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Ebznan Fpunvyr
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wer kennt (Internet-)Adressen und (Personen-)Gruppen die sich für das Thema Wohnen inklusive Entmietungen interessieren?

Auch Dich betrifft das Thema Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit!  Selbst wenn Du Dein Haus / Deine Wohnung behältst, so haben wir alle die Folgen bei diesem komplexen Thema zu tragen.  

 

Vorwort von Jemanden den ich als sehr intelligenten Menschen schätze:

1. Dank steigender Wohnungs- und Wohnungsnebenkosten können sich in Zukunft immer mehr Menschen immer weniger bis nichts mehr leisten und sind zunehmend selbst von Obdach- und Wohnungslosigkeit bedroht. 

2. Auch "Kleinimmobilienbesitzer:innen" werden sich Ihr Häuschen bei steigenden Zinsen und höheren Lebenshaltungskosten ihre Immobilie nicht leisten können! 

3. Gewinner bei diesem Wohnungs- und Immobilien Roulette sind ausschließlich Banken, Immobilienkonzerne und Spekulanten. Was heißt dies für eine "Liberale Gesellschaft der Sozialen Marktwirtschaft? 

A) Wie in weiten Teilen Afrikas und Asiens wird es ein Auseinandertriften zwischen Arm und Reich und eine Wohnsituation zwischen Slums (Sozialviertel) und Bungalowsiedlungen geben! 

B) Arbeit ermöglicht keinen Wohlstand mehr. Wer nicht erbt, bzw. eine höchst aussergewöhnliche Karriere hinlegt, wird sich das Leben in einer eigenen Wohnung bzw. einem eigenen Haus nicht leisten können! Ein "sozialer Aufstieg ist in D" in Zukunft nicht möglich. 

C) Die Kriminalität wird auf langfristige Sicht in D steigen auf ein ähnliches Niveau wie in Südafrika, Brasilien oder Kolumbien. Menschen ohne Chance auf Teilhabe in der Gesellschaft - haben nichts zu verlieren! 

Deshalb geht Jeden Einzelnen Staatsbürger das Thema "bezahlbares Wohnen in D" etwas an! 

Wir brauchen einen "offenen gesellschaftlichen Diskurs" zum Thema " bezahlbarer Wohnraum". 

 

Um dieses Szenario zu verhindern bitte ich um Solidarisierung und um ein gemeinschaftliches Bewirken von bezahlbarem Wohnraum in Würde für Alle!

 

 

Kennst Du wen, der / die sich bei dem Thema Wohnen als Grundrecht und alles was dazu gehört, engagieren möchte(n), z.B. investigative Journalisten, FilmemacherInnen, Rechtsanwälte, Sozialverbände, PolitikerInnen, Bürgerorganisationen, philantrope BürgerInnen die Spenden oder gar Wohnungen für Obdachlose / Wohnungslose offerieren...?

 

Hier das höchst brisante Tabuthema Entmietungen.

Angenommen jemand erhält eine Räumungsklage und die Klagepartei macht falsche Behauptungen statt eines Tatsachenvortrags, vorsitzende/r RichterIn verweigert einerseits Prozesskostenhilfe und andererseits geht RichterIn nicht auf das dargebotene Beweismaterial ein, spricht Räumung aus. Was können hier Betroffene machen, wenn überdies die Ablehnung der Prozesskostenhilfe nach dem Endurteil "Räumung" erfolgt?

Eine Idee ist einen Leitfaden für Menschen zu verfassen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Lasst und solidariseren und gemeinschaftlich für bezahlbaren Wohnraum für Alle zu sorgen.

 

Thematisiert wurde das Thema Entmietungen bereits von vor über 10 Jahren: 

https://www.sueddeutsche.de/geld/mieter-mobbing-und-entmietung-verniedlichung-des-problems-1.561348

So reagierte der ehemalige Chef der Oberstaatsanwaltschaft darauf: https://www.sueddeutsche.de/geld/mieter-mobbing-und-entmietung-verniedlichung-des-problems-1.561348

Seilschaften zwischen Immobileinspekulanten und Richtern: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-netzwerk-mietrecht-protest-1.4804704

Die meisten Menschen schämen sich ihrer Situation und wollen oder können gar nicht die Kraft aufbringen, sich dagegen zu wehren. Hier ein Fall von Entmietung bei Verdacht auf Prozessbetrug:

https://rechtaufstadt-regensburg.de/trotz-prozessbetrug-der-eigentuemer-richterin-verhaengt-raeumung/ ;

https://rechtaufstadt-regensburg.de/zwangsraeumung-oder-zwangspsychiatrisierung/ ;

https://rechtaufstadt-regensburg.de/tag/zwangsraeumung

Hier ein paar Er-Kenntnisse:

1. Verweigerung von Prozesskostenhilfe, nicht wegen fehlender hinreichender Erfolgsaussichten, wie es offiziell heißt, sondern weil - wie ein Gerichtsmitarbeiter sagte, die meisten Menschen ohne bzw. nur wenig Geld, die Prozesskostenhilfe nicht zurückzahlen könnten.

1a, Kommt die Ablehnung der Prozesskostenhilfe nach Zustellung des Endurteils Räumung, kann das Einspruchsrecht wegen beispielsweise Befangenheit nicht wahrgenommen werden. Dies erachte ich als verfassungswidrig.

2. Wie bereits im erstverlinkten Artikel zu lesen ist, verklagen scheinbar VermieterInnen MieterInnen solange bis sie "ihr" Recht bekommen.

