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Wer kennt sich mit Genossenschaften aus?
Ich suche eine*n Experte*in aus einer Genossenschaft, der oder die mit all den Pros und Cons dieses Gesellschaftmodells vertraut ist.
Wie starte ich eine Genossenschaft? Hat jemand Erfahrung mit so etwas gemacht und möchte dies teilen?
- Was brauche ich, um eine Genossenschaft zu starten?
- Welche konkreten Schritte muss ich gehen?
- Welche amtlichen Vorgänge, Verträge, Formulare, etc. sind dabei zu beachten?
Wer hat sowas schon mal gemacht oder weiss, wo es dazu evtl. BestPractice Beispiele dafür gibt?
Als Genossenschaft brauchst du einen Prüfverband. Diese Genossenschaftsverbände haben meist eine gute Gründer-Beratung (zumindest für BW kann ich das sagen) bezogen auf die Rechtsform. Diese geben kostenlos und bereitwillig Auskunft.
Hier ein Link: https://www.wir-leben-genossenschaft.de/de/praxistipps-fuer-neugruendungen-49.htm
Da wir wohl nicht weit auseinander sind, sollten wir uns gerne vernetzen :)
Super Tip, danke. 👍
Ganz neu wurde https://wtf-eg.de/ gegründet. Aber ob da jemand Lust hat das Prozedere zu beschreiben, weiss ich nicht.
Gerade gesehen: https://www.reflecta.network/kampagne-aktion/lasst-uns-eine-genossenschaft-gruenden
Gerne, Magnus. Es interessiert mich ja selbst. In meiner Facebook-Gruppe hat heute jemand etwas zu Genossenschaften in Österreich gepostet. Es könnte interessant sein wie in anderen Ländern das gehandhabt wird: https://rueckenwind.coop
Mutige, motivierte und kompetente Frauen für die Gründung der ersten Frauen-Genossenschaft in Wiesbaden gesucht.
Mehr Einkommen, Wohlstand, Bildung und Erfolg im Beruf für Frauen. Das ist das Ziel der neuen Initiative Frauen-Genossenschaften für Women‘s Empowerment (FrauenGeno). Neue Arbeitsplätze werden geschaffen, um das Leben von Frauen und das ihrer Kinder zu verbessern.
Bei der Genossenschaft gehen Frauen den attraktiven Berufsweg der Gemeinschafts-Existenzgründung und Gemeinschafts-Selbstständigkeit.
Mitarbeitende und Miteigentümerinnen der FrauenGeno können alle Frauen werden und besonders auch arbeitslose und in Armut lebende Frauen, alleinerziehende Frauen, Migrantinnen und geflüchtete Frauen.
Du willst mehr erfahren oder hast Fragen. Komm' zur Info-Veranstaltung am Mittwoch, 10. Juli 2024 von 18:30 bis 20:30 im Heimathafen, Gerichtsstraße 2, Wiesbaden
Website: www.frauen-geno.de
Hallo André, schön das hier zu finden. Ich habe dir ja schon par Mail geschrieben, dass ich gerne unterstütze, auch wenn ich nicht in Wiesbaden bin.
Kennt ihr Genossenschaften für Selbstständige?
Ich kenne nur diese hier - gibt es noch andere? Was haltet ihr davon? Wer von euch ist Selbstständig und auf diese oder ähnliche Art vernetzt?
https://smart-eg.de/
Ich habe mir die Infosession angesehen und finde die Idee tatsächlich ganz smart. Keine Buchhaltung mehr selbst zu machen ist mir 9% locker wert ;). Muss natürlich jede*r für sich selbst wissen.
Hallo Stefanie,
die sustainable natives | Nachhaltige Unternehmensberatung sind eine Genossenschaft. Wir haben sie 2017 mit 10 oder 12 Personen gegründet und sind nur +/- 30 Personen.
In den letzten Jahren haben wir viele Vorteile (wie: hoher Freiheitsgrad für jede/n Einzelne/n), aber auch Nachteile (wie: Langsamkeit) erlebt.
Gern erzähle ich Dir mehr.
Herzlich, Florian
Ich mache erstmal nur eine Mini-Geno mit meinen engsten Kollegen. Wir haben alle ein passendes Mindset und ziehen in die gleiche Richtung.
