Wissensaustausch
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Frage zur Utopie-Konferenz Sommer 2021
Für das Zukunftscamp im August habe ich mich zur Teilnahme in Schwerte, Rohrmeisterei angemeldet - wer weiß noch etwas dazu? Das Team der Rohrmeisterei in Schwerte konnte keine Auskunft geben. https://www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz/utopie-camps/schwerte.html
https://www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz/utopie-camps/schwerte.html
Wer kennt jemanden, der/die uns von Thurnfilm für einen Dokumentarfilm bei der Vorbereitung bis Launch und darüber hinaus mit der Erstellung einer Filmwebseite unterstützen könnte, FB und Insta aufsetzt, Postet, Unterstützer akquiriert, networked?
Für den neusten Kinodokumentarfilm Träum weiter! von mir suchen wir von Thurnfilm jemanden, der/die uns bei der Vorbereitung bis Launch und darüber hinaus mit der Erstellung und Befüllung einer Filmwebseite unterstützt, Facebook und Instagram aufsetzt, Posted, Unterstützer akquiriert, networked..
Festivals ab Herbst diesen Jahres. Kinostart ist erst im
Frühjahr 2021. Entsprechend später dann TV und DVD Auswertung. Webseite können
wir aber im Herbst starten und Social Media ebenfalls gerne ab
September/Oktober. Das Budget dafür beläuft sich vorerst auf etwa 1.100,-€.
In dem Film begleite ich fünf Protagonisten, die nach Alternativen suchen – für sich selbst, aber auch für die Gesellschaft. So verschieden ihre Ideen von einem anderen Leben auch sein mögen, so sehr verbindet sie ein gemeinsamer Ausgangspunkt: ein Traum, der sich erst tief im Inneren entwickelt und dann immer weiter nach Außen drängt. Aber warum schaffen gerade sie es, ihre Träume ernst zu nehmen und an ihre Realisierung zu glauben? Ich gehe diesem Geheimnis auf die Spur und entdecke, was die Träumer antreibt, um ihre Utopien zu entwerfen und ist dabei, wenn sie versuchen, diese in die Tat umzusetzen. Designer Van Bo Le-Mentzel fordert mietfreies Wohnen für alle und zeigt wie das mit Tiny-Häusern geht - mitten in Berlin! Erfinder Carl-Heinrich von Gablenz will Schwerlasten mit Ballons schweben lassen, obwohl er mit seiner Idee schon einmal Pleite gegangen ist. Line Fuks wandert mit Kind und Kegel nach Portugal aus, damit ihre Kinder nie mehr in die Schule gehen müssen, sondern nur noch lernen, was sie wollen. Aktionskünstler Joy Lohmann baut schwimmende Inseln – aus Müll! Und Günther Golob hofft auf eine Reise ohne Wiederkehr: als Mitglied der ersten Besiedlungsmission auf dem Mars.
Ich freue mich wenn jemand Zeit und Lust hat oder jemanden empfehlen kann.
Netzwerker*innen gesucht!
Liebe Aktive,
stellt Euch vor, unser heutiges Gesellschaftssystem wäre wie ein großes, in die Jahre gekommenes Mosaik. Viele seiner Steine passen nicht mehr zueinander, einige haben sich ganz gelöst, und andere tragen Risse. Soll die sozial-ökologische Transformation gelingen, braucht es mehr als das bloße Ersetzen alter Steinchen. Es braucht eine gemeinsame Vision, wie aus den vorhandenen Stücken – ergänzt durch neue, innovative Elemente – ein zeitgemäßes, vielseitiges und transformationsermutigendes Mosaik entsteht.
Mit den „Synergisten“ arbeiten wir genau an diesem neuen Bild: Wir entwickeln einen Ansatz zur Förderung sozialer Innovationen in Kommunen, um Projekte sichtbar zu machen, die bereits heute an den entscheidenden Stellen ansetzen und das Fundament für einen gesellschaftlichen Wandel legen – ganz im Sinne von mehr Kooperation und gemeinsamer Verantwortung statt Konkurrenz und Wettbewerb.
