondern darum, eine übergeordnete Initiative zu finden oder zu gründen und möglichst Doppeltarbeit zu vermeiden.

Lass uns gerne weiter drüber austauschen: [email protected]

LG, Sven

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Cnhyvar Mhezüuyra
stellt eine Frage · vor etwa einem Monat
Znexhf Xevfgra · vor etwa einem Monat

Hallo Pauline

es gibt da ein Tool von Unternehmensgrün (jetzt Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft), das ich ganz gut finde:

https://www.bnw-bundesverband.de/wp-content/uploads/2014/04/DIN-SPEC-90051-1-Praxistool_DE.pdf

Ist auch in Englisch verfügbar.

Brauchst du es für dein eigenes Startup oder möchtest du andere damit beraten?

Viele Grüße

Markus

Cnhyvar Mhezüuyra · vor etwa einem Monat

Vielen Dank Markus! Noch keines der beiden. Ich recherchiere für meine Bachelor Arbeit. Liebe Grüße

Wnaavf Xöfgre · vor etwa einem Monat

Wie wärs mit einer Gemeinwohl-Zertifizierung? https://web.ecogood.org/de/

Vzxr Rvpuryoret · vor 27 Tagen

Hallo Pauline,
kein konkretes Tool, aber für dich vielleicht auch interessant:

https://wikirateproject.org/
The nonprofit WikiRate Project e.V. hosts WikiRate.org, an open data platform that brings corporate ESG data together in one place, making it accessible, comparable, and free for all. The collaborative platform enables academics, nonprofits, standard bodies, investors, companies, and the broader public to research, discuss and rate company performance

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Ebznan Fpunvyr
stellt eine Frage · vor 9 Monaten

Definition Nachhaltigkeit

Wir Alle nutzen Begriffe, die wir jedoch teils gar sehr unterschiedlich verstehen.


Gerne erführe ich von Euch, wie definiert Ihr den Begriff Nachhaltigkeit?


Woran macht Ihr Nachhaltigkeit fest?


Wie wertet Ihr dabei die einzelnen Faktoren wie z.B. Ressourcenschonung, faire Löhne, Bio, Transportwege...


Beispiel: wie wertet Ihr verschiedene Faktoren im Kontext, z.B. Bioprodukte mit weiten Transportwegen?


 



Themen: Nachhaltigkeit · Sport | Skill: Sport
Fnfpun Rfpuznaa · vor 9 Monaten

Na ja, der Begriff ist ja sehr gut und eindeutig definiert, kommt aus dem 3-Säulen-Modell (Soziales, Wirtschaft, Ökologie) und ist lange und gut beschrieben. Leider benutzen vielen den Begriff wie es gerade gefällt und die aktuellen Projekte passt. Aber eigentlich ist es klar: https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Säulen-Modell_(Nachhaltigkeit)

Ebznan Fpunvyr · vor 9 Monaten

Hi Sascha,


das Drei-Säulen_Modell ist mir bekannt, doch wir brauchen meiner Ansicht nach hier mehr verbindliche Klar- und Wahrheit.


Salve,

Romana

Zneiva Yrujnyq · vor 9 Monaten

Hallo Romana,

Ich schreibe dir mein Bauchgefühl ohne lange Recherche.


Für mich bedeutet Nachhaltigkeit, dass ein heutiger Vorteil nicht auf Kosten der Zukunft gehen darf.


Das die Summe aller Faktoren mit in Entscheidungsfindungen einfließen müssen. Zum Beispiel müsste man beim Verpackungsdesign den kompletten Rohstoffzyklus denken und nicht mit einer Deponie als Lösung zufrieden sein.


Lösungen müssen in Kreisläufen funktionieren können und dürfen dabei nicht Krisenverschärfend wirken. Weder soziale Krisen, noch ökologische, noch sonst irgendwelche Krisen.


Nachhaltigkeit bedeutet für mich heraus zu finden was zukunftsfähig ist  und das dann auch umzusetzen. Natürlich müssen wir uns als gesellschaft erstmal darauf einigen wie unsere Zukunft werden soll. Ich wäre damit Einverstanden die Werte aus den Menschrechten, dem Grudgesetz und dem Umweltschutz abzuleiten.