Ich kenne das andere Modell, bin aber skeptisch wie lange das gut funktionieren kann, denn viele Köche verderben leider oftmals nur den Brei.
Wir suchen Team-Verstärkung bei #GenoDigitalJetzt
Fast 100 Genossenschaften, Startups, Verbände und Organisationen sind bereits bei unserer Kampagne #GenoDigitalJetzt am Start! Unser Ziel: Genossenschaften ins digitale Zeitalter bringen, denn um die gesellschaftlichen Krisen unserer Zeit zu lösen, brauchen wir eine Renaissance von Genossenschaften.
Sie sind demokratisch organisiert, krisenfester und gemeinwohlorientierter als andere Rechtsformen. Für das nächste Level brauchen wir dich - wir suchen Team-Verstärkung für:
- Recherche von Politker:innen-Kontakten und Daten zum Genosssenschaftswesen
- Genossenschaften anschreiben und zum Unterzeichnen unserer Forderungen auf www.genossenschaften-digital.jetzt begeistern
Hast du Lust und Zeit mitzuwirken? Wir freuen uns über eine Mail von dir an [email protected] :)
http://www.genossenschaften-digital.jetzt%C2%A0begeistern
Hier hat sich noch niemand gemeldet?
Erstaunlich: hier! Ich melde mich. Vernetz dich mit mir... 😉
Bin gerne dabei - nach dem letzten "Gebo-Lunch" vom vergangenen Montag, liebe Johanna Kühner ;-)
Mit solidarischen und genossenschaftlichen Grüßen Raik
Ankündigungen
Genossenschaften neu entdecken! Die genossenschaftliche DNA
Du suchst eine Quelle, in der
Genossenschaften frisch und innovativ erklärt werden? Du suchst
Praxisbeispiele von Genossenschaften? Auf den Seiten des MakerCamp
Genossenschaften kannst Du das finden:
https://www.makercamp-geno.de/genossenschaften-neu-entdecken/ und
https://www.makercamp-geno.de/praxisbeispiele/.
Außerdem kannst Du Dich über das MakerCamp Genossenschaften informieren und einen Newsletter abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.makercamp-geno.de/.
Übrigens, auf der Seite "Genossenschaften neu entdecken!" gibt es auch den Artikel "Genossenschaften als Unternehmens- und Rechtsform" mit einem Rechtsformvergleich zum Download.
Jede Genossenschaft kann - wie jedes andere Unternehmen auch - grenzübergreifend tätig werden. Daher braucht es kein spezielles Konzept. Die Höhe der Geschäftsanteile orientiert sich am Eigenkapitalbedarf des Unternehmens. Lösungsansatz: Die Höhe eines Geschäftsanteils am Einkommen der Bevölkerung/Nation mit dem niedrigsten Durchschnittseinkommen orientieren. Da jedes Mitglied mehrere Geschäftsanteile erwerben kann, können die einen Mitglieder einen Anteil und die anderen Mitglieder mehrere Anteile erwerben. Das demokratische Zusammenarbeitsmodell bleibt erhalten, "one member, one vote".
Ja, das wäre eine Lösung, die so naheliegend, dass ich nicht drauf gekommen bin. Allerdings frage ich mich, ob es noch eine Lösung gibt, die es ermöglicht, dass in Relation zum Einkommen der Bürger:innen eines Landes, alle Genossenschaftsmitglieder gleich viel Anteile sich leisten können? Wie wäre es, das Einkommen eines Landes in Punkten zu messen, und je Land unterschiedlich hohe Preise für Genossenschaftsanteile anzusetzen? Falls rechtlich möglich, stellt sich die Frage, ob dann nicht von denen die es sich leisten können, von denen die es sich nicht leisten können, Anteile kaufen lassen?
Noch eine Frage, wenn ich darf? Jemand schrieb: "... In Spanien gibt es Genossenschaftskonzerne die unterhalten VertriebsGmbHs in Frankreich Polen Deutschland." Stichwort: Subventionen, Steuerersparnisse. Ist das nicht nur ein Schlupfloch, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass hier viele Durchschnittsbürger:innen Genossenschaftsanteile erwerben können. Soll heiße, Genossenschaft ist nicht gleich wirklich auf's Gemeinwohl ausgerichtet.
