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Fbcuvr Tarfg
teilt etwas mit · vor etwa 2 Jahren

Pack&satt sucht Mitgründer*in

Ronja und ich von pack&satt suchen Mitstreiter*innen, um unserer Vision immer näher zu kommen, Instant-Fertigmahlzeiten "voll wertig" zu machen: bio, vegan, gesund & Mehrweg, gleichzeitig schnell & einfach zubereitet.
Du liebst Marketing, Zahlen sowie eine nachhaltigere Foodbranche? Dann schreib mir gerne bei reflecta oder unter [email protected] und beantworte uns, welches Lebensmittel dich am besten beschreibt ;)

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Yran Xabgr
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Nochmal Utopia

Ich möchte gern meine Vision von morgen mit euch teilen.
Es ist alles ausgedacht. Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben...
Über Hinweise und Ergänzungen freue ich mich!
Hier meine "Story":

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant.

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen.
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen.

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Eieiei die Verkehrswende... Ich bin mit einem sich einenden Europa groß geworden. Erst verschwand die Ost-Mark, dann die D-Mark. Der Bolognaprozess machte studieren in ganz Europa viel einfacher. Flüge fast zum Nulltarif machten es zudem unglaublich verlockend, unseren "Kontinent" zu entdecken und zu erfahren.

Und so ist meine Familie auch multinational geworden. Wir sprechen in der Familie täglich 4 Sprachen. Auch enge Freunde kommen aus allen Ecken und Enden Europas.

Erst langsam kam die Erkenntnis, dass das alles nur durch cheap-oil und andere fossile Brennstoffe möglich ist. (Und dieses Modell auch in Zukunft nur mit massivem Einsatz von Energie zu erhalten wäre.) Gegenseitige Besuche erfordern (noch) oft den Flieger.

Also schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits mit dem Wissen, dass Fernreisen für uns und die gesamte Menschheit nicht alltäglich werden dürfen. Andererseits mit dem Reichtum, von anderen Kulturen zu lernen und zusammenzuwachsen.

Wie bringen wir das unter einen Hut? Was tun, wenn fliegen schlecht ist, aber die Großeltern die Enkelkinder vermissen? Nur zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft: Dann vermissen sie sie eben. Oder wir entscheiden uns gegen ein getrenntes Leben und bleiben am gleichen Ort.

_____

In meiner Vision ist das Fliegen fast gänzlich verschwunden oder wird wieder ein absolutes Ausnahmeereignis. Schiffsreisen ebenfalls. Ein modernes (aber langsames) internationales Bahnstreckennetz wird wiederbelebt und ausgebaut. Fernreisen dauern wieder und sind etwas besonderes anstatt die Regel. Berufliches Pendeln ist für die Masse der Menschen pure Zeit- und Geldverschwendung.

Ähnlich beim Warentransport: Lokale Produktions- und Produktkreisläufe sind die Regel. Die "Konsumgesellschaft" ist passee. Die "Fabrik für die Welt" in Südostasien ebenfalls. Neuanschaffungen halten und halten und halten und können bei Bedarf einfach repariert werden. In der Folge ist der Warentransport über Schiff und Laster stark reduziert.

____

Was mach' ich gerade daraus?

  • Auto so oft es geht stehen lassen. (Das geht auf der Insel nicht immer.) Es in ein Gemeingut verwandeln und perspektivisch ohne auskommen. Fahrgemeinschaften bilden. Hitchhiken.
  • Reine "Urlaubsreisen" ausschließen. Besuche bei weit entfernten Verwandten und Freunden lange dauern lassen und dafür die Anzahl der Besuche reduzieren. Immer erst Bahnmöglichkeiten oder Busreisen recherchieren. Auch wenn der Komfort leidet.
  • Lokal produzierte saisonale Lebensmittel intensiv nutzen. Wenig Materielles brauchen. Konsum als letzte von vielen Optionen, das Ziel zu erreichen. Eventuell das Ziel ändern.
  • Raus gehen und mich mit dem verbinden, was ich retten möchte. Der Natur zuhören und sie kennenlernen. Dem nachspüren, was da lebt und wie es lebt.
  • Dazu lernen. Diskutieren. Revidieren. Meine Vision weiterentwickeln. Mich verbinden. Und mich aus meiner Komfortzone pushen, so oft ich das eben kann. =)

Das ist keinesfalls DIE Antwort. Nur meine persönlichen ersten Babyschritte zu mehr Respekt und Verantwortung für meine Um- und Mitwelt.