Das sind meine 5 Cent zum Thema.


Lieben Gruß Marvin

Ebznan Fpunvyr · vor 9 Monaten

Hallo zusammen,


möchte nochmal gezielt auf meine Frage einzugehen versuchen.


Es braucht meines Erachtens einfache Strukturen mit Hilfe der, gleich wie gebildet Menschen sind, Bewertungen für Nachhaltigkeit klar abgeben als auch erkennen können. Welche subjektiven (arithmetisches Mittel) und objektiven Kriterien und Gewichtungen gibt es beim Thema Nachhaltigkeit und wie können wir diese transparent machen?


Es macht viel aus, wie wir Dinge benennen, sie gewichten und folglich bewerten. Banales Beispiel: Wasser ist Wasser, doch es ist ein Unterschied ob es kalt, lauwarm, warm, heiß oder gefroren bzw. gasförmig ist. Je nachdem ist dies in der Wirkung postiv, neutral oder negativ.


Ein Zitat von Henry Ford: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“


Will nun ein Mensch - um in diesem Bild zu bleiben - sein Arbeits- und Reitpferd nicht ausnutzen, so kann er beispielsweise weniger oder gar nicht mehr reiten, mehr zu Fuß gehen, selbst mehr zum Gepäckträger werden und allgemein mehr verzichten. Doch wem nutzt der Verzicht, insbesondere wenn er nicht von Herzen kommt? Die meisten Menschen mögen nicht auf Reichtum und Vielfalt verzichten bzw. hätten ihn überhaupt gar gerne. Und die Wirtschaft und Politik will das auch nicht.


Statt das Pferd möglichst wenig oder gar nicht mehr zu benutzen, wäre meines Erachtens eine andere Fragestellung zielführender, und zwar, wer erfindet ein mit regenerativen Energien betriebenes Auto?


Wie könnte das konkret aussehen? Statt Waren von A nach B um den Globus zu transportieren, wäre ein Ansatz, die Welt zu uns nach Hause zu holen, was wir virtuell mit dem Internet bereits machen. Dies schrieb ich schon in einer anderen Antwort, z.B. Vertical Gardening bei Supermärkten oder Bauern (alternativ zum Bauernsterben), Kudufleisch, sprich mehr Abwechslung und auch gesünderes Fleisch...


Das zu entwickeln braucht Zeit und erstmal Mut, doch wenn wir die Wirtschaft und unsere Arbeitswelt umbauen würden, könnte das zu einer gesünderen und nachhaltigeren Welt meines Erachtens viel beitragen.


Teils kenne ich es, dass Menschen davon sprechen und schreiben, man müsse faire Löhne bezahlen, gesund leben, auf Dies und Das verzichten... in der Theorie sind wir alle großartig. Doch sehr viele Leute kaufen dann doch anders als sie reden, teils nicht mal bewusst. Da gelten jedenfalls auf einmal ganz andere Kriterien. Ich wünsche mir nachhaltigen Konsum ohne Verzicht. 


Am Anfang jedoch stehen für mich das Ausarbeiten von objektiven und subjektiven Kriterien, was für uns Menschen jeweils Nachhaltigkeit ist. Dann können wir zielgerichteter und effizienter beginnen allein bishin zu in interdisziplinären Teams an Nachhaltigkeit und anderen Themen zu arbeiten.


Wie ist Eure Meinung dazu? Bin ich auf'm falschen Dampfer?...


Salve,

Romana

Ebznan Fpunvyr · vor 9 Monaten

Hi Marvin,


genau darum geht es mir, um (D)ein Bauchgefühl, nach dem die allermeisten Menschen, gleich was sie denken bzw. zu wissen meinen, meiner Meinung nach auch Entscheidungen treffen.


Genau, das ist der Punkt. Alle Faktoren müssten einfließen um Nachhaltigkeit bewerten zu können. Doch wer kennt schon alle Faktoren? Vermutlich kennen die nicht mal immer alle UnternehmensmitarbeiterInnen geschweige denn alle (End-)Kunden.