Gerne erführe ich, ob es bereits Konzepte für länderübergreifende Genossenschaften gibt? Gerade durch die Globalisierung und wachsender Digitalunternehmen würden hier Genossenschaften zu mehr ökonomischen, ökologischem und sozialem Gleichgewicht beitragen können. Wie Preis der Genossenschaftanteile an das Durchschnittseinkommen der jeweiligen Bevölkerung anpassen? https://www.wir-leben-genossenschaft.de/de/ZG-Raiffeisen-eG-Erste-grenzueberschreitende-Gemeinschaftsfirma-im-Genossenschaftsbereich-8030.htm
Ja, es gibt die europäische Genossenschaft. Hast du vielleicht heute auch in der #GenoDigitalJetzt Veranstaltung entdeckt, oder?
;-)
Hallo Romana,
ein Genossenschaftsanteil könnte auch 1 EUR sein. Menschen mit einem Anteil zahlen nur einen Anteil und Menschen mit mehr Geld zahlen mehrere Anteile ein.
Bei einer Genossenschaft sind die Gründerinnen und Gründer zugleich die Mitgliederinnen und Mitglieder. Daher macht eine Trennung nicht Sinn. Natürlich können mit der Zeit auch weiter Mitgliederinnen und Mitglieder hinzukommen.
Allerdings kann unterschieden werden zwischen "normale" Mitglieder und investierende Mitglieder. Letztere können mit weniger oder keinem Stimmrecht ausgestattet sein, erhalten aber eine angemessene Dividende für ihr eingesetztes Kapital.
Fairmondo ist beispielsweise eine Plattform als Genossenschaft. www.fairmondo.de
Hi André,
danke für Deine schnelle Antwort. Die Frage dazu treibt mich schon länger um.
Genossenschaftsanteile für ab 1,00 € klingen erstmal gut und interessant, wobei...
1. für manche Menschen sind schon 1,00 € viel Geld
2. Wer mehr Geld hat, kann natürlich auch mehr Geschäftsanteile kaufen, und so wird leider dem Reich-Arm-Gefälle nicht wirklich entgegengewirkt.
Gibt es außerhalb einer europäischen Genossenschaft auch die Möglichkeit eine Welt-Genossenschaft zu gründen?
Können Gründer:innen von Genossenschaften im Vorfeld festlegen, dass z.B. bei einer gewinnorientierten Genossenschaft, 90 % der Gewinne an die Mitglieder ausgeschüttet werden, und unabhängig der Genossenschaftsanteile 10 % der Gewinne den Gründer:innen gehören.
Bzw. falls es das noch nicht gibt, wie wäre das machbar?
Beispielsweise ein Marktplatz wie Ebay, Amazon... gehört nicht einem Jeff Bezos, sondern der Großteil des Unternehmens gehört den Kunden und Mitarbeiter:innen.
Wie wäre das realisiebar?
Danke und ciao,
Romana
Genossenschaften neu entdecken und gründen
Genossenschaften tragen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der UN bei - den Sustainable Development Goals (SDGs). Das und vieles mehr kannst Du erfahren bei "Genossenschaften neu entdecken und gründen" am 16.12.2020 von 16:00-17:30 Uhr. Sei digital dabei! Weitere Infos und Anmeldung findest Du hier https://lnkd.in/eQwMwZ7
Referent*innen:
André Dörfler ist Innovationsmanager bei der genossenschaftlichen R+V und Initiator des MakerCamp Genossenschaften,
Daniela Watzke ist Gründungsberaterin beim Genossenschaftsverband - Verband der Regionen e.V.,
Dr. Christian Ege ist Unternehmensberater und Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der "Generation U eG".
Veranstalter: MakerCamp Genossenschaften www.makercamp-geno.de
Voraussichtlich wird im Januar/Februar ein weitere Termin stattfinden
Gibt es davon auch eine Aufzeichnung oder einen zweiten Termin?