Yran Xabgr · vor mehr als einem Jahr

Hej Axel,
klar arbeite ich sie ein.
Der durchaus freundlichere Ton Deines letzten Posts macht es mir leichter, Deine Kritikpunkte aus der ersten Nachricht nochmal anzuschauen.
Ich glaube ich habe Deinen Punkt noch nicht ganz verstanden - geht es Dir darum, dass keine Akkus mehr hergestellt werden sollen? Den Gedanken finde ich durchaus spannend.

Ein weiterer Aspekt, den ich mich grad immer frage: Wohin mit all dem Schrott? Wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass (zumindest die Städte) autofrei(er) werden, was wird dann aus all den Karossen und Bauteilen? Die sinnvoll zu zerlegen und weiterzuverwenden sehe ich auch noch keine Konzepte. Vielleicht weißt Du da mehr?

Und - was sind Deine Alternativen für Flug- und Schiffsverkehr? Ich kenne mich da nicht so aus.

Ein Projekt ist es nicht wirklich. Eher ein Versuch. Ganz nach dem Motto "Versuch macht klug" ;)
Danke für Deine Wünsche!

Treevg Fpuhfgre · vor mehr als einem Jahr

Vielen Dank für's Teilen Lena! Und für deinen Mut, dich angreifbar zu machen. Natürlich gibt es dafür gleich was auf den Deckel in den Kommentaren. =) Zukunft ist ein Aushandlungsprozess: Eine*r traut sich nach vorn, die andern hacken drauf rum. Ich sehe für mich sehr viel erstrebenswertes in deiner Vision!

Yran Xabgr · vor mehr als einem Jahr

Ach, Gerrit, danke!
Ich weiß auch nicht, was die Menschen so griesgrämig macht. Dass sie selbst nicht auf die Idee gekommen sind?
Macht mich traurig, das Gegenteil von dem zu bewirken, was ich vorhatte: Andere anstecken, begeistern, zu motivieren mitzuträumen. Konstruktiv.
Vielleicht muss ich das nächste Mal absichtsfreier herangehen. ;-)

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Coronatagträume
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Nochmal Utopia

Von Lena Knote, Berlin:

Das Gedankenspiel, das von der Verkehrswende her gedacht wurde soll Lust machen sich mal vorzustellen wie viel wir gewinnen könnten wenn wir bereit sind zu verzichten. Es geht erstmal nicht darum wie realistisch diese Zielvorstellung ist oder wie sie erreicht werden könnte, sondern erstmal nur darum, wie es sich anfühlen würde - wie paradiesisch es sein könnte an so einem Ort zu leben... 

Autos/motorisierter Individualverkehr (Verbrenner) in städtischen Räumen und für Langstrecken gibt es nicht mehr. Fluglärm auch nicht.
Es gibt kaum noch Arbeitsplätze in der Automobilbranche, und auch in allen anderen Bereichen ist das Credo nicht mehr Arbeitsplätze und Wachstum. Bei "Wirtschaft" denken die Menschen wieder eher an eine Kneipe oder ein Restaurant. 