2a, Möglicherweise denkt ein Teil der RichterInnen, dass da ja jeder Klage nachgegangen werden muss, sie den Prozess abkürzen, und MieterInnen lieber zügig räumen um Zeit und Kosten (den Gerichten und Steuerzahlern) zu sparen. Nur dass diese Kosten umverteilt werden...

2b, Möglicherweise sehen RichterInnen in einer anderen Besoldungsgruppe nicht die Not von GeringverdienerInnen bzw. Menschen ohne Einkommen, da sie entweder selbst ImmobilienbesitzerInnen sind bzw. sich allzeit Mieten leisten können. Siehe auch das diskrete Netzwerk von Richtern mit Immobilienspekulanten.

2c, Rechtschutzsversicherungen zahlen nur bei einer bestimmten Anzahl von Rechtstreitigkeiten, bei einer der nachgefragten Versicherungen z.B. seien es bis maximal sieben Rechtstreitigkeiten, egal ob man zurecht verklagt wird oder nicht. 

2d, Immobilienspekulanten haben hier keine Probleme, denn Geld fließt in Form von z.B. neuen und höheren Mieten immer wieder nach.

2e, Betrug und Prozessbetrug ist zwar strafbar, doch wo kein Kläger, da kein Richter. Im erstverlinkten Artikel der Süddeutschen Zeitung drückt meiner Wahrnehmung nach die Mitarbeiterin des Münchner Mieterbeirats ihre Verwunderung darüber aus, dass Gerichte nicht Falschaussagen erkennen und sie spricht offen von Prozessbetrug.

2f, Im zweiten Artikel der Süddeutschen Zeitung meint der ehemalige Chef der Oberstaatsanwaltschaft, sie bräuchten einen Anfangsverdacht. Es sind mir allein diverse Fälle bekannt, in denen die (Ober-)Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht sah, obwohl viele Laien und gar auch Anwälte, Polizeibeamte diesen sehr wohl sahen, nur selbst nichts unternehmen wollten bzw. meinten nichts machen zu können. Dazu passt dieser Blogbeitrag: http://caesar-bochum.blogspot.com/2012/09/30092012-vvj.html. ;

Wenn es auch eine andere Baustelle ist, doch zum Thema Cyberstalking fand ich es zutiefst erschreckend, dass die Aufklärungsquote der Staatsanwaltschaft bei 1,4 % nur liegen soll: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-cyberstalking-video-100.html

Der Entmietete möchte nun, so ich ihn verstand, die Staatsanwaltschaft anzeigen, weil sie nicht ihrer Ermittlungspflicht nachgekommen ist. Bei unserem Krähenprinzip und meinen Recherchen zufolge, befürchte ich, er allein hat nur äußerst geringe Erfolgschancen.

2g, PolitikerInnen meinten derlei Fälle zu kennen, doch dass man da nichts machen könne. Es sei kein politisches sondern ein zivilrechtliches Problem. Nur (Ober)BürgermeisterInnen bei Wahlveranstaltungen gefragt, behaupten davon noch nie etwas gehört zu haben, und sie selbst lassen auch nie wieder dazu was von sich hören.

Stimmt die Kommunikation unter den Politikern und Ratshausmitarbeitern nicht? Bzw. lesen unsere BürgermeisterInnen keine Zeitungen? Wollen sie nichts wissen? 

Wenn PolitikerInnen bei meiner Meinung nach illegalen, auf Betrug basierenden Handlungen, gegen Wohnungsverluste meinen nichts machen zu können, wie wahrscheinlich ist dann, dass sie bei legalen Entmietungen MieterInnen hilfreich zur Seite stehen, außer sie bekommen Druck von der Öffentlichkeit?

Ähnlich wie die Mitarbeiterin des Mieterbeirats sehe ich es auch; wir brauchen PolitikerInnen, die hier sich ihre Verantwortung bewusst machen und Gesetzesänderungen bzw. neue Gesetze auf den Weg bringen. Sehr gerne noch vor der Bundestagswahl 2021.

2h, Einen kompetenten Rechtsbeistand zu finden, der gegen Prozessbetrug und Rechtsbeugung vorgehen möchte, scheint einem Lotto-Sechser mit Zusatzzahl gleichzukommen. 

Dies mag teils auch dem Standort geschuldet sein.

Eine Person meinte, so ich ihn recht verstand, das meiste selbst geschrieben zu haben, und der Rechtsbeistand habe es dann so bei Gericht eingereicht.  

Bei einer anderen beklagten Partei weigerte sich der Rechtsbeistand bei einer zweiten Räumungsklage die Mandantschaft zu übernehmen. Mutmaßlich hatte sie Angst zu verlieren.

Bei einem Berufungsantrag meinte der Rechtsbeistand nichts machen zu können, und nötigte die beklagte Partei zu einem Verzichtsurteil. Und dies obwohl ein anderer Rechtsbeistand, der auch das Mandat nicht übernehmen wollte, von Rechtsbeugung und mehr schrieb.

2i Ein befragter Anwalt sagte, die Erfolgsaussichten sähe er bei höchstens 20 %.  Die meisten Anwälte wollten (nur) Geld verdienen. Kein Anwalt ginge gerne gegen RichterInnen vor, vor denen er / sie wieder vor Gericht stehen müsse.

2j, Eine Anwältin meinte, kaum jemand würde auf Beratungsschein arbeiten.

2k, Ein berenteter Richter sagte, man solle sich einen Anwalt aus einem anderem Bundesland holen.