#GenoDigitalJetzt: 5 Forderungen, um Genossenschaften ins digitale Zeitalter zu bringen
#Genossenschaft|en bieten viel Potenzial, für eine gerechte, demokratische und kooperative Wirtschaft. Um das zu entfalten, haben wir nicht nur 5 Gründe für Genossenschaften gesammelt, sondern auch 5 Kernforderungen aufgestellt. Gemeinsam wollen wir die traditionsreiche Rechtsform ins digitale Zeitalter zu heben und für eine neue Generation von Gründer*innen attraktiv zu machen:
1. Digitaler Genossenschaftsbeitritt
2. Digitale Gründung, Prüfung und Eintragung
3. Digitale und hybride Generalversammlungen
4. Digitale Schwarmfinanzierung
5. Digitale Plattform-Genossenschaften
Seid ihr auch dabei bei #GenoDigitalJetzt? Schon über 65 Organisationen, Genossenschaften und Verbände haben die Forderungen mitgezeichnet. Hier könnt ihr auch euer Logo hinzufügen und findet in der Kampagnenbox auch Texte und Grafiken zum Teilen: https://www.genossenschaften-digital.jetzt/
#BTW21 #GemeinsamWirken #RechtDigital
Um die gesellschaftlichen Krisen unserer Zeit zu lösen, brauchen wir mehr Genossenschaften. Unsere Forderungen zur Bundestagswahl liest Du hier!
Deep Dive Genossenschaftliche DNA am 16. Mai 2022 in Berlin und im Livestream
Wir gehen Tieftauchen – tief hinein in die genossenschaftliche DNA am Montag, 16.05.2022, 15:30-17:00 Uhr. Nein, das wird jetzt keine medizinische DNA-Vorlesung. Auch keine juristische Vorlesung, denn Genossenschaften sind viel mehr als eine Rechtsform. Sie verbessern das Leben von Menschen. In der 90-minütigen Live-Sendung erklärt Innovationsmanager André Dörfler die genossenschaftliche DNA – für jeden verständlich, frisch und informativ. Ein "Sidekick" und "Telefonjoker" unterstützen dabei. Gesendet wird aus Berlin vom R+V Tiny House der MissionMiteinander Tour.
Im Deep Dive "Genossenschaftliche DNA: Warum Genossenschaften cool sind und wie ihr eine gründet" kannst Du Neues entdecken. Außerdem werden Impulse gegeben für ein neu denken und erNEUern. Wissen und Erfahrung wollen wir mit Dir und Euch teilen.
Hier mehr Infos und Deep Dive Ticket buchen! https://eveeno.com/deep-dive-geno-dna
Viele Grüße vom MakerCamp-Team und der genossenschaftlichen R+V
Wie können Genossenschaften im digitalen Zeitalter gelebt werden? Online-Talk am 15. Juli von 16:00 - 17:30
Wichtiger Teil einer solidarischen und kooperativen Wirtschaft sind Genossenschaften. Doch um das volle Potenzial der Rechtsform im digitalen Zeitalter zu heben, gibt es noch viel zu tun!
Mit #GenoDigitalJetzt und unter dem Dach des Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland (SEND) haben sich deshalb bereits über 120 etablierte wie innovative Genossenschaften und Verbände zusammengetan und 5 Kernforderungen aufgestellt:
- Digitaler Genossenschaftsbeitritt
- Digitale Gründung, Prüfung und Eintragung
- Digitale und hybride Generalversammlungen
- Digitale Schwarmfinanzierung
- Digitale Plattform-Genossenschaften
Die ausführliche Version und alle Unterzeichnenden finden sich hier:
http://www.genossenschaften-digital.jetzt
Am 15. Juli von 16:00 - 17:30 Uhr dreht sich bei der politischen Podiumsdiskussion deshalb alles um das Thema: "Wie können Genossenschaften im digitalen Zeitalter gelebt werden?"
Donnerstag, 15. Juli 16:00 – 17:30 Uhr
- 16:00 Uhr Begrüßung
- 16:05 Uhr Impuls von den #GenoDigitalJetzt-Initiator:innen Matti Pannenbäcker und Johanna Kühner zum gemeinsamen Positionspapier
- 16:10 Uhr Vorstellung der 5 Kernforderungen durch Vertreter:innen aus Wissenschaft und Praxis mit anschließender Podiumsdiskussion
- 17:00 Uhr Fragen aus dem Publikum
- 17:20 Uhr Abschluss
Wir freuen uns auf spannende Gäste auf dem virtuellen Fishbowl-Podium:
- Klaus Mindrup, MdB SPD
- Dr. Sebastian Schäfer, Bundestagskandidat Bündnis 90/Die Grünen
- Ann Cathrin Riedel, Bundestagskandidatin FDP (angefragt)
- Magdalena Ziomek, Vorständin Smart eG
- Mathias Fiedler, Vorstand Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften (ZdK)
- Tino Kreßner, Gründer & Geschäftsführer Startnext
- Jonas Pentzien, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Anmeldung bzw. kostenlose Tickets hier:
Um die gesellschaftlichen Krisen unserer Zeit zu lösen, brauchen wir mehr Genossenschaften. Unsere Forderungen zur Bundestagswahl liest Du hier!
