zusammen besser
Impact Startup
Welchem ökologischem oder sozialem Problem nimmt sich das Projekt an?
Nach einer psychotherapeutischen Behandlung fehlt vielen Menschen ein Ort für Austausch und Gemeinschaft. Der Übergang in den Alltag kann einsam sein, und Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Betroffenen sind oft begrenzt.
Was ist der Lösungsansatz? Womit beschäftigt sich das Vorhaben?
Zusammen besser ist eine digitale Community, die Menschen nach einer Therapie miteinander verbindet. Durch Themengruppen, private Nachrichten und eine Kraft-Pinnwand für Inspiration entstehen Austausch, neue Kontakte und Gemeinschaft im Alltag.
Wie wird es umgesetzt?
Zusammen besser wird als mobile App für iOS und Android entwickelt. Die Anwendung befindet sich aktuell in der Entwicklung und wird bald mit ersten Nutzer:innen in einer Beta-Phase getestet.
An welche Zielgruppe(n) richtest du/ihr euch?
Zusammen besser richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren nach einer stationären, teilstationären oder ambulanten psychotherapeutischen Behandlung, die im Alltag neue Kontakte knüpfen, sich austauschen und Gemeinschaft erleben möchten.
Wo wirkt das Startup?
Deutschland
Status: 2. Ein laufender Prototyp
Wie kann man sich beteiligen?
Ich suche Menschen, die zusammen besser unterstützen und meine Vision teilen. Besonders freue ich mich über ehrenamtliche Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit, Community-Aufbau und Vernetzung sowie über Kontakte zu Kliniken, Selbsthilfeorganisationen und möglichen Förderpartnern. Auch fachlicher Austausch, Mentoring und Hilfe dabei, das Projekt bekannter zu machen, sind herzlich willkommen.
Persönliche Motivation der Gründer:innen
Aus meinen eigenen Klinikaufenthalten entstand die Idee zu zusammen besser. Ich möchte einen Ort schaffen, an dem Menschen nach der Therapie in Kontakt kommen, sich austauschen und gemeinsam neue Wege gehen können.
Die Vision
Meine Vision ist eine Gesellschaft, in der Menschen nach einer psychotherapeutischen Behandlung nicht allein ihren Weg weitergehen müssen. Zusammen besser soll langfristig ein Ort sein, an dem Gemeinschaft, Austausch und neue Verbindungen entstehen.
Der Gründungsgrund
Die Idee zu zusammen besser entstand aus meinen eigenen Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen und mehreren Klinikaufenthalten.
Ich habe selbst erlebt, wie schwierig der Übergang von einer Klinik zurück in den Alltag sein kann. Während der Behandlung gibt es feste Strukturen, regelmäßigen Austausch und Menschen, mit denen man sich verbunden fühlt. Nach der Entlassung fällt vieles davon weg.
Mir fehlte damals ein Ort, an dem Menschen auch nach ihrer Therapie miteinander in Kontakt kommen, sich über ihren Alltag austauschen und gemeinsam neue Wege gehen können. Deshalb habe ich beschlossen, diesen Ort selbst zu schaffen.
Die Geschichte dahinter
Was zunächst nur eine persönliche Idee war, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem konkreten Projekt.
Als Softwareentwicklerin habe ich begonnen, zusammen besser eigenständig zu konzipieren, zu gestalten und zu programmieren.
Heute gibt es bereits einen funktionsfähigen Prototyp mit Themengruppen, privaten Nachrichten und einer Kraft-Pinnwand, auf der Menschen Bücher, Podcasts, Gedanken und andere Inspirationen teilen können.
Aktuell arbeite ich an der Sicherheit und dem Datenschutz der App und bereite die erste Beta-Testphase vor.
Bisher entwickle ich zusammen besser alleine. Langfristig möchte ich daraus eine soziale Initiative machen, die gemeinsam mit engagierten Menschen, Kliniken und Selbsthilfeorganisationen weiterwächst.
Wer steht hinter dem Impact Startup?
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