Alle arbeiten weniger, z.B. 4 Tage die Woche à 6 Stunden, oder eben soviel wie sie wollen, da das bedingungslose Grundeinkommen zum Leben reicht. Dafür ist aber für alle Arbeit da.
Eine Robotersteuer wurde eingeführt für Tätigkeiten, die Maschinen verrichten, die auch von Menschen gemacht werden könnten (ähnlich Sozialversicherung).
Care-Arbeit (Kinderbetreuung, Haushaltstätigkeiten, Altenpflege, medizinische Pflege...) bekommt ihren gerechten Lohn, Sozialversicherung und vor allem auch Rente.
Zudem gibt es mehr Urlaubstage.
Um in den Urlaub zu fahren, ist mehr Zeit! Die Autobahnen wurden zurückgebaut und durch Radwander-Alleen ersetzt. Rasthöfe sind Herbergen geworden, die von den umliegenden Höfen versorgt werden.

Die Bahnfahrten sind erschwinglich, die Aufenthaltsqualität in den Zügen so, dass der Urlaub bereits beim Zusteigen anfängt (Spiel-, Schlaf- Eß-, Arbeits-Abteile, Telefonzellen, Fahrradwagen und Duschen in den Zügen sind Standard geworden. Da fährt man gern ans Mittelmeer zum Wohnungstausch.

Dazu gehört natürlich auch, dass Wohnen nix kostet (es gibt keine Rendite mehr mit der Miete), Parkplätze sind enorm teuer (es gibt nur einige in Tiefgaragen oder Parkhäusern, ansonsten ist die Fläche auf der Strasse dafür zu schade, es gibt nur sehr vereinzelt die Möglichkeit, Elektroautos irgendwo zu parken).

Somit ist auch im Alltag mehr Zeit für Mobilität, alle haben Fahrräder, Lastenräder, Tandem-Busse, Tretroller, Inlineskates etc pp. und Laufen kommt wieder in Mode, weil die Aufenthaltsqualität in den Straßen enorm gestiegen ist (leiser, grüner, mehr Platz für Jung, Alt und Tier, bessere Luft...). Um aus dem Haus mit dem Rad auf die Straße zu kommen ist alles gut eingerichtet: Entweder die Bordsteine sind zurückgebaut oder es gibt vor jedem Haus Absenkungen. Zwischen den ehemaligen Stehzeug-Parkplätzen auf denen jetzt Fahrräder, Lastenräder, Ebikes, Krankenfahrstühle und andere Gefährte parken können, gibt es Sitzgelegenheiten und Hochbeete. In regelmäßigem Abstand werden Auffahrstellen freigehalten um vom Haus auf die Straße und von dort wieder auf den Gehweg zu kommen. 
Es gibt auf den Straßen in der Stadt außer Radfahrenden eigentlich nur noch eine Spur für Busse, Feuerwehr, Krankenwagen und schnelle e-Bikes.
Und, besonders schön: Auch Esel und Pferde und Kühe werden wieder vereinzelt und sehr behutsam zum Transport eingesetzt! - genug Grünflächen zum Grasen sind auch in der Stadt wieder vorhanden.
Die Autobahnen, soweit noch vorhanden, gehören den Fahrrädern. Viel Verkehrsfläche ist frei geworden und dient renaturiert der Versorgung und der Erholung von Mensch und Stadtklima (mehr Kleingärten, Gemeinschaftsgärten, mehr Radweg-/Straßen-/Stadtbäume, Parks, Kinderbauernhöfe und Allmende-Streuobstwiesen...)

Die Müllabfuhr muss nicht mehr fahren, anstelle von Mülltonnen hat jedes Haus einen großen oder mehrere Komposte, aus denen die Erde für die Gemüsebeete gewonnen wird. Der wenige restliche Abfall wird zu den dezentralen Glascontainern oder zentralen Recyclinghöfen gebracht. Plastikmüll gibt's nicht mehr, da alles auf Zero-Waste umgestellt ist (die Steuer auf Plastik kann oder will sich kaum eine*r mehr leisten).

