Alles zum Thema WorkLifeBalance

Finde hier Menschen, Organisationen und Unternehmen, die sich mit WorkLifeBalance beschäftigen.

Menschen im reflecta.network

Annette Schütze
Happiness Architektin
Julia Müller
Junior Beraterin @Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ...
Kristine Tauch
StoryMentorin @selbständig, Office Management / Geschäftsstellenleitung @Africa...

Ankündigungen / Neuigkeiten

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teilt etwas mit · vor 2 Monaten

Wir suchen Grundstück oder bestehendes Gebäude für Transformation Center

Wir suchen ein Grundstück oder bestehendes Gebäude für unser Transformation Center. 

Was ist der Kern der Idee?

Die aktuelle Zeit mit ihren tiefgehenden Veränderungen im beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Gefüge bringt zahlreiche Herausforderungen für Menschen. Unser Angebot ist ein Transformation Center, das Menschen zur Verfügung steht, um wieder einen Zugang zu sich finden zu können. Wir sprechen im speziellen zwei Kundengruppen an, die sich als Segment teilweise überschneiden. Einerseits sind dies Menschen, die in einem Umbruch -privat oder wirtschafltich- stehen und andererseits Menschen, die mit den aktuellen Herausforderungen überfordert sind.  Dies zeigt oftmals im mentalen Zustand. Wir haben dafür spezielle Programme zur Unterstützung in solchen Lebenssituationen entwickelt und wenden diese seit 2013 erfolgreich an. Diese Programme sind rein erfahrungsorientiert und erlauben Teilnehmern, eine Transformation auf mehreren Ebenen zu erfahren. So erfährt ein Teilnehmer bei uns beispielsweise die Rolle der Eigenverantwortung für seinen aktuellen Gesundheitszustand. 

Der Nutzen.

Unser Angebot und unsere gesamte Organisation ist darauf ausgelegt, Menschen in Zeiten der Veränderung zu begleiten und sie zu unterstützen, aus einer Herausforderung gestärkt hervorzugehen. Unser speziell entwickeltes Transformations-programm erlaubt es, eine tiefgreifende Veränderung auch jenseits der Verstandes- und Gefühlebene zu erfahren. Dies wiederrum wirkt sich positiv sowohl auf persönlicher (Stärkung der Resilienz) als auch auf kollektiver Ebene (Förderung von Solidaritätsdenken und verantwortliches Verhalten) aus.  

Was suchen wir?

Wir sind auf der Suche nach Menschen, die dieses Projekt unterstützen möchten. Weiter suchen wir nach einem Grundstück, dass ca 20'000 m2 gross ist und allenfalls schon Gebäude darauf bestehen. Wir bräuchten Platz für 100-150 Personen, die darin sich aufhalten können und mindestens einen grossen Raum von 150-200m2 für Seminare. Die Lage ist sehr wesentlich, denn es sollte in der Natur liegen. Anschluss an den öffentlichen Verkehr wäre wünschenswert und auch ein Flughafen sollte nicht zu weit entfernt liegen.


Znep Gbeg Ovryrsryq
teilt etwas mit · vor 6 Monaten

Ehrenamt: inspirierende Geschichten

https://blog.govolunteer.com/volunteers-of-berlin/

Ich bin super stolz die Videos zu dieser wundervollen Kampagne zu produzieren. Engagierte Berliner*innen erzählen hier ihre Geschichten.

Volunteers of Berlin - GoVolunteer Blog

https://blog.govolunteer.com/volunteers-of-berlin/

Coronatagträume
teilt etwas mit · vor 8 Monaten

Auf einer Bank...

mit Nicole Dau

... in der Mitte des Dorfes sitzen sie, so wie man es kennt. Den vorbeigehenden Menschen winken sie zu, vielleicht erzählen sie sich hinter vorgehaltener Hand auch die ein oder andere Geschichte. Haben die eigentlich nichts Besseres zu tun? Mindestens zwei Stunden sitzen sie nun schon da, erzählen, lachen, beobachten die vorbeiziehenden Tiere oder Menschen und rufen bekannten Gesichtern den ein oder anderen Gruß zu.

Jetzt kommt Bewegung rein und die kleine Gruppe scheint sich aufzulösen. Hände schlagen ein und Umarmungen folgen, danach verschwindet der eine mit dem Laptop unterm Arm in den benachbarten Coworking-Space innerhalb der jüngst ausgebauten Scheune. Die andere geht zurück in ihre Holzwerkstatt und baut den neuen Community-Tisch für den Coworking-Space fertig. Die letzte im Bunde schwingt sich auf ihr E-Bike und bringt Biogemüse-Kisten ihrer Solawi zu den sehnlichst wartenden Empfänger*innen.

Überrascht?

War das etwa nicht das erste Bild im Kopf nach den einleitenden Worten? Aber vielleicht wird es das bald sein. Immer mehr Menschen zieht es auf das Land. Sie wünschen sich Freiraum, gestalterische Möglichkeiten, mehr Natur und weniger Beton, vielleicht sogar ein wenig dieser berühmten Entschleunigung. Die letzten Monate haben diese Wünsche stark näher rücken lassen. Immer örtlich anwesend sein? Eng auf eng in sterilen Bürowürfeln von 9-to-5 arbeiten? Eine Krankheit, die uns alle monatelang quasi in Haft nimmt, bewirkt auf der anderen Seite mehr Freiheit als jemals zuvor. Weil sie es musste, ist die Arbeitswelt nun ein ganzes Stück weiter im Bereich der ortsunabhängigen Arbeit und digitalisierten Prozesse. Hielten manche Unternehmen allen Ernstes noch 2019 das Home-Office für unmöglich praktikabel, gehen die Diskussionen heute schon viel weiter. Home-Office ist der Minimum-Standard. Weiter geht es mit flexiblen Arbeitszeiten, der völligen Freiheit bei der Wahl des Arbeitsortes – auch gerne jeden Tag aufs Neue.

Die Work-Life-Balance ist das erste Mal seit Jahrzehnten kein leeres Wort, sondern die Menschen leben wirklich in einem Gleichgewicht zwischen Verpflichtung und intrinsischer Motivation. Und das inzwischen immer öfter abseits der großen Städte. Das einst verwaiste und konservative Land blüht auf, zieht junge und kreative Menschen an und holt ein klein wenig der städtischen Szene in die Dörfer und Kleinstädte. Natürlich nicht zu viel, Starbucks braucht hier nun wirklich niemand. Auf einmal ist das Dorf der neue Kiez und die Menschen auf der Bank wirken ausgeglichener und entspannter. So sieht sie aus, die Welt nach dem Wahnsinn.

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