Wissensaustausch
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Einen schönen 3. Advent allerseits! Hat hier jemand Erfahrung mit Antragstellung beim BMZ für ein Entwicklungsprojekt in Afrika?
Ein Vorbild, das uns zeigt, wie viel Arbeit wir noch zu tun haben?
Allein die Tatsache, dass ich den Schritt von Zalando Co-CEO Rubin Ritter bemerkenswert finde, zeigt wie viel Arbeit wir in Sachen Chancengleichheit gesellschaftlich noch vor uns haben.
Erst wenn eine solche Meldung nicht mehr ungewöhnlich ist, nähern wir uns dem Punkt, an den wir kommen sollten.
Was denkt Ihr?
Arbeitet ihr mit Behindertenwerkstätten zusammen?
In der Pandemie sind beinahe unbemerkt Löhne in Behindertenwerkstätten gekürzt worden. Schon vorher ließ sich von den Geld kaum leben.
Raul Krauthausen bezeichnet das zu Recht und treffend als „moderne Sklavenarbeit. Dass das System der Werkstätten alles andere als aufgeht ist mir schon im Zivildienst aufgefallen. Wie schlimm es tatsächlich aussieht ist mir erst in den letzten Monaten klar geworden.
Ich verstehe nicht, warum der Ruf der Werkstätten so gut ist: Selbst einige Sozialunternehmen arbeiten mit den Werkstätten zusammen und halten sowohl das „gute Branding“ als auch das System dahinter am Laufen. Ich habe angefangen bei entsprechenden Unternehmen nachzufragen, bisher ohne eine Antwort zu erhalten.
Wie steht ihr dazu?
141 Euro für fünf Tage Arbeit: In der Pandemie sind beinahe unbemerkt Löhne in Behindertenwerkstätten gekürzt worden. Schon vorher ließ sich von dem G...
Hallo Philipp,
vielen Dank für den wichtigen Beitrag! Als Frau mit Behinderung, die "zum Glück" immer am 1. Arbeitsmarkt arbeiten konnte, stoßen mir diese ganzen Sozialunternehmen, die in Behindertenwerkstätten produzieren auch immer sauer auf.
Manchmal ist es etwas schwierig, dies rauszufinden, wo produziert wird. Manche Unternehmen schreiben dies ja direkt in ihren Webseitentext, andere schreiben dann eher "wir produzieren in Deutschland", was bei einem kleinen Startup darauf hinweisen könnte, dass es sich um eine Behindertenwerkstatt handelt, muss es aber natürlich nicht. Ich habe es erst einmal gemacht, dass ich ein Unternehmen darauf hingewiesen hatte. Hier hatte die Gründerin in einer Facebook-Gruppe ihr Crowdfunding präsentiert. Dort hatte ich dann kommentiert, dass ich selber ein Produkt aus einer Behindertenwerkstatt nicht unterstützen kann und ihr einen Link zu dem Thema geschickt habe, mit der bitte sich dies anzuschauen. Ich habe dafür auf das Projekt von dem Team der Sozialhelden verwiesen - https://jobinklusive.org/blickwechsel/
Liebe Grüße
Mechthild
Hey Philipp,
danke fürs teilen! Es ist wirklich wichtig aufzuzeigen unter welchen Bedingungen dort gearbeitet wird.
Ich bin kürzlich auch über diesen Artikel gestolpert und aus allen Wolken gefallen. Bis vor kurzem habe ich Behindertenwerkstätten auch eher mit positiven Attributen in Verbindung gebracht...
Auf welchem Kanal fragst du denn bei Unternehmen an- hast du einen Text? Kannst du mir gerne mal als Nachricht schicken, vielleicht kann ich einen Kontakt herstellen.
Lieben Gruß
Marc
Es ist eine Schande und ich kann auch nicht verstehen warum man sich nicht wenigstens solidarisiert. Es muss ja nicht verkehrt sein die Leute aus der Werkstatt auch mal für kurze Zeit da raus zu holen und mit sinnvollerer Arbeit zu belegen. Aber dann doch bitte auch was auf den Lohn drauf legen oder zumindest solidarisieren und auf das Problem aufmerksam machen und nicht einfach nur die billige Arbeitskraft ausnutzen und sich dann auch noch als Engel darstellen... Danke für diesen Beitrag! #weneedallies
Poster oder Karteikarten?