Lebensmittel müssen nur noch gekennzeichnet sein, wenn sie ausnahmsweise nicht biologisch erzeugt wurden oder künstliche Inhaltsstoffe enthalten. Es versteht sich von selbst dass Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat ist europaweit verboten), der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen, tierische Produkte aus dem Meer und Produkte aus Landwirtschaft aus Flächen auf Regenwaldgebieten und nichtzertifizierter Forstwirtschaft bei empfindlichen Strafen untersagt sind. Vegan leben ist nicht "in", hip oder cool sondern Standard. Es gibt kaum noch Supermärkte, die Lebensmittel werden dezentral über Foodcoops verteilt, CSA ist kein Hobby mehr sondern auch irgendwie selbstverständlich. Zudem sind ja in der Stadt durch die mangels Autos freigewordenen Flächen überall Stadtgärten und Gemeinschaftsgärten entstanden. Das Obst wächst quasi wieder am Weg und kann bedenkenlos sofort genossen werden. Da alle bewusster Lebensmittel konsumieren, da sie sie selber (mit-) produzieren, wird auch nichts mehr verschwendet. Sollte mal zuviel übrig sein, wird es in der Nähe dankbar abgenommen. 

Die Verschenke-Kultur ist groß geworden. Nachbar*innen sind so gut vernetzt, dass sich Geräte und alles mögliche geteilt werden. Es gibt Geräteräume in den Häusern / Vierteln, auf die alle Zugriff haben. Besitz ist nebensächlich geworden! Einander wird viel geholfen, das Leben findet in den Höfen, Gemeinschaftsräumen und Gärten statt. Nicht selten ersetzen Nachbar*innenschaftliche Dienste ehemals staatliche oder Bezahl- Dienste wie Kinderbetreuung, Unterricht oder Krankenpflege. Tauschringe sind überflüssig da ohnehin alle mit allen so gut vernetzt sind, dass sich gegenseitig geholfen wird und für- und miteinander gearbeitet wird wo es geht.  

Da der Konsum auch weitest möglich reduziert wurde sind Lastkraftwagen kaum noch nötig, Lastenräder transportieren von Verteilzentren was der eigene Garten nicht hergibt, urban gardening auf freigewordenen Verkehrsflächen, Repaircafés allerorten.
Der ÖPNV ist kostenlos, die Takte stark verdichtet, es gibt auch in Bussen und in Bahnen Großraumabteile mit Schwellen für die Hubwagen und Lastenräder um in den Öffis Lasten transportieren zu können... Peu à peu einen Umzug mit der S-Bahn zu unternehmen ist normal :-)

Auf dem Land hat E-Mobilität da natürlich noch eine ganz andere Rolle. Auch da ist das ÖPNV-Netz deutlich verbessert und verdichtet worden so dass es keine Autos mehr braucht um zur Arbeit oder in die Stadt zu kommen...

https://www.reflecta.network/changemaker/lena-knote

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Gvz Jrvary
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Wir brauchen eure Unterstützung als Crowd

Hi zusammen,

es wäre toll, wenn sich hier ein paar Menschen finden, die unser Projekt zum Schutz vom Aussterben bedrohter Arten unterstützen. Es gibt dafür auch tolle Dankeschöns!

Mit espero habe ich ein veganes, faires und nachhaltiges Modelabel gegründet, das mit jedem einzelnen Teil bedrohte Tiere schützt, indem 25% des jeweiligen Überschusses an Projekte zum Schutz bedrohter Arten gespendet werden (derzeit rund 7 Euro je Bestellung). Unter jedem einzelnen Teil erkennt man genau, wohin das Geld geht und welche Tierart geschützt wird. Um unserem Impact zu vergrößern und deutlich mehr für den Artenschutz tun zu können, haben wir eine Kampagne bei Startnext gestartet. Jede Unterstützung hilft uns wahnsinnig weiter! Es gibt auch tolle Dankeschöns. Schaut gerne mal rein:

https://www.startnext.com/espero

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Nyvan Obruz
teilt etwas mit · vor 2 Tagen

End of year party! room for____ In Guter Gesellschaft 09.12 19 Uhr

Am 09.12 feiern wir unser letztes get-together in diesem Jahr!

