Alles zum Thema Empowerment
Finde hier passende Menschen, Organisationen, Unternehmen und Impact Startups, die sich mit dem Thema Empowerment beschäftigen.
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Ankündigungen / Neuigkeiten
Erkenne Chancen, Risiken und offene Fragen – und triff eine fundierte Entscheidung
Manche Entscheidungen erscheinen zunächst ganz einfach:
Machen oder nicht machen?
Ja oder Nein?
Dafür oder dagegen?
Doch gute Entscheidungen bestehen selten nur aus zwei Seiten.
Neben Chancen und Vorteilen gibt es Risiken und Nachteile.
Hinzu kommen offene Fragen, unbekannte Folgen, unbewiesene Annahmen und überraschende Möglichkeiten.
Genau dabei hilft dir der PMI-Entscheidungshelfer:
Erkenne Chancen, Risiken und offene Fragen – und triff eine fundierte Entscheidung.
PMI steht für:
➕ Plus: Was spricht für die Entscheidung?
➖ Minus: Was spricht gegen die Entscheidung?
💡 Interesting: Was ist interessant, überraschend oder noch ungeklärt?
Der entscheidende Unterschied zu einer einfachen Pro-und-Contra-Liste:
Du sammelst nicht nur Argumente, sondern prüfst auch:
Wie wichtig ist dieser Punkt?
Wie belastbar ist die Information?
Ist die Aussage gesichert?
Handelt es sich um eine plausible Annahme?
Muss der Punkt erst noch geprüft werden?
Könnte ein Minuspunkt zum Ausschlusskriterium werden?
Unter welchen Bedingungen wäre die Entscheidung sinnvoll?
Die KI hilft dir zusätzlich, mögliche Chancen, Risiken und offene Fragen zu entdecken, die du bisher übersehen hast.
zum Tool bzw. zur Toolbeschreibung: PMI-Entscheidungshelfer | WirkRaum
https://impactools.org/toolbeschreibung-pmi-entscheidungshelfer
Einladung zum Gestalten neuroinklusiver Orte | Teilnehmer*innen für Workshops gesucht
Wir – koralle (Designstudio) – starten gerade unser gemeinnütziges Projekt „Die Stadt, mein Kopf und Ich – neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen“ und suchen hierfür Teilnehmer*innen (Teilnahme aus ganz Deutschland möglich).
Mit dem Projekt werden wir den Fokus auf den städtischen Raum legen.
Der öffentliche Raum ist voller Informationen und Sinnes-Eindrücke. Das führt dazu, dass neurodivergente Menschen in ihrer Bewegung oder bei der Teilhabe an Aktivitäten im städtischen Raum be-hindert werden. Bei städtebaulichen Planungen oder Prozessen zur Bürger*innen-Beteiligung sind ihre Bedürfnisse oft ausgeschlossen. Das wollen wir verändern.
Wie geht’s konkret weiter:
Wir starten am 4. Juni mit einer Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Einstieg ins Thema sowie den Prozess. Ab Ende Juni entwickeln wir in Workshops gemeinsam mit neurodivergenten Menschen Lösungen, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen. Gleichzeitig untersuchen wir, wie Partizipation gestaltet sein muss, um sie für alle zu ermöglichen. Wir werden zwei Gruppen anbieten, eine remote über zoom und eine in Präsenz in Bremen. Es werden jeweils drei Workshops stattfinden. Für diese können wir eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen. Es ist auch jederzeit möglich ein- oder auszusteigen oder bei Bedarf zwischen den Gruppen zu tauschen. (Mehr Infos im Anhang)
Im Herbst planen wir ein Transferformat. Darüber wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse an Personen weitergeben, die Beteiligung durchführen oder beauftragen. Das Format möchten wir auch gerne mit Teilnehmenden aus den Workshops erarbeiten. Auch dafür wird es eine Aufwandsentschädigung geben. Zusätzlich werden die Ergebnisse Open Source zur Verfügung gestellt.
Du hast Interesse dabei zu sein oder noch Fragen? Meld dich gerne!
Teile den Beitrag auch mit Personen, für die dieses Projekt relevant sein könnte. Die Einladung gilt Personen, die sich als neurodivergent bezeichnen (wir erwarten keine Diagnosen) und die gemeinsam mit uns Ideen für neuroinklusive Orte entwickeln und bessere Teilhabebedingungen für neurodivergente Menschen in partizipativen Prozessen gestalten wollen.
Wir freuen uns auf Dich!
Wie müssen partizipative Gestaltungsprozesse designt sein, damit neurodivergente Menschen gut teilhaben können? Das finden wir gemeinsam mit Erfahrungse...
Jetzt anmelden für 66. IPU-Kongress "Kunst & Kultur im Umweltschutz - aus einer umweltpsychologischen Perspektive" vom 07. - 10. Mai 2026 in Oderbrück (Harz)
Ein herzliches Hallo in die Runde,
möchte Euch auf folgenden Kongress aufmerksam machen, der übrigens auch wieder für Nicht-Psycholog*innen von großem Interesse sein dürfte - nehme selber als solche seit an einer Weile an den IPU-Kongressen teil (wird mein 16. sein...) und finde diese für meine Arbeit und meinen Aktivismus immer sehr inspirierend.
Anbei auch zwei Dateien mit Aushang und Flyer (gezippt) zum Ausdrucken und gerne auch Weiterstreuen ;-) -
herzlichen Dank schonmal dafür!
lg und würde mich sehr freuen, Euch dort wieder zu treffen oder kennen zu lernen :-)
Carla (aka LaKunaBi)
66. IPU-Kongress
„Kunst & Kultur im Umweltschutz – aus einer umweltpsychologischen Perspektive vom 07. – 10. Mai 2026 in Oderbrück (Harz)
mehr Infos hier https://ipu-ev.de/7736-2/
und Grundsätzliches zu den IPU-Kongressen hier : https://ipu-ev.de/7787-2/
Anmeldung: https://ipu-ev.de/ninja-forms/26rggd/
Warum ist das Thema gerade jetzt wichtig?
Kunst ist – bewusst und unbewusst – großer Teil unserer Kultur, die wiederum unser Handeln maßgeblich beeinflusst. Gleichzeitig kann Kunst nicht nur Ausdruck von Protest sein, sondern auch bei der Verarbeitung von umweltbezogenen Emotionen helfen. Für erfolgreiche sozialökologische Transformation muss dieser lebensnahe Bereich mitgedacht, kritisch hinterfragt und genutzt werden. Wir wollen die psychologischen Mechanismen hinter Kunst und Kultur im Umweltschutz reflektieren und verstehen. Dies beinhaltet die Reflexion der eigenen Wahrnehmung von Kunst und Kultur, die Aufklärung über Mechanismen des künstlerischen Aktivismus in der Umweltschutzbewegung, sowie die Möglichkeit zur Selbsterfahrung und die damit verbundene Inspiration.
Auf dem kommenden Kongress wollen wir uns mit diesen Themen in spannenden Workshops, Open Spaces und den Pausen dazwischen auseinandersetzen.
https://ipu-ev.de/7736-2/
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