Alles zum Thema Soziale Wirkung
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Ankündigungen / Neuigkeiten
Sind Klimawährungen der Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft?
Einladung zur online Konferenz am 18. Juni 2026, 17-21 Uhr
Die Teilnahme ist über diesen Zoom Link kostenlos möglich, es ist keine Anmeldung erforderlich:
https://us02web.zoom.us/j/82844603114?pwd=XAdOs2MebtKbNIkU26mqr1qodiqo48.1#success
Programm:
17:00 – 18:30 Uhr
Sind Klima-Währungen der Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft?
Angela und Jens Hanson – SaveClimate.Earth (DE), Armel Prieur – Compte Carbone (FR)
19 :00 – 20 :30
Klimaschutz im Lichte von Degrowth, Dekolonisierung und Oeconomy
Niko Paech – Universität Siegen (DE), Pierre Calame – CITEGO (FR), Serge Palasie – Eine-Welt-Netz NRW (DE)
20:30 – 21:00
Networking und Aktionsplanung
Moderation: Miltiadis Oulios.
Infos zur Übersetzung auf Zoom:
In der unteren Leiste auf „Mehr“ klicken, dann auf „Untertitel anzeigen“, Untertitel aktivieren und Sprachen auswählen.
Nehmt teil, informiert euch und diskutiert mit!
Wir freuen uns auf euch!
Wie das PIK (Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung) aktuell mitgeteilt hat, wird das globale CO2-Budget zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad schon im Jahr 2030 aufgebraucht sein. Auch das IPCC bestätigt, dass wir auf eine globale Erderwärmung von 3 Grad Celsius zusteuern, wenn wir den gegenwärtigen Kurs der Klimapolitik beibehalten.
Im 6. Sachstandsbericht erwähnt das IPCC daher Persönliche Emissionsbudgets als eine mögliche Option als Alternative. Mittlerweile gibt es in Deutschland und Frankreich Konzepte, wie solch ein Ansatz initial auf EU-Ebene mit Hilfe einer Klimawährung umgesetzt werden könnte.
SaveClimate.Earth ist Teil der deutsch-französischen Initiative "Pro Klima-Budget", die diese Veranstaltung ausrichten.
Future-proof your Career
Die wichtigsten Karriere-Skills lernt man selten im Hörsaal. Stattdessen lernen wir durch Fehler, durch Ausprobieren und damit Erlernen - dafür braucht es sichere, unterstützende Räume. Das ist die Discovery Journey.
Und die Dringlichkeit dieser Gelegenheiten steigt. Denn: Die Arbeitswelt verändert sich schneller denn je.
Viele Jobs verschwinden, neue entstehen und klassische Karrierewege werden immer unsicherer.
Die Discovery Journey hilft dir dabei, Skills aufzubauen, die in jeder Zukunft relevant bleiben:
Resilienz, Initiative ergreifen, Probleme kreativ und innovativ lösen, mit anderen zusammenarbeiten und deinen eigenen Weg finden.
Du lernst nicht nur, Ideen umzusetzen, sondern auch, dich selbst besser zu verstehen und selbstbewusster mit Unsicherheit umzugehen.
Was du entwickelst:💡 Entrepreneurial Skills
Ideen finden und zielgerichtet umsetzen, Chancen und Risiken erkennen, Agilität und vieles mehr.
🤝 Collaborative Skills
Mit Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen zusammenarbeiten und unterschiedliche Gruppen zusammenführen, um an einer Mission zu arbeiten.
🧭 Personal Growth
Verstehen, was dich motiviert, deine persönlichen Stärken, welche Arbeit dir Sinn gibt und wie du Entscheidungen für deine Zukunft triffst.
🌍 Societal Perspective
Die Herausforderungen unserer Zeit verstehen und lernen, wie du aktiv etwas verändern kannst. Wie findet man den größten Hebel? Wie funktionieren große Systeme?
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Einladung zum Gestalten neuroinklusiver Orte | Teilnehmer*innen für Workshops gesucht
Wir – koralle (Designstudio) – starten gerade unser gemeinnütziges Projekt „Die Stadt, mein Kopf und Ich – neurodivergente Perspektiven in Gestaltungsprozessen“ und suchen hierfür Teilnehmer*innen (Teilnahme aus ganz Deutschland möglich).
Mit dem Projekt werden wir den Fokus auf den städtischen Raum legen.
Der öffentliche Raum ist voller Informationen und Sinnes-Eindrücke. Das führt dazu, dass neurodivergente Menschen in ihrer Bewegung oder bei der Teilhabe an Aktivitäten im städtischen Raum be-hindert werden. Bei städtebaulichen Planungen oder Prozessen zur Bürger*innen-Beteiligung sind ihre Bedürfnisse oft ausgeschlossen. Das wollen wir verändern.
Wie geht’s konkret weiter:
Wir starten am 4. Juni mit einer Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Einstieg ins Thema sowie den Prozess. Ab Ende Juni entwickeln wir in Workshops gemeinsam mit neurodivergenten Menschen Lösungen, um den öffentlichen Raum zugänglicher zu machen. Gleichzeitig untersuchen wir, wie Partizipation gestaltet sein muss, um sie für alle zu ermöglichen. Wir werden zwei Gruppen anbieten, eine remote über zoom und eine in Präsenz in Bremen. Es werden jeweils drei Workshops stattfinden. Für diese können wir eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen. Es ist auch jederzeit möglich ein- oder auszusteigen oder bei Bedarf zwischen den Gruppen zu tauschen. (Mehr Infos im Anhang)
Im Herbst planen wir ein Transferformat. Darüber wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse an Personen weitergeben, die Beteiligung durchführen oder beauftragen. Das Format möchten wir auch gerne mit Teilnehmenden aus den Workshops erarbeiten. Auch dafür wird es eine Aufwandsentschädigung geben. Zusätzlich werden die Ergebnisse Open Source zur Verfügung gestellt.
Du hast Interesse dabei zu sein oder noch Fragen? Meld dich gerne!
Teile den Beitrag auch mit Personen, für die dieses Projekt relevant sein könnte. Die Einladung gilt Personen, die sich als neurodivergent bezeichnen (wir erwarten keine Diagnosen) und die gemeinsam mit uns Ideen für neuroinklusive Orte entwickeln und bessere Teilhabebedingungen für neurodivergente Menschen in partizipativen Prozessen gestalten wollen.
Wir freuen uns auf Dich!
Wie müssen partizipative Gestaltungsprozesse designt sein, damit neurodivergente Menschen gut teilhaben können? Das finden wir gemeinsam mit Erfahrungse...
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