Anmeldelink

Wir treffen uns gegen 19:30 Uhr im wunderschönen Café In Guter Gesellschaft in Hamburg, das erste Zero Waste Café Deutschlands. Zusammen mit Alana, eine der Gründer:innen des Cafés, wollen wir den letzten room for____ Abend des Jahres mit leckeren (veganen!) Tapas, Drinks und tollem Ambiente gestalten.

Wir haben am 03.11 unsere Crowdfunding Kampagne gelaunched, um room for____ im nächsten Jahr weiter vorantreiben zu können. Am 09.12 endet die Kampagne. Unabhängig vom Resultat der Kampagne wollen wir gemeinsam anstoßen. (Wir freuen uns natürlich trotzdem über jede Unterstützung!)

Am 09.12 wird es etwas anders als bei den letzten Malen sein: Wir werden uns nicht an einem langen Tisch versammeln, sondern kleinere "Stand-Up" Ecken gestalten, in denen wir unter anderem Themen, Impulse und Tipps, die wir in diesem Jahr gesammelt haben, ausstellen und somit zu einem Rückblick, Austausch und Ausblick auf das kommende Jahr einladen werden.

Zusätzlich und als Abrundung der Themen in diesem Jahr wird Alana uns inspirierende Einblicke zur Frage "Wie ernähren wir uns in Zukunft?" verleihen.

Lasst uns zusammenkommen, 2022 abrunden und uns für 2023 mit neuen Perspektiven und Impulsen aufladen!

room for____ In Guter Gesellschaft - End of year party Ticket...

Eventbrite – room for____ präsentiert room for____ In Guter Gesellschaft - End of year party – Freitag, 9. Dezember 2022, In guter Gesellschaft, Hambur...

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Ebznan Fpunvyr
teilt etwas mit · vor mehr als 2 Jahren

Problemlösungen zum Thema Müll erwünscht und möglich!

https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=mhmpeIyG0uM&fbclid=IwAR2Mvv4r1DcpsHqf0w0KJhjZ-Kqh-jzapp52DN0QPPZCuGGPFELjRv7W-Tg Sehenswerter Erklärfilm zum Thema Plastik 


Vor teils mehr als 30 Jahren: https://www.edition-staeck.de/produkt/pl-mitdem-bischen-muellhttps://www.edition-staeck.de/produkt/pk-wenn-man-bedenkt/... (Suche: Müll)

In ca. 30 Jahren: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-09/umweltverschmutzung-weltbank-muell-zunahme-milliarden-tonnen-plastik

  

https://www.youtube.com/watch?v=2s0ak_0itnc/ Plastikalternative ab ca. 1 Minute

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/diese-tueten-sind-aus-zucker-86232 Gesetzesänderungen tun Not



Ich mag niemanden zumüllen. Doch wer sich für das Müllthema und angrenzende Themen interessiert, findet hier möglicherweise ein paar interessante und noch unbekannte Informationen:

https://utopia.de/plastik-mikroplastik-essen-staub-studie-85770 Mahlzeit!

https://www.careelite.de/plastik-muell-fakten/ Plastik-Statistik

https://utopia.de/plastik-muell-strudel-pazifik-ocean-cleanup-84256/

Müllstrudel schon fast fünfmal so groß wie Deutschland

https://www.meerdavon.com/mikroplastik-muell-im-meer die Gefahr von Mikroplastik 

https://nachhaltig-sein.info/lebensweise/plastik-kunststoff-folgen-mensch-tiere-umwelt-gesundheit Umweltverschmutzung bishin zu Umweltzerstörung inklusive unserer selbst

https://www.deutschlandfunkkultur.de/illegale-abfalltransporte-das-geschaeft-mit-dem-muell.1001.de.html?dram:article_id=406288 illegale Mülltransporte

https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/3000-tonnen-abfall-malaysia-schickt-reichen-laendern-ihren-muell-zurueck/24389752.html Rücktransporte von Müll über Kontinente hinweg aus nicht nur Schwellenländern

https://www.spiegel.de/video/bali-taucher-filmt-plastikmuell-im-meer-video-99014743.html Ein Bild bzw. Video sagt mehr als tausend Worte...