Möchtest Du Teil dieser Bewegung werden? Dann freuen wir uns, wenn Du dabei bist!
Mehr Informationen zum Scouting und dem Projekt findest Du in dem Flyer zum Scouting und der Projektbeschreibung. Für Fragen und weitere Informationen stehen
wir Euch gerne zur Verfügung. Schickt gerne eine E-Mail an: [email protected]
Viele Grüße aus Berlin!
Problem: Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation
Obwohl diese Fragestellungen (siehe im ersten Dokument unten) eigentlich nicht behandelt werden, noch nicht einmal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar aufgeworfen sind, so sind sie eventuell die entscheidendsten, ob dieser Planet für Menschen bewohnbar erhalten werden kann!
Im zweiten Dokument hatte ich auf die Schnelle Google-Gemini befragt, welche Lösungsansätze gesammeltes und komprimiertes Wissen zu den Fragestellungen, bzw. zur dargestellten fundamentalen Problemstellung liefert? Auch wenn meines Erachtens die Beantwortung an einzelnen Punkten noch etwas unausgereift ist, fand ich die Ergebnisse zum übergroßen Teil interessant und aufschlussreich.
Gefahr eines Weltkrieges / Treibhausgaskatastrophe + Erderhitzung + Klimakatastrophe / Ökologischer Kollaps / Zusammenbruch der Weltzivilisation, usw. >> Systemische Anpassung
https://medium.com/@jaesde/treibhausgaskatastrophe-erderhitzung-klimakatastrophe-%C3%B6kologischer-kollaps-gefahr-eines-de1562ee4f25
Antworten zu den Fragestellungen durch KI-Gemini ..
https://medium.com/@jaesde/ki-dialog-18-5-2026-6f112885f4e9
Ich würde mich über eine Diskussion darüber oder andere Lösungen zum dargestellten Kernproblem sehr freuen.
Das gehört auch noch dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Banken_der_Welt
Interessant ist die Veränderung in den letzten Jahren, welche vor allem zugunsten einer höheren Kapitalkonzentration bei chinesischen Finanzinstituten geschah.
China hat aktuell einen Handelsüberschuss von um die 1,2 Billionen Dollar jährlich. Davon um die 500 Milliarden aus Europa und 500 Milliarden aus den USA.
Das nur als ein Faktor, den mensch sich, bei allen Überlegungen im Sinne eines planetarischen Überlebenskampfes zum Erhalt unser aller Naturwelt, vor Augen führen und mit einbeziehen könnte.
Das sehe ich nicht so.
Egal was ist, es entwickelt sich immer was Neues.
ChatGPT: meint u.a.:
Der Ansatz ist wertvoll, aber er sollte von der Maximalforderung weg und hin zu einer Übergangsarchitektur. Also nicht: „Wie ersetzen wir Geld weltweit?“ Sondern:
- Wie schaffen wir ein globales Risiko- und Gemeinwohl-Radar für Klima, Biodiversität, Krieg, Lieferketten, Ernährung, Wasser, Migration, Infrastruktur und soziale Stabilität?
- Wie sichern wir zuerst die Grundversorgung: Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität, Katastrophenschutz?
- Wie koppeln wir Finanzmärkte, Steuern, Subventionen und öffentliche Haushalte verbindlich an planetare Grenzen?
- Wie reduzieren wir militärische Eskalationslogiken, ohne naive Sicherheitslücken zu erzeugen?
- Wie nutzen wir Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und offene Daten demokratisch kontrolliert, statt technokratisch oder überwachend?
- Wie bauen wir lokale und regionale Resilienz auf, damit bei globalen Schocks nicht sofort Versorgung, Pflege, Energie, Lebensmittel und Kommunikation kollabieren?
Die große Problemstellung in 8 konkrete Felder zerlegen
Feld 1: Klima und Erderhitzung
Emissionen, Hitze, Dürre, Starkregen, Kipppunkte, Anpassung. Der IPCC sagt klar, dass schnelle, tiefe und anhaltende Emissionssenkungen die Erwärmung innerhalb von etwa zwei Jahrzehnten sichtbar verlangsamen können.