2l, In Städten und Gemeinden gibt es sogenannte Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit. Eine Journalistin sagte, so ich sie richtig verstand, die FaSt würden meist nichts tun, außer sie bekommen Druck durch die Öffentlichkeit. Als ich bestürzt nach den Gründen fragte, beantwortete sie dies mit zu wenig Geld für zuviel Arbeit. 

Im Internet lassen sich diverse Artikel finden, in denen es heißt, Jobcenter-MitarbeiterInnen würden teils ihre Kunden hassen, als arbeitsscheu ansehen und in die Wohnungslosigkeit treiben: 

https://gelsenkirchenhartz4.wordpress.com/2014/07/19/schikane-im-jobcenter-weil-mitarbeiter-kunden-hassen/

https://www.hartziv.org/news/20190305-hartz-iv-obdachlos-dank-angemessenheitsregeln.html, https://hartz4widerspruch.de/news/jobcenter-schickt-mehr-menschen-in-die-obdachlosigkeit/

2m, Menschen die einem freundlich sich geben, die einem gar was schenken, denen möchte man meines Erachtens ebenso wohlwollend begegnen und Gutes zurückgeben. Lese ich Artikel über Parteispenden wie https://www.lobbycontrol.de/2019/01/parteispenden-2018-immobilienlobby-legt-zu/ und https://www.spiegel.de/politik/deutschland/lobbyismus-immobilienwirtschaft-ist-groesster-cdu-spender-a-e7fb0d5d-28a0-4532-b4a4-a3a8bbab75f4, steht für mich zu befürchten, PolitikerInnen stehen den Interessen der Immobilienspekulanten gegenüber hilfreicher und wohlwollender als den der MieterInnen.

2n, Lese ich Statistiken wie https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164385/umfrage/gruende-fuer-unzufriedenheit-mit-der-bundesregierung/, so denke ich, wir brauchen eine transparentere Politik und PolitikerInnen brauchen Unterstützung im Lösen gesellschaftlicher Herausforderungen.  Wir Alle benötigen eine mehr bürgergerechte bzw. gelebte Demokratie. https://www.prisma.de/tv-programm/Buerger.-Macht.,29731097

3. BürgerInnen:

3a, Für den in einer Facebook-Gruppe geteilten Artikel des Entmieteten erhielt ich ca. 60 Likes bzw. wütende Smilies. Für einen ein paar Stunden später eingestellten Link zur Rücktrittsforderung der SPD von Jens Spahn habe ich aktuell hingegen schon über 350 Likes. Das Thema Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit ist noch viel zu wenig in den Köpfen von uns Bürgern präsent. Die meisten dürften scheinbar immer noch denken, damit nichts zu tun zu haben.

3b, BürgerInnen (mit denen ich sprach oder was ich las bzw. hörte) meinen (wohl teils auch aus Selbstschutz), ein Vermieter würde nicht grundlos kündigen bzw. dass unsere Justiz in Ordnung sei. Es gibt Artikel im Internet in denen gar (ehemalige) RichterInnen das Rechtssystem kritisieren, dass jedes vierte bis 25.ste Urteil fehlerhaft oder gar falsch sei. Bzw. ein anderer Teil der BürgerInnen meint resigniert klingend, man könne gegen das System nichts machen. Rechtsmittel zu Fehlurteilen sind Mangelware. https://www.klugo.de/blog/fehlurteile-in-deutschland. Laut Google: "Jedes vierte Strafurteil in Deutschland ist ein Fehlurteil, schätzt ein Richter des Bundesgerichtshofs.17.05.2015" Selbst wenn es bei Räumungsklagen die Quote nicht so schlecht sein sollte, es ist meiner Meinung nach skandalös wie mit einem solch existenziellem Thema umgegangen wird. Es braucht die Möglichkeit Verfahren leichter neu aufzurollen bzw. Instrumente wie videogestützte Gerichtsverhandlungen, die für weniger Fehlurteile sorgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederaufnahme_des_Verfahrens

3d, Ferner meinen teils BürgerInnen, niemand müsse wohnungslos sein. Jede/r könne in einer Notunterkunft unterkommen. (Ein eigenes Thema).

Auch werden Wohnungslose bzw. Obdachlose gerne als Kranke (psychisch, physisch) gesehen oder als Kriminelle, Drogenabhängige abgeurteilt, Menschen in Lebenskrisen bzw. Menschen die auf der Straße leben wollen. Dies trifft schätzungsweise nur auf einen kleinen Teil der Obdachlosen / Wohnungslosen zu und in vielen Fällen halte ich diese Behauptung für eine reine Schutzbehauptung um sich nicht mit der Problematik auseinandersetzen zu müssen. Viele der Betroffenen arbeiten sogar bzw. haben die Wohnung verloren, weil sie die Miete sich nicht mehr leisten konnten. Psychische wie physische Probleme sind weitaus weniger die Ursachen für einen Wohnungsverlust als die Folgen.

Talente / Werte von  Wohnungslosen / Obdachlosen werden nicht gesehen bzw. gehört: https://www.youtube.com/watch?v=LZeSZFYCNRw, https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-in-der-u-bahn-kleingeld-fuer-den-star-1.801038, https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/erschuetterndes-video-experiment-wuerden-sie-ihre-liebsten-als-obdachlose-erkennen--3690810.html Nicht nur Prominente aus Hollywood haben teils schon Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit erfahren müssen. Und statt vom Tellerwäscher zum Millionär geht es auch vom Obdachlosen zum Millionär: https://www.etf-nachrichten.de/australier-wird-innerhalb-von-4-jahren-vom-obdachlosen-zum-millionaer/, https://www.youtube.com/watch?v=VSR4MVelCpQ...