Ich haderte mit mir hier ein paar Links zu posten, doch ich möchte niemanden be- oder abwerten. Beispielsweise erinnere ich ein Startup das Flüchtlinge in Lohn und Brot bringen möchte, bei denen die Flüchtlinge auf einem Foto von Plastiktellern aßen. Oder ein Sozialunternehmen hat ein ökologisches Produkt am Markt sehr erfolgreich etabliert, gleichwohl die MitarbeiterInnen den Mindestlohn nur erhalten....


Menschen die in dem Bereich Nachhaltigkeit tätig sind, haben in Kundengesprächen gleiche Argumentationen genannt bekommen wie auch ich in Privatgesprächen. Viele Menschen halten "nachhaltig" für Geldschneiderei bzw. reine PR. Die Angst dahinter ist leider nicht ganz von der Hand zu weisen. Begriffe wie "vegan", "bio", "nachhaltig"... sind Modeworte, doch gehen nicht selten auch Greenwashing bzw. Bluewashing mit einher. Ich denke, Vielen die gar nachhaltig sein wollen, ist nicht mal bewusst wie sehr oder wenig nachhaltig sie sind.  


Wir brauchen meiner Meinung nach sehr viel mehr Transparenz und erst wenn wir Nachhaltigkeit nach unseren noch festzulegenden Kriterien und Gewichtungen strukturiert be-werten können, können wir auch beginnen zu innovieren um einerseits die Spreu vom Weizen besser zu trennen und andererseits Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen möglichst zu 100 % nachhaltig zu machen.


Ich wünsche mir u.a. einen Nachhaltigkeitsradar der im realen Leben als Produktaufkleber Menschen schnell erkennen lässt, in welchen Bereichen ein Produkt wie sehr nachhaltig ist. Dazu gibt es einen Durchschnitts- bzw. Gesamtwert.


Im Internet wünsche ich mir eine Plattform für nachhaltige Unternehmen. Hier können diese Dokumente hochladen und ihre Nachhaltigkeit(sentwicklung) dokumentieren.


Konnte ich mich verständlich ausdrücken?


Ciao,

Romana 

Die Frage von Romana beantworten...
Cnhyvar Mhezüuyra
stellt eine Frage · vor etwa 2 Monate

Wie wird die Nachhaltigkeit von Start-ups messbar gemacht, um zum einen von InvestorInnen als hilfreich und zum anderen von GründerInnen als umsetzbar eingeschätzt werden zu können?

Ich befasse mich zur Zeit im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit den Besonderheiten der Finanzierungsmöglichkeiten von nachhaltigen Start-ups; Noch spezieller mit den Fragen wie diese Nachhaltigkeit eigentlich messbar gemacht wird und auf welche Weise eine solche Bewertung aufgestellt sein muss, um zum einen von InvestorInnen als hilfreich und zum anderen von GründerInnen als umsetzbar eingeschätzt werden zu können.  

Puevfgbcu Yrbaneq Urffr · vor etwa 2 Monate

https://www.social-reporting-standard.de/srs-leitfaden/download/ - weiß gar nicht, ob's für den SRS bereits einen ebenso ambitionierten Nachfolger gibt (Version von 2014) ...aber halte ich beim Impact Reporting immer im Hinterkopf. 

Cnhyvar Mhezüuyra · vor etwa 2 Monate

Vielen Dank! Da schaue ich direkt mal rein :)

Zvexb Uvefpuznaa · vor etwa 2 Monate

Hallo Pauline,

ich denke der kürzlich veröffentlichte Bericht vom Borderstep Institut könnte relevant für Dich sein (siehe anbei). Schau dich generell auch mal auf deren Seite um sowie hier: https://start-green.net/

Beste Grüße!

Cnhyvar Mhezüuyra · vor etwa 2 Monate

Toll! Beides ist mir bei der Recherche schon untergekommen. Deine Anregung dient mir als Bestätigung! Vielen Dank, Mirko!