Feld 2: Biodiversität und Ökosysteme
Artensterben, Böden, Wälder, Meere, Bestäubung, Nahrungssicherheit. IPBES behandelt transformative Veränderungen ausdrücklich als notwendig, um Biodiversitätsverlust an den Ursachen anzugehen.
Feld 3: Krieg, Aufrüstung und Geopolitik
Ressourcenkriege, militärische Eskalation, Energieabhängigkeit, Cyberangriffe, nukleare Risiken.
Feld 4: Ernährung, Wasser und Grundversorgung
Regionale Resilienz, Wasserspeicherung, Saatgut, Bodenschutz, Notversorgung, lokale Produktion.
Feld 5: Finanzsystem und Fehlanreize
Subventionen, Spekulation, Externalisierung von Schäden, fossile Abhängigkeiten, Naturzerstörung als „billig“.
Feld 6: Demokratie, Desinformation und soziale Stabilität
Vertrauensverlust, Polarisierung, Lobbyismus, Medienkompetenz, Bürgerbeteiligung.
Feld 7: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Nicht als Ersatzregierung, sondern als Simulations-, Frühwarn- und Entscheidungsunterstützung. Die EU-Initiative Destination Earth arbeitet genau an digitalen Erdmodellen für Klima, Naturgefahren und Anpassungsstrategien.
Feld 8: Umsetzung und Gemeinwohl-Ökonomie
Genossenschaften, kommunale Lösungen, Kreislaufwirtschaft, Cradle to Cradle, soziale Innovation, faire Arbeit.
Politische Forderungen:
Klima, Biodiversität, Wasser, Ernährung, Krieg, Lieferketten, soziale Stabilität und digitale Risiken gemeinsam bewerten.
Nicht nur „Was kostet die Maßnahme?“, sondern: „Was kostet Nicht-Handeln?“
Staatliches Geld darf langfristig keine Naturzerstörung, fossile Abhängigkeit oder soziale Folgekosten verstärken.
Jede Stadt braucht Pläne für Hitze, Wasserknappheit, Starkregen, Stromausfall, Pflege, Lebensmittelversorgung und vulnerable Gruppen.
Barrierefreiheit, Hitzeinseln, Leerstand, Wasser, Grünflächen, Mobilität, Versorgungslücken öffentlich sichtbar machen.
Nicht als Symbolformat, sondern mit Rückkopplung an Verwaltung, Parlament und Haushaltsentscheidungen.
Aufrüstung, fossile Energie, Rohstoffabhängigkeit und geopolitische Eskalation gehören in dieselbe Risikoanalyse
WAS IST EIGENTLICH SYSTEMISCHES KONSENSIEREN?
Wenn du das schon weisst oder wenn du so neugierig bist, dass du es unbedingt herausfinden möchtest, dann suche ich DICH! 🫵
Ja, dich.
Warum?
🤔
Weil ich gerade eben dabei bin, digitales Hashtag#SystemischesKonsensieren zu programmieren. Weil ich eine Gruppe Menschen suche, die das immer mal wieder mit mir testen und mir Rückmeldungen geben, ob es funktioniert und vor allem, ob es verständlich ist. Weil es am Schluss für maximal viele Menschen funktionieren soll.
Dich interessiert das?
Super.
🤗
Dann schreib' 'nen Kommentar, schick' 'ne Kontakt-Anfrage oder schreib' mir direkt. Ich lade dich dann in eine LinkedIn-Chat Gruppe ein, in der wir darüber diskutieren können. Dort werde ich auch immer wieder kurzfristig Links senden, mit denen man etwas testen kann. Und ich freue mich ganz besonders über Rückmeldungen dazu.
Du hilfst damit der Entwicklung der OpenSource Community Plattform organisator, die genau dieses niederschwellige Systemische Konsensieren enthält und noch besser machen möchte.
(Mehr Infos zur OpenSource Community Platform organisator für Initiativen, Vereine, Genossenschaften und andere findet man hier: https://organisator.org)
Cool Magnus! Wir haben systemisches konsensieren mit akomo eG schon ein paar mal praktiziert, nachdem ich es in dem O4F-Projekt mit dir lernen durfte. Ich bin kapamäßig ziemlich begrenzt, aber schau gern mal mit rein.