Würdet ihr zum Thema "Desinformation und Fake News erkennen"...
A) Lieber ein Poster zu Hause aufhängen, das praktische Anleitung zum Umgang mit (potenziellen) Falschnachrichten gibt...
— ODER B) Lieber Kärtchen im Postkartenformat nutzen (mit dem gleichen bzw. vergleichbarem Inhalt)?
Postkarte - ganz einfach für den Küchenschrank und lässt sich leichter verteilen (Bars/Toiletten) und dann mitnehmen
Pro Poster! 😃
Poster!
Wer kennt sich mit dem Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen von Videos aus (für z. B. YouTube)?
bitte direkt bei mir melden: [email protected]
Wer wir sind: https://www.bravespeakers.de/
Danke :)
Liebe Grüße,
Nicola
Die mutigste Redneragentur der Welt – mit Keynote Speaker, die Menschen berühren, bewegen und motivieren. Jetzt anfragen – sofort Termine und Honorare e...
Danke, Daniela :)
Hehehe danke dir :) habe für Nico und TBS schon gearbeitet. ☺️ Videos waren auch im Gespräch 🥳
Hallo zusammen, wir werden gerade immer wieder auf reflecta-Online-Veranstaltungen angesprochen. In Umfragen möchte ich versuchen zu sehen, wo am ehesten die Bedarfe liegen.
Hier kommt die erste. Ich freue mich über rege Teilnahme :).
Vielen Dank euch!
Wo siehst du dich/würdest du gerne teilnehmen?
Social Impact Measurement wäre mein Top-Thema für 2021, suche gerne hier Leute zum Austausch :)
Oh ja, gutes Thema. Da haben sicher noch mehr Bedarf. Danke für deinen Input!
Ich habe Interesse an einem Austausch mit Menschen die gründen wollen in der Schnittstelle Klima, Gesundheit, Sozialarbeit, Initiativen gegen soziale Isolation und Großstadtstress. Danke
Danke für die Details, Kerstin. Damit kann man arbeiten :). Bis bald und viele Grüße
Für alle Gründer:innen, die an Mastermind-Gruppen interessiert sind: Hier entsteht gerade etwas:
https://www.reflecta.network/posts/stammtisch-fuer-gruender-innen-mit-impact
Was denkt ihr über Kompensationsprojekte die mit Aufforstung arbeiten?
Bäume pflanzen und das Klima retten?
Marketingversprechungen und Realität gehen oft weit auseinander. Die neue Strg + F Recherche geht dem ganzen auf die Spur.
„Ich will etwas nachhaltig verändern, aber ich weiß nicht wie“ - Findest du dich in dieser Aussage wieder?
Ich habe selbst lange gesucht und war einerseits von den vielen Möglichkeiten überfordert, andererseits von den manchmal schwer zu findenden Ressourcen entmutigt. Alleine die Frage, ob ich selbstständig, nebenberuflich, ehrenamtlich arbeiten oder einfach nur privat etwas verändern will, hat mich lange beschäftigt. Leider stellt uns im Alltag nur selten jemand Fragen, wie diese.
Daher bin ich neugierig, wie es dir damit geht und ob sich hier Menschen tummeln, die ähnlich wie ich damals, noch nicht genau wissen, welchen Weg sie einschlagen möchten.
Liebe Grüße
Kathrin
Wer kennt sich mit einer gGmbH aus?
Wir würden gerne wissen, was man bei der Gründung einer gGmbH beachten sollte.
Nico, wo sitzt Du denn (in welcher Ecke von Deutschland)?
Hi Michael, ich bin in Köln.