Erar Jvraubygm · vor etwa 2 Monate

...ich kann Dir da gerne per Interview einige Impulse geben, da wir bei https://loomimpact.com Finanzinstrumente bauen, die "zählbaren" Impact mit verbriefen und dafür auch eine Plattform bauen, die diverse effiziente Impact Managment/Reporting/Audit/Cert Varianten integriert. Falls das von Interesse ist, dann melde Dich gern per Message hier direkt.

Beste Grüße 

Rene 

Die Frage von Pauline beantworten...
Qnavry Onegry
stellt eine Frage · vor etwa einem Monat

Welche (agilen) Tools & Methoden kennst du, die aktiv das Gemeinwohl / die Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung fördern?

Hallo Changemaker!

Ich sammle gerade im Rahmen der GWÖ-AG "Innovation & Startup" agile Tools, die Nachhaltigkeit und Gemeinwohl innovativ fördern.

Ich freue mich sehr, wenn du auch ein paar Quellen hinzufügst:
https://padlet.com/make_it/impact_tools

Agile Tools für die innovative Nachhaltigkeits- & Gemeinwohl-E...

https://padlet.com/make_it/impact_tools

Fvzba Senamra · vor 9 Tagen

Hey Daniel, ich vermute du hast die Goodbalancer App von Veronika Sharonova  und Matthias Fehske schon auf dem Radar. VG

Die Frage von Daniel beantworten...
Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Was wäre für dich beim Kauf von ethisch-nachhaltigem Schmuck wichtig?

Wir schreiben Anfang November die deutsche Webseite eines fairen Schmuckherstellers neu. Damit wir die Bedürfnisse von Menschen, denen Ethik beim Einkaufen wichtig ist, möglichst gut berücksichtigen können, bin ich scharf auf euer Feedback.

Wenn du Lust hast, uns konkretes Feedback zu Auszügen der neuen Texte zu geben, bevor sie live gehen, sag uns gerne Bescheid (die Tests dauern bis zu 5 Minuten pro Durchgang).

Die Frage von Sabine beantworten...
Fbcuvr Tarfg
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Wie können wir Convenience Food nachhaltiger und gesünder machen?

Liebe Community, mit pack&satt entwickeln wir "voll wertige" Fertigmahlzeiten im Pfandglas! Wir haben eine 15-minütige Umfrage entwickelt und sind wahnsinnig neugierig: Wie steht ihr zu Convenience Food und was sagt ihr zu unserem einpott? ---> Hier geht's zur Umfrage 😋🥫

Am Ende gibt's auch noch was zu gewinnen!

Cuvyvcc Fgnxraobet · vor 6 Monaten

  ✔ Habs ausgefüllt und freue mich, wenn ich eure Produkte mal im Biosupermarkt finde :) 

Fbcuvr Tarfg · vor 6 Monaten

Besten Dank, Philipp! Wir arbeiten dran 💪

Flyivn Oöqqrare · vor 5 Monaten

Hallo, ich habe auch mitgemacht.
Und dann wollte ich auch bei Eurem Gewinnspiel mitmachen und meine Adresse senden allerdings bekam ich eine Fehlermeldung und meine Mail kam zurück an "[email protected]"- kann es sein, dass da etwas noch nicht funktioniert?

Fbcuvr Tarfg · vor 5 Monaten

Hey Sylvia, ganz lieben Dank für's Mitmachen und für deine Info! Hatten gestern Probleme mit dem Provider, jetzt müsste die Mailadresse aber wieder funktionieren :)

Die Frage von Sophie beantworten...
Gvzz Wryvgfpurx
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Was versteht ihr unter ethischem Marketing und nachhaltiger Kommunikation?