Systemisches konsensieren ist wunderbar, um den Weg des geringsten Widerstands zu finden und schafft Auswege, wenn konsensbasierte Entscheidungen mal nicht so einfach möglich sind - beziehungsweise ebnet es manchmal auch den Weg zu Konsens!
Grüß dich Magnus,
ich stehe dir gerne als Tester zur Verfügung, allerdings habe ich aus Überzeugung kein LinkedIn. Es bräuchte also eine andere Austauschmöglichkeit für die Diskussionen, falls du mich als Tester dabei haben möchtest :-)
Lieber Gruß
Christian
Du kannst auch in die Signal Gruppe kommen:
https://signal.group/#CjQKIKA_wBiviHs6yweDMSx9DmqPjalf5efabOLllSZx6p5gEhA6Ul0jL8EfHdN5P3Qm49Y-
Du hast mich zwar eingeladen die Frage zu beantworten, doch bewußt habe ich bislang noch nichts über "Systemisches Konsensieren" gelesen bzw. davon noch nichts gehört.
Spontan fehlt mir beim Lösungsvorschläge sammeln das Diskutieren.
Meines Erachtens gilt es auch zu hinterfragen, welches Problem damit gelöst werden soll. Klassiker: Abschiebetickets. Ja? Nein? Oder hinterfragen, was die mutmaßlichen und tatsächlichen Probleme dahinter sind, und wie man diese lösen kann?
Lösungen können auch aus einem arithmetischen Mittel aus verschiedenen Lösungen bestehen.
Doch dafür braucht es für mich auch Raum zum Diskutieren.
Abstimmung gehört zu einer Demokratie, doch Widerstandswerte sagt mir so nichts.
Wünschenswert finde ich das Einbetten von weiteren Medien wie Fotos und Videos bzw. optional auch Dokumente. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte bzw. ein Video kann das Eine oder Andere deutlich konkret aufzeigen.
In Anlehnung an einen Innovationsradar könnte es auch interessant sein, einen Radar einzubauen, anhand dessen die Nutzer:innen angeben können, wie wichtig ihnen die einzelnen Parameter sind. Klassiker: faire Arbeitsbedingungen sind wünschenswert, doch höhere Preise wollen und teils können die wenigsten zahlen.
Würde mich freuen, wenn Du dieser Überlegung was abgewinnen kannst.
Ich würde gerne eure Meinung zu einem Konzept hören, dass ich bis zu einem MVP gebracht habe, aber nicht so richtig weiter komme.
Kennt ihr das?
Manchmal packt einen eine Idee so fest am Kragen, dass man nicht mehr ausweichen kann.
In meinem Fall heisst das dann: ARBEIT!
Solange nächtelang darauf herumkauen, bis sie weich wird und ich sie in ein „Minimum vaible product“ (MVP) giessen kann. Das kann ganz schön ausarten.
Die vergangenen Nächte habe ich das getan.
Die Idee heisst „3MAL3“
3mal3 ist kompakte politische Kommunikation von vielen Menschen über die wirklich wichtigen Herausforderungen, vor denen wir stehen.
Dabei schreiben Menschen jeweils IHRE Top3 Herausforderungen für (beispielsweise) die LandtagswahlBW2026 in Baden-Württemberg auf. Es geht um Austausch und Problemlösung, weniger um Konfrontation. Es soll ein innovatives Format kompakter politischer Kommunikation werden.
Klar, das machen wahrscheinlich vor allem Kandidierende aus BaWü.
Aber 3mal3 kann man in jedem anderen Kontext einsetzen. Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Gemeinden oder Landkreisen, Betriebsratswahlen, Schüler:innen-Vertretung und so weiter.
Das knappe Format hilft einfach, Sachen auf den Punkt zu bringen.
Hier ein Einblick in den Entstehungsprozess.
Ich frage mich nun, was ihr davon haltet?
Wie könnte ich das nützlich machen?
Wer würde mitmachen?