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-07/plastik-meer-tiefsee-nordpazifik-muellstrudel-oekosystem Auch ein interessanter Beitrag wie ich finde

https://www.careelite.de/plastikmuell-dokus-filme/, https://utopia.de/a-plastic-ocean-film-12386/ Dokumentationen zu Plastik

https://www.br.de/nachrichten/wissen/was-bedeutet-100-prozent-aus-altplastik,RgJRAO1 Plastik und Greenwashing

https://www.iwks.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/pressemeldungen-2018/positionspapier-zu-bioplastik.html Nicht jedes Bioplastik und nicht jeder Biokunststoff ist nachhaltig

https://www.youtube.com/playlist?list=PLrFPwummu0mT5jeCQMu-Q3VIiMJ5dgUcA Mensch droht sich selbst zu entsorgen

https://info.arte.tv/de/werden-wir-bald-unfruchtbar Unfruchtbarkeit auf dem Vormarsch


Lösungen bzw. Lösungsansätze:

https://utopia.de/ratgeber/cradle-to-cradle-die-vision-von-der-kreislaufwirtschaft-ohne-abfall/

https://vimeo.com/13126772

https://www.adelphi.de/de/im-fokus/warum-wir-ein-globales-abkommen-zu-plastikmüll-brauchen-jetzt (Linkadresse bei Interesse kopieren, Url erreichbar)

https://plasticbank.com Plastik sammeln und gegen Geld oder andere Ressourcen tauschen

https://theoceancleanup.com Meeresstaubsauger für (Plastik-)Müll 

https://www.terracycle.com/de-DE Reycingling-Unternehmen

https://refill-deutschland.de Kostenloses Wasser

https://www.coffee-to-go-again.de Wiederverwendbare Kaffeebecher

https://www.statt-plastik-becher.de Stahlbecher statt Plastikbecher für Kindergärten


Positivbeispiele:

https://wisefood.de essbare Trinkhalme

https://www.business-punk.com/2019/06/kompostierbare-schuhe/ Schuhe aus Pflanzen

https://www.business-punk.com/2019/07/weltweit-erster-wasserdichter-schuh-aus-kaffee/ Schuhe aus Kaffee - "Coffe to go" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. :-)

https://www.lilligreen.de/algen-sind-das-neue-schwarz-mode-aus-meeresalgen/ Statt Plastik Algen in Mode

https://www.greengadgets.de/2019/03/21/shellworks-die-loesung-fuer-unser-plastikproblem-biokunststoff-aus-krabbenschalen/ Verpackung aus tierischen Abfällen (Krabbenschalen)

https://www.business-punk.com/2018/08/biologisch-abbaubare-flasche/ Flasche aus reichlich vorhandenen Algen)

https://www.welt.de/regionales/nrw/article159026/Maisstaerke-als-Glasersatz.html Maisstärke als Glasersatz und Plastikalternative

 https://reset.org/blog/diese-verpackungen-sind-aus-100-prozent-pfanzenresten-und-0-prozent-chemie-12042017 Verpackungen aus Pflanzenresten

https://www.naku.at oder https://apeelsciences.com

https://www.greengadgets.de/2019/10/10/banana-leaf-technology-umweltfreundlicher-kunststoff-aus-bananenblaettern/ Platikalternative aus Bananenblättern

https://reset.org/blog/veganbottle-die-erste-biologisch-abbaubare-flasche-aus-zuckerrohr-11282017 Kompostierbare Flaschen 

https://www.codecheck.info/news/Bambus-statt-Plastik-Eine-nachhaltige-Alternative-350344 Bambus als Plastikalternative

https://www.lead-innovation.com/blog/5-innovative-verpackungen-der-zukunft-ohne-plastik Verpackungsalternativen