2 Jahre später: Was waren die Lessons Learned? Würde das gerne einmal alles aufbereiten und für die Nachwelt festhalten :)
Kleine Frage: Wie wäre Eure Wunschvorstellung eines Fotografen, der für Euer Unternehmen / Projekt arbeiten sollte? :)
Ich überdenke mein Konzept immer wieder mal und suche einfach nach neuen Ideen und anderen Sichtweisen. Ich bin ja total fachblind, was Fotografie angeht. Freue mich über Eure Ideen! <3
Super Frage! In meiner Idealvorstellung arbeitet die Person schon vor den Aufnahmen mit uns an einem Konzept, damit die Fotos so genau wie möglich zu unserem Ethos und unserer Persönlichkeit passen. Vielleicht kennt die Person auch mögliche Unterstützende wie z. B. Requisitenverleih, coole Locations und Visagist*innen. Während der Foto-Sessions würde ich mir psychologisch geschickte Führung wünschen, damit man seine Verlegenheit besser ablegen und natürlich rüberkommen kann.
Vielen Dank für die Antwort, find ich super und mache einiges sogar schon so! :)
Eine ruhige Ausstrahlung und mit der Person reden hilft schon sehr viel bei Portraits.
Leider wollen nicht alle Kunden, auch aus finanziellen Gründen, vorab die Bildsprache festlegen und eine Strategie überlegen. Das wäre aber schon meine Traumvorstellung, denn die Ergebnisse und die Zusammenarbeit werden besser.
Was versteht ihr unter ethischem Marketing und nachhaltiger Kommunikation?
Seit einiger Zeit frage ich mich: Ab wann sind Werbung, PR und Verkaufsförderung (zu) manipulativ? Wie weit dürfen Kampagnen Produkte und Dienstleistungen in ein gutes Licht rücken? Wann ist eine Marke authentisch und integer? Ich frage mich, wie weit dürfen Design, Sprache und Marketingmechanismen gehen, ohne verwerflich zu sein? Und wie viel Mündigkeit, wie viel Urteilsvermögen dürfen und können Unternehmen von ihren Kunden erwarten und ihnen zutrauen? Ich kenne die Bemühungen von "The Ethical Move", doch gehen mir diese Forderungen noch nicht weit genug. Sie hinterfragen und definieren für mich die Grenzen des Marketing noch nicht ausreichend. Und weiter: Wie gestalte ich dann Kommunikation auch noch nachhaltig? Indem grüne Server und recyceltes Papier verwendet werden? Oder geht die "Enkeltauglichkeit" bei der Unternehmenskommunikation weiter? Geht es nur um Kundenbindung und Vertrauen oder noch um mehr? Wer hat Lust mit mir zu diskutieren? Ich freue mich drauf!
Danke für das Dokument! Ich lade dir mal einen Facebook-Post aus einer internationalen Copywriting-Gruppe hoch, wo ich Mitglied bin. Einfach als Beispiel dafür, wie viel Arbeit noch vor uns liegt... alleine schon, damit Firmen nicht mehr solche Fragen stellen
Hallo Sabine und Timm,
ich weiß, dass es Nachhaltigkeit in vielen Schattierungen gibt. Ein CSR-Bericht ist oft nur ein Tippelschritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Und die ist von unserem Konsumniveau aus viele Riesenschritte entfernt. Wenn ich Enkeltauglichkeit als Maßstab setze, reich eben auch Recyclingpapier und Ökostrom in der Agentur nicht aus.
Nehme ich Nachhaltigkeit ernst, bin ich mit Haut und Haar für sie verantwortlich, also mit dem kompletten Firmenbetrieb und auch meinem privaten Leben. So käme zu "So what?! und Prove it!" noch "Show it yourself" dazu. Schwierig, dass unser System etwa zwei Tonnen Kohlendioxid pro Person und Jahr für den Systemerhalt verbrät, die wir konsequenterweise auch irgendwie kompensieren müssen.
Also weiterhin wacker voran!