Seit einiger Zeit frage ich mich: Ab wann sind Werbung, PR und Verkaufsförderung (zu) manipulativ? Wie weit dürfen Kampagnen Produkte und Dienstleistungen in ein gutes Licht rücken? Wann ist eine Marke authentisch und integer? Ich frage mich, wie weit dürfen Design, Sprache und Marketingmechanismen gehen, ohne verwerflich zu sein? Und wie viel Mündigkeit, wie viel Urteilsvermögen dürfen und können Unternehmen von ihren Kunden erwarten und ihnen zutrauen? Ich kenne die Bemühungen von "The Ethical Move", doch gehen mir diese Forderungen noch nicht weit genug. Sie hinterfragen und definieren für mich die Grenzen des Marketing noch nicht ausreichend. Und weiter: Wie gestalte ich dann Kommunikation auch noch nachhaltig? Indem grüne Server und recyceltes Papier verwendet werden? Oder geht die "Enkeltauglichkeit" bei der Unternehmenskommunikation weiter? Geht es nur um Kundenbindung und Vertrauen oder noch um mehr? Wer hat Lust mit mir zu diskutieren? Ich freue mich drauf!

Fnovar Uneanh · vor 5 Monaten

Danke für das Dokument! Ich lade dir mal einen Facebook-Post aus einer internationalen Copywriting-Gruppe hoch, wo ich Mitglied bin. Einfach als Beispiel dafür, wie viel Arbeit noch vor uns liegt... alleine schon, damit Firmen nicht mehr solche Fragen stellen

Qvrgevpu Xbyx · vor 6 Monaten

Hallo Sabine und Timm,

ich weiß, dass es Nachhaltigkeit in vielen Schattierungen gibt. Ein CSR-Bericht ist oft nur ein Tippelschritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Und die ist von unserem Konsumniveau aus viele Riesenschritte entfernt. Wenn ich Enkeltauglichkeit als Maßstab setze, reich eben auch Recyclingpapier und Ökostrom in der Agentur nicht aus.

Nehme ich Nachhaltigkeit ernst, bin ich mit Haut und Haar für sie verantwortlich, also mit dem kompletten Firmenbetrieb und auch meinem privaten Leben. So käme zu "So what?! und Prove it!" noch "Show it yourself" dazu. Schwierig, dass unser System etwa zwei Tonnen Kohlendioxid pro Person und Jahr für den Systemerhalt verbrät, die wir konsequenterweise auch irgendwie kompensieren müssen.

Also weiterhin wacker voran!

Gvzz Wryvgfpurx · vor 5 Monaten

Hallo Dietrich,

bei der Annahme eines strikten/hohen Maßstabes wie der "Enkeltauglichkeit", reichen kleine, offensichtliche Maßnahmen sicherlich nicht aus. Da stimme ich dir voll zu. Doch wie weit hat in dem Zusammenhang das Marketing zu gehen? Was liegt in der Verantwortung der Disziplin? Und was kann sie überhaupt leisten? Ist z.B. eine provokante Kampagne von PETA zum Tierwohl in Ordnung? Weil sie ebenso aggressiv und potent ist, wie die der Fleisch- oder Modeindustrie? Wie manipulativ und radikal darf Kommunikation sein, wenn sie einem moralischen Zweck dient? Und wenn sie das nicht darf, wie kann sie ethisch korrekt dann trotzdem wirksam sein?

Das "Show it yourself", was du beschreibst wäre für mich deckungsgleich mit Sabines Aussage der Glaubwürdigkeit und Integrität. Aber reicht das, um aus dem/der Schneider:in zu sein?

Fnovar Uneanh · vor 6 Monaten

Ich bin immer gut damit gefahren, Kund*innen voll und ganz ernst zu nehmen und ihnen Urteilsvermögen zuzutrauen. Und die wirklichen Größen unserer Branche haben das auch so proklamiert (ob sie es immer umgesetzt haben, ist eine andere Frage).

Um Werbe-Legende David Ogilvy zu zitieren: "The customer is not a moron. She is your wife:"

Oder John Chris Jones: "Design everything on the assumption that people are not heartless or stupid but marvelously capable, given the chance."

Ganz ehrlich, wenn man die Kundschaft nicht ernst nimmt und ihnen nichts zutraut, ist Ethik im Marketing meiner Meinung nach nicht möglich.

Im Alltag prüfen wir unsere Texte auf Glaubwürdigkeit und Integrität, indem wir darauf achten, spezifisch genug zu sein (daran kranken viele Marketing-Texte). Außerdem fragen wir immer die 2 Prüf-Fragen: So what?! und Prove it! Mit anderen Worten: Warum sagen wir das überhaupt, und können wir alles beweisen, was wir behaupten?