https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/oekomobilmarkt-das-kompostierbare-elektroauto-kommt/22052072.html?ticket=ST-9572613-V4oL9Y0XOp6vXibFhovW-ap4 Kompostierbares Elektroauto "Noah"

https://www.verycompostable.com/posts/recycling-diese-verpackungsbox-kann-auf-den-kompost-german-article/ Verpackungen aus Stroh

https://fairwindel.de/ab-auf-den-kompost-wie-wiona/ (kompostierbare Windeln - besser aktuell ca. 80 % kompostiert als 0 %) 

https://fashionunited.de/nachrichten/business/nachhaltige-textilinnovationen-hanffasern/2017071122557 vielseitig nutzbarer Hanf als Plastikalternative

https://www.smarticular.net/haushaltsprodukte-die-du-immer-selbst-herstellen-solltest/ Waschsoda und Zitronensäure allein schon lösen sehr viel Schmutz und Dreck

...


Liste beliebig erweiterbar. Wer hat hierzu auch Ideen und Interesse an einem Projekt zu arbeiten, das wir gemeinsam realisieren? Ideen habe ich reichlich, doch ich kann das wahrlich nicht alleine machen.


Bitte, bitte nicht nur mit "Gefällt mir" oder bestenfalls "Teilen" reagieren, sondern aktiven selbst etwas mit-machen. Danke.



 


YouTube

Enjoy the videos and music that you love, upload original content and share it all with friends, family and the world on YouTube.

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als 2 Jahren
Naavxn Yrjva · vor mehr als 2 Jahren

Das sind viele Infos, die muss ich mir erstmal alle durchlesen :)


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Pynhqvn Mrpu
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Heute Abend 17:30: Vissen mit Vitz!

Neues Jahr, neue Herausforderungen! UND: neue Projekte – und zwar eigene. Kreisch! 🤪

Claudie veröffentlicht ihr erstes Buch, Cathrin eröffnet ihr eigenes Business. 🥳

Uns verbindet die Liebe zu 5 Buchstaben. 🌱😉

Und für euch gibt's 'ne Tüte Wissen mit Humor oben drauf.


Genaueres verraten wir heute Abend, am 7. Januar um 17:30 Uhr! Kommt rüber ins Insta-Live zu

https://www.instagram.com/cathrin.pbfitness

oder zu mir

https://www.instagram.com/claudieze

Thema: Vegan
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Gbovnf Sevax
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Freikarten für Fairgoods / Veggienale in Frankfurt am 30. und 31. Oktober

Liebe Reflecta-Gemeinde,

ich habe noch 3 Freikarten für die Fairgoods Frankfurt. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden.  

https://veggienale.de/besuchen/frankfurt-2021

Grüße

Tobias

Frankfurt 2021 - Veggienale & FairGoods

https://veggienale.de/besuchen/frankfurt-2021

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Stream by Stream
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Crowdfunding: Gut gestartet und bitte helft uns bei der Verbreitung

Liebe Reflecta-Freunde:innen

Wir „Stream by Stream“ sind vor gut 4 Monaten online gegangen und können bereits knapp 6‘000 Follower auf all unseren Kanälen verzeichnen. Auch die Rückmeldungen sind ausschliesslich positiv und dankbar. Aufgrund des gelungenen Startes, konnten unsere Musiker auch schon über 1‘100 Bäume finanzieren und verzeichnen ebenfalls steigende Follower-Zahlen und Streaming-Einnahmen. Genau wie es geplant war. Ein Win-win.

Mehr Details über unsere weiteren Pläne findet ihr hier dargestellt:

https://www.ecocrowd.de/projekte/mit-musik-in-eine-gruenere-zukunft

Wie ihr daraus auch seht, wollen wir 1 Mio. Bäume pflanzen und wagen unser erstes Finanzierungs-Projekt, denn bis hierhin haben wir alles aus der eigenen Tasche finanziert und Herzblut reingesteckt. Wir werden das auch weiterhin tun und freuen uns der vielen Komplimente und Aufmunterungen.