Hallo Dietrich,
bei der Annahme eines strikten/hohen Maßstabes wie der "Enkeltauglichkeit", reichen kleine, offensichtliche Maßnahmen sicherlich nicht aus. Da stimme ich dir voll zu. Doch wie weit hat in dem Zusammenhang das Marketing zu gehen? Was liegt in der Verantwortung der Disziplin? Und was kann sie überhaupt leisten? Ist z.B. eine provokante Kampagne von PETA zum Tierwohl in Ordnung? Weil sie ebenso aggressiv und potent ist, wie die der Fleisch- oder Modeindustrie? Wie manipulativ und radikal darf Kommunikation sein, wenn sie einem moralischen Zweck dient? Und wenn sie das nicht darf, wie kann sie ethisch korrekt dann trotzdem wirksam sein?
Das "Show it yourself", was du beschreibst wäre für mich deckungsgleich mit Sabines Aussage der Glaubwürdigkeit und Integrität. Aber reicht das, um aus dem/der Schneider:in zu sein?
Ich bin immer gut damit gefahren, Kund*innen voll und ganz ernst zu nehmen und ihnen Urteilsvermögen zuzutrauen. Und die wirklichen Größen unserer Branche haben das auch so proklamiert (ob sie es immer umgesetzt haben, ist eine andere Frage).
Um Werbe-Legende David Ogilvy zu zitieren: "The customer is not a moron. She is your wife:"
Oder John Chris Jones: "Design everything on the assumption that people are not heartless or stupid but marvelously capable, given the chance."
Ganz ehrlich, wenn man die Kundschaft nicht ernst nimmt und ihnen nichts zutraut, ist Ethik im Marketing meiner Meinung nach nicht möglich.
Im Alltag prüfen wir unsere Texte auf Glaubwürdigkeit und Integrität, indem wir darauf achten, spezifisch genug zu sein (daran kranken viele Marketing-Texte). Außerdem fragen wir immer die 2 Prüf-Fragen: So what?! und Prove it! Mit anderen Worten: Warum sagen wir das überhaupt, und können wir alles beweisen, was wir behaupten?
Das ist mit Sicherheit nicht alles, aber immerhin ein Anfang.
Übrigens — the ethical move ist der Beginn einer Bewegung und insofern bauen wir konstant an unseren "Pledges". Am Ende wollen wir daraus einen richtigen Standard formen, aber davon sind wir derzeit noch weit entfernt. Wenn du eine Idee für weitere Prüfsteine hast, melde dich gern bei uns!
Hallo Sabine,
das mit dem "ernst nehmen" und den Kunden:innen etwas zuzutrauen finde ich einen wichtigen Schritt. Auch auf Glaubwürdigkeit und Integrität zu setzen ist wichtig. Ich finde es jedoch merkwürdig, dass wir davon nicht grundsätzlich ausgehen können. Eigentlich sollten alle Hochschulabgänger:innen - die was mit Marketing und Kommunikation studiert haben - mit nichts anderem aus dem Studium gehen. Wie kann es sein, dass wir darauf hinweisen müssen? Dass es in der Praxis genug schwarze Schafe gibt, das leuchtet mir ein. Aber wie schnell kann das vergessen werden, was eigentlich Inhalt jeder Lehrveranstaltung sein sollte? Das trifft für mich genauso auf deine beiden Prüffragen zu.
Was ich persönlich ergänzen wollen würde zu den Pledges: Die einzelnen Punkte scheinen isoliert und in summe schlüssig und zielführend zu sein. Aber wie und woher leiten sie sich ab? Was legitimiert sie im Gegensatz zu den Praktiken, die sie kritisieren. Können wir dem, was Marketing und Kommunikation zu Grunde liegt, eben noch tiefer auf den Grund gehen? Was für nachhaltige/ethische Elemente, Kriterien, Grundannahmen machen die Disziplin im Kern aus? Mir persönlich wäre es wichtig nicht nur die potentesten Maßnahmen der manipulativen Industrie zu entlarven, sondern die Strukturen dahinter zu verstehen und mit den essentiellen moralischen Grundsäulen unserer Gesellschaft zu konfrontieren. Denn sonst entwickelt man immer wieder neue Gegenmaßnahmen, ohne das "Dahinter" zu verstehen und zu entmystifizieren. Geht ihr diese Sache an?
Welche Cloud-Lösung zur Zusammenarbeit an Dokumenten nutzt ihr?