Das ist mit Sicherheit nicht alles, aber immerhin ein Anfang.

Übrigens — the ethical move ist der Beginn einer Bewegung und insofern bauen wir konstant an unseren "Pledges". Am Ende wollen wir daraus einen richtigen Standard formen, aber davon sind wir derzeit noch weit entfernt. Wenn du eine Idee für weitere Prüfsteine hast, melde dich gern bei uns!

Gvzz Wryvgfpurx · vor 5 Monaten

Hallo Sabine,

das mit dem "ernst nehmen" und den Kunden:innen etwas zuzutrauen finde ich einen wichtigen Schritt. Auch auf Glaubwürdigkeit und Integrität zu setzen ist wichtig. Ich finde es jedoch merkwürdig, dass wir davon nicht grundsätzlich ausgehen können. Eigentlich sollten alle Hochschulabgänger:innen - die was mit Marketing und Kommunikation studiert haben - mit nichts anderem aus dem Studium gehen. Wie kann es sein, dass wir darauf hinweisen müssen? Dass es in der Praxis genug schwarze Schafe gibt, das leuchtet mir ein. Aber wie schnell kann das vergessen werden, was eigentlich Inhalt jeder Lehrveranstaltung sein sollte? Das trifft für mich genauso auf deine beiden Prüffragen zu.

Was ich persönlich ergänzen wollen würde zu den Pledges: Die einzelnen Punkte scheinen isoliert und in summe schlüssig und zielführend zu sein. Aber wie und woher leiten sie sich ab? Was legitimiert sie im Gegensatz zu den Praktiken, die sie kritisieren. Können wir dem, was Marketing und Kommunikation zu Grunde liegt, eben noch tiefer auf den Grund gehen? Was für nachhaltige/ethische Elemente, Kriterien, Grundannahmen machen die Disziplin im Kern aus? Mir persönlich wäre es wichtig nicht nur die potentesten Maßnahmen der manipulativen Industrie zu entlarven, sondern die Strukturen dahinter zu verstehen und mit den essentiellen moralischen Grundsäulen unserer Gesellschaft zu konfrontieren. Denn sonst entwickelt man immer wieder neue Gegenmaßnahmen, ohne das "Dahinter" zu verstehen und zu entmystifizieren. Geht ihr diese Sache an?

Die Frage von Timm beantworten...
Xngueva Qnivq
stellt eine Frage · vor 5 Monaten

„Ich will etwas nachhaltig verändern, aber ich weiß nicht wie“ - Findest du dich in dieser Aussage wieder?

Ich habe selbst lange gesucht und war einerseits von den vielen Möglichkeiten überfordert, andererseits von den manchmal schwer zu findenden Ressourcen entmutigt. Alleine die Frage, ob ich selbstständig, nebenberuflich, ehrenamtlich arbeiten oder einfach nur privat etwas verändern will, hat mich lange beschäftigt. Leider stellt uns im Alltag nur selten jemand Fragen, wie diese.

Daher bin ich neugierig, wie es dir damit geht und ob sich hier Menschen tummeln, die ähnlich wie ich damals, noch nicht genau wissen, welchen Weg sie einschlagen möchten.

Liebe Grüße

Kathrin

Kathrin bittet um eine Abstimmung:

13
7
2
Die Frage von Kathrin beantworten...
Naavxn Qrtra
stellt eine Frage · vor 30 Tagen

Suche nach IT-Dienstleistungsunternehmen, die stark im Bereich Cloud Computing sind aber gleichzeitig Wert auf soziale/ökologische Nachhaltigkeit legen. 🌻

Uraevx Urßynh · vor 24 Tagen

Hi Annika
Freut mich sehr, deine Frage zu lesen! Ich bin nämlich am überlegen, IT-Dienstleistungen mit genau diesen Werten anzubieten und habe dafür vor einigen Tagen eine Umfrage gestartet: https://www.reflecta.network/posts/wuenscht-ihr-euch-hilfe-mit-eurer-it

Könnten wir uns mal unterhalten? Vielleicht kann ich dir helfen und gleichzeitig ein paar für mich interessante Dinge erfahren.