Ebenso macht die Bundesregierung heute noch keine fundierten Statistiken darüber, wieviele wohnungslose bzw. obdachlose Menschen es gibt, wie diese sich nach Geschlecht, Alter, sozialem Stand usw. aufteilen, was die Ursachen für Wohnungslosigkeit / Obdachlosigkeit sind, wie die Mortalitätsrate ist, wie die Kosten für diese Menschen sind, wieviele wieder in Wohnungen und Jobs gebracht werden, wieviele Menschen an Krebs wegen Zwangsröntgen erkranken und vieles mehr.

3e, Wohnungsverlust bedeutet nicht selten auch sozialen und wirtschaftlichen Abstieg, da es ohne Wohnung nur erschwert eine Arbeit sich finden lässt bzw. diese Menschen nicht selten in schlechtere Wohngegenden zu ziehen haben oder gar ihre Heimat verlassen müssen. 

Stigmatisierungen durch MitbürgerInnen tun ihr Übriges. Wieviele Menschen, die selbst nicht von der Thematik betroffen sind, haben obdachlose oder wohnungslose Bekannte oder Freunde? Das Ganze geht nicht selten auch an die Gesundheit. Passend finde ich Wohnungslosigkeit / Obdachlosigkeit beschrieben als "stiller Suizid".

3e, Wohnungslosigkeit ist bereits in der Mittelschicht angekommen: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/obdachlos-jetzt-trifft-es-die-muenchner-mittelschicht-art-668184. Jeder (fast) 10.te Haushalt im Hartz-IV-Bezug ist bereits heute wohnungslos: https://www.gegen-hartz.de/news/fast-10-prozent-aller-hartz-iv-und-sozialhilfe-beziehenden-sind-wohnungslos.

Die Unterbringung in Notunterkünften, in denen Menschen durchschnittlich drei Jahre leben (lernte Menschen kennen, die seit bis zu 20 Jahren obdachlos / wohnungslos sind), kostet monatlich bis zu 6000,00 Euro für ein Zimmer, und zwar ohne jedwede Betreuung bei teils katastrophalen hygienischen Bedingungen: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/2-rent-group-und-el-naib-gegen-sozialreferat-muenchen-streit-um-neubruch-vor-gericht-art-540449.

Welches WG-Zimmer oder welche Wohnung von ca. 7 - 20 qm kostet monatlich bis 6000 qm, den Betrag den eine Unterbringung in einer Wohnungsloseneinrichtung in einem (Mehrbett-)Zimmer kostet? Das ist ein interessantes Geschäftsmodell, die Wohnungslosigkeit. ;-( 

Sind aktuell schätzungsweise ca. 1.200.000 Millionen Menschen deutschlandweit wohnungslos bzw. obdachlos, Tendenz steigend, was kostet dann deren Unterbringung und sonstige Kosten für Gesundheit, Resozialisierung...?  Und die Kosten tragen Alle!

Nebenschauplätze sind z.B. Zwangsröntgen wegen optionaler Lungentuberkulose, das durchaus laut Kritikern das Krebsrisiko erhöhen kann. Die Alternative eines Interferontests (Bluttest) wird in manchen Bundesländern nicht - bzw. nur bei Nachfrage - offeriert.

Viele BürgerInnen sprechen für 2021 von einer Klimawahl und PolitikerInnen schreiben sich auch Klima als Ziel auf die Fahnen. 

Was ist mit den Umweltbelastungen durch Entmietungen, wenn von Wohnungsauflösungen Hausrat aus Wohnungen und Häusern mangels Geld nicht eingelagert wird sondern Hab und Gut in Wertstoffhöfen nur verbrannt? So erzählte dies mir zu meinem Entsetzen ein Mitarbeiter eines Wertstoffhofes. Was ist mit zahlreichen Behördengängen, Wohnungsbesichtigungen, gesteigerten Arztbesuchen...?

Der Entmietete sprach davon, dass am 11.09.2021 eine Demonstration in Berlin stattfinden solle. 

Meines Erachtens sind Forderungen nach Mietendeckel, Zwangsenteignungen, sozialer Wohnungsbau, Verhinderung von Zweckentfremdungen (AirBnB), Wohnbaugenossenschaften... nur ein Teil der Problemlösung. 

 

Gerne würde ich hierzu Ideen mit Interessenten entwickeln, diskutieren und gegebenenfalls auch umsetzen.

 

    

 

Mieter-Mobbing und Entmietung - Verniedlichung des Problems - ...

Gerade sozial schwache Mieter lassen sich einschüchtern von Vermieter-Klagen. Renate Schneider vom Mieterbeirat der Stadt München fordert deshalb einen ...

Eboreg O. Svfuzna · vor mehr als einem Jahr

schau mal da: www.syndikat.org

Gubznf Urvaevpu · vor mehr als einem Jahr

Das oben genannte mietshäußer syndikat wollte ich auch erwähnen.
Aber vielleicht kannst du auch den https://www.mieterbund.de

anschreiben. Wenn es so ist wie in Österreich bekommst du darüber einen recht günstigen Rechtsbeistand.

Die Frage von Romana beantworten...
Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Arbeitest du kreativ und möchtest dich auf ethisch-nachhaltige Kundschaft und Projekte spezialisieren?