Liebe Leute, wir haben Anfang des Jahres unsere G Suite-Verträge gekündigt und sind aus Umwelt- und Privatsphäre-Gründen zu iCloud gewechselt.
Im Laufe der Monate zeigte sich, dass iCloud für Externe einfach nicht so gut funktioniert. Einige unsere Kund*innen haben sich damit eher schwer getan.
Nun suchen wir nach einer gangbaren Alternative, vorzugsweise mit Server-Standort in der EU und ohne hässlichen Lobbyismus.
Was könnt ihr empfehlen?
nextcloud könnte was für euch sein:
https://nextcloud.com/files/
Sieht so aus, dass Nextcloud ONLYOFFICE verwendet — interessant! Da muss ich mal die ONLYOFFICE native Cloudlösung mit der Nextcloud vergleichen. Ist im tagtäglichen Umgang aber wahrscheinlich nicht zu spüren, wo die Dateien nun gespeichert werden...
Hey, ein leidiges Thema 😀 Alle Business Tools sollten wirklich beachten, dass man auch mal externe mit reinlassen kann.
Confluence wäre natürlich eine Möglichkeit. Das lässt sich auch auf einem eigenen Server installieren. Allerdings finde ich die UX eher mäßig und erfreut vermutlich nicht eure Kunden.
Mit Microsoft 365 arbeiten ja viele aktuell und sind mit der Dokumenten Funktion vielleicht schon vertraut. Aber wenn ihr G Suite gecancelt habt, werdet ihr vermutlich kaum zu Microsoft wechseln.
Wie wäre es mit etwas aus DE? Matterial 🎉
Eine hervorragende Dokumenten App mit Liebe zum Detail. Diese App solltet ihr euch auf jeden Fall anschauen, denn die Macher:innen tummeln sich auch hier im Netzwerk herum 😁 Vielleicht kann Thomas Hahner uns schnell Rückmeldung geben, ob bei Matterial die Zusammenarbeit auch mit Externen funktioniert. (Dienstleister, Kunden etc...)
Unser Favorit bei zauberware ist aktuell quip. Die UX ist hervorragend, es lässt sich kollaborativ arbeiten und man kann ganze Ordner und Bereiche für Externe Freigeben. Hat so ungefähr alle Tools dieser Welt integriert. Es macht wirklich Spaß damit zu arbeiten. Es ist allerdings ein Salesforce Produkt, bzw. wurde glaube ich von Salesforce gekauft.
Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Material sieht sehr spannend aus, scheint aber keine "normalen" Word Processing-Funktionen zu haben — und genau das brauchen unsere Kund*innen, damit die Arbeit mit der Plattform für sie intuitiv ist (dazu hatten wir nämlich schon Rückmeldung). Aber wir arbeiten auch viel konsultativ und werden Material mal auf die Liste von Tools setzen, die wir ggf. empfehlen würden.
Braucht ihr für die Arbeit mit Quiz noch ein gesondertes Office-Abo? Oder ist die Textverarbeitung, Spreadsheets usw. im Paket inbegriffen? Salesforce ist für uns ne Nummer zu groß, es müsste also auch ohne Aufsetzen des CRM funktionieren.
Confluence kenne ich von Kund*innen. UX-mäßig und rein ästhetisch würde ich Notion bevorzugen. Da kriegt man aber auch keine normalen Dokumente raus, die eine Behörde mit Microsoft-Produkten gern und einfach kommentiert.
Ich versuche tatsächlich Microsoft zu vermeiden, aber wenn es sein muss, gehen wir halt da hin. Immerhin akzeptieren die meisten unserer Kund*innen Microsoft vom Datenschutz her, und die Funktionen sind "vollumfänglich" :-)
Vielleicht ist auch faircloud interessant, siehe
Habe ich noch nie benutzt, aber wir nutzen fairteaching (die Webinar-Plattform), und die funktioniert gut.
Danke, Unica! Hab's gerade mal getestet — leider arbeitet Fairapps mit Libre Office, und das ist mir als Textverarbeitungsprogramm nicht leistungsstark genug
Kannst du helfen?
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