Hier kann man das ganze ansehen und ausprobieren:
https://3mal3.info/accounts/iip/challenges
😊 🙏
Magnus bittet um eine Abstimmung:
Hallo Magnus,
nach 3 mal Lesen habe ich es (glaube ich) verstanden.
Ich finde die Darstellung (also nicht nur deiner Idee, sondern der Person, die sich vorstellt) hilfreich und übersichtlich. Würde als potenzielle Wählerin (da du das Beispiel Wahl26 genannt hast) mir jedoch niemals dafür eine App runterladen. Hab schon zu viele Apps...
Kann mir aber vorstellen wenn ich zb. den Wahlomat nutze, dass danach ich mir die Kandidat*innen meines Wahlkreises anschauen kann und dort zum Beispiel dieses Format gewählt würde. Also als Plugin auf einer Seite einer NGO...?
Danke für die ausführliche Rückmeldung!
Tatsächlich ist es keine App, genau wegen dem Punkt, den du angeführt hast. Die Plugin Idee finde ich super. Kandis könnten ihre eigenen Top3 auf ihrer Website einbinden. Oder Parteien.
Oder eben Menschen, die selbst eine Stimme in der Politik haben (wollen).
Dankeschön!
Gesucht: Sozioökologische Projekte mit kommunaler Kooperation
Hallo.
Ich suche Projekte, die sozioökologische Ziele haben und mit Kommunen zusammen arbeiten.
Als Scout für das Projekt "Synergisten" bin ich auf der Suche nach Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft, die in Kooperation mit ihrer Kommune handeln und nachhaltige Ziele verfolgen, sei es in Bereichen wie Klimaschutz, soziale Teilhabe, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Kultur, usw.
Diese Projekte suche ich für das Anerkennungsformat der "Synergisten" im Auftrag des Umwelt-Bundesamtes. Projektleitung hat das Nexusintistut in Berlin. Vorläufige Projektwebsite hier: https://nexusinstitut.de/synergisten/
Wie genau die Anerkennung aussehen wird, wird im weiteren Verlauf auch mit den Projekten noch besprochen. Es soll aber nicht einfach nur irgendein Preis verliehen werden, und auch nicht einfach nur eine Liste auf irgendeiner Website entstehen.
Was es geben soll, ist wie geschrieben noch nicht ganz klar. Ein paar Services sind schon herausgearbeitet:
- Unterstützung bei der Fördermittelakquise und -abrechnung,
- Unterstützung bei der Gewinnung von Fachkräften,
- sektionsübergreifende Vernetzungsförderung,
- Beteiligungsverfahren (Organisation / Moderation).
Es geht unter anderem um:
- Projekte die langfristig angelegt sind (keine punktuellen Projekte)
- mit stabilen Strukturen
- Projekte mit Austausch- und Lernbereitschaft, inkl. Ressourcen für die Pilotphase (ca. 5AT in einem Jahr)
- mit einer oder mehreren kommunalen Akteuren zusammenarbeitet ("mindestens ein Partner/eine Person aus der Kommunalpolitik oder -verwaltung ist aktiv in die Initiative eingebunden".)
- Die Projektansätze sollen übertragbar sein auf weitere Kontexte /Situationen (mögliche Breitenwirkung)
- soziale und ökologische Gerechtigkeit spielt eine wichtige Rolle
Wenn ihr euer Projekt darin grundsätzlich wieder erkennt, dann meldet euch bei mir und wir reden darüber, ob euer Projekt zu den Synergisten passt. Ich glaube, das könnte große Vorteile bringen, wenn ihr in das Programm aufgenommen werdet. Vor allem, weil die Synergisten versuchen, andere Wege zu gehen. Lasst uns das gemeinsam erkunden.
Liebe Grüße
Christopher
Mit dem Format „Die SynergisTen“ wird ein neuer Ansatz erprobt, um den Beitrag kommunaler, zivilgesellschaftlicher oder unternehmerischer Akteure zur so...