Dann würde ich dich gerne kennenlernen! Ich arbeite gerade zu diesem Thema — und mich interessiert, was dir bei diesem Thema durch den Kopf geht. 

Vor einigen Jahren ging es mir genauso. Vielleicht kann ich dir ja sogar direkt ein bisschen weiterhelfen... selbst wenn's nur durch Zuhören ist.

Außerdem baue ich ständig unser Agentur-Netzwerk aus, denn wir glauben an Zusammenarbeit und Weiterempfehlungen. 

Wenn du Lust auf einen kleinen Zoom-Plausch hast, schick mir gern eine PN!

Zvpunry Znedhneqg · vor mehr als einem Jahr

Das klingt nach mir, ich meld mich :)

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als einem Jahr

Hey Sabine, steht dein Angebot noch? 

Genau in dieser Situation befinde ich mich aktuell :) 

Liebe Grüße, Jessica

Sevgm Cvrcre · vor mehr als einem Jahr

Liebe Sabine,

für ethisch-nachhaltig orientierte Menschen möchte ich arbeiten und bin auch schon dabei. In Gesprächen erfrage ich die Situation, Ziele und Wünsche und suche dann dafür individuelle Lösungen. Dabei versuche ich immer wieder neu zu denken. Bei den Wünschen geht es auch um Wertvorstellungen.

Sollen wir mal telefonieren?

Dich grüßt Fritz

Fnovar Uneanh · vor mehr als einem Jahr

Hi Fritz, ich würde mich gern mit dir vernetzen und schicke dir dazu auch gleich eine Anfrage. Im Moment geht's mir aber eher um Kreativberufe — Webdesign, Text, Grafik, Marketing usw. :-)

Die Frage von Sabine beantworten...
Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

EDIT — Aktuell suche ich nicht mehr, vielen Dank für eure Nachrichten! — Als Kreative*r gegen die eigenen Wertvorstellungen gehandelt?

Für eine kleine Workshop-Reihe zum Thema "Erfolgreich Wertorientiert Kreativ" suche ich jemanden aus dem Kreativbereich, der*die schon einmal gegen die eigenen Wertvorstellungen arbeiten musste und bereit ist, davon zu erzählen.

Zum Beispiel: 

Texte oder Design für Auftraggeber, die du ethisch fragwürdig findest, Content-Moderation auf Online-Plattformen (nicht genug Zeit oder die richtigen Instrumente, um deinen Vorstellungen gerecht zu werden), ...

Es geht dabei nicht um legale Fragen, sondern um das Abweichen vom eigenen inneren Kompass. 

  • Wie hat sich das angefühlt? 
  • Wie gehst du jetzt damit um?
Es wäre toll, wenn du den Teilnehmenden 10-15 Minuten lang einen Einblick in deine Arbeit geben könntest und danach noch 15 Minuten Zeit für eine Fragerunde hast.

Zeitpunkt und weitere Details Verhandlungssache.

Bei Interesse schick mir gern eine DN! 

Fragen gern per Kommentar.

Eba Xryyreznaa · vor mehr als einem Jahr

Hallo Sabine,

deine Workshop-Idee gefällt mir und ich könnte eine "Story" dazu beitragen.

Leider habe ich mein reflecta-Profil immer noch nicht ganz ausgefüllt. Deshalb findest du weitere Infos über mich auf meiner Website www.ronkellermann.de. Erreichen kannst du mich per Mail unter [email protected] und telefonisch unter der 0173.8828035.

Ich freue mich von dir zu hören.

Liebe Grüße

Ron

Die Frage von Sabine beantworten...
Ebanyq Qrpxreg
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr
Gnawn Uhccregm · vor mehr als einem Jahr
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hallo Ronald, magst du erklären, welche Ziele du mit der HomeSchoolingBox verfolgen möchtest? Wie / wann soll sie zum Einsatz kommen?

Ebanyq Qrpxreg · vor mehr als einem Jahr

Liebe Tanja, 

hiermit lassen sich mehrere Ziele zugleich verfolgen, aber ich bin da grundsätzlich offen. Beispiele für Ziele sind:

  0) Lernen als Schatz "verpacken" als eine Kernbotschaft, 

  1) Spielerisch/entdeckend/neugierig lernen lassen, 

  2) einmal mehr Stärken der Kinder erkunden, 

  3) Kreativität und analytisches Denken (in gestaltbaren     
       Stufen insbesondre auch die MINT-Fächer) in den Fokus
       nehmen, 

  4) Eltern "anfassbar" den Zugang zum Home Schooling
       ermöglichen und stehen hier dann auch in der Pflicht als
       letztlich für die Bildung ihrer Kinder verantwortliche
       Vorbilder, Entscheider und Unterstützer. 

   5) Die Bedeutung von Haptik für Bildung verdeutlichen.

   5) ... 

Die Inhalte der Box könnten alle paar Wochen gem. Lehr-/Lernplan ausgetauscht werden. Bei diesem Austausch stimmen sich dann auch Eltern, Lehrer  und (ggf. je nach Alter) auch die Kinder miteinander ab.

Was denkst Du über diese Ziele? Würdest Du welche ergänzen?

Herzliche Grüße
Ronald

 

Avyf Tvrfra · vor mehr als einem Jahr

Aus der Eltern-Brille: 

Schöne Idee, allerdings für die Herausforderungen und Probleme die uns im letzten Jahr im Bereich Corona "Home Schooling" begegnet sind überhaupt nicht von Relevanz. 