Qnavryn Znue · vor 24 Tagen

Nextcloud wird in dem Zusammenhang immer wieder genannt:

https://nextcloud.com/

Fvzba Senamra · vor 16 Tagen

Hey Annika, kannst du noch etwas konkreter werden? Suchst du Dienstleister, die sich mit Cloud Technologie auskennen, oder welche die selbst Cloud Software anbieten? Nach welcher Art von Software suchst du? So ziemlich alle SaaS bezeichnen sich heute als Cloud Software. Geht es um "Grüne Alternativen" zu Dropbox, Workplace, AWS und co? 

LG 

Naavxn Qrtra · vor 15 Tagen

Hi Simon, danke Dir für die guten Fragen!
Ich suche sowohl nach Dienstleistern, die sich u. a. mit Cloud Technologie auskennen, als auch nach "grünen Alternativen" zu bspw. Microsoft Azure.
Ich suche konkret nach Business Software - auch für eine etwas größere Belegschaft.

Lieben Dank und sonnige Grüße :)!

Die Frage von Annika beantworten...
Znep Gbeg Ovryrsryq
stellt eine Frage · vor 9 Monaten

Kennt sich hier jemand mit (Kurz)Filmwettbewerben aus?

Hallo ihr Lieben,


da hier auch einige Menschen aus der Medienwelt vertreten sind, versuche ich mal das Schwarmwissen anzuzapfen.


Ich habe eine Reihe von Gedichtverfilmungen gestartet- den Film um den es geht kann ich leider (noch) nicht öffentlich zeigen (Vorteil bei Einreichungen, wenn der Film noch nirgends veröffentlicht ist), aber das ist der erste Teil der Reihe https://youtu.be/cfSbF2V4qW0 und vom Prinzip ähnlich.


Im Gegensatz zum Film oben hat der 2. Film der Reihe noch eine gehörige Potion Systemkritik intus- ich nutze Filmwettbewerbe gerne als Bühne für nachhaltige Ideale z.B.: https://editfest.filmsupply.com/submissions/beyond-the-square-filmsupply-edit-fest/Zq98dg 


Habt ihr beim betrachten vielleicht das Gedanken: "der Film passt perfekt zu Wettbewerb XY!", dann gerne her damit :)

Ich freue mich über jeden Tipp!



Lieben Gruß

Marc

Qnavryn Znue · vor 9 Monaten
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hi Marc, der sieht toll aus. Kennst du http://augohr.de/?  

Mit denen habe ich oft und gerne im Zuge der Reflecta Filmfestivals zusammengearbeitet. Sie reichen für dich ein, treffen eine Vorauswahl etc. (und machen das wirklich sehr gut).
Und natürlich die AG Kurzfilm https://ag-kurzfilm.de/de/infos/49.html

und das Kurzfilmfestival HH https://festival.shortfilm.com/ueber-das-festival/ueber-das-kff/

Znep Gbeg Ovryrsryq · vor 9 Monaten

Vielen Dank für die Tipps, Daniela! 

Aug&Ohr kannte ich bisher nicht, dabei sind wir fast Nachbarn (zumindest für Berliner Verhältnisse) :)

Die Liste von AG Kurzfilm arbeite ich gerade durch- bei den Hamburgern bin ich noch nicht angekommen- kannst du das Festival besonders empfehlen?

Lieben Gruß

Marc

Naan Srpugvt · vor 9 Monaten

Hey Marc, ich habe selbst schon einen systemkritischen Film bei Film Festivals eingereicht. Am besten könnt eich passende Festivals über Film Freeway finden, indem ich dort nach gewissen Schlagwörtern auf deutsch & englisch gesucht habe.

Ich hoffe das hilft dir weiter :)

Znep Gbeg Ovryrsryq · vor 9 Monaten

Moin Anna, 

danke für den Tipp! Ich habe jetzt auch schon ein paar Einreichungen über Freeway gemacht, aber mich noch nicht eingehend mit der Suchfunktion beschäftigt- das schaue ich mir mal an :)

Lieben Gruß

Marc

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