Wie wäre es noch mit digitaler Fehlerkultur? Das könnte so aussehen, dass Genossenschaften regelmäßig über Erfolge und Misserfolge berichten. Lösungen können von der Crowd erfragt werden. Wenigstens wenn es nicht gut oder überhaupt nicht weiter geht, wenn gar wissentlich Fehler gemacht werden, ist für mich kollektive Intelligenz zur Problemlösung ein gutes Mittel.
Dafür würde sich ein Wiki gut eignen, in das Ideen, Probleme, Problem-Analysen, eingetragen + hinterfragt werden können (ähnlich dem 'Tauschwiki', das dazu dient, dass 'Tauschringe' sich + ihre Besonderheiten, Herausforderungen,.. eintragen). 👌..↓
Da ich im "Bürgerrat Bildung+Lernen" mit-arbeite, weis ich, dass an der Idee eines großen Wiki's gewerkelt wird. ..> In dieses große Wiki können dann schnell viele Themen-Wiki's eingebunden (bzw. Links in diese Themen-Wiki's eingetragen) werden, um Forscher:innen (Schüler⁺Student⁺Professor:innen) zu ermöglichen, schnell viel über diese Themen zu lernen oder in den Wiki's passend (Ideen, Fragen,..) beizutragen + zu Forschungs-Ergebnissen,.. zu verlinken. 🤓 👍
Ich bin ehrenamtlich als Vorstand einer Bürgergenossenschaft tätig...es ist komplex...auf dem Papier klingt es toll, aber die Praxis ist etwas mühsam...aktuell gibt es aber wegen CoVid19 etliche Ausnahmen...
Es kommt ganz darauf an, was man vorhat. Vielleicht kannst du dazu etwas mehr erzählen?
Eine Genossenschaft dient der wirtschaftlichen Förderung der Mitglieder. Ein Schwerpunkt ist also das gemeinsame Wirtschaften, wie es etwa bei landwirtschaftlichen Kooperativen der Fall ist, wo man sich z.B. Gerätschaften teilt.
https://chancen-eg.de/ ist ein spannendes aktuelles Beispiel, wie ich finde.
Wenn es aber einfach nur um Möglichkeiten der Mitbestimmung oder Verantwortung gehen soll, eignet sich vllt. ein Verein oder ein Purpose-Unternehmen.
Johanna Kühner hat SuperCoop gegründet. Vielleicht ist sie ja eine spannende Austauschpartnerin für dich.
Hallo in die Runde (ich hoffe mal, dass alle in diesem Thread die Antwort erreicht),
ich habe im forum Nachhaltig Wirtschaften zwei Grundlagenartikel über Genossenschaften geschrieben: "Genossenschaften neu entdecken!"
https://www.forum-csr.net/default.asp?news=14407 und "Genossenschaften als Unternehmens- und Rechtsform"
https://www.forum-csr.net/default.asp?news=14529.
Wer mehr wissen möchte, bitte einfach melden.
Wäre es den möglich dass sich 40 Leute zusammentun um einen App Entwickler in einer Genossenschaft anzustellen der für diese 40 Leute dann nach und nach Apps entwickelt. Diese 40 Leute in die Prozesse mit einbindet und sobald alle Ihre Apps haben werden Aufträge aus der Wirtschaft angenommen um soviel Gewinne zu generieren dass die monatlichen Fixkosten der Mitglieder aufgefangen werden und mit den Gewinnen werden andere Genossenschaften finanziert. Oder ist es möglich eine Genossenschaftliche Leiharbeitsfirma zu gründen die eben z.B. einen App Entwickler beschäftigt?