Und STEM/Tinker-Boxen o.ä. gab es zumindest bei uns schon vorher als Möglichkeit für ein gemeinsames Erforschen. Aber vielleicht gibst du uns etwas mehr Informationen was der Sinn dieser Box ist und wie sich das mit dem Thema Home Schooling verbindet?

Ebanyq Qrpxreg · vor mehr als einem Jahr

Hallo Nils, im bestehenden "System" kann ich das sehr verstehen. Ich wünsche mir ein System, indem Eltern dies so nicht mehr sagen müssen. Wie müsste Bildung Deiner Meinung nach aussehen in diesem neuen System? Herzliche Grüße, Ronald

Die Frage von Ronald beantworten...
Ebanyq Qrpxreg
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr
Gngwnan Xvrsre · vor etwa einem Jahr
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Wenn man davon ausgeht, dass am Ende alles eine Frage der individuellen Resilienz bleibt, liegt doch der Vorteil davon ganz klar darin diese auch selbst stärken zu können.
(Auf die anderen beiden Ebenen haben menschliche Individuen ja leider einzeln nur bedingte Einflussmöglichkeiten.)

Ebanyq Qrpxreg · vor etwa einem Jahr

Genau hieran arbeiten wir mit Stärkencoachings. Wobei sicherlich bei vielen schnell auch die Familie und das nähere Netzwerk wichtig wird. Und, der nächste Schritt sind dann lokale, regionale und nationale Strukturen... Wenn man konsequent bei sich anfängt, nimmt man die Gesellschaft immer erst in nachgeordneter Linie in die Pflicht; dies ist auch gut und richtig, denn: immer erst Geben und dann Nehmen...
Tiefe Überzeugung von mir. Zugleich müssen wir für alle da sein, die sich eben nicht selber helfen können; keine/r wird zurückgelassen. 

Uhpx Zvqqrxr · vor etwa einem Jahr

Wenn doch nur irgendwer sagen könnte, was denn die aktuelle Entwicklung genau ist.

Natürlich ist individuelle Resilienz wichtig. Inklusive ganz praktischer Aspekte wie Kompostklo und eigener Stromherstellung aus recycelten Materialien. 

Doch wird sich selbst im entlegensten Zufluchtsort die Frage stellen, wie es gesamtgesellschaftlich aussieht.

Ebanyq Qrpxreg · vor etwa einem Jahr

Hallo Markus, 

danke Dir. Ich nutze gern als Einstieg diesen Stärken-Coaching-Zyklus (vgl. Graphik dort): 

https://entfaltungsagentur.wordpress.com/home

Manchmal erwische ich mich auch sagen: "Die Lösung für die Probleme da draußen liegt in uns" ;-)   

Herzliche Grüße
Ronald

Die Frage von Ronald beantworten...
Puevfgbcure Fpuzvqubsre
stellt eine Frage · vor 9 Monaten

Welche Cchek-In / Check-Out Fragen mit Klimabezug fallen euch noch ein?

Ich habe einen Check-In / Check-Out Generator angelegt mit Klimaschutz bzw. Nachhaltigkeitsbezug: https://wexelwirken.net/checkin.html
Dieser soll in Treffen und Meetings hilfreich sein, um dort mit guten Fragen immer wieder dieses Thema in den Vordergrund zu rücken.

Ich suche noch Ideen für weitere Fragen und baue da auf euch. Was habt ihr an Ideen? Danke :)

Check-In / Check-Out mit Klimabezug

https://wexelwirken.net/checkin.html

Qbzvavxn Znmhexvrjvpm · vor 9 Monaten

Voll coole Idee! Danke dafür :) 
Unsere Teilnehmenden haben wir letztens gefragt, wo sie in den letzten tagen Nachhaltigkeit begegnet ist. Die Antworten waren echt positiv und spannend!

Danke, die Frage nehme ich jetzt gleich auf!

Wow, coole Idee! 
Check-In Vielleicht: "Das letzte Gespräch, welches ich zum Thema Klimaschutz führte, verlief ... , weil ... ." 

Check-Out: "Zurzeit möchte ich mich klimaschutzmäßig fokussieren auf..." 

Danke, nehme ich auf. :)

Ebznan Fpunvyr · vor 9 Monaten

Frage: was können finanziell arme Menschen zum Klimaschutz beitragen ohne das Gefühl zu haben großartig verzichten zu  müssen?? (Wer nicht reisen kann, der hat doch von Haus aus eine bessere Ökobilanz... )Tja, ich sehe dabei mehr, dass wer mit wenig Geld haushalten muss, beispielsweise Unmengen an Plastikmüll produziert, da kaum im Bioläden oder Märkten eingekauft wird sondern in Supermärkten in denen viel Gemüse und Obst in Plastik eingepackt ist. Die Perversion ist für mich dabei: https://utopia.de/absurde-plastikverpackungen-17699/. Selbiges begegnet einem beim Kauf von Fast Fashion, das zwar günstig und doch auch schnell verschlissen bzw. kaputt ist und dann weggeworfen wird. Mag sein, Menschen sehen nicht nur den Preis sondern auch ihr Bedürfnis  nach Abwechslung befriedigt, denn ohne Geld kann man sich eh nicht viel leisten. Und wenn ich dann lese: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/handel/muelldeponie-wueste-in-chile-wird-haufenweise-altkleidung-entsorgt-a/#:~:text=Laut%20dem%20Bericht%20werden%20j%C3%A4hrlich,M%C3%BClldeponie%20in%20der%20Atacama%2DW%C3%BCste. kann ich schon an der Denkfähigkeit von manchen Menschen zweifeln. Es kann doch nicht alles nur aus Profitgier geschehen? Das lässt sich beliebig fortführen, z.B. auch mit qualitativ schlechteren Lebensmitteln, die bestrahlt sind oder die aus Massentierhaltung stammen...