Jene von euch die selber auch schon ein Crowdfunding gemacht haben (und für alle die es noch wollen sollten) wissen, dass einzig das grossflächige Teilen der Kampagne helfen kann. Es geht nicht nur um Geld und Tauschgüter, sondern auch um Marketing und Bekanntheitsförderung. Wir würden uns sehr, sehr freuen wenn ihr unsere Crowdfunding-Kampagne unterstützen und/oder auch teilen würdet. 

Ihr seit alle schon Umweltbewusst aufgestellt und somit sollten auch all eure Freunde, Partner, Kunden oder Kontakte ebenfalls Freude an unserem Konzept finden.

Bitte helft den Musikern welche schon ⅓ ihrer Einnahmen spenden, helft uns Stream by Stream dieses Projekt voranzutreiben, unser Ziel zu erreichen und wer uns etwas kleines spendet, soll sich auch eine eine kleine (oder auch grössere) Belohnung (Tauschgut) aussuchen.

Lieben Dank und viele Grüsse

Eric

PS: Musiker under euch oder euren Kontakten, die sich gern Bewerben möchten, sollen über unsere Webseite Kontakt mit uns aufnehmen. www.streambystream.com



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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Erfolgsgeschichten...

Wir werden immer wieder gefragt, was durch unsere gezielten Vernetzungen entstanden ist.
Sophie Gnest
  und Ronja Harder von pack&satt  haben ein:e Mitgründer:in gesucht und durch das Matching Eva Maier gefunden. Gemeinsam haben sie ein Purpose Unternehmen gegründet und jetzt läuft ihr erstes crowdfunding. Schaut es euch an, unterstützt es, teilt es. https://www.startnext.com/packundsatt

einpott – Fertigmahlzeiten ohne Kompromisse | Bio, vegan und i...

Crowdfunding Kampagne von Eva Maier. Bio, vegan und im Pfandglas – lasst uns gemeinsam den einpott auf den Markt bringen. Gutes Essen für alle!

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Fbcuvr Tarfg
teilt etwas mit · vor 12 Monaten

Unterstütze uns dabei, gute Fertigmahlzeiten auf den Markt zu bringen 😋

Wow, wir sind bei der Halbzeit unserer Crowdfunding-Kampagne angekommen 🙌 Es ist schon viel geschafft! doch um das Fundingziel und damit die einpott-Produktion zu realisieren, brauchen wir euren Support. Lasst uns gemeinsam gutes Essen einfach machen:

💚  Ob eine Spende oder das einpott (Home)office Paket, jede Unterstützung zählt ➡️ https://www.startnext.com/packundsatt

💚 Sharing is caring: teilt gerne unsere Kampagne – hier gibt es Material zum einfachen Teilen: https://drive.google.com/drive/folders/1N3P82J59hyPJfL0O2flpmmQoQ-Gx7D0M?usp=sharing

Danke und herzlichste Grüße
Eva, Ronja und Sophie

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Mode zum Schutz bedrohter Tierarten
teilt etwas mit · vor 11 Monaten

Erster TV-Beitrag

Hi zusammen,

super aufregend, das Fernsehen hat über uns berichtet. Zu sehen war das ganze in der hessenschau im hr. Dort bekommt man auch einen kleinen Einblick zu esper und dem was dahintersteckt. Hier kann man noch einmal reinschauen:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/nachhaltige-mode-aus-hessen,video-163870.html

Nachhaltige Mode aus Hessen - Video: | hessenschau.de | TV-Se...

Gut aussehen und dabei Gutes tun. Darum geht es bei diesen drei Modemacherinnen und -macher aus Hessen: Mit ihren Unternehmen unterstützen sie die, die ...

Puevfgvna Sevgfpuyr · vor 11 Monaten

Herzlichen Glückwunsch! Grüße nach Gießen!

Gvz Jrvary · vor 11 Monaten

Vielen lieben Dank! 👍

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