Vorstellung

Mein Name ist Hildegard Thöne Ich bin Gründerin und Leiterin des Delphin-Netzwerkes, einem Netzwerk welches sich für ganzheitliche Therapien & mehr für junge Menschen mit einer neurologischen Schädigung  durch medizinische Behandlungsfehler haben. Als Mutter eines Kindes mit Handicap weiß ich, wie sanft und erfolgreich ganzheitliche Therapien bei Kindern wirken. Deshalb sind wir stets auf der Suche nach Wegen und Möglichkeiten der ganzheitlichen Therapieunterstützung.

Das Delphin-Netzwerk versteht sich als Wegweiser für Familien mit behinderten und förderbedürftigen Kindern und bietet unabhängige Beratungen rund um das Kind mit Handicap aus einer Hand. Auf der Suche nach geeigneten Therapien, Hilfestellung bei behindertengerechten Fahrzeugen und vielen anderen Themen stoßen Familien mit einem behinderten Kind oft auf viele Hindernisse, schon lange, bevor die Frage der Finanzierung zur Sprache kommt. Betroffenen Eltern, die kompetente Antworten auf ihre Fragen suchen und sich auch einen Überblick über die komplexen Fördermöglichkeiten und Hilfen wünschen steht das Delphin-Netzwerk als Ratgeber zur Verfügung. Unsere Schwerpunktthemen: ganzheitliche Therapien behindertengerechte Fahrzeuge Hilfsmittelversorgung Hilfe bei geburtsgeschädigten Kindern behindertengerechte Reisen Kur - und Rehakliniken Pflege Therapieurlaub uvm „Delphin Netzwerk - Ganzheitliche Therapien & mehr“ ist ein Ratgeber für Eltern mit behinderten Kindern. Familien behinderter Kinder finden hier – Therapie- und Anbieter- unabhängig – kompetente Hilfe und praktische Unterstützung!

mehr zu uns unter:

www.delphin-netzwerk.de

Was möchtest du gerne zum Positiven verändern?

Inklusion als gemeinsames Ziel 

Mit dem Delphin-Netzwerk und der Delphin-INSEL-Gruppe setzen wir uns - neben ganzheitlichen Therapien - auch für die Inklusion von jungen Menschen mit einem Handicap ein. Ziele die verfolgt, aber selbst nicht umgesetzt werden, sind wenig authentisch und so bieten wir interessierten Firmen mit diesem Branchenverzeichnis eine weitere Option junge Menschen mit Handicap sinnvoll zu unterstützen. Wir und unsere Partner freuen uns auf viele interessante Gespräche und gemeinsame Aktivitäten zum Wohl unserer Kinder.

Welche Erfahrungen konntest du sammeln?

Menschen mit Behinderung haben es am Arbeitsmarkt noch immer sehr schwer.  Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sind zwar gesetzlich verpflichtet, fünf Prozent ihrer Stellen mit Schwerbehinderten zu besetzen. Doch immer noch zahlen viele Arbeitgeber lieber eine Ausgleichsabgabe, als Menschen mit Behinderungen einzustellen.* Eine Studie der Bertelsmann Stiftung kam zu folgendem Ergebnis: Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderung Ausgewählte Ergebnisse • 24,1 Prozent der befragten Betriebe bilden Jugendliche mit Behinderungen aus • 45 Prozent sind zwar Ausbildungsbetriebe, haben aber keine Erfahrung mit behinderten Auszubildenden • je größer der Betrieb ist, desto größer die Ausbildungserfahrung von Jugendlichen mit Behinderung • 87 Prozent der Betriebe, die keine behinderten Jugendlichen ausbilden, gaben als Grund die fehlenden Bewerber an und 67 Prozent die hohen Anforderungen der Tätigkeit • 47,1 Prozent der Betriebe, die behinderte Jugendliche ausbilden, machen überwiegend positive Erfahrung (nur 8,5 Prozent überwiegend negative Erfahrungen) Bei der von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebenen Studie wurden im Frühjahr 2014 insgesamt 1.011 ausbildungsberechtigte Betriebe zur Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung befragt. „Was von der Norm abweicht, erscheint vielen fremd“, Viele Unternehmen denken bei dem Begriff Handicap gleich an nicht barrierefrei. Jedoch ist nicht jeder Jugendliche mit einem Handicap unbedingt auf ein barrierefreies Umfeld angewiesen, denn die Arten der Behinderungen sind sehr unterschiedlich. Was spricht dagegen einen Jugendlichen mit einer seelischen Behinderung oder eine CP am Bein mit Orthese, der jedoch ansonsten fit ist, z.B. für eine Bürotätigkeit einzusetzen? Wir lesen es immer wieder in den Medien: Ausbildungsplätze können mangels Bewerber nicht vergeben werden – Fachkräfte fehlen. Warum hier nicht einem Jugendlichen mit einem Handicap eine Chance geben? Im Zeitalter der Inklusion sollte dieses eigentlich selbstverständlich sein, aber die größten Barrieren finden leider oftmals in unseren Köpfen statt. Mit der Idee, einer inklusiven Praktikums- und AZUBI-Börse im Jahr 2015, begann für uns eine langjährige Suche nach einem geeigneten Partner, den wir zunächst auch gefunden hatten. Da der geplante Start immer wieder verschoben wurde, wir unsere Jugendlichen jedoch nicht mehr zu lange warten lassen möchten, mussten wir uns erneut nach einem anderen Partner umsehen, der nun in der Vorbereitungsphase ist. Mit der Praktikumsbörse möchten wir den ersten Schritt gehen um hier die ersten Barrieren zu eliminieren, denn nur wenn ich als Unternehmer während eines Praktikums feststelle, dass meine Ängste unbegründet waren und sich die Arbeit mit einem behinderten Jugendlichen viel angenehmer gestaltet als ich mir das vorstellen konnte, haben wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht und können uns vielleicht im zweiten Schritt vorstellen diesem jungen Menschen auch einen Ausbildungsplatz anzubieten. Wir freuen uns über Unternehmen die bereit sind auch Jugendlichen mit einem Handicap eine Chance zu geben, denn Inklusion geht uns alle an und schon morgen könnte auch Ihr Kind betroffen sein und Sie wären vermutlich ebenfalls dankbar wenn auch Ihr Kind die Chance bekommt trotz Handicap natürlich am gesellschaftlichen (Berufs)Leben teilhaben zu dürfen. 

Auf der Suche nach:

Wir planen einen Fachverband für junge Menschen mit einem Handicap & pflegende Angehörige und suchen Verstärkung um gemeinschaftlich mehr zu erreichen

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