Finanziell nicht viele Mittel zur Verfügung zu haben macht gleichzeitig auch kreativ und schenkt Raum für Alternativen statt Konsum. 
Da vieles in Deutschland auf den schnellen Konsum ausgelegt ist, sehe ich hier leider weniger davon...

Die Frage von Christopher beantworten...
Qnavryn Znue
stellt eine Frage · vor 7 Monaten
Die Frage von Daniela beantworten...
Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor 6 Monaten

Wie sorgst du dafür, dass deine Kundschaft Spaß daran hat, mit dir zusammenzuarbeiten?

"Wie mache ich Leuten Appetit darauf, größere Projekte bei mir zu buchen, ohne dass ich super pushy sein muss?"

In meiner Arbeit als Mentoring für Kreative (bei E.W.O.K. — Erfolgreich WertOrientiert Kreativ) begegnet mir diese Frage mindestens einmal im Monat. 

Und manchmal entpuppt sich jemand, mit dem ich über ein ganz anderes Thema reden will, überraschend als tolles Beispiel, wie das klappen kann.

So ist es auch bei Jana Piske, die ich hier auf Reflecta kennen gelernt habe. Sie unterstützt Teams dabei, die für sie optimale Zusammenarbeit zu definieren: remote, hybrid, vor Ort oder eine bunte Mischung. 

Eigentlich hatte ich sie zum Podcast eingeladen, um mit ihr über genau das Thema zu reden. Und um Kreativen Mut zu machen, ihr Netz weiter zu spannen als nur ihre Stadt, ihr Bundesland oder ihr Land.

Aber es hat sich dann schnell herausgestellt, dass Jana eine Fülle kreativer Methoden nutzt, um Kundschaft über lange Zeit "bei der Stange zu halten" und dadurch eine tiefere, wertorientierte Transformation zu erzielen. 

Von der bewussten Gestaltung der Customer Journey bis hin zur Gamification — als ich Jana zugehört habe, dachte ich die ganze Zeit: Mensch, das muss Spaß machen, von Jana beraten zu werden!

Deshalb zum Wochenstart meine Frage an dich: Wie sorgst du dafür, dass deine Kundschaft Spaß daran hat, mit dir zusammenzuarbeiten?

E.W.O.K. — Erfolgreich WertOrientiert Kreativ

Womit beschäftigt sich deine Kampagne/Aktion? E.W.O.K. unterstützt dich als Kreative*n in D/A/CH dabei, wertorientiert zu arbeiten. Egal, ob du ...

Gnznen Jvyy · vor 6 Monaten

Ich freue mich sehr über deine Frage! Bisher sind wir einen sehr klassischen Weg gegangen. Wir haben sehr viele Lehrkräfte fortgebildet und versuchen den Kontakt zu ihnen zu halten. Bisher sind wir mit allem gescheitert. Wir haben eine geschützte online - Plattform auf der wir versuchen ins Gespräch zu kommen - da passiert ganz genau: nichts, Newsletter haben wir zu besonderen Anlässen verschickt: ohne Reaktion. Einen Gamificationansatz haben wir auch, den wir allerdings ausbauen könnten/müssten. Die Lehrkräfte stellen Waschpulver mit den Schüler:innen her und wir versuchen die Schule zu würdigen, die am Meisten hergestellt hat. Das zieht auch nicht. Umso gespannter bin ich auf den Austausch hier! Vereinzelt gibt es Lehrkräfte mit denen ein persönlicher Kontakt funktioniert, das ist aber natürlich super aufwendig. 

Fnovar Uneanh · vor 6 Monaten

Uiuiui, das klingt nach einer herben Enttäuschung für euch. Tut mir leid, dass eure bisherigen Versuche nicht gefruchtet haben. Ich hab da ein paar Rückfragen...

  • Sind eure Lehrkräfte alle in Hamburg?
  • An wie vielen Stellen passt euer Projekt in den Lehrplan (und in wie vielen Fächern/Schuljahren)?
  • Habt ihr Feedback dazu, wie gut sich der Inhalt der Fortbildung in der Praxis umsetzen ließ?
  • Haltet ihr auch IRL mit den Lehrkräften Kontakt oder ausschließlich online?
Die Frage von Sabine beantworten...
Puvnen Znlre
stellt eine Frage · vor 4 Monaten

Mini Sustainability Report

Hey ihr Lieben, 

für eine Kundin und möglicherweise auch für zukünftige Kooperationen, bin ich auf der Suche nach einer Grafiker:in (und Texter:in) für einen Mini-Nachhaltigkeitsbericht. Es geht vorrangig darum auf einem Sheet zusammenzufassen, wie der aktuelle Stand des Unternehmens ist und es anschaulich zu präsentieren. Die Daten und Fakten liegen vor.

Fokus liegt bei diesem Projekt auf dem grafischen Aspekt. Um wirklich alles auf den Punkt zu bringen, wären wir auch offen zusätzlich mit einer Texter:in zusammenzuarbeiten. In jedem Fall, ist Nachhaltigkeitserfahrung ein Muss. Vielleicht gibt es unter euch jemensch, der:die diese Dinge vereint oder ein kleines Team, die auf das Projekt Lust hätten.

Ich freue mich über jeden Kontakt oder das Teilen in eurem Netzwerk.