Hey Christopher,
vielleicht passt unser Projekt Stadt.Land.Klima! in das Anforderungsprofil.
https://www.reflecta.network/organisationen/stadt-land-klima
Willst Du mehr über uns wissen? https://www.stadt-land-klima.de/ueber-uns
Im Juni wurden wir mit dem Bewährt-vor-Ort-Siegel für kommunale Innovation auf dem Deutschen Kommunalkongress ausgezeichnet.
Viele Grüße Christhard »Otto«
Hi, vielen Dank für die Rückmeldung. Das was ich beim ersten Lesen gesehen habe, könnte sehr gut passen. Wollen wir einmal dazu kurz sprechen? :)
Einlass für Nachzügler
Hallo Community...
ich habe noch privat einen Kontakt, der gerne kommen würde. Wie geht eine verspätete Anmeldung? Die 19€ werden natürlich nachgereicht.
Grüße
Camp Kissing
Wir suchen Gründungsinteressierte U30!
Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus!
In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D
Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!
Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten?
Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE
Hier gibt es mehr Infos zum Programm: https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/
Danke für Support in alle Richtungen!
@Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration
Werter Cornelius,
danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.
Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.
Ciao,
Romana
Moin @Romana,
mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.
Werter Cornelius,
weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?
Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....
Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben.
Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung.
Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen.
Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.
Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.
Mit innovativem Gruß,
Romana
Wieviel Prozent Optimist*in bist du?
Als Changemaker*in gehen wir wahrscheinlich alle mit einer Mischung aus Angst, Hoffnung, Optimismus und Verzweiflung an die Sache ran. Wie ist das bei dir?
Mut der Verzweiflung, so standardmäßig.
An manchen Tagen kommt noch ein "Irgendwann ist alles so schlimm, dass es fast schon wieder witzig ist." obendrauf.
Uiuiui, das klingt eher nach weniger als 50 % Optimistin... was außer Galgenhumor schenkt dir positive Perspektiven?
Suche Unternehmen für Pilotprojekt eines Bottom-up-Appoaches für gelebte Nachhaltigkeit
Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!
„Be
the Change“ zielt darauf ab, durch gezielte Workshops und eine
aktiv gelebte Unternehmenskultur die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt
der Veränderung zu stellen.
Dieses Nachhaltigkeitskonzept wurde von Jan Störkel im Rahmen eines Studienprojekts an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) entwickelt und der Prozess wird für 6-9 Monate von ihm geleitet und begleitet.
Der Ansatz umfasst drei Schritte:
#Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch verschiedene Workshops
#Aktivierung zur Entwicklung konkreter Ideen und Maßnahmen
#Umsetzung dieser Maßnahmen zur Verankerung von Nachhaltigkeit
FRAGE: Kennt ihr Unternehmen oder Organisationen, die ihre Mitarbeitenden an Entscheidungen beteiligen und/oder mit Nachhaltigkeit starten möchten, aber noch nicht wissen wie genau?
Mehr Infos: https://www.prismaworkshops.de/bethechange
Be the Change – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten.
Wer mag seine Meinung sagen? Umfrage zu #GenoDigital
Frohen Faschingsdientag euch allen!
ich habe die Woche freigenommen, um die Sache mit dem „Digitalen Betriebssystem für Genossenschaften“ voranzutreiben. Als erstes wollte ich eine Umfrage unter den beigetretenen (und weiteren) Genossenschaften machen, wie denn ein möglicher Bedarf aussieht. Die Umfrage (via Tally.so) ist fast fertig und soll diese Woche raus (am besten am Donnerstag). Die Resultate stelle ich (anonymisierter) frei zur Verfügung.
Meine Frage nun:
- Würde euch etwas besonders interessieren?
- Gibt es Fragen, die ihr beantwortet haben wollt?
- Und würdet ihr die Umfrage testen wollen und Rückmeldungen dazu geben?
Erstellt mit Tally - die einfachste Art, Formulare zu erstellen.
Hi Magnus,
zu 1. GenoPitch: Gründungsmitglieder und Genossenschaftsmitglieder finden (ich schicke Dir sicherlich bis spätestens im Laufe des März einen Rohentwurf)
Dazu gehört für mich auch ein Ideenmanagement, in dem Ideen verfasst, diskutiert und realisiert werden können.
Sind internationale Genossenschaften möglich? Mitgliedsbeiträge in Ländern mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft und Währung?
Ist es möglich, ein Unternehmen teils als Genossenschaft und teils z.B. als GmbH zu führen, z.B. 90 % der Einnahmen gehen an Genossenschaftsmitglieder und 10 % den Gründer:innen? Bzw. welche Lösung wäre hier möglich?
zu 2.: Lösungen zu Problemen in Genossenschaften zu finden, z.B. Transparenz: https://www.vzhh.de/themen/finanzen/probleme-der-geldanlage/genossenschaften-nicht-alles-ist-gold-was-glaenzt
https://triangleinnovationhub.com/cooperatives-advantages
Personalisierung soweit als möglich, z.B. um interne Streitigkeiten zu vermeiden (hängt von der Art der Genossenschaft ab)
zu 3: klar
Ein Webkatalog kann nicht nur zum Finden von Genossenschaften dienen sondern auch als Inspirationsquelle genutzt werden.
Ferner braucht es meines Erachtens die Möglichkeit, Genossenschaftsideen vorzuschlagen. Viele Menschen denken sich was teils Ähnliches, doch wenn niemand anfängt was zu realisieren... Beispielsweise welche Genossenschaften könnte es für Senioren geben, neben barrierefreiem Wohnungsbau?
Hi Magnus Rembold,
zu deinen Fragen:
1. In welchen Bereichen, die nicht naheliegend sind - also nicht Landwirtschaft, Wohnungsmarkt, etc. - gibt es Genossenschaften, von denen wir lernen können?
2. Ab welcher Größe lohnt sich eine Genossenschaft? Was sind Vor- und Nachteile gegenüber der GmbH?
3. Testen immer gerne. :)
Christian Müller : habe auf Facebook eine Gruppe hierfür eröffnet, die allerdings noch nicht sehr lebendig ist:
https://www.facebook.com/groups/2784611238307926
Zu Deiner Frage: hier kannst Du Dich bei Interesse inspirieren lassen:
Kannst du helfen?
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Menschen unt Tiere zusammen bringen oder lassen, wenn das Geld fehlt?
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Nachfolge in Sozialunternehmen – Bitte um Unterstützung der Befragung
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Queer-freundliche Websites und Apps: Was wünscht ihr euch?
Angesagte Fragen:
-
Expertise für WordPress und Elementor gesucht
7
-
Rechtsanwalt für Gründungen und Vertragswesen gesucht
1
Neue Fragen:
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KOMPASS-Förderung beantragen? Dann sollte die Reihenfolge stimmen.
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Wer möchte digital souveräne ToDo Listen ausprobieren? (OpenSource, selbst ho...
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Hilfe beim Fundraising/Crowdfunding
1
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Wie finde ich B2B Kunden für unsere Sensibilisierungsevents (CSR) oder inklus...
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Wer hilft uns, die richtigen Fördermittel für ein Projekt zu finden, das Teil...
Kerstin Walter kann dir sicher weiterhelfen. Hier gibt es auch mehr Infos:
https://www.reflecta.network/community/utopie-konferenz
Liebe Jeannette,
danke für deine Nachfrage - mein Kollege Hendrik meldet sich so schnell wie möglich per Mail bei dir, um deine Fragen zu klären! Hier bei Reflecta sind wir am besten über unseren Community-Bereich zu erreichen. Dort werden wir auch ab Montag eine Vernetzung der Teilnehmenden mit ihren jeweiligen Gastgeber:innen initiieren, sodass ihr direkt miteinander in's Gespräch kommen könnt. Für alle Fragen drum herum - also Konzept, Programm, Tickets, etc. melde dich gern immer unter der Email [email protected].
Ganz liebe Grüße,
Kerstin
Liebe Kerstin,
danke Dir für Deine Rückmeldung! An die E-Mailadresse [email protected] hatte ich gestern geschrieben und noch keine Antwort erhalten. Dann warte ich gern noch bis nächsten Montag und freue mich auf weiteres!
Liebe Grüße,
Jeannette