Vielen lieben Dank und alles Liebe,

Chiara

Puvnen Znlre · vor 4 Monaten

Liebe Dank für deine Nachricht Sabine! Wir haben jemensch gefunden für dieses Projekt! Ich merke mich euch aber sehr gerne vor.

Alles Liebe,

Chiara

Fnovar Uneanh · vor 4 Monaten

Super, Glückwunsch zum erfolgreichen Matching und viel Erfolg!

Natryn Unzz · vor 4 Monaten

Hallo Chiara, 

ich habe dir eine Nachricht diesbezüglich gesendet!

Herzlichst

Angela 

Puvnen Znlre · vor 4 Monaten

danke dir!

Hallo Chiara Mayer ,

aus eigener Erfahrung kann ich dir da Das Gute Ruft - Stephie und Philipp - empfehlen. Die können das richtig gut. :)
Viele Grüße,
Christian

Puvnen Znlre · vor 4 Monaten

danke dir!

Die Frage von Chiara beantworten...
Ebzl Zöyyre
stellt eine Frage · vor 4 Monaten

Wie finde ich noch Unternehmen für unser Leadership-Programm für Schule & Wirtschaft?

Mit zwei weiteren Coach-Kollegen habe ich das Leadership-Programm „zusammenWachsen“ für angehende und aktive Führungskräfte aus Unternehmen und Schulen entwickelt. Dabei verstehen wir unter „Führungskräften“ nicht nur Personen mit einer hierarchischen Position, sondern vielmehr Personen, die sich selbst als Gestalter:innen und Verantwortungsträger:innen in einer Organisation sehen. 


Wir begleiten die Teilnehmer:innen für 8 Monate in Präsenzmodulen, einer Intensivwoche, einem Einzelcoaching, Online-Reflexionstreffen und in einem Community-Bereich sehr intensiv, so dass sie am Ende ...

  • sich ihrer eigenen Rolle als Führungskraft bewusst sind
  • Know how zu Führungsansätzen, Mindful Leadership und New Work haben
  • ihre Leadership-Skills auf ein neues Level gebracht haben
  • ihr Team stärken und eine wertschätzende Kommunikation und Zusammenarbeit unterstützen können
  • neue Impulse und neue Energie für ihre eigene Führungsarbeit haben
  • in einem innovativen Netzwerk aus Gestalter:innen aus Schulen & Unternehmen stark vernetzt sind

Dabei gehen wir bei unserem Programm einen ungewöhnlichen und besonderen Weg: Wir vernetzen Führungskräfte aus Unternehmen und Schulenweil wir davon überzeugt sind, dass die Führungskräfte viel von- und miteinander lernen können. 
Warum ist uns die Vernetzung von Führungskräften aus Schulen und Unternehmen so wichtig? 


  • Führungskräfte aus Unternehmen und Schulen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Wer bin ich als Führungskraft? Wie stärke ich mein Team? Wie kann ich die einzelnen Mitarbeiter:innen fördern? Wie gehe ich mit Konflikten um? Wie können wir gut miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten? Wie können wir uns weiterentwickeln? - Dies sind Fragen in Unternehmen als auch in Schulen.
  • Der Blick über den Tellerrand bricht das Silodenken auf und fördert neue Perspektiven. Wir können somit Bewährtes hinterfragen und Neues entdecken. So entstehen Innovationen und Kreativität. 
  • Wenn wir als Gesellschaft Verantwortung übernehmen und gestalten wollen, braucht es Beziehungen. Genau diese möchten wir in dem Programm herstellen - unter Verantwortungsträger:innen aus verschiedenen Kontexten.

Ende April ist der erste Kurs mit 14 Teilnehmer:innen - 8 aus der Schule, 6 aus der Wirtschaft - gestartet und es ist ein toller Erfolg. Die Vernetzung wird als Mehrwert gesehen und sehr geschätzt. Im November starten wir nun mit dem nächsten Kurs. Leider gestaltet sich die Akquise in der Wirtschaft gerade ein wenig schwieriger, da die bisherigen Partner:innen durch Ausgabestopp am nächsten Kurs nicht teilnehmen können.

Habt ihr noch Ideen, wer an dem Leadership-Programm Interesse haben könnte? Welche Unternehmen könnte ich noch ansprechen? Welche Kanäle könnte ich noch nutzen?

Gvzb Tnhre · vor 4 Monaten

Hallo Romy,

ich würde an deiner Stelle erst einmal überlegen welche Art von Unternehmen ihr mit diesem Programm erreichen wollt. Dies kann man ja anhand verschiedener Merkmale festmachen z. B. Unternehmensgröße also eher der KMU oder Großkonzern, die Branche / der Wirtschaftszweig, die Region usw.

Da die Akquise von Unternehmen generell sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und ihr bereits im November mit dem Kurs starten wollt würde ich mich mal mit den Industrie- u. Handelskammern / Handwerkskammern in Verbindung setzen. Diese haben zu den meisten Mitgliedsunternehmen in Ihrer Region enge Beziehungen und direkte Kontakte in die oberen Führungsebenen. Vielleicht ist es so, auch dauerhaft, möglich schneller an die Entscheider in den Unternehmen zu kommen. Generell sind die Kammern ein zentraler Anlaufpunkt, wenn es um die Verknüpfung der einzelnen Stakeholder wie Schule und Betrieb geht.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter und viel Erfolg.

Freundliche Grüße aus der Pfalz
Timo Gauer

Die Frage von Romy beantworten...

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